Taschengeldjob - Teil 13 - German
By: Scriptor

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13. Fortsetzung der Erlebnisse zweier Boys, die ihr Sperma verkaufen.


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Die Vier beruhigten sich nicht, worauf der Dritte Kerl wieder in gewohnter Weise einschritt: emotionslos und brutal.

Mir wurde immer mulmiger zumute. Einerseits hatte die Aktion was Geiles andererseits was Erschreckendes. Da standen die Vier mit ihren bloß gelegten Eiern und schrien um deren Erhalt anderseits hatte ich schon wieder einen Ständer in Hose in Erwartung des Kommenden. Es passte nicht zusammen. Ich griff nach dem Schwanz meines Freundes und fand ebenfalls einen Steifen vor. – Trotzdem, ich wünschte mich fort an einen anderen Ort, mit dem Freund zusammen. Wie kamen wir nur aus den Fängen dieser Organisation wieder heraus? Freilich, Geld gab es, aber das war hart verdient und wir hatten kaum Zeit, es für schöne Dinge auszugeben. Meine Beklemmung nahm zu und mein Schwanz, trotz der Hand des Freundes, welcher nun seinerseits die Härte meines Schwanzes zu bestimmen suchte, schlaffte leicht ab. Die bedrückenden Gedanken waren einfach zu präsent.

Dem Dritten Kerl war gelungen, wieder Ruhe herzustellen. Die Vier hingen mehr als sie standen mit verängstigtem, glasigen Blick an den Andreaskreuzen. Die dicken, tief hängenden Eier des Jungen rechts außen schaukelten leicht.

„Das dritte Verfahren wird sein ...“ setzte die Gestalt in der schwarzen Robe erneut an.

„Schneidet uns endlich die Eier ab und lasst uns gehen!“

Es war der Junge rechts, der Junge mit dem etwas stupiden Gesichtsausdruck, der diesen Satz plötzlich in den Saal schrie. Die prallen blassblauen Kugeln des Burschen schaukelten heftiger. Die schwarze Gestalt hielt inne. Totenstille im Raum.

„Ja, macht endlich Schluss, ich kann nicht mehr!“ durchbrach die Stimme des zweiten Jungen von links die Stille gefolgt vom einem Aufschluchzen des ehemaligen Anführers der Jungen, der daraufhin einfach los heulte.

„Wollt ihr wirklich, dass wir euch nun eure Hoden abschneiden und wollt ihr das auch alle?“

Die schwarze Gestalt ging auf den Jungen rechts zu.

„Wiederhole, was Du gesagt hast.“

„Ja, macht endlich und lasst mich gehen!“

„Was sollen wir machen?“

„Mir endlich die Eier abschneiden und mich gehen lassen.“

Die schwarze Gestalt nickte.

„Und was ist mit Dir?“ wandte sich die schwarze Gestalt an den Jungen links daneben. Es war der Junge mit dem größten Schwanz, der satt runter hing und die bläulich-weiß schimmernden Eier nur links und rechts außen unseren Blicken freigab. Ohne aufzublicken, nickte der Angesprochene mit dem Kopf.

„Ich höre nichts. Willst Du auch, dass wir deine Hoden jetzt abschneiden?“

Ein mehr gehauchtes als deutlich vernehmbares: „Ja.“

„Laut und vernehmlich! Willst Du deine Hoden jetzt abgeschnitten bekommen?“

„Ja!“

„Das genügt nicht, ich will einen ganzen Satz hören.“

Man konnte sehen, wie es in dem Jungen arbeitete, aber schließlich rang er sich die Worte ab: „Ja, nehmt euch endlich meine Eier und lasst mich auch gehen.“

Die schwarze Gestalt nickte und wandte sich an den nächsten Jungen links.

„Und was soll heißen, wir sollen Schluss machen?“

Der schräg nach vorne unten zeigende, dralle Schwanz des Jungen wippte kurz auf.

„Mir die Eier abschneiden.“

„Sage laut und deutlich, was wir machen sollen.“

„Bitte schneidet mir die Eier ab und lasst mich hier raus“ war nun zu hören.

Wieder nickte die schwarze Gestalt und wandte sich daraufhin dem ehemaligen Anführer zu, dem Jungen, der nur noch heulte. Hellhäutig, mit seinen dünnen Gliedmaßen und seinen weit runter hängenden kleinen Eierchen stand er, fast Mitleid erregend, nunmehr nur noch schluchzend da. Kaum zu glauben, dass ausgerechnet so ein Kümmerling, die anderen drei Kerle zu den Schandtaten, die sie gemeinsam verübt hatten, anstiften konnte.

„Und was ist mit Dir?“

„Lasst mich frei! – „bitte,“ kam es wimmernd unter Schluchzen aus dem Mund des Knaben.

„So einfach ist das nicht. Auf jeden Fall wirst du deine Hoden hier lassen müssen. Es liegt nun an dir, auf welche Weise wir sie ernten.

Die Gestalt in der schwarzen Robe trat wieder etwas in den Raum zurück.

„Wir sind bereit, euch ohne weitere vorherige Schmerzzufügungen zu kastrieren, aber nur unter der Bedingung, dass ihr alles laut und vernehmlich das auch wollt. Deine drei Genossen haben sich bereits hierzu erklärt. Wie ist nun deine Entscheidung?“

Die Gestalt in der schwarzen Robe ging wieder auf den Jungen zu.

„Was ist nun?“

„Lasst mich frei, aber bitte keine Ameisen und kein siedendes Öl.“

„Hast Du mich nicht verstanden? Was sollen wir genau machen? Bist Du jetzt bereit zur einfachen Kastration, um dir und deinen Mitläufern weitere Bestrafungsmaßnahmen zu ersparen oder willst du, dass ihr alle mit siedendem Öl, Ameisen, Quetschzangen, Nagelbrettern und Elektroschocks Bekanntschaft machen werdet.“

„Los, sag schon, dass sie dir die Eier abschneiden sollen“ befahl der Junge rechts außen.

Es folgte nun ein länger andauernder Prozess, während diesem die anderen Burschen ihren weinerlichen, ehemaligen Anführer mit allen verbalen Mitteln zu überreden suchten, endlich um seine Kastration zu bitten, um ihnen allen weitere Bestrafungsmaßnahmen zu ersparen. Sie hatten schließlich Erfolg.

„Ich bitte drum, von euch kastriert zu werden“ verlautbarte zwar kleinlaut aber doch deutlich vernehmbar der letzte Junge.

Was nun folgte soll schnell erzählt werden: Eine Versteigerung der Hoden der Burschen wurde durchgeführt. Es gab drei Bieter, die interessanterweise schon vor der Türe warteten. Offenbar hatten die Veranstalter von vorne herein vor, die Hoden zu verkaufen und wollten mit den Androhungen der Foltermaßnahmen, die zu Enteiernden nur dazu bringen, um ihre Kastration zu bitten, um halbwegs eine Legitimation zu erreichen. (Mir schoss damals unwillkürlich der Gedanke durch den Kopf, was sie wohl mit mir anstellen müssten, damit ich um meine Kastration bitten würde. Denn schließlich hing diese ja auch drohend über mir, wenn ich nicht genug abspritzen konnte.) Auch die Bieter hatten wie wir Masken über das Gesicht gezogen. Ich weiß nicht mehr, wie die Versteigerung ausgegangen ist. Ich erinnere mich nur, dass den Burschen die Schwänze hoch gebunden wurden, um die Eier in den Vordergrund rücken zu lassen und dass die Bieter vor der Versteigerung jedes einzelne Ei genau inspizierten, indem sie es in Augenschein nahmen und mit der Hand abtasteten, um Größe und Elastizität zu prüfen. Jeder Bieter bekam acht Nadeln mit farbigen Köpfen und durfte das Ei, das er ersteigert hatte mit einer Nadel seiner Farbe zur Kennzeichnung durchstechen. (Noch heute höre ich die Aufschreie der Jungs, wenn sie gnadenlos die nicht gerade kleinen Nadeln in ein Ei gestochen bekamen.) Nachdem alle Eier versteigert waren, wurde die Delinquenten von einer Fachkraft kastriert. Ein Hoden nach dem anderen wurde gewissermaßen abgeerntet und dem, dessen Farbnadel in dem Hoden steckte, überreicht. Nach dieser Aktion wurden wir aus dem Raum geführt. Ich erfuhr nicht, wie mit den Jungs weiter verfahren wurde und was die Bieter mit den Hoden der Jungs angestellt haben. Vor dem Verlassen des Saales bekamen wir die uns versprochenen 50 EUR in bar ausgezahlt.

29. Kapitel

Die Wochen gingen dahin, mein Freund und ich wichsten unser Sperma für die Organisation raus so gut wir konnten, ließen uns melken bis wir leer waren und trotzdem hangelten wir uns immer knapp an der Grenze von zu wenig lang. Mehrmals konnten wir uns retten, indem wir Jan zur Verfügung standen. Er fickte uns in allen mögliche Stellungen durch und lud seine Sahne in unseren Ärschen ab. Manchmal mehrmals hintereinander.

Eines Tages, wir waren schon ausgezogen und unsere jungen, steifen Schwänze standen bereitwillig steil nach oben, wurden wir in einen Raum geführt und mussten uns einreihen in eine Reihe ebenfalls nackter und wie wir rasierter Boys. Es waren mindestens 20. Auffallend war, dass sie alle recht jung waren. Der Raum hatte unserer Reihe gegenüber eine Spiegelwand und so konnte ich alle genau betrachten, wie sie mit ihren steifen Schwänzen und hängenden Eiern da standen. Der Raum war fast saunaartig geheizt, so dass die Eier locker hingen und sich deutlich in der Sackhaut abzeichneten. Der Befehl lautete: einfach nur gerade zu stehen, die Genitalien zu präsentieren und in den Spiegel zu schauen. Wir standen so eine Weile, bis einer rein kam und befahl: „Alle nicht Beschnittenen ziehen jetzt ihre Vorhaut zurück und präsentieren ihre Eichel.“ Das betraf auch mich. Ich zog meine Vorhaut mit der Hand zurück und präsentierte meine blanke Eichel. Dabei quoll ein bisschen Vorsaft aus meinem Spritzloch und bildete eine Schnur in Richtung Boden. Ich bekam schon Angst, das würde jemand bemängeln, aber nichts dergleichen. Wir standen-, nichts passierte. Allmählich schlaffte mein Schwanz ab, aber auch andere Schwänze gingen wieder in die Hängeposition über. War ein geiler Anblick im Spiegel: einige stehende und viele hängende, noch halbsteife Schwänze mit ihren blanken Eicheln – so geil, dass meiner schon wieder anfing hart zu werden. Was sollte das alles? Wir standen da wie zu einer Musterung. Das kaum zu Ende gedacht, kam wieder einer, einen kleinen Servierwagen hinter sich her ziehend in den Raum und verteilte Nummern, die er uns auf die Brust klebte, auch gab er jedem von uns ein Glas in die Hand auf das die selbe Nummer geklebt war. Nachdem wir alle unsere Gläser hatten, hieß es: „ Ihr wichst jetzt um die Wette in eure Gläser!“ – Wie alle anderen legte ich los, suchte mir dabei einen Boy im Spiegel als Wichsvorlage und blieb, wie nicht anders zu erwarten am Anblick meines Freundes hängen. Der hatte sein Gerät schon wieder steinhart hochgewichst und daran, dass seine Eier schon nicht mehr so tief hingen erkannte ich, dass er bald schon spritzen würde. Er rubbelte seine Ständer wie der Weltmeister, unsere Blicke trafen sich im Spielgel. Auch ich hatte meine Schwanz längst wieder oben und merkte, wie mir der Saft schon hochstieg. Plötzlich im Raum ein regelrechter Urlaut. – Ich konnte im Spiegel sehen, wie einer mit einem riesen Kolben eine gewaltige Ladung Sperma in sein Glas spritzte. So geil wie ich davon wurde, zog sich bei mir sofirt alles zusammen und meine Sahne schoss auch heraus. Ich konnte gerade noch rechtzeitig das Glas in die richtge Position bringen, um keine der vielen Spermaschübe zu verlieren. Mein Körper bebte, meine Augendeckel zitternden. Dennoch konnte ich gerade noch erkennen, wie mein Freund ebenfalls kurz nach mir seine Ladung abschoss. Im Raum nahm das Keuchen und Stöhnen zu, einer nach dem anderen spritze ab in das Glas, keiner fiel aus. – War das mal geil, einfach nur ein uriges Massenwichsen. Unsere Gläser wurden eingesammelt und auf dem Servierwagen aus dem Raum gefahren. - Aber wozu die Nummern? Wir wurden aufgefordert, den Raum zu verlassen.

Draußen passte uns Jan ab. Wir mussten auf die Melkmaschine, jedoch heute wurde uns die messbare Mindestspritzmenge erlassen. Wir sollten einfach abgemolken werden, um das zu geben, was wir noch in überschaubaren Zeit rausspritzen konnten. Merkwürdig das alles. Ich hatte gerade das zweite Mal gespritzt, da kam Jan, um mich abzuholen. Einerseits war ich froh, andererseits, was sollte das? – Es ging in den Ruheraum. Ich sollte mich ausruhen. Es war der Raum, indem mich einst der Hund Rudi verwöhnte. Ob der heute wohl wieder kommt? In Erwartung der Genüsse, spreizte ich schon mal die Beine auf der besonderen Liege mit dem Zugang für den Hund in der Mitte. Was aber war mit meinem Freund? Den hatte Jan auf der Melkmschine gelassen. Meine Gedanken kreisten, kein Rudi kam, um mich zu verwöhnen. Der Gedanke an Rudi und wie geil es war, als er mir Schwanz und Eier mit seiner rauhen Zunge ableckte, gewann die Oberhand und ich konnte schon wieder genießen, wie mein Schwanz sich aufzurichten begann. Es war schon scharf, in so kurzen Abständen geil zu werden, wenn es nur nicht so an der Menge hapern würde. – Jan holte mich wieder ab und wir gingen in den Raum, in dem er mich und meinen Freund manchmal durchfickte. Was sollte das? Er schloss die Türe hinter sich und wir waren alleine.

„So mein Lieber, herzlichen Glückwunsch! Du gehörst zu den Gewinnern und hast das große Los gezogen.“

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