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Pfadfinder-Angelausflug Mein Name ist Kevin und ich möchte euch von einem Erlebnis erzählen dass ich mit meiner Pfadfindergruppe hatte. Wir wurden von einem Millionär auf seine Yacht zu einem Wochenend-Hochseeangelausflug eingeladen. Sicher wir waren alle aufgeregt, da die meisten noch nie auf einer großen Yacht waren. Wir lebten in San Francisco unser ganzes Leben nah am Wasser aber überraschenderweise war ich noch nie auf einem Schiff auf dem Meer. Wir waren ca. 50 Jungs in der Pfadfindergruppe 259 aber nur 10 waren in der Stadt und hatten die Erlaubnis ihrer Eltern für den Ausflug. Unser Gruppenleiter Herr Schmidt traf uns um 7 Uhr morgens am Pier. Unsere Eltern unterhielten sich mit ihm ein paar Minuten bis sie uns alleine zurückließen. Die einzigen Jungs die gehen durften waren Kenny, Mark, Billy, David, Brock, Ethan, Brian, Matt, Michael und natürlich ich. Unser Alter differierte zwischen 11 und 14 Jahren und wir waren in unterschiedlichen Entwicklungsstufen, körperlich und sexuell. Ich war spät dran mit dem packen der Kleidung und Kleinteile die uns von Herr Schmidt aufgeschrieben wurden. Auf der Liste stand Badehose, Zahnbürste, Zahncreme, Socken, Sportschuhe und natürlich Kleidung und Unterwäsche zum Wechseln für 2 Tage. Ich selber packte mir noch meine Lieblingssonnenbrille ein. Wir warteten bis alle Jungs angekommen waren als wir dann vom Parkplatz hinunter zu den Piers gingen. Aufgeregt schaute ich mir alle der Schiffe an in freudiger Erwartung welches wohl unseres ist. Am Ende sah ich eines dass eigentlich viel zu groß war für das was ich erhofft hatte. Als wir am Ende angekommen waren war da kein anderes Schiff mehr zu sehen. Ein Gefühl überschwänglicher Freude erfasste uns Jungs. Ich konnte an Herr Schmidts Gang erkennen dass er ebenfalls hocherfreut war für ein Wochenende an Bord zu gehen. Als wir alle an Bord gegangen waren begrüßte uns Kapitän Steward und wies die Schiffsjungen an uns unsere Kabinen zu zeigen. Immer 2 Jungs wurden in einer Kabine untergebracht, die alle auf dem selben Deck lagen. Die Eigner hatten Luxussuiten auf dem Oberdeck und die Mannschaft wohnte ein Deck darunter. Als wir es uns in unseren Kabinen bequem gemacht hatten gingen wir zurück an Deck um der Mannschaft beim in See stechen zuzusehen. Zum ersten Mal sahen wir die Hauptmannschaft, sie alle waren große Männer über und über tätowiert. Die Maschine startete mit einem tiefen Brummen unter Deck. Ich dachte mir sie muss sehr stark sein allein schon wegen dem Geräusch. Ich fragte den nächstbesten Matrosen wie viele PS dieses Boot hätte und er sagte mir dass es 3 Turbodiesel-Motoren seien und jeder davon 5000 PS bringt die 3 Schrauben antreiben. Das Schiff glitt aus der Anlegestelle und in den Kanal, passierte die Boyen und bald hatten wir die San Francisco Bay verlassen. Für ein Schiff das 85 Meter lang ist fuhr es sehr schnell und die Welle am Bug stieg auf. Uns wurde gesagt wir sollen uns auf Deck ausruhen und könnten unsere Badehosen anziehen damit wir eine nette Bräune bekommen würden. Wir vertrödelten keine Zeit beim Umziehen und rannten zurück auf Deck. Wir alle hatten eine nette Bräune vom Arbeiten in der Sonne in unseren Ferienjobs. So konnte sich jeder in Badehose sehen lassen, wir sahen richtig hübsch aus als Teenager. Wir lagen auf Deck in der Sonne und die Schiffsjungen brachten uns alles was wir benötigten. Sie waren alle in unserem Alter und auch sehr hübsch. Mein Blick streifte einen super süßen blonden Jungen mit langen Haaren und blonden Augen. Ich fragte den Blondie nach seinem Namen, er grinste mich an und sagte er sei Hans. Er sagte er sei aus Deutschland, ist auch zum Angeln auf das Schiff gegangen und hatte entschieden bei den Männern zu bleiben. Als der hübsche blonde Junge eine frische Limo in meinen Getränkehalter stellte schaute er auf meinen Körper hinunter. Er lächelte nur eine Sekunde und dann dachte ich, ich sehe eine Träne in seinen blauen Augen. Ich sah auf seinen Körper und bemerkte zum ersten Mal dass seine enge Badehose keine Ausbeulung hatte. Irgend etwas konnte nicht stimmen dachte ich mir aber ich konnte hier schlecht meinen Finger nehmen und nachfühlen. Abends wurden wir eingeladen das Essen mit den Eignern im großen Speisesaal einzunehmen. Wir sollten uns nicht umziehen, da wir danach gleich wieder in die Sonne zurückkehren würden. Der Speisesaal war schöner als alles was wir jemals auf Bildern gesehen hatten. Uns wurde ein Platz mit Platzkarte zugewiesen die auf dem Tisch standen. Das Essen wurde vom Küchenchef und seiner Mannschaft zubereitet die ebenfalls alle Profis waren. Zum Essen gab es Schwertfischfilet der gerade 2 Tage zuvor in diesen Gewässern gefangen wurde. Das Essen war großartig und wir alle unterhielten uns mit den Eignern während des Essens. Sie hatten ein wahrhaft großes Interesse daran wie alt wir seinen und was wir zu unserem Vergnügen machten. Wir alle beantworteten ihre Fragen im Kreis um den Tisch herum. Es war etwas eigenartig manche Fragen zu beantworten da sie sexueller Natur waren. Die Gesellschaft sagt dass es nicht richtig ist wenn ein erwachsener Mann sich mit Teenagern über Sex unterhält. Da wir alle aus San Francisco waren wurde uns eingebläut vorsichtig zu sein da viele Schwule Sex mit Jungs möchten. Während des Essens sah ich mich im Saal um und sah viele Bilder mit den gleichen Männern mit riesigen tropischen Fischen. Die Fische hingen an großen Haken, daneben der Mann der ihn gefangen hatte und einer der Schiffsjungen. Da war eine Sache auf der meine Augen hingen. Ich bemerkte dass der Mann seine Hand auf der Schulter des Jungen hatte und dieser völlig nackt war. Ich ließ es dabei bewenden, da ich davon ausging dass es normal für die Jungs ist nackt auf dem Schiff zu sein wenn es nicht im Hafen liegt. Während des Essens wurde ich schläfrig und dämmerte sogar einige Male weg. Ich muss eingeschlafen sein denn als ich erwachte war ich zurück an Deck gefesselt an einem der Masten auf dem Schiff. Die anderen Pfadfinder waren alle aneinander gefesselt zu einem Kreis mit mir. Die niedlichen Schiffsjungen kamen herauf zu uns mit der Mannschaft und den Eignern hinter ihnen. Die Jungs zogen ein sehr scharf aussehendes Messer heraus. Ich erzitterte vor Furcht als Hans zu mir kam und sagte ich solle mich nicht wehren da es sonst nur noch schlimmer werden würde. Hans legte die Klinge an mein rechtes Hosenbein und mit einem schnellen Schnitt war die Hose auf dieser Seite geöffnet. Dann zerschnitt er das kleine Stückchen Stoff an meinem Bauch. Meine Badehose rutschte herunter und ich stand völlig nackt in der heißen Sonne. Die anderen Schiffsjungen hatten meine Freunde entkleidet und grinsten. Einem nach dem anderen wurden die Eier im Sack betastet die Männer suchten sich immer 2 von uns aus. Ich wurde ängstlich da wir nicht wussten was jetzt mit uns passieren würde und für was wir ausgewählt wurden. Neben jedem von uns wurde ein kleiner Gusseisenofen aufgestellt mit glühenden Holzkohlen darin. In jedem Kohlenbett lagen 2 Messer mit vor Hitze glühenden Klingen. Der erste Mann ging zu meinem besten Freund David. Er begann seinen Penis zu untersuchen der durch die Berührungen steif wurde. Dann ging er mit der Hand tiefer und begann die Trennlinie seiner Eier im Sack zu erfühlen. David wollte weglaufen vor der Liebkosung da er es nur gewöhnt war dass ich ihn berühre wenn er nackt ist. Ja es ist war, wir sind beide schwul und schon seit 3 Jahren ein Paar. Schon einige Male haben wir die Freuden eines Orgasmus während unserer sexuellen Abenteuer genossen. Als nächstes zogen sich alle Schiffsjungen nackt aus um ihre hübschen unbeschnittenen Boyschwänze zu präsentieren. Ich war sehr verwundert als ich bemerkte dass Hans einen total verschrumpelten, haarlosen Sack unter seinem netten Penis hatte. Dieser wunderschöne Junge ist kastriert worden und seine beiden Hoden waren weg !! Ein Streifblick über die anderen Schiffsjungen zeigte mir dass sie alle kastriert waren !!! Hans schnappte sich meinen Schwanz und steckte sich die Eichel in den Mund. Der junge Teenager schloss seine Lippen und begann mich zu blasen als wäre er ein Staubsauger. Danach schob er sich meinen erregten Steifen in seinen feuchten Mund bis seine Nase auf meinem Schambereich aufsetzte. Dieses Bürschchen hatte wirklich Übung und kurz darauf schwebte ich im siebten Himmel meines Orgasmus. Mit einem Freudenruf schoss ich meinen Saft in seinen großartigen Mund. Hans blies weiter bis meine Kugeln leer waren von jeglichem Sperma. Der blonde Deutsche Teeny nahm seinen vollen Mund von meinem Schwanz und spuckte meinen Boysaft in einen Aufbewahrungsbehälter. Noch bevor mein Penis wieder weich werden konnte drückte er ihn nach oben auf meinen Bauch. Ein Matrose kam hinzu, schnappte sich meine Hoden mit der linken Hand und presste sie auf den Boden meines haarlosen Sacks. Mit der rechten Hand nahm er sich eines der Messer aus den heißen Kohlen. Er setzte die Klinge auf der Trennlinie meines gespannten Sacks an und mit einem schnellen Schnitt hatte er eine große Öffnung hineingeschnitten. Der üble Geruch verbrannten Fleisches erreichte meine Sinne während der Schmerz in mein Gehirn schoss. Schockiert sah ich nach unten auf meinen weit geöffneten Sack und meine Teenagerhoden darin die zum ersten mal das Licht erblickten. Mein Mund öffnete sich für einen Schrei und 9 andere Jungs hatten gemeinsam den gleichen Schmerz. Jedem von uns wurde im exakt gleichen Moment der Hodensack geöffnet. Jetzt erst bemerkte ich dass diese Männer das gleiche schon oft mit anderen hilflosen Jungs gemacht hatten. Er zog an beiden Hälften meines Sackes um meine Kugeln ins warme Tageslicht zu befördern. Ich konnte mir nicht helfen aber musste zwischen meine Beine auf meine Bälle schauen. Ich dachte mir schon immer wie sie wohl aussehen war aber glücklich mit ihnen wenn David und ich damit spielten während wir Sex hatten. Der Mann nahm meinen rechten Hoden und hielt ihn fest in seiner linken Hand. Dann nahm er ein anderes heißes rotes Messer aus den Kohlen und öffnete die äußere Haut um meine graublauen Hoden ganz zu befreien. Er wiederholte die Prozedur an meinem anderen Hoden bis er sich zu seinem Zwilling hinzugesellen konnte. Ich sah mich um nach meinen anderen Freunden und war fasziniert davon wie alle ihre wunderschönen Bällchen zwischen ihren Beinen hingen. Keiner der Jungs blutete vom schlachten seiner Sexorgane. Der heiße Stahl hat die Haut versengt und jeden Blutfluss gestoppt. Kenny hatte die dicksten Eier die ich jemals bei einem Jungen gesehen hatte. Er ist gerade erst 13 aber seine Bälle sind größer als meine. Billy, der 11jährige hatte sehr kleine Nüsse und der Mann der an ihm arbeitete hatte richtig zu tun um sie aus dem Sack zu bekommen. Die anderen Jungs hatten normalentwickelte Hoden, nur ein bisschen kleiner als meine und Davids. Ich brachte das in Beziehung damit weil wir beide ja unsere immer gebraucht haben und sie besser gewachsen sind um viel Sperma zu produzieren. Ich dachte das schlimmste war vorüber bis ich sah dass der Mann der mich und David ausgesucht hatte mit 4 sehr großen und sehr spitzen Angelhaken ankam. Er schnappte sich meine linke Kugel und setzte sie auf dem Haken an. Mit einem heftigen Aufwärtsruck durchdrang der Haken meinen Hoden, ging durch das Fleisch und kam oben wieder heraus. Der Vorgang wurde mit meinem rechten Hoden wiederholt bis ich mit meinen Bällen auf Haken dastand. Dann holte er sich Bleigewichte wo jedes mindestens ein halbes Kilo gewogen hat. Die Gewichte zogen so stark an meinen Samensträngen dass ich dachte sie werden mitten durch gerissen. Der Schmerz im Unterlaib war so schlimm dass ich dachte ich müsste meine Gedärme auskotzen. Ich sah hinunter zu meinen Hoden mit tränenden Augen wi sie zwischen meinen Knien baumelten. Sobald allen Jungs die Hoden angeködert waren gingen die Männer in Position um auszuwerfen. David war der erste der seine linke Nuss spenden durfte. Ein Mannschaftsmitglied nahm ein scharfes Messer in die Hand und schlitzte den Hoden von oben bis unten auf. Die äußere Haut erlaubte nun dem roten Innenleben herauszuquellen. Bald trat auch eine klare Flüssigkeit aus mit ein bisschen Blut darin. David schrie laut vor Schmerzen als sein Hoden geöffnet wurde, er war ja immer noch an seinem Jungenkörper dran. Als nächstes nahm der Mann das heiße Messer und kappte den Samenstrang direkt an seinem haarlosen Sack. Der kleine verbliebene Stummel sprang zurück in Davids Körper als wäre er mit einer Feder aufgezogen gewesen. David hatte aufgehört vor Schmerz zu schreien, er konnte nicht glauben dass seine Nuss nun weg war. Der Mann fing einen 300 Pfund Marlin mit Davids Hoden. Er stellte sich neben den Fisch und legte seine Hand auf Davids Schulter. Dann nahm er seine Angelschnur und befestigte sie am Haken von Davids rechtem Hoden und der Matrose nahm wieder das Messer und öffnete den Hoden. Noch einmal schrie David vor Schmerzen in seinem noch verbliebenen Hoden. Der Mann drückte das Jungenei bis die Flüssigkeit mit etwas Blut heraustrat, nahm erneut das glühende Messer und brannte sich durch den letzten Samenstrang des Jungen. Als das geschafft war stand der Schwanz wieder auf und pumpte starke Schwalle von seinem Boysperma in eine Tasse die von seinem Schiffsjungen gehalten wurde. Der Hoden viel von meinem Liebhaber herunter und ich sah wie sein letzter Samenstrang zurück in Davids leeren Sack schnappte. Der Schiffsjunge nahm einen kleinen Verband und bedeckte die Wunde in seinem Sack damit sie sich nicht entzündet. Der Schiffsjunge stand auf legte seine Lippen auf Davids Mund und küsste ihn hingebungsvoll. Er sagte zu ihm dass es ihm wirklich leid tut was passiert sei. Der Mann warf die Angel mit Davids letztem Hoden aus und ließ ihn im Wasser versinken. Kurz darauf bog sich die Rute unter einem riesigen Fisch am Haken. Es schien mir für einen Moment dass der Geschmack von Jungenhoden unglaublich interessant für große Fische ist. Der Fisch wurde an Bord geholt und ein weiteres Foto wurde mit dem Fänger und dem Fisch gemacht. Der Fänger küsste David und bedankte sich dafür dass er seine Hoden als Köder gespendet hat. Dann beugte er sich hinunter und leckte Davids Eichel lange genug dass mein Liebling wieder einen steifen bekam. Ich sah dem Mann zu der an Billys Hoden arbeitete. Er nahm eine große Spritze die mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt war und rannte die Nadel in die rechte Nuss des Kleinen. Langsam drückte er den Kolben hinunter um den Hoden mit der Flüssigkeit zu füllen. Ich sah fasziniert zu wie der Knabenhoden nach allen Seiten größer wurde bis er die Abmessung eines Apfels hatte. Auch hier wiederholte der Mann den Vorgang am anderen Hoden bis dieser die gleiche Größe wie der erste hatte. Als er den Angelhaken in den rechten Hoden hineinrammte stieß der kleine Junge einen markerschütternden Schmerzenschrei aus. Ein bisschen Blut und Flüssigkeit traten aus aber die Nuss behielt die gleiche Größe. Billy hüpfte als der Mann den Hoden von oben bis unten aufschlitzte. Billy erzitterte aber gab keinen Ton von sich als sein Samenstrang vom rechten Hoden in seinen völlig haarlosen Körper zurücksprang. Ich glaubte er war froh dass er den Haken und den Hoden vom Körper hatte damit der Schmerz nachlässt. Als der Hoden von David auf die Oberfläche auftraf schwamm er dort. Es dauerte nur einen kurzen Moment bis ein großer Hai das Blut und das Knabensperma roch und schnappte sich den mit dem Hoden beköderten Haken. Der Hai wurde an Bord gehievt und das Bild wurde mit dem Fisch und dem 11jährigen aufgenommen. Sein linker Hoden war schneller aufgeschlitzt und abgetrennt als er schauen konnte. Der Schmerz und das Gefühl kastriert zu sein war genug um ihn zu seinem ersten und letzten Orgasmus zu bringen den der kleine Junge in seinem Leben haben wird. Ich war zu beschäftigt mit dem Treiben an den anderen Jungs um zu bemerken dass meine Hoden die letzten waren die für den Angelausflug als Lebendköder benutzt wurden. Ich fühlte wie meine linke Nuss am Samenstrang hochgezogen wurde und wie das Messer an meinem Spermaproduzenten angesetzt wurde. Ich dachte ich weiß wie es sich anfühlt wenn der Hoden geöffnet wird, doch da täuschte ich mich schwer. Der Schmerz war unbeschreiblich als mein linker Hoden aufsprang und das innere herausquoll. Ich hörte einen mädchenhaften Schmerzensschrei und bemerkte gleich dass dieser aus meinem Mund kam. Ich bekam einen Schock als der Schmerz meinen Kopf und Körper ausfüllte. Ich dachte ich müsste kotzen vor Schmerzen in meinem Bauch. Dann fühlte es sich wundervoll an als einige Schübe Sperma aus meinem immer noch steifen Schwanz schossen. Mein Schiffsjunge war sofort da um jeden Tropfen nur dieses mal mit seinem heißen Mund aufzunehmen und mich dann zu küssen. Er steckte seine Zunge zwischen meine Lippen und lies mein Sperma aus seinem Mund in meinen laufen. Dieser Junge ist heiß und niedlich, schade dass wir uns nicht unter anderen Umständen getroffen haben. Es wäre sicher spaßig mit ihm im Bett Sex zu haben. Der Kuss schien mir der erste seit einer Ewigkeit zu sein und ich bemerkte gar nicht wie meine rechte Nuss am Samenstrang hochgezogen wurde. Ich war so in Extase mit dem blonden Teenager dass ich gar nicht merkte wie der Hoden aufgeschlitzt wurde. Ich spritzte das letzte Sperma heraus dass mein Körper jemals produzieren würde als wir mit der Liebe weitermachten. Ich erschauderte vor Schmerz als das glühende Messer meinen Samenstrang durchtrennte und mir wurde bewusst dass ich nun ein Eunuch ohne Eier für den Rest meines Lebens sein würde. Ich entschied in diesem Moment dass wenn Hans ein niedlicher schwuler Teeny sein konnte brauche ich meine Eier auch nicht mehr. Ich brauche sie nicht da ich nie Babys machen wolle da ich nie mit einer Frau schlafen würde oder heiraten möchte. Die Männer beendeten das Angeln mit den ganzen Jungenhoden und machten dann Fotos von allen unseren leeren Säcken während wir immer noch gefesselt waren. Die Booteigner sagten zu uns wir währen bei weitem die niedlichsten Jungs die sie je kastriert hätten, dankte uns für unsere Spende und ihr Vergnügen. Wir alle bekamen eine Spritze in den Arsch die uns ohnmächtig machte. Als ich erwachte war ich zurück an Land und lag nackt im Gras eines Parks. Es war Nacht und wir waren froh dass uns dort niemand gefunden hat da wir gefoltert oder auch getötet werden konnten in San Francisco. Viele erwachsene Schwule mögen es Jungs zu ficken und zu foltern. Wir alle gingen ins Krankenhaus um unsere geöffneten Säcke zunähen zu lassen. Die Polizei fand nie ein Boot mit dem Namen an den wir uns erinnerten aber es passte eines auf die Beschreibung. Es fuhr in internationalen Gewässern mit Kurs auf Japan und Asien. Sie durchsuchten das Schiff als es in Japan anlegte, fanden aber keinen Beweis dafür dass jemals Jungs an Bord waren. Zu meiner größten Überraschung sah ich ein niedliches bekanntes Gesicht an der Tür zu meinem Krankenzimmer. Es war Hans und er erzählte mir dass er und alle anderen Schiffsjungen beschlossen hatten das Schiff zu verlassen als man uns an Land brachte. Alle Schiffsjungen waren in europäischen Ländern entführt worden. Auch sie dachten sie würden nur auf einen Angelausflug gehen aber es sah für alle schlecht aus als die Männer nach Lebendködern Ausschau hielten. Sie melkten Hans ab und schütteten sein Sperma überbord. Die Fische in der Nähe wurden verrückt als sie versuchten mehr zu bekommen. Hans wurde weiter gemolken und sie benutzten sein Sperma um Fleischstücke damit zu würzen. Dies funktionierte bis aus Hans für diesen Tag kein Sperma mehr herauszubekommen war. Da kam ihnen die Idee dass das Sperma ja aus den Hoden kommt und sie müssten nur seinen haarlosen Sack öffnen um seine Nüsse zu bekommen. Sie fanden dann heraus dass wenn der Hoden geöffnet wird Sperma aus der verletzten Nuss herausläuft. Sie fuhren um die Welt um Ausschau nach wehrlosen Jungs zu halten die sie kastrieren konnten um weiter Ihrer Angelleidenschaft nachzugehen. Hans und die anderen Schiffsjungen erhielten Asyl in den Vereinigten Staaten um den Klauen dieser Männer zu entgehen. Hans zog zu uns als meine Eltern erfuhren dass David und ich ein Paar und schwul sind. Er wohnt immer noch bei mir und wir haben großartigen Sex zusammen mit David. Die Regierung versorgt uns alle mit Testosterontabletten so können wir auch weiterhin geil bleiben und sexuell aktiv sein. |