Kabelbinder II
By: jamie

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Ein Junge rächt sich aus verschmähter Liebe an seinem Freund und sich selbst.A Boy castrates his best friend and himself.


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Meine Eltern waren, entsetzt als sie mich so liegen sahen. Mahmud hatte sich aus dem Staub gemacht und Papa verbot mir sofort jeglichen Kontakt zu ihm. Dann brachte er mich ins Krankenhaus, wo ich unter Vollnarkose gesetzt und noch einmal operiert wurde.

Nach einer Woche war alles vorbei und ich konnte wieder nach Hause.

Ich wollte sofort zu Mahmud, aber meine Eltern erlaubten das nicht.

Sie bewachten jeden Schritt von mir und hatten mir auch das Handy gesperrt.

Da Ferien waren, hatte ich keine Chance, erst einmal fuhr ich mit meiner Familie nach Südfrankreich. „Na, so schlimm sieht es ja nicht mehr aus und manche Frauen mögen das sogar.“ Meinte Papa, als ich mich nach dem Baden umzog. Ich fragte ihn, ob ich jetzt noch Kinder kriegen könnte und er verneinte strickt. Als er meinen schockierten Blick bemerkte, nahm er mich in den Arm. „Na du weißt doch, wer die Kinder kriegt, und um die zu zeugen, braucht man keine Vorhaut, sondern Spermien und die wachsen in den Hoden. Zu deinem Glück sind deine völlig intakt. Bist ein schöner Junge.“ Dann gab er mir einen Schmatz.

Als wir aus den Ferien zurück waren, versuchte ich trotz des Verbotes Mahmud zu treffen, aber er war wohl auch verreist.

Dann begann die Schule, und ich traf ich ihn wieder, aber er tat so als würde er mich gar nicht kennen. Ich sprach ihn nach dem Handballtraining unter Dusche an. „Sieht besser aus“ meinte er nur, hast du schon versucht zu wichsen?“ Ich verneinte und erklärte ihm, daß ich es jetzt so machen wollte, wie er damals in der Wanne mit mir.

Mahmud grinste nur und gab mir einen Klaps auf den Hintern. „Man! Nun bist du zwar beschnitten aber im Kopf immer noch ein Kind.“ Lachte er; „Männer wie ich lassen sich nicht in den Arsch ficken. Außerdem hab ich jetzt eine Freundin.“ Mit diesen Worten ging er davon, aber ich hatte eine Idee. „Kommst du wenigstens noch zu meiner Geburtstagsparty? In unserem Garten“. „Ja klar“, war sein Antwort, „aber keinen Kinderkram mit Luftballons und sonem Scheiß. Wann?“ „Na am Sonnabend so gegen drei und wir machen was für richtige Männer.“

Am Sonnabend hatte ich alles vorbereitet: Meine Eltern waren verreist und glaubten ich wäre bei einer Freundin. Alles lag bereit und pünktlich um drei kam Machmud angeradelt. „Wo sind die anderen?“ fragte er. „Die... die kommen schon noch“ erwiderte ich und stellte ihm erst mal ein Glas Pepsi hin, die mochte er am liebsten. Er trank es sofort aus und damit die K. O. Tropfen, er war nun mal stärker als ich. Eine halbe Stunde später schlief er wie ein Stein.

Ich entkleidete ihn und fesselte seine Daumen auf dem Rücken mit Kabelbindern und ebenso seine großen Zehen. Dann drehte ich ihn auf den Bauch und spreizte seine Arschbacken.

„So, mein Freund jetzt bin ich dran“, dachte ich und drang in ihn ein.

Es war nicht so toll, wie ich es mir vorgestellt hatte, wohl weil von Mahmud keine Reaktion kam, er schlief einfach. Nun kam der zweite Teil meines Plans.

Ich drehte Mahmud auf den Rücken und griff zwischen seine Beine. Zwei gutentwickelte Hoden hielt ich da und murmelte; „Wenn nicht ich, dann auch niemand anderes.“

Dann nahm ich einen weiteren Kabelbinder und legte ihn um Mahmuds Hoden. Als ich ihn anzurrte, zuckte er kurz zusammen, schlief aber weiter. Mahmuds Glied wurde steif und ich lutschte es, sollte er noch mal Spaß haben und richtig, er spritzte sogar ein wenig Samen in meinen Mund. Dann holte ich eine Zange und zog den Kabelbinder fester zu. Mahmuds Hoden waren nun schon hochrot angelaufen.

Jetzt war es an mir. Ich warf noch mal einen Blick auf meine Hoden und zog sie lang. Dann band ich auch einen Kabelbinder um. Es tat sehr weh, besonders als ich mit der Zange nachfaßte. Wenn ich es richtig gelesen hatte, würden wohl vierundzwanzig Stunden ausreichen. Ich legte mich neben Mahmud und streichelte ihn. Unter meinem Bauch war ein höllischer Schmerz und mein kleines Ding pochte an die Bauchdecke. Irgendwann schlief ich trotzdem ein.

Geweckt wurde ich am nächsten Tag durch einen Schrei. Mahmud war wach und schubste mich von sich runter. „Was hast du Idiot da gemacht?“ Seine Hoden waren inzwischen blauschwarz angelaufen. Ich sagte nichts und holte eine Heckenschere. Mahmud versuchte sich aus seinen Fesseln zu befreien, es gelang ihm aber nicht. Ein letztes Mal nahm ich seine Hoden in die Hand und meinte nur: „So, jetzt kannst du dein blödes Gequatsche von ich bin ein Mann und tu dies nicht und jenes nicht vergessen.“

Dann schnitt ich ihm seine Juwelen langsam ab. Er schrie, wie verrückt und wimmerte nur noch, als ich ihm die zwei zuckenden Fleischklumpen auf die Brust legte. Erstaunlicherweise war kaum Blut geflossen.

Nun war auch ich dran. Ich setze mich mit gespreizten Schenkeln auf den Boden und betrachtete mein letztes Mal meine Hoden, sie sahen schon richtig tot aus, fast schwarz. Dann stellte ich mich breitbeinig hin, nahm die Schere und noch während der Schnitt vollzogen war und ich wie in Zeitlupe meine beiden Kügelchen auf den Boden Klatschen sah, fiel ich nach hinten. Dann wurde es dunkel.



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