Wie ich letzten Sommer kastriert wurde
By: Greenwood

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Wie ich letzten Sommer von 5 Frauen zur Strafe kastriert wurde.


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Neulich fuhr ich zum baden an den See. Dort angekommen bemerkte ich auf der gegenüberliegenden Seite einige Mädels beim Nacktbaden.

Da ich lange Weile hatte, beschloß ich mir die Szenerie aus der Nähe anzusehen. Vielleicht war ja eine dabei, die ich kannte.

Wochentags war ja nicht soviel los, zumindest war außer uns weit und breit niemand zu sehen. Ich versteckte mich also hinter ein paar Büschen, genoß die Aussicht und hoffte nicht bemerkt zu werden.

Leider konnte ich nicht verstehen, über was sie sich unterhielten:

„Hast Du auch den Typen bemerkt, der sich gerade angeschlichen hat ?“ – „Na klar, das war ja nicht zu übersehen.“

„Mein Gott, schon wieder so ein scheiß Spanner. Hat man vor den Typen denn nie Ruhe?“ – „Irgendwie sollte man was dagegen unternehmen. Ich meine wer weiß, heute schaut er nur zu und Morgen, da vergewaltigt er womöglich noch eine?“ – „Ja, aber was willst Du dagegen machen?“

„Also ich finde ja, so einer gehört eigentlich kastriert, damit er nichts dergleichen mehr anstellen kann!“

„Du hast ja recht, aber wie soll man so was denn machen?“ – „Also bei uns auf dem Reiterhof, da werden ja hin und wieder mal Hengste kastriert. Und ich hab da schon öfter zugeschaut: denen werden erst die Eier abgebunden und dann werden die einfach weg gezwickt. Die kriegen da keine Betäubung oder so.“

„Also was meint Ihr Mädels, sollen wir uns den Kerl mal vorknöpfen?“ – „Na klar, ich meine wir sind immerhin zu fünft und es ist weit und breit keiner da.“ – „OK, dann bleibt Ihr beide erstmal hier liegen um ihn abzulenken, und wir drei tun so, als würden wir was aus dem Auto holen. Außerdem hab ich im Handschubfach eine alte Gaspistole liegen, die von einer Echten nicht zu unterscheiden ist. Mit der können wir ihn erst mal bedrohen, bis wir ihn gefesselt haben.“ – „Super, na dann los!“

Ich sah, wie sich nach einiger Zeit drei von ihnen etwas anzogen und zu ihrem Auto gingen. Da die beiden anderen aber liegen blieben, nahm ich an sie würden wohl bald wieder zurück kommen. Das sollte sich alsbald als fataler Irrtum herausstellen.

Auf einmal sah ich mich von drei gut aussehenden Frauen umstellt, wobei mich eine von ihnen mit einer Knarre bedrohte. Mir wurden mit einem Expander die Hände gefesselt, dann brachten sie mich zu den anderen beiden. Jetzt zogen auch sie sich etwas an, zwangen mich hingegen dazu, mich auszuziehen. Während dessen beschimpften sie mich:

„Du geile Drecksau, dachtest wohl Du kriegst hier ‚ne gratis Peep-Show geboten? – Auf so’n perversen Spanner wie Dich haben wir gerade noch gewartet. Womöglich hättest Du anschließend noch einer von uns aufgelauert? Drei mal darfst Du raten, was jetzt mit Dir passiert.“

Ich antwortete: „Ihr werdet mir wohl jetzt ‚ne Abreibung verpassen, wie’s aussieht:“

„Nicht nur das“ antwortete Karin „Wir werden sogar dafür sorgen, daß Dir ein für alle mal die Lust am spannen vergeht und Du gar nicht erst in die Versuchung kommst, in Zukunft mal eine zu vergewaltigen. Zur Strafe wirst Du jetzt kastriert.“ – „Genau“ meinte Claudia „wir schneiden Dir jetzt Deine Eier ab, mitsamt dem Sack!“ – „Du wirst sehen“ meinte Petra „das tut guuuut“ während sie genüßlich grinste.

Dann reichte sie mir einen meiner Schnürsenkel, mit der Aufforderung mir damit die Eier im Sack abzubinden, im eigenen Interesse, wie sie sagte. Nachdem ich das getan hatte, stand mir der Schwanz mittlerweile vor lauter Aufregung wie eine Eins.

„Jetzt schau sich doch einer diese geile Sau an.“ „Da steht ihm doch tatsächlich noch sein Schwanz, obwohl er ganz genau weis, daß wir ihm jetzt seine Eier abschneiden werden?“

„Womöglich gefällt ihm das ganze sogar noch, he!?“ – „Na wartet Mädels, dem werden wir helfen. Ich glaub, dem müssen wir erst einmal seine Triebdrüsen kräftig drosseln, bevor wir sie ihm weg schneiden.“

„Was meinst Du damit, Karin?“ fragte die Eine. „Na denk doch mal nach, Claudia. Ich meine er hat seinen Spaß gehabt und jetzt sind wir an der Reihe. Die Dinger einfach abschneiden geht doch viel zu schnell. Deshalb schlage ich vor, daß wir ihn vorher erst mal so richtig aus-sackeln. Du wirst sehen, das wird ein Spaß. Und wenn er erst mal so einen richtigen Satz Rühreier in seinem Sack hat, wird er noch geradezu darum betteln, daß wir sie ihm endlich abschneiden.“

Mir wurde Angst und Bange: „Bitte nicht Mädels! Ihr glaubt ja gar nicht, wie weh das tut.“

„Das soll ja weh tun“ meinte Karin. Dann mußte ich mich hinknien und nach vorne beugen. Da ich mich nun auf allen Vieren am Boden befand und meine Eier ja abgebunden waren, schoben sich diese (bedingt durch mein nach vorne beugen) nach hinten durch meine Schenkel, so daß man von der Rückseite betrachtet einen prächtigen Blick auf meinen prallen abgebundenen Sack haben mußte.

Alsbald trat mir die erste von ihnen auch schon mit voller Wucht in die Eier, so das ich mitunter spürte wie sich die Schnürsenkel in meinen Sack schnürten. Das natürlich nur am Rande, denn in erster Linie konnte ich vor lauter Eier-Schmerzen zunächst keine Luft kriegen, weshalb ich auch nur ein leises unterdrücktes „OOhhhhh“ raus bekam.

Die, welche zu getreten hatte, deutete das spottender Weise als ein lustvolles Stöhnen und meinte: „Na, was hab ich Euch gesagt, dem gefällt das sogar noch. Also Schwestern, dann laßt uns mal loslegen!“ Nachdem sie das gesagt hatte, kniete sie sich hinter mich hin, packte sich meinen Sack, und drückte volle Kanne zu.

Eine nach der anderen kam einmal damit dran, mich „auszusackeln“, wie sie es nannten. Es tat höllisch weh und wurde von einer zur anderen schlimmer, wenn sie mir die Eier quetschten oder in sie rein schlugen. Während die eine zu gange war, wurde ich von mindestens zwei der anderen festgehalten und der Kopf nach unten gedrückt. Und sie schienen wirklich großen Spaß daran zu haben, ihrem Gelächter und ihren Kommentaren nach zu schließen. Ich versuchte zu schreien, bekam aber vor Schmerzen immer nur ein „Aahhh“ und/oder „Oohhh“ raus. Meine Bitte endlich aufzuhören, erntete natürlich nur Hohn und Spott.

Nach einiger Zeit hielt ich es nicht mehr länger aus und begann wirklich darum zu flehen, dem ein Ende zu machen und mir die Eier endlich abzuschneiden. „Bitte bitte, schneidet sie doch endlich ab! – tut mir doch bitte endlich den Gefallen, und schneidet mir die verdammten Eier ab, ich halt’s nicht mehr aus!“ so flehte ich sie vergeblich an.

„Ach wißt Ihr, Mädels“ sagte Karin, „das gibt bloß eine Sauerei, wenn wir ihm den Sack abschneiden. Und wenn er am Ende dadurch verblutet, haben wir nachher noch einen haufen Ärger am Hals. Ich schlage vor, ich knack jetzt die Dinger“

Dann kniete sie sich noch einmal hinter mich und gab mir schließlich den Rest: sie packte noch einmal kräftig zu, indem sie meine Eier zwischen ihren Daumen und ihren gebogenen Mittelfinger nahm und beide wie ein Schraubstock zusammen preßte.

Da sie meinen Sack dabei auch noch leicht hin und her rüttelte, mußte ich trotz höllischer Schmerzen auch noch abspritzen. Genau in dem Moment, als ich merkte, wie mir im Sack gleichzeitig beide Eier zerplatzten. Ein letztes mal stöhnte ich laut vor Schmerzen.

„Ja, ich denke auch, der hat genug. Dem läuft ja schon der Samen aus“ meinte Claudia, die daneben stand und sich vor lachen kaum halten konnte.

„Doch, Du hast recht. Die Eier sind hin, total leer gequetscht. Damit kann er wirklich nichts mehr anfangen.“ antwortete Karin grinsend.

„Aber mal ‚ne andere Frage“ meinte Sabrina: „was passiert denn dann nun eigentlich mit seinen Eiern, jetzt wo sie zerquetscht sind?“

„Keine Ahnung“ meinte Petra „vielleicht fangen sie ja an zu faulen im seinem Sack. Wenn nicht anders muß er halt zum Arzt oder ins Krankenhaus gehen und sie sich von denen dort abschneiden lassen?“

„Soll auf jeden Fall nicht unser Problem sein“ meinte Christine abschließend: „Wir hatten auf jeden Fall unseren Spaß und er hat’s nicht anders verdient. Und anstellen kann er in Zukunft auch nichts mehr.“

Dann schnitten sie mir die Fesseln auf, packten ihre Klamotten ins Auto und ließen mich vor Schmerzen gekrümmt am Boden liegend zurück. Irgendwann schleppte ich mich zu meinem Auto und fuhr nach Hause. Es tat noch tagelang danach höllisch weh.

Da ich die Befürchtung hatte, am Ende auch noch Eierkrebs zu bekommen und mir das ganze natürlich furchtbar peinlich war, fuhr ich in eine andere Stadt und ließ mir die Eier (bzw. was davon übrig war) von einer Ärztin fachgerecht wegschneiden.

Als meine Freundin davon erfuhr, war sie natürlich stinksauer und hat mich bis auf weiteres erst mal verlassen. Meine Eier waren beide total geplatzt und ich bin seit dieser Zeit natürlich impotent. Das war meine Strafe dafür das ich heimlich diesen geilen Schlampen beim Nacktbaden zugeschaut habe. Praktisch wurde ich gemeinsam von diesen Furien langsam und genüßlich kastriert. Sie hatten dabei offenbar großes Vergnügen, was ich von mir leider nicht behaupten konnte.



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