Lisa erlöst Tom von seinem harten Problem - German
By: wannabe

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[STRAIGHT] [PENECTOMY] [NULLIFICATION]

Lisa rescues Tom from his 'hard problem'...


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Lisa kam gerade aus der Dusche, als ihr Blick auf das Telefon fiel. 2 Anrufe in Abwesenheit. Beide von Tom. Was war es Wichtiges?

Lisa trocknete sich grad ihre Haare, als das Telefon wieder klingelte. Es war Tom. Lisa schaltete den Föhn ab und ging ran:

"Ja, was gibts, Tom?"

"Lisa! Boah, endlich bist du da! Es ist so schlimm. Ich hab schon wieder eine Latte. Die nervt mich schon seit fast 1 Stunde!"

Lisa kicherte und dachte an Toms steifen Schwanz, und wie Tom verzweifelt versuchte, dagegen anzukämpfen.

"Und warum rufst du mich an? Was kann ich für dich tun?"

Tom stöhnte ins Telefon und sagte mit flehender Stimme:

"Lisa, bitte mein Schwanz ist so hart und tut schon weh. Bitte, komm vorbei und ... hack ihn mir ab!"

Tom stocte die Stimme, als er das rausgebracht hatte. Er stellte sich das schon die ganze Zeit vor, wie Lisa ihn auf diese Art von seinem nervigen Schwanz erlösen würde, doch der wurde bei diesen Gedanken nur noch steifer und zuckte erregt.

Lisa wusste von Toms Fantasien, sie hatten sogar mal spielerisch so eine Szene durchgespielt. Tom kam dabei so heftig, wie sonst nie. Es schien ihn also wirklich sehr anzumachen.

Doch auch Lisa spürte bei dem Gedanken ein gewisses Kribbeln in ihrem Schoß. Welche Frau hat nicht manchmal die Fantasie, einem Mann sein bestes Stück zu rauben? Und wenn dieser es sogar freiwillig hergeben will, warum nicht?

Mit trockenem Mund murmelte sie schnell ein "Ja okay" ins Telefon. "Ich bin in einer Viertelstunde bei dir. Hältst du das noch so lange aus?"

Statt einer klaren Antwort hörte sie nur ein Stöhnen am Telefon, aus dem man mit Mühe ein "beeil dich!" heraushören konnte.

Lisa packte ihre gemütlichen Schlabbersachen, in die sie nach dem Duschen schlüpfen wollte, beiseite und holte einen dünnen Pulli und die enge(!) Jeans hervor, von der sie wusste, dass sie Tom in den Wahnsinn trieb, da sich Lisas flacher Schoß deutlich durch den Stoff abzeichnete.

Beim Anziehen spürte Lisa deutlich, wie die Jeans an ihre weiblichste Stelle drückte. Es war kein unangenehmes Gefühl, es kribbelte deutlich.

Lisa klingelte an Toms Tür. Er sah sie durch den Türspion und öffnete, ohne sich ihr zu zeigen. Als Lisa im Flur stand, sah sie Tom in T-shirt und Unterhose, aus der am Rand sein praller Schwanz hervorschaute.

"Hallo Tom", sagte Lisa und lächelte ihn an und genoss es, wie Toms Blicke über ihren Körper wanderten.

"Und hallo, kleiner Tom", sagte Lisa mit einem Lächeln, als sie auf Toms Steifen schaute.

Lisa streckte ihre Hand nach Toms Schwanz aus, streichelte über die Eichel und umfasste sie und zog den Steifen in voller Größe aus Toms Slip.

Tom stöhnte auf bei ihren Berührungen.

"Oh ja, du hast recht, Tom. Der ist wirklich hart. So ein nerviger Schwanz aber auch!"

"Jaa..." wimmerte Tom erregt. "Bitte, Lisa... tu es..."

"Was denn, Tom? Sag es nochmal, bitte..." Lisa grinste Tom an, als sie seinen Steifen ganz langsam wichste.

"Ja... erlöse mich von meinem Schwanz!"

Lisa kicherte: "Gerne, und wie?" und sie fasste fester zu.

"Oh bitte, quäl mich nicht länger... du weißt doch, was ich vorhin am Telefon gesagt habe!"

"Ich will aber, dass du es nochmal sagst und du mir dabei in die Augen schaust." Lisa genoss es, wie sie Tom in der Hand hatte, und das nicht nur im wortwörtlichen Sinne.

Tom nahm sich zusammen, schaute mit erregtem Blick in Lisas freundliche Augen und sagte leise zu ihr:

"Lisa, bitte, schneid mir meinen steifen Pimmel ab!"

Lisa genoss es, wie Tom das zu ihr sagte und sie gab Tom einen Klapps auf den Po: "Na dann komm schnell, ab in die Küche! Hacken wir dir den kleinen Nervzwerg endlich ab, damit du Ruhe hast"

Tom ließ sich von ihr in die Küche bugsieren, wo sie mit der freien Hand ein großes Fleischmesser aus der Besteckschublade zog. "Hmm... das dürfte reichen, oder?"

Tom schaute gebannd auf das Messer und antwortete nicht.

"Wo sind bei euch die Schneidbretter?"

Tom zeigte stumm auf eine Schranktür. Lisa machte den Schrank auf und holte ein schweres Holzschneidbrett hervor und legte es auf die Küchenarbeitsplatte.

"Schau mal, Tom! Diese vielen Furchen in dem Brett. Da wurde wohl schon einiges Fleisch geschnitten, was?"

Tom nickte schweigend.

"Naja, so ein menschlicher Penis ist ja nicht so schwer zu schneiden. Also denn: Frisch an zur Tat. Komm her, Tom!"

Lisa schubste Tom sachte zum Küchenschrank, auf dessen Arbeitsplatte das Schneidbrett lag. Sie stellte sich hinter Tom, drückte mit ihrem Becken gegen seinen Po und streichelte seine Hüften.

"Wollen wir?" fragte sie noch ein letztes Mal.

"Lisa, du bist wunderbar!", hauchte Tom, "Darf ich dich noch um etwas bitten?"

"Ja, was denn?" fragte Lisa ungeduldig.

"Du hast extra wegen mir heute diese enge Jeans angezogen, oder?"

Lisa kicherte und fragte: "Kann schon sein, wieso fragst du? Stört es dich?"

Tom schüttelte den Kopf. "Du weißt genau, wie sehr es mich neidisch macht und erregt, wie sich dein weiblicher Schoß bei dieser Jeans abzeichnet..."

Lisa grinste und spürte wieder dieses Kribbeln. Sie drückte ihren Schoß an Toms Po.

"Lisa, darf ich dir dort hinfassen, während du ...naduweißtschon..."

Lisa versuchte, ihre zunehmende Erregung zu verbergen. "Du willst meine Pussy begrabschen, während ich dir deinen süßen Schwanz abhacke?"

Tom stöhnte auf, wegen Lisas direkter Worte: "Jaaa, das wär zu schön...!"

Lisa nahm Toms linke Hand und legte sie an den Hosenstall ihrer Jeans. "Zufrieden?" fragte sie mit unterdrückter Erregung.

Tom stöhnte auf, als er spürte, wie Lisa seinen Steifen auf dem Schneidbrett hin und her rollte und Toms linke Hand grabschte fest an Lisas Schoß.

Lisa zog Toms Steifen lang und setzte das scharfe Messer an seine Peniswurzel.

"Soll ich?" fragte Lisa leise...

"Jaaa, tu es, biitte! Schneid ihn mir ab, meinen nervigen Schwanz, jetzt...!"

Lisa bewegte das Messer hin und her. Toms Schwanz folgte den Bewegungen hin und her rollend, bis Lisa den Steifen an der Eichel packte und fest auf das Schneidbrett drückte.

Tom spürte erregt die rauhen Furchen, die durch die jahrelangen Küchendienste im Holz des Schneidbrettes entstanden waren. Doch sie waren ein Klacks gegen das Kribbeln, das von der scharfen, kalten Klinge an seiner Penis-Oberseite ausgelöst wurde.

Lisa drückte fester zu. Tom stöhnte auf. Gleich würde er spüren, wie das kalte Metall durch seinen lüsternen Schwanz gleitet und ihn unbarmherzig von seinem Körper abtrennt.

Auf einmal geht ein Zucken durch Toms Unterleib und er spürt, wie sich seine Hoden zusammenkrampfen... er kann sich nicht zurückhalten.

Unter lautem Stöhnen und zucken spritzt eine große Ladung Sperma aus Toms Schwanz und ergießt sich über Lisas linke Hand und füllt die Rillen rings um das Schneidbrett, mit denen sonst das Blut von Schlachttieren aufgefangen wird.

"Tom!" fährt Lisa ihn wütend an. "Du Perversling kannst doch nicht einfach so abspritzen, wenn ich grad dabei bin, dir deinen Schwanz abzuwetzen!"

Tom dreht sich zu ihr um und gibt ihr einen langen Knuuutscher-Kuss auf die Wange.

"Tut mir leid, Lisa. Ich verspreche dir, das wird nicht wieder vorkommen!"

Lisa nahm die Umarmung an, legte das Messer beiseite und freute sich, dass es noch einmal so ausgegangen war, da sie so das Spiel mit Tom noch des öfteren wird spielen können.

--ENDE--



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