2 Jungs & ihre Totalveränderung TEIL 4
By: modification

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[GAY] [PENECTOMY] [NULLIFICATION] [MINOR]

Die Modifikationen von Marvin und Eric gehen weiter...


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[Teil 4]

„Nein, warten Sie!“ Eric stoppte den Arzt. „Sie haben recht! Das könnte ich Marvin niemals antun. Machen wir doch lieber mit mir weiter!“ Der Arzt nickte. „Hier ist dein Becher, ich bringe Marvin solange rüber in den anderen Wohnwagen.“
Eric lehrte seinen Becher in einem Zug. Die Klamotten hatte er bereits abgelegt und lag nun auf der Liege, wo kurz zuvor noch sein Freund gelegen hatte. Dieser schlief nun tief und fest im benachbarten Wohnwagen. Eric fühlte sich schon leicht benommen, als ihm Marcs Vater noch erklärte, wo er das Loch zum Pullern zwischen die Beine legen wird. Eric kommentierte das mit einem müden: „Für die Liebe...“ und schlief dann tief und fest ein.

„Ruhe!“ grummelte Marvin. „Ich will schlafen!“ Er zog die Bettdecke bis über beide Ohren und versuchte, den Lärm von den andern Jungs im Wohnwagen damit zu dämpfen. Er kannte diese Prozedur schon von zuhause, wenn Eric doch einmal nach einer langen Partynacht anfing, zu schnarchen. Und da die Bettdecke für gewöhnlich nicht über den ganzen Körper reicht, spürte er normalerweise einen luftigen Zug an seinen Zehen. Doch der blieb diesmal aus. Marvin schreckte hoch und riss mit beiden Händen die Bettdecke vom Körper. „Sie sind weg! Sie sind tatsächlich weg!“ Schrie er laut. Er rang nach Luft und fühlte. Seine beiden Beine waren wirklich weg. Eric hat es also tatsächlich zugelassen. Und er hatte ihm vertraut. Plötzlich sah er seinen Freund schlafend neben sich. Marvin wurde wütend. Wahrscheinlich schlief der feine Herr neben ihm ohne auch nur einen einzigen Kratzer! Er riss auch ihm wütend die Bettdecke weg und sah, dass dieser mit zwei verbundenen Armstümpfen noch seelig im Land der Träumenden schlummerte. Doch dann wurde es Marvin auf einmal warm ums Herz. Tränen rollten über seine Wangen. Doch nicht vor Traurigkeit, er war überglücklich, dass alles so ablief, wie sie es vorher besprochen hatten. Doch rasch wurde er von einem schlechten Gewissen heimgesucht. Beim ihm war alles, wie vereinbart, aber er hatte Marcs Vater am Abend vor den Modifikationen noch einen Zettel mit Instruktionen zugesteckt. Erics Intimbereich war fest verbunden und er konnte nicht erkennen, ob Marvins Vater den Zettel berücksichtigt hat. Marvin merkte erst jetzt, dass dauernd sein Name gerufen wurde. „Wie seht ihr denn aus???“ entfuhr es plötzlich dem 20jährigen.

Tobias versuchte, auf seinen vier Stümpfen aus dem Wohnwagen zu krabbeln. Mit einigen Blessuren gelang ihm dies auch, Marc kroch schon wesentlich erfahrener hinterher, fragte sich aber immer noch, was der Verband um seinen Kopf sollte. Marvin schwang sich mit seinen kräftigen Armen mit einem Satz aus dem Wohnwagen und landete unsanft begleitet von einem festen ’AUTSCH’ auf seinen Beinstümpfen im Sand vor seinem Schlafdomizil. Da Marvin als einziger noch Arme hatte, nahm er Marc den Verband ab. Als alle Binden abgewickelt waren, entfuhr den beiden Jungs nur ein erstauntes „WOW!“ Marc schaute die beiden fragend an. Marvin fand schließlich die Worte: „Hey, Marc, du hast keine Ohren und keine Nase mehr. Dein Kopf gleicht einer Billardkugel.“ Marc wusste nur zu gut, das er das nicht selbst befühlen kann, er hatte ja keine Arme und Hände mehr, aber er wusste auch, dass sein Dad und er oft genug über solche Modifikationen gesprochen hatten. Dann schaute er die beiden verwundert an. „Aber... Was habt ihr denn in euren Ohren???“ fragte der Kleine sichtlich überrascht. Marvin und Tobias schauten sich einander an. „Du hast ja lauter Ohrstecker!“ sagten beide zeitgleich. Marvin lachte und deutete auf Tobias und seine Ohren. „Guter Versuch, mein Lieber, aber wer hier Ohrstecker hat, das ist ja wohl klar!“ Doch dann fühlte er beiläufig und nervös an seine Ohren und bemerkte, das von der oben nach unten an der Ohrenaußenseite eine Reihe von Steckern entlang liefen. Er schaute in Richtung Wohnwagen, wo sein Freund eben noch schlief und sah den auf einmal müde in der Tür stehend. „Was schreit ihr denn hier so rum?“ fragte Eric und stieg bedächtig galant die Treppe herunter. Er fiel vor den Jungs auf den Sand in die Knie. Sein Freund hechtete ihm entgegen und umarmte seinen Freund. „Ich liiiebe dich!“ Beide hatten Tränen in den Augen. Eric: „Ich würde dich auch gern umarmen, aber ich kann nicht...“ Marvin drücke ihn umso fester an sich. „Kein Problem, das mache ich schon für dich!“ Eric legte seinen Kopf auf Marvins starke Schulter und genoss es, seinen Freund wieder bei sich zu spüren. „Ist schon ein ziemlich krasses Gefühl, die Arme nicht mehr zu spüren....“ Marvin nickte. „Ja, mir geht’s mit den Beinen genauso. Irgendwie war mir das nicht so bewusst, dass ich jetzt immer zu dir hochschauen muss.“ Eric lachte. „Hochschauen?? Ich denke, ich werde mich eher hinunterbeugen müssen, damit du mich füttern kannst...“ Beide grienten. Die Lässigkeit, mit der Eric vor ihm stand, ließ Marvin das Blut in den Schwanz fließen. Doch irgendwie war es ein anderes Gefühl als sonst. Eric blieb das nicht unbemerkt und er schaute seinen Freund überzogen fragend an. „Was ist denn los, mein süßer Schatz?? Irgendwas nicht in Ordnung..?“ Marvin schaute irritiert zurück und während er langsam seine Hose hinunterzog und den Verband an seinem Intimbereich löste, murmelte er: “Merkwürdig, nach der Beschneidung spüre ich ja kaum noch was...“ Dann lüftete die letzte Verbandlage ihr Geheimnis. „Geil!!!!!!!!!“ entfuhr es Marvin. „Ein kleiner beschnittener Schwanz!“ grinste er zufrieden. Eric verging das Lachen. „Was ist das denn???“ Eric traute seinen Augen nicht. Marvin hatte SEINEN Schwanz und SEINEN Sack mit den kleinen Hoden, die vor wenigen Stunden noch zu seinem Körper gehörten. Aber wie war das möglich?? Tobias Vater hatte doch vor seinen Augen... Obwohl, das mit der Vorhaut und der Eichel hatte Tobias´ Vater nur kommentiert, gesehen hatte es Eric nicht. „Ich bin überrascht.“ Gestand Eric. „Du hattest wohl einen guten Draht zu Tobias´ Vater?“ Marvin setzte seinen Poker-Blick auf. „Du etwa nicht...???“ Er lachte. „Meinst du, ich lasse mir dieses megageile Gefühl entgehen, mal 22 Zentimeter in mir zu spüren?? Und dann noch meinen eigenen??“ Eric verstand die Welt nicht mehr. Sein Freund kam langsam zu ihm herübergerobbt und zog ihm sanft die Hose runter. Eine Verbandlage nach der anderen wurde abgenommen, doch die Beule darunter wurde keineswegs geringer – im Gegenteil. Als Marvin die letzte Lage entfernte, blieb Eric der Mund weit offen. „Das ist ja der blanke Wahnsinn...“ Hauchte er. Pralle Nüsse in einem fetten Sack und dazu ein prächtiger Kolben hing plötzlich zwischen seinen Beinen. Eric schaute Marvin sprachlos an. „Überraschung!!!!!“ Grinste Marvin breit. „Tja, Süsser, lief wohl doch nicht so ganz, wie du wolltest, hm??“ Das Grinsen lief nun von einem Ohr zum anderen. „Ich dachte mir, bevor unserer Sexualleben vielleicht völlig den Bach runtergeht, sollten wir es mal mit getrennten Rollen versuchen. Ich bekomme deinen kleinen beschnittenen Schwanz und muss nicht lange auf ein geiles Cut-Feeling warten und du kannst endlich mal ungestört mit 22 Zentimetern hantieren.“ Eric stand noch immer der Mund offen und die Situation machte ihn plötzlich so geil, dass sich das Teil zwischen seinen Beinen aufzurichten begann. Tobias´ Vater hatte offensichtlich ganze Arbeit geleistet. Was ihn am meisten faszinierte war, dass sich währenddessen eine Vorhaut langsam nach hinten schob. „Wie geil!!!“ schrie er und lief ziellos umher. Marc und Tobias wichen erschrocken zurück. „Wie gern würde ich diese Prachtlatte jetzt wichsen“, sagte er. Aber auch Marvin schaute ratlos und bedächtig drein. Auch er war dabei, seinen neuen Schwanz zu erkunden. „Du, Eric, hilf mir mal, ich merke nichts...“ nuschelte Marvin enttäuscht. „Helfen? Wie denn, ohne Arme?“ entgegnete dieser wirsch. „Nein, ich meinte, du sollst mir mal sagen, wie ich mit so einem cut-Schwanz umgehen muss, damit ich was spüre... Wenn ich bedenke, dass meiner jetzt beschnitten wäre, ich wäre ja völlig hilflos....“ Eric kam näher und ging vor Marvin in die Hocke. „Schatz, Hase.... SO empfindlich wie du ohne Vorhaut gewesen wärst, hätte das Jahre gebraucht, bis du damit wieder guten Sex gehabt hättest. Deswegen sollte dir Tobias´ Vater eigentlich Vorhaut plus Eichel entfernen, aber so ist das natürlich viel geiler. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal meinen eigenen Schwanz blasen würde. Also würde, wenn ich könnte. Also, ähmm, ... ich würde dir ja jetzt gern einen blasen, um es dir zu zeigen, wie es geht, aber irgendwie hat dein Package grade Erdbodenniveau.“ Marvin umfasste plötzlich Erics Hals und krallte sich in seiner ehemals langen Mähne fest. „Trägst du uns hoch in den Wagen? Auf der Spielwiese haben wir viel Platz.“ Eric zwinkerte den beiden anderen Jungs kurz zu. „Macht´s gut ihr beiden, bei uns dauert es jetzt einige Zeit“ Die beiden 20jährigen verschwanden lachend im Wohnwagen.

In Stellung 69 waren sie gerade dabei, sich gegenseitig oral zu befriedigen. Für beide war es ungewohnt. Der eine hatte eine Vorhaut im Mund, der andere nicht. Aber die Vorstellung, eigentlich den eigenen Schwanz zu blasen, ließ dennoch beide fast zeitgleich zum Orgasmus kommen. Doch damit nicht genug. Marvin strich sich sanft über den neuen beschnittenen Schwanz und wälzte sich dann auf den Rücken von Eric und dran in ihn ein. Die 15 Zentimeter schien Eric spielend aufzunehmen. Marvin genoss es, eine blanke Eichel zu spüren. „Ein Traum.“ Hauchte er. Die rhythmischen Bewegungen nahmen zu und es brauchte eine halbe Stunde, bis Marvin zum zweiten mal zum Orgasmus kam. „Nicht schlecht!“ Gratulierte Eric. „Ich bin begeistert, wie du als Neuling mit einem cut-Schwanz umgehen kannst!“ Marvin lächelte erschöpft zurück. „Naja, da du ja bei mir schon immer aktiv warst, hätte ich jetzt gern mal den Größenvergleich.“ Eric feixte. „Nichts leichter als das! Dreh dich mal um!“ Marvin lag nun auf dem Bauch und Eric schob langsam Zentimeter für Zentimeter in seinen Freund hinein. Doch nur wenige Stöße waren nötig, um ihn zum Abspritzen zu bringen. „Siehste!“ Kokettierte Marvin frech. „Ohne Vorhaut wäre dir das nicht passiert!“ Beide lachten herzlich. Dann begann Eric Marvin sanft zu streicheln. „Naja, das lässt sich ja nachholen....“ „Stimmt.“ Bestätigte der Skin. „Wenn ich mir Marc so anschaue..... Schon krass, was alles möglich ist.“ „Hast du Lust auf mehr?“ „Auf mehr??“ Fragte Marvin ungläubig. „Ja, immerhin hast du noch Arme, ich noch Beine...“ Sagte Eric. „Und lange Haare!“ Fügte Marvin sehnsüchtig hinzu. „Stimmt, die habe ich. Und du hast sogar noch Arme, um sie mir wieder abzurasieren. Aber bevor du sie wiederbekommst, will ich erst deine Arme, um diesen Prachtschwanz einmal im Leben ausgiebig wichsen zu können.“ Marvin boxte seinem Freund liebevoll in die Seite. „Du Schuft! Ich bin nicht dein Ersatzteillager!“

Plötzlich öffnete sich die Wohnwagentür und darin stand Marc. Der ganze Kopf, der nun keine Ohren und Nase mehr hatte, war mit Tattoos überzogen....

„KRASS...“ hauchten Marvin und Eric.....


[Teil 5 – das Finale folgt.......] © by [email protected] (VIELEN DANK für die unglaublich vielen E-Mails und Rückmeldungen! Das soll für das FINALE, dem 5. Teil, belohnt werden: Schreibt mir Eure Vorstellungen, was mit Marvin und Eric (und den anderen Jungs) geschehen soll. Ich werde so viele Ideen von Euch wie möglich unterbringen! )


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