Black-Pain-Club
By: Dino

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[TESTICLES]

Was Chirurginnen in ihrer Freizeit alles machen !


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Eine Kastration ist ein Vorgang, der nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Trotzdem habe ich mich dazu entschlossen, meiner Herrin zu erlauben diese Geschlechtsoperation an mir vorzunehmen. Na ja, was soll man auch machen, wenn die Herrin den Wunsch hat, dass deine Bällchen weg müssen. Durch einen Sklavenvertrag wurde mein Entschluss unter Zeugen im Black-Pain-Club festgehalten. Schon im Juli 2002 wurde der Sklavenvertrag geschlossen, wobei der Zeitpunkt und die Art und Weise der Verschneidung, von der Herrin bestimmt wird. Jeder Tag war voller Ungewissheit, bis an jenem Abend vor der Eingangstüre des Black-Pain-Club. Herrin Simone sagte: "Wir gehen nun wie immer in den Club, jedoch wirst du ihn ohne deine Hoden verlassen. In wenigen Stunden bist du ein Eunuch." Ich war etwas überrascht, dass es ausgerechnet heute sein soll, wo doch nur alle zwei Jahre ein Abend stattfindet, der Girlsslut heißt. In dieser Girlsslut-Nacht werden Mädchen arrangiert, die zur Abwechslung den Sklaven dienen müssen, um sie so für Ihre tagtäglichen Dienste zu entlohnen. Die Mädchen werden genau nach den Neigungen der Sklaven arrangiert und ich hoffte wieder einmal, ein rothaariges Mädchen zum Fisten, Arschficken, oder Nadeln zu bekommen. Hätte diese dann noch alle körperlichen Vorraussetzungen, dann wäre die Belohnung perfekt. So eine, gab es für mich aber noch nie und heute wohl erst recht nicht. Herrin Simone sah mir meine Überraschtheit an und meinte: "Ich weis, du hättest es heute nicht erwartet, aber irgendwann muss es eben sein. Es tut mir Leid für dich, da du ein guter Rammler bist und das auch stundenlang gerne tust. Ich aber will genau jetzt und hier, dass du deiner Hoden entledigt wirst und so muss es für dich eben sein. Wirst du mir freiwillig deine Keimdrüsen zum Abschneiden bereit darbieten, damit endgültig dein Sexualtrieb erlischt?" Ich antwortete ihr: "Gnädige Herrin Simone, meine Hoden gehören schon lange euch. Sie hängen nur noch an mir, jedoch sind sie euer Besitz und damit ist es natürlich ihnen überlassen darüber zu verfügen. Ist es euer Begehren, dass die Hoden an mir weg müssen, so werde ich nach bester Sklavenmanier mitwirken, damit meine Unfruchtbarmachung nach euren Wünschen geschehen kann." Sichtlich erfreut gingen wir hinein. Es war alles wie immer, nur dass an den Wänden viele Nacktfotos von mir hingen, auf denen besonders mein Hodensack zu sehen war. Auf den Plakaten stand gleich neben meinem Sack "Livekastration – 31.12.2004 – im Black-Pain-Club" Alle wussten schon länger von dem was mir heute bevor stand, außer mir natürlich. Mit Beifall wurde ich von allen empfangen. Im Clubraum war ein schwarzer Lederbock aufgestellt. Herrin Simone befahl mir, die Hose runter zu lassen und mich über den Bock zu bücken. Zwei Männer fesselten sodann meine Extremitäten an je ein Bockbein, während Herrin Simone mit einem Spatel einen Klecks Vaseline zwischen meine Popacken strich. Nun sagte sie: "Los Leute, er gehört euch." Nun kamen einige Männer, die ihr erregiertes Glied in meinen After pressten. Der erste war ein wirklich gut gebauter Neger, der mit seinem mächtigen Phallus nicht gerade zaghaft meine Rosette weitete. Stürmisch presste er sein Siebenundzwanzigzentimeterglied voll und ganz in meinen Darm. Mein Darm war sauber, da er zu Hause über Stunden gespült wurde. Ich weis nicht mehr, wie viele es waren, die mich als Ficksklaven benutzten, aber meine Rosette war taub gefickt und brannte. Während ich vorne Oralsexdienste erbrachte, wurde ich hinten genagelt, was das Zeug hielt. Nach über zwei Stunden kam Herrin Simone und legte zwei Elektroden an Eichel und Hodensack an. Nachdem sie dann noch ein Kondom ausgerollt hatte und das Ende über meine Eichel gestreift war, durften nun die Frauen des heutigen Abends meine Rosette traktieren. Riesige Dildos in allen Formen und Größen schoben sie mir hinein. Auch aus Gemüse geschnitze Kunstwerke waren dabei, wie z. B. ein dicker Butt-Plug aus einer Kartoffel oder eine Phallusnachbildung eines Rettichs. Das brutalste Gebilde, war aber ein aus einer Ingwerwurzel geschnitzter Anker, der meine Rosette flämmte und wie ein Widerhacken im Hinterausgang steckte. Dabei schaltete Herrin Simone den Trafo an und gab Strom auf die Elektroden, die an meinen Geschlechtsorganen angeschlossen waren. Es zuckte zwischen meinen Beinen und ich schrie vor Schmerzen. Eine Frau presste mir einen Knebel in den Mund, während sich durch den Strom unwillkürlich mein Schwanz versteifte. Kurz darauf erfolgte die erste Zwangsentsamung, obwohl mein Penis nicht stimuliert wurde und ich auch nicht im geringsten erregt war. Ohne mein Zutun und meinen Willen, kam Ejakulat aus meiner Harnröhre geflossen und füllte das Kondom. Der Strom floss weiter und deshalb war der Stromschmerz nun noch intensiver. Nach nicht einmal 3 Minuten kontraktierte sich meine Prostata schon wieder und gab Sekret ab. Der Schmerz wurde noch heftiger, aber es war noch lange nicht vorbei. Die Frauen fickten mich mit ihren Phallussen hart anal durch und es folgte eine Zwangsentsamung nach der anderen. Nach fast einer Stunde war ich 14-mal entsamt worden und es fanden sich 58 ml Sperma in dem Kondom. Ein Zuchtbulle schafft pro Ejakulation auch nur 10 –15 ml, hat aber einen drei mal so großen Schwanz. Zuletzt kontraktierte sich zwar meine Prostata und die Samenbläschen, aber Sperma kam keines mehr. Es befand sich wohl keine einzige Samenzelle und kein Ejakulat mehr in mir. Das war das erste Kapitel in dem Ritual der Unfruchtbarmachung.

Nach Kapitel Eins "Anale Demut und Spermaentleerung" kam nun das zweite Kapitel "Untersuchung".

Entfesselt vom Bock wurde ich mit wackligen Knien und unbeschreibbaren Gefühlen im Genitalbereich in die Praxis geführt. In den dort stehenden Gynäkologenstuhl sollte ich mich legen, sagte man mir. Ich tat was verlangt wurde. Dort liegend, spreizte ich die Beine weit ab und legte sie in die Halteschalen, so wie es täglich tausende Frauen beim Gynäkologen auch tun. Eine Frau legte mir die 10 Lederriemen des Frauenarztstuhles an. Zu jeder Bewegung unfähig gemacht und mit präsentiertem Intimbereich, lag ich nun da und musste alles erdulden was nun kam. Eine Frau und ein Mann, als Arzt verkleidet traten an mich heran. Beide tasteten zwischen meinen Beinen herum und nahmen Maß an meinen Geschlechtsteilen. Viele Fotos wurden gemacht. Er band meinen schlaffen Penis am Schaft fest mit einem Gummischlauch ab. Sie kam auf mich zu und flüsterte mir ins Ohr: "Du musst nun tapfer sein, kleiner Mann" Während dessen nahm er eine mit 60 ml Saline gefüllte Spritze und setzte eine Nadel auf. Diese stach er mir an der Oberseite des Penises in den Schwellkörper ein und injizierte die Lösung. Die Schwellkörper füllten sich und der Penis war steif. Als sie alle Maße und Fotos hatten, stellten sie mir auf eine Ablage vor meinem Gesicht ein Gefäß mit milchiger Flüssigkeit hin. Meine rechte Hand wurde entfesselt und mit einem Riemen so fixiert, dass ich nicht nach unten zu meinem Penis fassen konnte. Danach pinkelte jeder der 28 Gäste in ein weiters größeres Gefäß, das vor mir zu dem anderen Gefäß auf die Ablage gestellt wurde. Herrin Simone zeigte mir das Kondom mit meinem Ejakulat und schüttete es in das milchige Gefäß. "Dein Samen und der von 150 weiteren spendablen Männern füllen nun das Gefäß. Seit Gestern Abend wurde für dich ejakuliert. Es dürfte mehr als ein dreiviertel Liter männliche Samenflüssigkeit und ungefähr 4000 Milliliter Urin vor dir sein. Frau Konzelmann wird nun eine Cystoskopie an dir vornehmen, die 10 Minuten dauern wird. Dabei wird ein Video von deiner Blase und der Harnröhre gedreht. Danach wird sie dir einen 16Ch-Blasekatheter legen und ihn 5 Minuten belassen. Anschließend folgt die nächste Größe 18Ch. Im Fünfminutentakt geht es so weiter, bis du alle Gefäße vor dir leer getrunken hast." Während sie mir meine nächste Prozedur erklärte, reichte sie mir einen Schlauch, den ich als Trinkhalm benutzen sollte. Nicht lange zögernd, begann mir Frau Konzelmann die Eichel zu desinfizieren und zeigte mir das Cystoskop. Ein 9mm dickes Edelstahlrohr, das vorne leuchtete. Ich begann mit dem Schlauch den Urin aus dem Glas zu leeren, während das Blasenspiegelungsgerät in meine Harnröhrenmündung gesteckt wurde. Langsam schob sie das Rohr rein, während ich kräftig an der Pisse trank. Anfangs war die bittere Pisse ja noch gut zu trinken, aber mit jedem Schluck schmeckte der Urin ekelhafter. Der Urin war dunkelorange gefärbt und nicht gerade unkonzentriert. Getrunken hatten die vor dem pissen wohl nicht sehr viel. Ich verspürte einen heftigen Dehnungsschmerz in meinem Glied, trank aber in weiser Vorrausicht Zug um Zug aus dem Schlauch. Zwischendurch legte ich den Schlauch immer wieder mal in das Glas mit dem Samen, um von der Spermasuppe, die mich fast zum erbrechen brachte zu trinken. Nach 40 Minuten hatte ich den gesamten Urin in mir, schien aber am vielen Sperma zu scheitern. Es kam ein Katheter nach dem anderen, aber das Sperma im Glas wurde nicht weniger. Als der 32Ch-Katheter eingeführt wurde, glaubte ich, dass mein Penis platzt. Blut tropfte heraus, aber Frau Konzelmann sagte nur: "Los trink du Sklave, sonst geht das ewig so weiter." Ich trank, brachte aber fast nichts mehr runter. Sie zog den Schlauch aus mir und zeigte mir den nächsten. Mit Nachdruck presste sie den 11,3 mm dicken Katheter in den blutenden Penis. Ein wahnsinniger Schmerz, der mich in letzter Minute vor dem 36er alles Sperma schlucken lies. Mir war kotzübel.

So gefesselt ging es nahtlos ins dritte Kapitel "Vorbereitung" über.

Für die Vorbereitung wurde mir eine Magensonde gelegt und das Urinspermagemisch, das sich jetzt noch im Magen befand abgeleitet. Ich sollte ja später während des Eingriffes nicht erbrechen. Der Hodensack wurde von einer Frau desinfiziert, während sich Frau Doktor sterile Handschuhe anzog. Die Frau reichte ihr nun eine Spritze mit Scandicainlösung an, mit der sie in mein Skrotum einstach und die Lösung einspritzte. Es tat kaum weh dachte ich mir und spürte, wie mein Sack taub wurde. Die Frau reichte Frau Dr. Konzelmann nun ein Skalpell, während eine weitere Frau, mit zwei Zangen meinen Hodensack links und rechts packte und ihn fest auseinander zog. Frau Doktor führte das scharfe Messer zu meinem Hodensack und machte damit einen ca. 5 cm großen, vertikalen Schnitt. Nun wurde eine sichelförmige Plexiglasscheibe mit ungefähr 5 mal 3 cm auf die Hodensacköffnung gelegt. Mit Nähten und Spezialkleber wurde so ein Fenster in das Skrotum integriert. Diese Vorbereitung war fast Schmerzfrei. Nun stach sie mir eine 2mm dicke Leuchtquelle im unteren Bereich des Hodensackes ein. Im oberen Bereich stach sie eine Venüle ein und legten eine Infusion an. Durch die Scheibe konnten nun alle beobachten, was im Hodensack bei der Hodeninfusion passierte. Eine Kammera zeichnete alles auf und übertug es auch gleichzeitig auf eine Leinwand. Nach über zwei Liter spannte der Hodensack enorm und sie amüsierten sich über die schwimmenden Hoden. Mit noch immer brennender Rosette, geschundenem Glied, prallem Sack und Übelkeit wurde ich aus dem Frauenarztstuhl entlassen.

Breitbeinig ging ich willig mit in den schwarzen Raum, in dem das vierte Kapitel "Verkündung des Wunsches nach der Kastration" stattfand.

Vor allen Gästen musste ich nun kniend vor Herrin Simone mit dickem Blasenkatheter und prallem Skrotum um die Entfernung der Keimdrüsen bitten. "Herrin Simone. Ich flehe euch an, bitte seid gnädig und erfüllt mir den Wunsch der Kastration. Ich will euch gehorsam als hodenloser Eunuch weiterdienen und eure Wünsche bedingungslos erfüllen. Ich bitte demütigst um die Entfernung meiner Keimdrüsen. Ich soll nie mehr das Begattungsritual ausüben und keine Frau mehr schwängern können. Bitte schneidet mir die Eier ab!" Herrin Simone sah zu mir nach unten und sprach: "Gut ich will heute ausnahmsweise mal nicht so sein. Sklaven haben normalerweise keine Wünsche zu haben, aber da du mich so nett bittest, soll dein Wunsch erfüllt werden. Ich werde dich jetzt kastrieren. Steh auf und geh zum Andreaskreuz!" Ich stand auf. Mein Hodensack baumelte hin und her, während ich zum Andreaskreuz ging. Vom Tonband ertönten immer wieder meine Worte die ich gerade zu Herrin Simone sprach. Sie riemte meine gespreizten Extremitäten fest, und griff nach einem großen Schlachtermesser. Sie sah mir lange tief in die Augen und sprach dann: "So, nun atme mal ganz tief ein und ganz fest aus. Nachdem ich ganz ausgeatmet hatte, stach sie mir das Schlachtermesser in den prallen Hodensack und die Kochsalzlösung plätscherte auf den Boden. Ich konnte kaum schreien, da ich erst mal Luft holen musste. Als der Sack entleert war, nahm sie mit der linken Hand meinen blutenden Beutel, zog ihn fest zu sich hin und setzte das scharfe Messer ganz körpernah an meinem Keimdrüsenbeutel an. Ich schrie laut, aber sie sah mir wieder tief in die Augen und sagte: "Jetzt musst du noch mal fest die Zähne zusammen beißen. Als aus dem Tonband mit meiner Stimme der Satz :" Bitte schneidet mir die Eier ab!" gesprochen war zog sie das Messer durch meinen Hodensack. Nach nur einem, aber heftigen Schnitt, hielt sie meine Hoden samt dem Sack in ihren Händen. Ich schrie aus Leibeskräften und zwischen meinen Beinen spritze das Blut. Eine Ärztin kam hinzu und injizierte mir ein Medikament. Ich wurde bewusstlos und erwachte erst Stunden später mit einer vernähten Geschlechtsgegend, in der nur noch ein kleiner Penis hing. Ich war von Sklaven zum Eunuchen gemacht worden. Die Schmerzen waren gut auszuhalten, da ich starke Analgetika verabreicht bekommen hatte und so fuhren wir wieder nach Hause. Meine Herrin war begeistert nun einen Mann zu haben, der nur noch einen Pimmel hatte. Anfangs war mein Pimmel noch ziemlich geschwollen und wechselte durch die Hämatome die Farbe von Blau über Violett, Grün zu Gelb. Durch die Kastration wurde ich impotent und mein Glied wurde ein reiner Urinablasser. Täglich musste ich mehrmals Masturbationsübungen machen. Auch Hormonpärarate besorget meine Herrin, die ich regelmäßig einnahm, aber mein Pimmelchen blieb schlaff. Hatte meine Herrin Lust gefickt zu werden, dann besorgte sie sich stramme Hengste, die es ihr richtig besorgten. War ihre Möse dann vollgewichst, durfte ich sie ihr auslecken und die Wichse schlucken. Sie meinte, dass es nicht schaden könnte, wenn ich wenigstens so etwas Sperma in mir hätte. Die Schwänze der Männer leckte ich auch sauber, bevor sie wieder gingen. Manchmal pissten sie mir auch in den Mund, wobei ich den Urin brav schluckte. Hatte meine Herrin mehrere Männer eingeladen, so musste ich auch meinen gereingten Hintereingang für ihre Fickspiele zur Verfügung stellen. Schon früh begann auch meine Herrin mir die Harnröhre zu dehnen, weshalb sie mir einen Blasenkatheter legte. Alle drei Tage wurde dieser gewechselt und durch einen um 2 Charrie größeren getauscht. Nach einem Monat hatte ich sodann einen 38 CH-Blasenkatheter aus der Tiermedizin im Pimmel. Nun wurde der Katheter wöchentlich gewechselt, wobei Veterinärkatheter auch nur bis 52 CH gingen. Ab da benütze sie sonderangefertigte Latexschläuche, so dass ich nach über einem Jahr als Eunuch einen Penis besaß, dessen Harnröhre sich auf 132 Charrie dehnen ließ. So wurde ich nun auf Party´s von einem Mann in den Arsch gefickt und von einem zweiten in meinen Pimmel. Mein extremer Pimmel diente als Ersatzfotze. Nachdem der Mann mit Harnröhreficken fertig war und seinen Samen in meine Blase gespritzt hatte, lief sein Sperma wieder aus meinem Pimmel heraus. Das gefiel meiner Herrin, denn nun hatte sie den einzigen Eunuchen, aus dessen Schwanz Sperma herauslief. Das war auch der einzige Grund, warum sie mich nicht komplett entmannte. Ich war zwar inkontinent und musste ohne Katheter ständig eine Windel tragen, aber mein Schwanz blieb an mir.



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