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Der 15-jährige Peter steht mit seinen Eltern an der Anmeldung der Praxis Dr. Hartmann, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin / operative Onanistenbehandlung. Sein Vater hat gerade Peters Vesicherungskarte zum Einlesen abgegeben. Dann werden Peter und seine Eltern sofort in eines der Behandlungszimmer gesetzt, weil Peter, der auf eigenen Wunsch mit seinen Eltern gekommen ist, nicht die Wandzeitung im Wartezimmer sehen soll.
Bald kommt Dr. Hartmann und fragt, worum es geht. Peter antwortet selbst, etwas zitternd, dass er in einem Buch gelesen hätte, wenn man nicht von der Onanie loskomme, solle man sicherheitshalber zu einem Arzt gehen, weil der Onanismus zum Beispiel eine ganz harmlose Ursache wie etwa eine Wurmerkrankung unter der Vorhaut haben könne. Peter habe ewig schon seit 2 Jahren gegen seine Onanie angekämpft, aber er habe es maximal eine Woche geschafft, nicht zu onanieren, dann sei es um so schlimmer weitergegangn, die Sucht sei einfach stärker. "Wussten Deine Eltern schon etwas von Deinem Laster, bevor Du es Ihnen gebeichtet hast?" fragt Dr. Hartmann, Peters Mutter nickt Dr. Hartmann darauf unauffällig zu. "Ich weiß es nicht", sagt Peter. "Wie oft onanierst Du?" fragt Dr. Hartmann nun. "JEDEN Abend zum Einschlafen seit fast 3 Jahren", mischt sich Peters Mutter blitzschnell ein. 'Scheiße', denkt Peter, 'sie wussten es schon längst', aber er nickt tapfer und denkt sich: 'Jetzt muss ich durch, ich will die Hilfe ja sebst.' "Oh Gott", sagt Dr. Hartmann, "da müssen wir wirklich etwas machen, das ist schon eine chronisch gewordene echte Onaniesucht, ich werde deinen Penis und deine Hoden gleich untersuchen." 'Auch das noch', denkt Peter, aber fragt dann tapfer: "Herr Doktor, was kann man denn gegen eine Onaniesucht machen?" (Er selbst hatte ja schon längst gespürt, dass sein Onanieren schon längst nichts anderes als eine schwere Sucht war.) "Peter", antwortete Dr. Hartmann, "der menschliche Körper hat viele Drüsen" (den Peter durchfuhr es heiß und kalt, zugleich bäumte sich sein Pimmel wild in der Hose auf, die Helferinnen mussten herzlich grinsen). Dr. Hartmann fuhr fort: "Es gibt unter den vielen Drüsen sowohl paarige Drüsen - z. B. den rechten und den linken Schilddrüsenlappen oder die Nebennierenrinden - und es gibt Einzeldrüsen, zum Beispiel die Hirnanhangsdrüse oder die Bauchspeicheldrüse." "Was hat das alles mit der Onanie zu tun?" wagt Peter zu fragen. "Peter", sagt Dr. Hartmann, "ein Onaniewunsch und eine Onaniesucht werden durch die beiden Onaniedrüsen ausgelöst. Die werde ich Dir herausnehmen, dann ist der ganze Spuk für dich vorbei, du hast dann keinen Onaniewunsch und keine Onaniesucht mehr." "Kann ich dann überhaupt noch onanieren?", fragt Peter zurück. "Ich weiß es nicht, ob man dann noch onanieren kann", antwortet Dr. Hartmann, "weil dann eben gar kein zum Onanieren mehr da ist, auch keine Traurigkeit darüber, dass kein Wunsch mehr da ist, und insofern ist es egal, ob man dann noch onanieren könnte, wenn man es denn überhaupt noch wollte." 'Das hört sich nun ja doch ganz schön Scheiße an', denkt sich Peter, 'aber na ja, ich habe mich aber schließlich auch für eine Behandlung entschieden, weil ich sie ja nun wahrhaftig brauche'. Laut fragt er sicherheitshalber nun aber doch: "Herr Doktor, wie kommen Sie denn an die Onaniedrüsen überhaupt dran?" "Ich mache das mit einem Endoskop und gehe vom Bauchnabel aus in den Bauch rein, dann sieht man hinterher nämlich keine OP-Narbe". 'Gott sei dank', denkt sich Peter, 'es ist nicht unten, es ist irgendwas im Bauch' und atmet innerlich auf. Peter stimmt zu und auch seine Eltern nicken zu diesem Zeitpunkt noch erfreut. Nach ein paar Minuten liegt Peter nackt auf dem OP-Tisch und die Helferinnen freuen sich über den Anblick und fassen sich andauernd in ihre hot-pants hinein. Es wird alles mit grünen Tüchern von Peters Brust an zugehängt, damit er nichts sehen kann. Er bekommt die Anästhesie-Spritze in den Bauchnabel. Die Eltern dürfen von unten aus zusehen. Dr. Hartmann führt durch den Nabel das Endoskop ein, aus dem ständig ein Betäubungsmittel nach vorn sprüht, damit Peter nicht spürt, in welche Richtung die Reise des Endoskopes geht. Sobald Dr. Hartmann den Nabel durstochen hat, kippt er das Endoskop - selbst jetzt mit einem Hartmann-Pimmel in der Hose - sofort senkrecht nach ... UNTEN. Wenig später werden Peters Eltern kalkweiß im Gesicht, als sie auf einmal sehen, wie sich wie von Geisterhand Peters Hodensack bewegt und dann sofort auf die halbe Größe zusammenschnellt. Gleichzeitig sagt Peter (nun doch wieder grenzenlos verängstigt): "Mein Hodensack drückt jetzt stark." "Ja", sagt Dr. Hartmann, "das kann mal sein, das geht gleich wieder weg". Einen Augenblick später macht es "flupp", als Peters rechte Onaniedrüse ans Tageslicht gezogen wird. Die Eltern sehen nur, DASS etwas herausgekommen ist, aber nicht WAS es ist. Und dann brechen die Eltern nach ein paar Minuten fast zusammen, als sich ihre mittlerweile unübersehbar gewordene Befürchtung ihnen nun wirklich zur Gewissheit wird: Peters Hodensack hat sich noch einmal bewegt und ist dann augenblicklich ... VÖLLIG in sich zusammengefallen. 'Dr. Hartmann hat uns eben doch nicht alles erklärt', denken sie verzweifelt. Zugleich sagt Peter: "Der Hodensack drückt schon wieder so, um Gottes willen, was ist das, Herr Doktor?", Peter will einfach noch nicht wahrhaben, was ihm jetzt eigentlich nur zu deutlich eben doch bereits klar ist. 'Mitgefangen, mitgehangen', denkt er sich nur noch. Dr. Hartmann hingegen antwortet dem Peter, dass dieser Druck im Hodensack immer dann zu spüren ist, wenn er eine Onaniedrüse von ihren Verbindungen getrennt und dann zur Entfernung angesaugt hat, weil der Unterdruck im Bauch sich dann am stärksten am Hodensack bemerkbar mache. 'Naja', denkt sich Peter nur noch hilflos. Inzwischen hat es noch einmal flupp gemacht, und wieder ist etwas ans Tageslicht gekommen, was die Eltern wieder nicht erkennen können. "So, die Onaniedrüsen sind draußen", sagt Dr. Hartmann jetzt, zieht das Endoskop heraus und näht die kleine Wunde im Nabel. Die Helferinnen verbinden den Nabel und ziehen dem noch mit den grünen Tüchern sichtverhinderten Peter schon auf dem OP-Tisch Unterhose und Hose an, um die Spannung noch etwas länger zu erhalten. Dann nehmen Sie die Tücher weg, Peter schaut an sich herunter und sieht verblüfft, dass er schon angezogen ist. Die Helferinnen lassen ihm jetzt keine Zeit, sondern halten ihm erstmal beide Hände fest, um ihn auf dem OP-Tisch aufzusetzen und ihn dann vorsichtig hinzustellen. Sobald sie Peter losgelassen habe, fast dieser sich - obwohl seine Eltern, Dr. Hartmann und die Helferinnen um ihn herumstehen und ihn interessiert von allen Seiten betrachten - sofort in die Hose hinein und schreit dann sofort los: "Meie Eier sind weg, ihr Arschlöcher, ihr habt mich Doch kastriert, ich habe es ja doch von Anfang an geahnt." "Ja", sagt Dr. Hartmann, "bei Mädchen sind die Onaniedrüsen die Eierstöcke und bei Jungen - ähh, bei Dir waren es Deine Hoden." Dann gibt er dem Peter die Konservendose in die Hand und sagt zu ihm: "Da hast du deine Onaniedrüsen wieder, sie sind in dem Formalin sofort jetzt endlich friedlich geworden und können deine Gesundheit nicht weiter ruinieren. Sie sind inzwischen in dem Formalin nun auch gestorben und schwimmen jetzt keimfrei in der Flüssigkeit." Und an die Eltern gewandt, sagt Dr. Hartmann: "Ich gratuliere Ihnen, Sie hatten sich sehr gut entschieden, dass Sie mich nach unserem Vorgepräch zu dritt (Peter traut seinen Ohren nicht, die Mutter wird knallrot, der Vater schaut beschämt auf den Boden) aufgefordert und ermächtigt hatten, dem Peter die Onaniedrüsen wegzunehmen. Sie brauchen auch keine Angst habe, dass er nochmal so toben würde wie eben, er ist nämlich - wie sie es wollten - jetzt erfolgreich gezähmt und hat eben gerade zum letzte Mal in seinem Leben getobt. Und ich habe auch damit Recht behalten, dass ich Ihnen gesagt habe, der Peter wird erst merken, dass er operativ gezähmt worden ist, wenn es bereits geschehen ist." Dann wendet er sich noch einmal an Peter: "Auch dir gratuliere ich. Es war eine gute Entscheidung von dir, den Rat des Buches (so etwas mit "Würmern" und "zum Arzt gehen" habe ich in den 60-er Jarhen selbst noch in einem Aufklärungsbuch gelesen! Anm. des Autors), etwas gegen deine Onaniesucht zu tun, zu befolgen. Über kurz oder lang hätte man bei dir deinen Onaniewunsch und deine Onaniesucht sowie durch die Wegnahme deiner beiden Onaniedrüsen beenden müssen und ich kann dir zu deiner Beruhigung nur noch sagen: Du WIRST nun auch niemals mehr onanieren. Junge Bäume muss man verschneiden, junge Onanisten auch. ICH GEHE DAVON AUS, DASS SIE, VEREHRTE ONANIERENDE LESER DES EUNUCH-ARCHIVES EBENFALLS DIESER ANSICHT SIND.
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