Lass mich hinein - Kapitel 07
By: Cylanmint

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[GAY] [WARNING] [NULLIFICATION] [MINOR] [Vampir Geschichte; Menschen sterben; Sex zwischen Kindern]

Oskar wirbt bei Johan für seine Unterstützung, bei dem Versuch ein Nullo zu werden.


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Hakan war nicht zurück gekehrt. Und als Eli das Haus verlies stand Oskar nicht an seinem Fenster. Es dauerte lange, bis sie im Park einen Mann gefunden hatte, der einen Jungen suchte. Sie sah nicht wie ein Junge aus, aber sie sah jung aus und, da sie erst vor kurzem gefüttert worden war, auch hübsch. Er dachte, sie würde es tun und sie dachte, er würde es tun.

Er tat es. Er war high und als Eli sein Blut trank wurde auch sie high. Als sie dann nach Hause kam war es schon zu spät und Oskar schlief. Sie hatte ihn letzte Nacht ziehmlich lange wach gehalten; und am nächsten morgen musste er in die Schule, da wollte sie ihn nicht wecken. Wenn sie es jetzt tat würde sie ihn für Stunden wach halten - wahrscheinlich.

...

„Oskar ist schwul.“, erzählte Johan Johnny, Mika und Tomas: „Er kam gestern zu mir. Jemand sollte ihm die Hoden abschneiden - und den Schwanz auch. Falls ihr das tun wollt, er wollte mich heute Abend treffen.“

„Ich dachte er ist dein Freund.“

„Das war vor langer Zeit. Er ist verdammt seltsam. Man sollte ihm die Hoden abschneiden.“

„Aber er würde das erzählen.“

„Ihr Jungs könntet euch Ski-Masken anziehen. Dann würde er euch nicht erkennen. Wir treffen uns im alten Lagerhaus. Wartet auf uns hinter dem Heizraum. Ich bringe ihn dort hin. Lass ihn deinen Schwanz lutschen. Ich wette er wird es tun. Du wirst schon sehen.“

„Glaubst du wirklich er würde meinen Schwanz lutschen?“

„Er wollte meinen lutschen, da würde er auch deinen lutschen.“

Oskar hatte Johan erzählt, er solle Johnny zum kommen verführen.

„Willst du? Willst du Johnny einen blasen?“, hatte Johan gefragt.

„Wenn es das ist, was er braucht.“, hatte Oskar gefragt: „Er hat einen großen Schwanz, nicht wahr?“

„Ja,“

„Ich bin nicht sicher, ob ich den ganz in meinen Mund bekomme.“

„Bist du sicher? Du hast meinen geschluckt.“

„Ja, irgendwie cool oder nicht?“

„Ja.“

Tomas wandte sich an Johnny.

„Glaubst du, wir sollten das tun? Würden wir damit durchkommen? Was wenn er es erzählt?“

Er deutete mit seinem Kopf zu Johan.

„Ich bin doch ein Teil des Plans. Ich würde es nicht erzählen und Oskar würde mich nicht verdächtigen. Ich werde ein Held werden. Denn ich muss den Krankenwagen rufen und rette ihm dann seinen Arsch.“

„Das könnte funkrionieren.“, antwortete Johnny.

„Ich weiß nicht, er könnte sterben oder so etwas.“

Mika sah besorgt aus.

Johnny beruhigte ihn.

„Fickschädel hier wird einen Krankenwagen rufen. Er wird überleben: Das kleine Schweinchen.“

Mika konterte: „Ich mache da nicht mit. Er könnte sterben!“

„Dann bleib zu Hause, aber wir werden Schweinchen ja nicht töten. Fickschädel ruft einen Krankenwagen. Also, kommst du?“

Mika zuckte mit den Achseln.

„Solange wir ihn nicht töten. Ich würde gern sehen, wie ihr ihm die Hoden abschneidet.“

„Seinen Schwanz auch.“, fügte Johan hinzu: „Seinen Schwanz musst du auch abschneiden.“

Er konnte gar nicht glauben, dass er Oskar bei seinem Plan half; und er sah wirklich scharf aus, ohne Schwanz und Hoden zwischen seinen Beinen. Außerdem hatte er Johan gedroht, dass er ihm keinen blassen würde, bis er kastriert worden war. Also half Johan. Er wollte mehr von seinen Blowjobs, sie fühlten sich gut an.

„Wie sollen wir es tun?“, fragte Johnny.

„Seit am besten vor fünf da. Bis dahin wird es dunkel sein. Wir haben eine Lampe, aber am besten bringt ihr auch noch eine mit. Am besten nehmt ihr noch Klebeband und eine Socke mit oder etwas ähnliches um die Blutung zu stoppen. Sobald ihr geht rufe ich einen Krankenwagen.“

„Ok, wir machen es.“

Johnny sah zu Mika und Tomas, beide nickten.

Mika fügte hinzu; „Solange wir ihn nicht töten. Wenn wir ihn töten steige ich aus.“

Johnny lächelte.

„Wir werden ihn nicht töten. Wir werden aus Miss Piggy nur ein Mädchen machen.“

Nun war es Gesetz.

...

Nackt stand Oskar vor dem Spiegel. Sein Schwanz war steif. Heute war der letzte Tag, an dem er ihn haben würde. Johan hatte ihm gesagt, das alles arrangiert wäre. Er spritzte auf den Teppich ab und verwischte das Sperma dann mit seinem Fuss. Heute war der letzte Tag an dem er abspritzen konnte.

Würde er es vermissen? Wahrscheinlich, aber das war es wert, um so glatt zu werden wie Eli.

Wenn er nur keine Hoden hätte, vielleicht hätte er dann nicht Johans Schwanz gelutscht. Er war mit Johan gegangen, obwohl er wusste, was er wollte, er war mit ihm gegangen und nun fühlte er sich so, als hätte er Eli betrogen; allerdings war er sich sicher, dass er nicht der einzige gewesen war, den Eli zum abspritzen gebracht hatte. Sie war zu gut darin. Vielleicht hatte das gegenseitige Absaugen die Wogen zwischen ihnen geglätet.

Warum hatte er ihm nur vorgeschlagen, dass er Johnnys Schwanz lutschen würde. Nun war sich Oskar nicht mehr sicher, ob Johnny ihm wirklich Schwanz und Hoden abschneiden würde. Denn wenn es Johnny nicht machen würde, dann würde es keiner machen. Vielleicht schuldete Oskar Johnny wirklich einen Blowjob dafür.

Jemand klopfte an der Tür. Oskar zog seine Hose wieder an und öffnete die Tür. Es war Johan.

„Du wirst das wirklich durchziehen?“

„Ja. Glaubst du, dass sie auftauchen?“

„Ja. Johnny wird es tun.“

„Hast du ihm gesagt, es soll mich dazu bringen, ihm einen zu blasen?“

„Ja. Willst du ihm den einen blasen?“

Oskar zuckte mit den Achseln.

„Ich denke, ich schulde ihm irgendwie einen.“

„Woher weißt du, dass du ihm einen schuldig bist?“

„Er wird tun, was ich will. Wenn er es nicht tut wird es niemand tun.“

„Fuck. Ich kann es immer noch nicht glauben. Man wird dir deinen Schwanz und deine Eier abschneiden. Was wird deine Mutter darüber sagen?“

Oskar zuckte wieder nur mit den Achseln.

„Ich glaube nicht, dass sie es sehr mögen wird - ihr armes, kleines Baby und all der Scheiß; aber was kann sie dann schon tun? Sorge dafür, dass die den Scheiß nicht mehr annähen können. Ich habe von diesem Kerl gehört, dessen Schwanz wieder angenäht wurde. Nimm meinen und werf ihn in ein Abflussrohr oder ähnliches.“

„Du willst also, dass ich deine abgeschnittenen Genitalien anfasse?“

„Entweder das oder du musst es Johnny vorschlagen. Er wird es wahrscheinlich machen, wenn du es ihm vorschlägst.“

„Du wirst ihn wirklich deine Teile abschneiden lassen?“

„Ich sagte doch schon, dass ich es tun würde!“

„Du bist verdammt komisch, Oskar.“

„Ich weiß. Komm mit in mein Zimmer, ich muss mich anziehen.“

Oskar zog sich Stiefel, Hemd, Pullover und Jacke an. Seine Hose trug er schon. Er wollte sich nicht durch Unterhosen stören.

Würde er danach überhaupt Unterhosen brauchen? Würde seine Mutter für ihn Mädchenunterwäsche kaufen? Was trug Eli normalerweise? Wer würde Eli sagen, wo er war? Er hatte schon einmal an die Wand geklopft, aber keiner hätte geantwortet. Vielleicht war er ja nicht lange weg. Sie würden es sicherliich nur nähen und ihn dann nach Hause schicken.

Übersetzt von Cylanmint


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