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Die Männerzüchterin III
An einer Hundeleine wurde Andreas die Kellertreppe hochgezogen. Julienne hatte ihm nochmals eingebläut heute keine Dummheiten zu machen, sie wollte ihrer Freundin Denise ihr neues Lieblingsspielzeug zeigen. Sie hatte Andreas extra für den Besuch seit 24 Stunden nicht mehr abgemolken. Seine prallen Eier drohten zu bersten, als er hinter seiner Herrin die Treppe hoch krabbelte. Den langen Schwanz zog er hinter sich her und das Gefühl der Eichel, die gegen die Treppenstufen schlug machte ihn geil. Das Licht des Raumes, in welchen er geführt wurde war gedimmt. Ein Meer aus Kerzen erhellte die Szenerie, Kerzengeruch vermischte sich mit dem süßem Duft von Parfum. Eine große Tigerfellcouch stand in der Ecke des Raum, auf welcher Denise es sich gemuetlich gemacht hatte. Die ende Zwanzigerin war ein Mischlingskind, hatte dunkle, braune Haut und ihre langen Rasterlocken waren zu einem Zopf geflochten. Außer eines Pelzmantels trug sie nur schwarze Strapsenunterwäsche. Ihr flacher Bauch schimmerte matt im Kerzenschein. Auf einem kleinen Couchtisch waren Speisen aufgebaut. Spöttisch lächelte sie Andreas an, der demütig hinter Julienne her kroch. "Das ist also deine kleine Abmelksau? Er hat wirklich einen großen Schwanz, da hast du nicht zu viel versprochen!" sagte sie grinsend. Julienne lachte:"Ja, willst du ihn mal anfassen?" "Das Vergnügen lasse ich mir nicht nehmen!" "Sklave, du hast Herrin Denis gehört. Krieche zu ihr hin und präsentiere ihr deinen Schwanz!" Andreas kroch zu der schwarzen Herrin und kniete sich breit beinig vor sie. Mit einer Hand zog sie den Penis auf die Couch. Prüfend krallte sie ihre Finger in den Schafft, schnippte ein paar mal gegen die Eichel und beobachtete Andreas gequälte Gesichtszüge dabei. Sie spuckte auf die Eichel und verrieb es mit ihrem kleinen Finger in kreisende Bewegungen, mit der anderen Hand begann sie an Andreas Brustwarzen zu zwirbeln. Mit ihrem kleinen Finger um fuhr sie erst das Loch in Andreas Penis, dann drang sie langsam ein. "Seine Schwanzvotze ist so riesig, man könnte ihn glatt reinficken!" Julienne schenkte sich lachend ein Glas Sekt ein um beobachtete das Treiben amüsiert. Immer schneller fickte der kleine, schwarze Finger das Penisloch. Denise zog den Finger raus, schlug Andreas mit der flachen Hand ins Gesicht. "Da klebt ja Sperma dran, ablecken!" Dann steckte sie ihm den Finger in den Mund. Mit ihren Plateauschuhen trat sie Andreas gegen den Brustkorb, dieser kippte nach hinten um und landete auf dem Rücken. Ihren Absatz stellte sie auf seinen Schwanz. Mit einer spitzen Fleischgabel angelte sie sich eine Bratwurst von Esstisch. Nach einer Weile stellte Andreas erschrocken fest, dass es sich hierbei nicht um eine Wurst sondern um einen gebratenen Männerschwanz handelte. Die beiden Dominas lachten spöttisch und Julienne sagte: "Ich liebe den geschockten Blick in ihren treu doofen Hundeaugen, wenn sie erst merken was wir hier essen." Der Schwanz war braun gebraten und wie eine Rostwurst an manchen Stellen aufgeplatzt. Eine rot gebratene, fette Eichel saß auf der Spitze. Denise tat so, als würde sie Fellatio praktizieren. Den Mund halb geöffnet küsste sie die Eichel und leckte am Schaft des knusprigen Männerschwanzes entlang, dabei blickte sie Andreas tief in die Augen und lächelte hämisch. Denise spielte mit der Zunge an der Eichel und sagte: "Ich will dabei sein, wenn Du ihn schlachtest." "Klar, das machen wir zusammen! Schau nur hin Andreas, deine Wurst wird irgendeinmal genauso aussehen. Nur viel größer!" Denise führte die gebratene Eichel in den Mund, legte ihre weißen Schneidezähne um sie und biss den Schwanz durch. Sie schob das Eichelstück zwischen ihre Backenzähne und zermahlte es genüsslich. Dann fragte sie: "Was glaubst Du, wie wollen wir seinen großen Schwanz zubereiten?" "Gute Frage! Wir werden uns schon was feines einfallen lassen!", dabei zwinkerte sie Andreas zu. Dann fügte sie hinzu:"Weswegen ich meine Spermakuh mit hoch genommen habe, willst Du keine frische Männermilch haben?" Dabei betatschte sie Andreas pralle Eier. "Klar, ich will sehen, wie dein Männchen das Sperma herau sspirtzt!" "Ich hab verschiedene Melkmethoden. Waehrend der Fütterung melke ich meine Sklaven meist ab. Ich vermische Küchenreste mit meinem Urin und Drogen. Das hat den Vorteil, dass der Sklave mit Fressen abgelenkt ist. Außerdem gewöhnt er sich an das Urin der Herrin. Hat zwar keinen weiteren Effekt aber ich demütige meine Sklaven gerne, sie sollen spüren wo sie stehen. Die meisten Männchen bekommen nach ein paar Wochen automatisch einen Steifen, wenn sie mich pissen hören oder sehen, weil sie wissen, dass sie gleich abgewichst werden. Männer sind so einfach gestrickt, so leicht anzurichten."Beide Frauen fingen an zu lachen. Julienne verschwand und rollte eine Abwichsbock in den Raum. Der Bock sah aus, wie ein Bock aus einer Turnhalle, war aber mit schwarzem Leder überspannt. Julienne schnallte Andreas an den Abwichsbock, in der Mitte hatte er ein Loch durch den sie Andreas Schwanz schob. Dieser baumelte nun frei unter dem Block. Sie stellte einen kleinen Holzschemel direkt vor den Bock und schob einen Metalleimer darunter. Die großen, prallen Eier zog sie durch die Arschbacken hindurch und schnürte sie zu einem Paket zusammen. Denise stand neugierig auf und schlenderte um den Abwichsblock herum. Kickte ein paar mal gegen den frei hängenden Schwanz und befühlte die abgebundenen Eier. Andreas merkte, wie sein Schwanz zu wachsen begann. Der Anblick von Denise machte ihn geil, er genoss die Tritte gegen seinen Schwanz und Denise Fingerkuppen, die über seine Eier streichelten. Julienne kam mit einem Hundenapf zurück, gefüllt mit rohen Kartoffelstücken. Sie streute ein weißes Pulver darüber und stellte den Hundenapf auf den Boden, so dass Andreas ihn sehen konnte. Langsam zog sie ihren Slip aus und Andreas starrte gebannt auf ihre Schamlippen. Sie steckte sich einen Finger in die Muschi, steckte ihn anschließend Andreas in den Mund. "Lutsch den Votzensaft deiner Herrin ab!" Andreas liebte den Geschmack und saugte an ihrem Finger, während Denise ihm immer noch an den prall eingeschnürten Eiern massierte und kratzte. Julienne hockte sich breit beinig über den Napf und ein gelber Strahl Pisse schoss aus ihrer Votze und plätscherte in den Napf. Denise stellte sich hinter Julienne und schob ihren Slip zur Seite. Andreas konnte ihre ebenfalls glatt rasierte Muschi sehen, ihre schwarzen Schamlippen und das zarte rosa. Denis sagte: Ich will, dass er auch meinen Saft trinkt! Julienne machte für Denise platz, diese stellte sich mit gespreizten Beinen über den Napf. Julienne trat hinter sie, und begann ihren prallen Brüste zu massieren. Sie zog ihr den BH aus, Andreas starrte auf ihre braunen, prallen Titten und die tiefschwarzen Nippel. Denise zog ihre Schamlippen auseinander und ein strahl Urin schoss in den Napf. Denise blickte spöttisch in Andreas Augen, als sie in den Hundenapf pisste. Du wirst das trinken, bis zum letzten Tropfen. Julienne klemmte die Hundeschale auf Andreas Kopfhöhe in eine Halterung an dem Abwichsblock. Andreas fuhr mit der Zunge über die salzigen Kartoffeln. Er konnte spüren, wie die Droge nach den ersten Schlucken durch seinen Körper schoss. Ein warmes kribbeln durch fuhr ihn. Gierig trank er das Urin, die Droge hatte einen starken Suchtfaktor. Wenn er alleine in dem Käfig lag, bestand seine Existenz darin den Moment herbeisehnen in dem er von Julienne auf den Abwichsblog geschnallt wurde und er seinen Kopf in den Hundenapf tauchen durfte. Instinktiv begann er mit Fickbewegungen, gleich würde ihn seine Herrin zu melken beginnen. Die beiden Dominas standen vor dem Block und lachten, als sie sahen wie gierig Andreas ihre Pisse trank und begann den Bock zu ficken. Julienne nahm auf dem Schemel platz und rieb den hüpfenden Schwanz mit Gleitcreme ein. Denise holte eine Kerze und begann Wachs auf Andreas Rücken zu tropfen. Andreas stöhnte leicht vor Erregung. Ein bitterer Schmerz durch fuhr ihn als heißes Kerzenwachs auf seine abgebundenen Eier tropfte. Julienne zog Andreas Vorhaut zurück, legte die Eichel frei und umschloss sie mit beiden Händen. Andreas begann immer heftiger den Abwichsblock und Juliennes Hände zu ficken. Andreas konnte fühlen, wie Denise seine Hinterbacken auseinander schob und mit einem Finger in ihn eindrang. Andreas stöhnte und begann zu zittern. Immer mehr heißes Wachs verbrannten ihm die Eier. Er war den beiden Dominas vollkommen ausgeliefert. Julienne hatte ihn komplett gebrochen, er lebte nur noch dafür Sperma zu produzieren und als Spielzeug für ihre sadistischen Gelüste zu dienen. Der Körper von Andreas bäumte sich auf, als er begann die Spermamilch in den Eimer zu pumpen. Zufrieden begann Julienne ihn härter zu melken, nachdem die ersten Spritzer in den Eimer klatschten und sagte: Schau dir an wie mein Spermavieh abspirtzt. Das ist eine schöne Ladung, lass uns die Sklavensau richtig leer melken. Ja, spirtz schön alles raus! Denise beugte sich nach unten um das Spektakel zu betrachten. Sie war erstaunt über die Spermamenge die der riesige Schwanz in den Eimer spritzte. Nachdem er leergemolken war ließen die Dominas den zitterenden Skalven auf dem Bock geschnallt, sie wollten in ihn in einer halben Stunde nochmals abmelken. Bis dorthin tranken sie das frisch gemolkene Sperma und aßen die restlichen Männerbratschwänze. - Wird fortgesetzt - Fragen, Kritik oder Anregungen bitte an: [email protected]
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