Eine einfache und wirksame Therapie
By: Dominik Bell

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Masturbation is an desaes. Get a load of sperms and freeze them deep, it will last to fertilize a whole city. Than cut the balls off, they just waist the time of a young man.


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Eine einfache und wirksame Therapie

Ich war schon länger dabei meinen kleinen Mann zu streicheln als meine Tante plötzlich in mein Zelt schaute. Sie hatte sich ohne ein Geräusch zu verursachen angeschlichen. Ihr Zelt stand direkt neben meinem und ich denke sie hat das rhytmische Rascheln der Regenjacke gehört die zwar meiner Cousine gehörte, die ich aber total aufgeilend fand. Die Regenjacke ;-), natürlich. Ich war zwar erst dreizehn, aber meine Fetische hatte ich bereits, auch wenn ich sie so damals nicht genannt hätte. Zu meinem Erstaunen sagte meine Tante nichts zu mir sondern schaute nur durch die Fliegengaze des Zelteingangs auf meinen erigierten Penis dann kurz aber intensiv in meine Augen und wendete sich dann ab.

Am Abend fand ich sie dann intensiv ins Gespräch vertieft mit meiner Mutter, ihrer Schwester. Tante Julia hatte drei Kinder. Max, 16 Jahre alt und die Zwillinge Jean und Jeanine, dreizehn Jahre alt. Ich verstand mich mit allen sehr gut, zumal wir seit Jahren die Sommerferien gemeinsam verbrachten. Meistens in Schweden, auf unserem Seegrundstück, gleich neben den Ruinen unseres Ferienhauses das schon vor vielen Jahren abgebrannt war.

Ich habe einen neunjährigen Bruder, Maximilian. Wir Kinder schliefen alle zusammen in einem gemeinsamen Zelt. Im Jahr zuvor hatte ich noch keinen Samenerguss und auch keine Schambehaarung. In der Zwischenzeit hatte ich gelernt mich regelmäßig selbst zu befriedigen und auch einige Vorlieben entwickelt. Mit meiner Idee, im Urlaub ein eigens Zelt zu haben konnte ich mich aber bei meiner Mutter nicht durchsetzten. Max hatte ich nie beobachtet wie er eine Erektion hatte oder es sich selbst besorgte. Er schien irgendwie anders als die anderen Sechzehnjährigen zu sein. Er hatte keinen Bartflaum, war etwas dicklich und eher mädchenhaft weich als agressiv und jungenhaft.

Tante Julia ist wie meine Mutter Ärztin aber beide sind nicht in einer Praxis, sondern in der Forschung für eine kleine Pharmafirma tätig. Beide hatte ihre Männer aus dem Haus geschickt und erzogen uns allein. Davon abgesehen, dass es natürlich beinahe tägliche Kontakte gab und es oft vorkam, dass sie sich gegenseitig bei der Kinderbetreuung vertraten.

Am Abend sah ich wie Tante Julia intensiv mit meiner Mutter sprach. Sie redete auf sie ein und wenn meine Mutter antworten wollte ließ sie sie fast nicht zu Wort kommen. Am Ende sah ich meine Mutter nachdenklich, ihrer Schwester nickend zustimmen. Als ich ihr später am Abend beim Abendbrot gegenüber saß, sah sie um viele Jahre gealtert aus.

Max machte wie immer seine kleinen Spässe und mit seiner unbeschwerten Art trug er bald dazu bei, dass das Lachen auf die Lippen meiner Mutter zurückkehrte.

Am nächsten Morgen fuhren wir dann überraschend nach Stockholm. Es war in der Nacht kalt geworden und der Wetterbericht kündigte Regen an. Das war der offizielle Grund die mehr als vierstündige Fahrt zu machen und weil Tante Julia für die Zwillinge noch Klamotten kaufen wollte war es einfach eine gute Gelegenheit. Im Multivan von Tante Julia saßen wir Kinder hinten und spielten während der langen Fahrt Karten oder hörten einfach nur Musik. Tante Julia wollte wie jedes jahr ihre ehemalige Kollegin besuchen mit der sie während eines Akademikeraustausches längere Zeit zusammengearbeitet hat. Bei einer Pause hat meine Mutter mich dann beiseite genommen und mir erklärt dass Tante Julia ihr berichtet hätte was sie gesehen hätte. Aus diesem Grund sollte ich mit Tante Julia zu ihrer Kollegin gehen damit sie mich untersuchen könnte. Ich wollte erst protestieren, aber meine Mutter die sehr kooperativ sein konnte hatte auch eine klare Art die jeglichen Widerspruch im Keim erstickte.

Am Vormittag gingen wir durch die verschiedenen Geschäfte und die Zwillinge bekamen von Adidas neue Regensachen in Rot. Ich war ganz neidisch meine Mutter bemerkte es. Es war „Ausverkauf“ und die Sachen waren wirklich sehr viel preiswerter als bei uns in Deutschland. Ich begann zaghaft ob ich nicht auch soetwas bekommen könnte obwohl ich wusste dass meine Mutter Markenbekleidung nicht unterstützte. Zu meinem Erstaunen ließ sie sich aber darauf ein mir einen schwarzen Regenanzug zu kaufen. Sogar die Kapuze hatte die drei weißen Streifen, die, wenn man sie richtig legte, so aussahen wie bei einer Matrosenjacke. Ich war total platt als sie mir dann noch eine Kapuzenjacke ebenfalls mit Streifen auf der Kapuze kaufte sowie glänzende Sporthosen in kurz und in lang. Tante Julia bestand darauf mir die Regenjacke vor dem Spiegel des Kaufhauses anzuziehen und verschloss, mit einem Blick den ich niemals vergessen werde, die obersten Druckknöpfe des Kragens. Mein kleiner Mann wurde dabei in der beinahe etwas zu engen schwarz glänzenden Shorts ganz groß.

Nachdem wir das Kaufhaus verlassen hatte, eröffente mir meine Mutter, dass die nur deshalb so großzügig gewesen sei, weil sie von mir absolute Kooperation in Sachen des Arztbesuchs erwartete. Ansonsten würde sie Wege finden dass ich trotzdem parieren würde und für die Klamotten gäbe es bei EBAY bestimmt genügend Abnehmer.

Ich wusste ja nicht was mir bevor stand und so sicherte ich zu alles gelassen über mich ergehen zu lassen. Max legte dabei seine Hand auf meine Schulter und versicherte mir, dass alles immer schlimmer aussehen würde als es dann letztendlich ist.

Ich hatte die Sachen aus dem Laden gleich anbehalten, denn inzwischen goss es in Strömen und Stockholm zeigte sich mal wieder von seiner nassen Seite. Am Nachmittag fuhren wir dann zu der Kollegin von Tante Julia. Sie hieß Eva Eckholm und arbeitete am Karolinska Institut. Nebenbei hatt sie noch eine private Praxis in ihrem Haus, das idyllisch am Meer gelegen ist. Hier behandelt sie Privatpatienten die aus allen Baltischen Anrainerstaaten zu ihr kommen.

Eva hatte einen großen weißen Schäfderhund der mich sofort in seinen Bann zog. Doch er lag nur unter dem Tisch und interessierte sich kaum für uns.

Meine Mutter verschwand nach dem Kaffee trinken mit den anderen Kindern um in die Nachmittagsvorstellung eines lettischen Zirkus zu gehen der in Stockholm gastierte. Tante Julia und mich ließ sie für die anstehende Untersuchung zurück. Ich war etwas verunsichert, aber Tante Julia hatte mich schon als Baby gewickelt so das ich im Grunde nicht mehr Scheu vor ihr haben sollte als als vor meiner leiblichen Mutter. Noch am Kaffeetisch sitzend begann sie völlig ungeniert davon zu sprechen, dass ich jetzt in das Alter gekommen sei indem die Zeugungsfähigkeit einsetzt und die Probleme mit den Männern anfangen. Eva Eckholm hörte ihr aufmerksam zu, nickte ab und zu und ich wurde so rot im Gesicht wie noch nie in meinem Leben. Eva meinte dann, dass es wichtig sei herauszufinden von welcher Qualität mein Sperma sei und ob ich bereit wäre eine Probe davon zu spenden. Noch nie in meinem Leben war mir etwas so peinlich wie in diesem Augenblick. Ich hatte den schwarzen Kapuzenpulli an und eigentlich hätte ich mir am liebsten die Kapuze über den Kopf gezogen und so getan als ob ich garnicht da sei, dabei fielen mir aber die Worte meiner Mutter bezüglich der geforderten Kooperation ein und so nickte ich nur still.

Eva führte mich in einen Behandlungsraum ihrer Praxis und fragte ob ich irgendwelche Hilfsmittel benötigen würde um eine Samenprobe zu geben. Ich wusste erst nicht was sie meinte, als sie mir dann aber einen Ordner zeigte mit Bildern von Frauen in verschiedenen Situationen wusste ich was sie meinte und sagte, dass ich schon allein zurecht käme. „Allein“, griff Eva auf, könne sie mich aber nicht lassen. Schließlich sei dies eine ärztliche Untersuchungssituation. Dann forderte sie mich auf meine Hose auszuziehen. Kurz darauf saß ich auf den gynokologischen Stuhl und Eva stand zwischen meinen weit gespreizten Beinen. Sie betastete meine Hoden und meinen eregierten Penis. Dann begann sie mich zu stimulieren und es dauerte nur einen kleinen Moment bis ich mein Sperma gegen eine kleine Glasscheibe spritzte die sie im richtigen Moment zur Hand hatte. Ich durfte mich anziehen während Eva am Mikroskop mein Sperma begutachtete. Als ich den Raum verließ sah ich wie sie über der Probe saß, schwer atmete und den Kopf schüttelte. Ich war beunruhigt und Tante Julia erzählte mir, dass Max das gleiche Problem gehabte hätte wie ihr Vater und es ein Glück sei wenn man frühest möglich die richtigen Maßnahmen ergreifen würde um Schlimmeres zu verhüten. Gedanken schossen mir durch den Kopf, Bilder von Monstereiern hatte ich im Internet gesehen, Hodenkrebs der tödlich verlief war mir bekannt und viele weitere Schreckgespenster die sich Jungen eben so erzählen wenn sie am Beginn der Pubertät stehen. Onannie als Krankheit und Sucht z.B. hatte mir immer ein schlechtes Gewissen bereitet wenn mein kleiner Mann nach Kontakt rief. Aber das, was Tante Julia beschrieb hatte keinen Namen, kein Gesicht. Es war einfach nur schlimm und dass Schlimmste war wohl, dass es mein Opa auch gehabt hat. Mein Opa starb mit 65 Jahren bei einem Autounfall. Kein Krebs, keine Zombikrankheit. Max hatte es auch. Max seine Behandlung war erfolgreich. Max war ein Junge der meistens fröhlich und immer zu einem Spass aufgelegt war. Er liebte sein Leben. Ich mochte ihn.

Ich wollte wissen was man tun könnte. Ich wusste: Ich hatte es. Auch wenn Eva noch immer in ihrem Labor saß, ich hatte sie gesehen, ihre Sorge gespürt. Endlich kam Eva aus der Praxis. Sie hielt einen Bogen, einen Computerausdruck in der Hand. Er war in schwedisch beschrieben. „Er hat es auch“, sagte sie. Aber es gibt zwei gute Nachrichten. Sie schaute mich an. „Dein Sperma ist gut“ und es ist für einen Eingriff noch nicht zu spät. Was meinte Sie? Verzweiflung stieg in mir hoch. Zu allerst gebe ich dir ein Medikament, dass hilft dir auf alle Fälle. Sie zog eine Röhrchen mit Tabletten aus der Tasche und gab mir eine. Ich schluckte sie mit Cola hinunter. Dann sagte sie, dass es veschiedene Methoden der Therapie gäbe und sie das mit meiner Mutter besprechen müsste. Tante Julia meinte dann, das Max „es auch gehabt habe und seine Therapie die einfachste gewesen sei und sehr gut angeschlagen hätte.

Wenn es Max geholfen hat, dann war ich guter Hoffnung. Eine einfache Therapie die gut anschlägt. Das war es was ich wollte. Das stand fest. Während sich die beiden über alte Zeiten unterhielten knüpfte ich Kontakt zu Ilja, dem Hund von Eva. Es dauerte nicht lange und Ilja und ich spielten im Garten mit einer Frisbeescheibe. Doch bald war ich müde von dem herumtollen und irgendwie fühlte ich mich etwas komisch. Eva rief mich und ihre Stimme klang wie von sehr weit weg. Gerne folgte ich ihrem Vorschlag mich auf die Gartenliege zu legen und als ich dann noch von Tante Julia zugedeckt wurde war ich richtig dankbar.

Ich war nicht müde, aber irgendwie antriebslos. Auf meinem Arm landete eine Mücke und ich sah regungslos zu, wie sie ihren Rüssel in meine Haut bohrte. Ich hatte kein Verlangen sie zu erschlagen. Ich lag wohl eineinhalb Stunden auf der Liege als meine Mutter und die anderen Kinder wiederkamen. Meine Mutter verschwand gleich mit Eva in der Praxis und ich hatte zwar keine Lust aufzustehen, musste mich aber hinsetzen, damit die Anderen auch alle einen Platz zum sitzen fanden. Max schaute mich an und lächelte. Ich versuchte zurückzulächeln, fühlte seine Anteilnahme aber es war mir nicht möglich mich mit ihm über den Nachmittag auszutauschen. Ich wusste nur noch eins. Ich wollte eine einfache und wirksame Therapie.

Als meine Mutter mir erklärte, dass sie meine Hoden entfernen müssten hörte ich es zwar aber irgend eine Empfindung hatte ich nicht. Es war mir egal. Ich wusste, Max ging es gut. Als wird es mir auch gut gehen. Dann zeigte mir Eva Bilder. Ein Penis der mit einem Pflaster auf dem Bauch festgeklebt ist. Ein Hodensack. Eine Hand im Latexhandschuh die einen Hoden im Sack mit zwei Fingern greift. Ein Skalpell. Einen Schnitt. Noch einen Schnitt. Zwei Hoden in einer Nierenschale. Etwas bläulich. Ein Streifen Haut. Etwa fünf Zentimeter breit. Ein Penis der auf dem Bauch festgeklebt ist, straffe Haut darunter die von einer feinen Naht zusammengehalten wird und ein Kopf der interessiert in die Kamera guckt und Sven(ja) sehr ähnlich sieht.

Möchtest du es auch so schön glatt haben, fragt mich Eva und ich nicke nur und denke an die schönen Sachen von Adidas die ich heute bekommen hatte. Zwei Stunden später sitze ich auf dem gynokologischen Stuhl. Meine Beine sind gespreizt und diesmal mit Riemen fixiert. Sven und Max hatten gefragt ob sie dabei sein dürften und ich hatte zugestimmt. Dann hatten die Zwillinge auch noch gefragt und ich wollte sie ja nicht vor den Kopf schlagen und habe auch noch zugestimmt. Als Maximilan dann auch noch wollte hat meine Mutter nein gesagt.

Die Behandlung dauerte nur zwanzig Minuten und die Naht ist wirklich sehr gut und fein geworden.

Jetzt bin ich fast achtzehn Jahre alt und Maximilian und ich werden demnächst nach Stockholm fahren. Ich hatte Mutter davon erzählt das er „es“ jetzt auch hat. Ich freue mich auf ein Wiedersehn mit Sven(ja) und von Maximilian weiss ich das er sich eine wirksame Behandlung wünscht.

Dominik Bell


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