Die Nachbarschaftshilfe (4)


By: WG

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Hundeabrichtung extrem !!!


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Die Nachbarschaftshilfe (4)

Sorgfältig rückte Irene ihre Lesebrille zurecht, um den Faden in die Nadel einzuführen, es sah aus, als wollte eine ältere Frau einfach ihre Näharbeit im Garten ausführen ........

.......aber mein armes Hundezumpferl war das Material dafür, das heißt eigentlich meine lange und auch sehr dicke Vorhaut, die 4cm über die Eichel herunterhing. Irene fasste mit der linken Hand mein Glied und drückte die Eichel in der Vorhaut weit zurück, um noch mehr Platz für die Abnäher zu haben, das Hautstück war so sogar schon 5 cm lang. Und nun folgte ein Stich nach dem anderen, sorgfältig und gründlich durchstieß sie die zähe Hautschicht und vernähte mir die Vorhaut komplett, sodass ein dicker starrer Hautpolster entstand. Mein ganzes Glied war damit wie in einem starren Käfig eingeschlossen und jede Versteifung war absolut ausgeschlossen

Irene setzte ihre Nadelstiche sehr eng an einander und der weiße Zwirnsfaden hielt die Hautstücke unbarmherzig fest zusammen.

„ Das sieht ja richtig hübsch aus“ , meinte Eva , die die ganze Zeit zugesehen hatte, ich wusste gar nicht, dass du so gut nähen kannst, Irene – es ist schon lange her, dass ich dich einen Socken stopfen sah !“

„ Eigentlich macht es nicht viel Unterschied , ob Hundeglied oder alter Socken bearbeitet werden, die Hauptsache es macht Spass und Freude ...... und es sind ohnedies nur unnötige Teile, die man da bearbeitet !“

„ apropos unnötig , seine Vorhaut ist doch viel zu lang, jetzt fällt das ja noch stärker auf , was könnten wir denn da machen, mein liebes Hundi „ lächelte Eva mich an – „ ich glaub du weißt schon ,was das heisst „ – „was zu lange ist , gehört ....

„ wohl abgeschnitten „, ergänzte Irene und griff auch schon in den Nähkorb....

Ich stand reglos an den Baum gebunden und erwartete schmerzvoll das unvermeidliche Ereignis, als Eva völlig überraschend meinte , unser Rasen ist doch eigentlich schon sehr hoch gewachsen und sieht gar nicht mehr nett aus. Unser Hündchen könnte da doch sicher noch helfen......

Irene erwiderte darauf . „ Da hast du ganz sicher recht, wir werden ihn ein bisschen erholen lassen und ihn dann wieder ein wenig mehr herannehmen – ich nehm ihm einmal die Stricknadel raus, dass sein Ei nicht jetzt schon völlig kaputt geht – halt ihm bitte den Hodenbeutel hoch und wenn ich die Nadel herausziehe, drückst du fest mit dem Taschentuch auf die Einstichstellen, sodass das Ei nicht komplett ausrinnt !“

Uns schon zog Eva mit kraftvoller Bewegung an meinem linken , dick aufgeschwollenen Hoden an und riss mit einem Schwung die blutige Nadel heraus. Ich glaubte, dass ich bereits kastriert worden war, als mich dieser unglaubliche Schmerz im Zentrum meiner gequälten Männlichkeit erfasste.

Mein Blut und Samen spritzte in hohem Bogen heraus, Irene aber drückte den Hoden fest mit den Fingern zusammen und brachte die Blutung rasch zum Stillstand.

Irene : „ Ich muss jetzt meinem Hundi fest das Eierl drücken, dass es nicht ganz ausläuft, wir wollen doch auch später noch Spass damit haben , gelt ...... „

Dabei tätschelte sie mir fast liebevoll den Sack und betastete die fest abgenähte Vorhaut. „ Da haben wir ja auch noch was vorgehabt, aber es muss ja nicht so schnell passieren, so freut sich unser Hunderl darauf, dass es dann endlich auch das hässliche Hautpolsterl loswerden wird !“

„ Ich glaub, dass das alles am Ende viel schöner aussehen wird und dass uns das Hundi dann auch als Belohnung lecken darf ,- aber nur wenn es brav stillhält, wenn wir ihm dann diese garstigen Stückerln abschneiden werden- , ich hab da auch noch die Idee mit unserem alten Hackstock, ich denk mir, das könnt ganz lustig sein“ antwortete Eva im gleichen Tonfall.

Die beiden unterhielten sich ganz ungeniert über das Ende meiner männlichen Teile, als wäre es ganz selbstverständlich, dass sie nur nach ihrem Belieben damit umgehen könnten ... und so war es ja auch wirklich gekommen.

Endlich wurde ich losgebunden und nackt in den Hundezwinger gesperrt, meine Geschlechtsorgane aber wurden durch das Käfiggitter von Irene nach aussen gesteckt und so auch wieder festgezurrt, dass ich auf allen Vieren bleiben musste und bei jeder noch so kleinen Bewegung mir nur zusätzliche Schmerzen selbst zugefügt hätte. Die Schnur wurde dann weit nach oben gespannt und zog somit meine Teile unnachgiebig in die Höhe.

„ So sieht er doch ganz lieb aus unser Hündchen , ich glaub ich mach von ihm ein paar Fotos für unser spezielles Album, in dem wir nur die ganz braven Hunderln drinnen haben , „ sagte Eva lächelnd.

Sind doch sicher die letzten, bei denen noch alles an ihm dranhängt ....

Wird fortgesetzt !



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