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ich habe Melanie vor einem Jahr kennen gelernt. Sie ist ganz ohne Frage ein Traum faszinierende 1.85 groß, kleine feste Brüste, langes dunkles Haar, muskulös und drahtig ohne maskulin zu wirken. Und endlos lange Beine...
Ich war damals sehr überrascht, dass sie gerade mich angesprochen hatte. Ausgerechnet mich kleines, blasses Dickerchen. Ich passte so gar nicht zu ihr. Dachte ich... Unsere ersten Verabredungen waren sehr schön wir lernten uns näher kennen. Alles wie man es sich vorstellt. Ganz normal. Bis zu unserem ersten Mal... ...wir saßen auf ihrem Sofa als sie mich zu sich zog und mir leise aber bestimmt die Anweisung gab: Geh ins Schlafzimmer und zieh dich aus.. Natürlich tat ich wie geheißen.Ich hatte etwas Bammel. Wie würde sie auf meine Fettpolster und auf meine doch recht mickrige Männlichkeit reagieren? Als sie ins Zimmer trat sah sie mich lange an, streichelte mir die Fettbrüstchen und meinen kleinen Freund. Wie ich es mir vorgestellt hatte. Und genau wie ich es mag. Leg dich auf's Bett. Danach zog auch sie sich langsam aus und legte sich neben mich. Danach hatten wir ein langes und schönes Vorspiel. Als ich dann aber versuchte, in sie einzudringen, lachte sie nur kurz auf und flüsterte mir ins Ohr: Nein das ist es nicht, was ich von dir will. Ich war zunächst verdutzt verstand aber schnell, dass ich sie rein oral beglücken sollte. Und das taten wir gegenseitig die ganze, unvergessliche Nacht. Nachdem wir etwa ein halbes Jahr zusammen waren, spürte ich, dass irgendetwas nicht stimmte. Ich hatte in der Zeit einige Kilo zugelegt. Aber das war es nicht. Im Gegenteil. Als sie eines Abends an meinem kleinen, schlaffen Schwänzchen spielte und er erst nach mehreren Minuten steif wurde, hörte ich sie fluchen: Verdammt immer noch.. Was sollte das wieder bedeuten? Ich konnte doch nichts dafür, dass es immer länger dauerte, bis er stand. Ein Potenzprotz war ich schließlich noch nie. Du bleibst wo du bist. zischte sie. Sie ging in den Flur und begann zu telefonieren: Hallo Stephanie! Ich bin's. Melanie. Du deine Pillen wirken nicht richtig... Ja... Er kann immer noch... Du hattest doch gesagt... Wirklich...? Ernsthaft...? Jetzt sofort...? Prima... Ja...! Wir kommen...! Bis gleich !. Was war denn jetzt? Pillen? Was für Pillen? Sie kam ins Zimmer zurück, nahm einen ihrer Mäntel aus dem Kleiderschrank und sagte: Zieh das an. Wir lösen jetzt das Problem. Ich wollte fragen, was sie meinte. Aber ich merkte, dass ich jetzt nur wortlos gehorchen durfte. Wir fuhren eine halbe Stunde. Dann führte sie mich eine Treppe hoch und in ein Haus hinein. Wir befanden uns in einer Arztpraxis. In einer Tierarztpraxis wie mir schien. Am Behandlungstisch standen zwei Frauen in weißer Praxiskleidung. Eine hochgewachsene, attraktive Brünette Anfang vierzig und ein junges, gut gebautes Mädchen Anfang zwanzig. Offenbar die Tierärztin und eine Helferin. Beide lächelten mich freundlich an. Die Ärztin klopfte zweimal auf den Behandlungstisch und sagte: Zieh den Mantel aus und leg dich hier hin, mein Kleiner. Ich tat wie geheißen. Anschließend meinte sie: Na Melanie. Die Hormone haben doch schon sehr schön gewirkt. Aber wir gehen mal lieber auf Nummer Sicher. Sie streichelte mir über den Kopf und flüsterte: Wir werden dich jetzt von deinen unnötigen Hoden befreien. Keine Angst es wird nicht weh tun. Kastration? Naja eigentlich hatte ich schon immer mehr oder weniger mit diesem Gedanken gespielt. Aber jetzt sollte es real gemacht werden. Melanie trat auf mich zu und schaute mir in die Augen. Sie fragte: Lässt du es machen? Bitte du würdest mich sehr glücklich machen. Und du brauchst sie doch gar nicht... Ich nickte nur. Was sollte ich auch anderes machen? Danach strich mir die Arzthelferin den Genitalbereich mit einer braunen Desinfektionssalbe ein. Sie lächelte mich noch immer an und zwinkerte mir sogar zu. Anschließend bekam ich eine Spitze. Lokale Betäubung ! sagte die Ärztin. Danach war ich etwas benommen. Spürst du das?. Nein ich spürte nichts. Etwa 5 Minuten später alle drei Frauen hatten OP-Kleidung angelegt hörte ich die Ärztin fragen Anja machst du den ersten? Danach vernahm ich ein eigentümliches Schneidegeräusch. Ich sah aus den Augenwinkeln, dass die Arzthelferin eine kleines, weißliches Ding in eine Metallschale gleiten ließ. War das etwa mein Hoden? Etwas später hörte ich wieder die Ärztin: So Melanie. Du darfst jetzt. Wieder dieses Geräusch. Danach verlor ich das Bewusstsein. Als ich wieder aufwachte lag ich in einem Bett in einem kleinen, weiß getünchten Raum. Der Genesungsraum wie mir gesagt wurde. Die Arzthelferin und die Ärztin kümmerten sich die nächsten drei Tage sehr rührend um mich. Danach durfte ich nach Hause wo mich Melanie weiter liebevoll pflegte. Das war vor einem halben Jahr. Ich habe in der Zwischenzeit noch etwa 20 Kilogramm zugelegt. Durch die Kastration und durch die weitere Hormonzugabe habe ich wundervolle, weibliche Brüste bekommen. Melanie ist darauf richtig neidisch. Der sowieso kleine Schwanz ist stark geschrumpft nur die Spitze lugt noch etwas heraus. Melanie gefällt das sehr. Mein alter Sexualtrieb ist natürlich vollständig erloschen. Dennoch empfinde ich ein Gefühl der Zufriedenheit, wenn ich Melanie oder eine ihrer Freundinnen lange und ausgiebig oral befriedigen darf...
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