Aus einem geilen Moment heraus
By: Mozart

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[Clitorektomy]

Eine junge Deutsche ist Zeugin bei der Beschneidung ihrer ägyptischstämmigen Freundin, aus einer geilen Laune heraus, beschließt sie, es ihr gleich zu tun.


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Die folgende Geschichte ist reine Fiktion und mag bei meinen Lesern hoffentlich die geile Erregung auszulösen, die den beschnittenen Frauen fehlt. Die angeführten Argumente für eine Beschneidung finden sich in den entsprechenden Foren öfter und mögen hoffentlich als blasphemisch erkannt werden. Ich bin Gegner der Beschneidung, wenngleich sie mich als Thema erotisch fasziniert!

"Anna, was schaust Du Dir denn da auf dem Computer an? Diese Sites sollten doch wirklich kein Thema für Dich sein!" Ich errötete, denn ich hatte gerade im Internet gesurft und dabei einige verfängliche Seiten aufgerufen. "Mutter, ich hab das nur aus Versehen angeklickt, das war keine Absicht, ich war auf der Suche nach ganz was anderem, was ich für die Schule brauche." Meine Mutter drängte mich zur Seite und rief über die Adresseingabezeile meine letzten Internetadressen auf, und es waren alles Adressen mit eindeutig erotischem Inhalt. "Anna, wir müssen darüber reden, so geht das nicht weiter. Ich dulde kein Schmuddelzeug im Haus und auch nicht, daß Du Dir solchen Kram im Internet anschaust. Ich will eine anständige Tochter, sonst müssen andere Seiten aufgezogen werden, Du wirst es sehen". Damit gab sie in das Suchfeld die Buchstaben 'FGM' ein, "Da hast Du ein Thema, mit dem Du Dich einmal beschäftigen solltest und denke nur nicht, daß so etwas nur in Afrika passiert. Du bist jetzt 16 und in einem kritischen Alter, vielleicht kommst Du selber zu der Einsicht, daß ein kleiner Schnitt da unten besser ist, als lebenslange Probleme, die aus dem Trieb erwachsen. Denk darüber nach, und wir werden am Wochenende mit Vater darüber sprechen, er hat sich auch schon seine Gedanken darüber gemacht." Ich wagte nicht mehr darauf zu antworten und war froh, daß mich meine Mutter jetzt wieder alleine lies.

Zum eingegebenen Kürzel drückte ich die Eingabetaste und fand zunächst Berichte der WHO, von Wikipedia und irgendwelchen Frauenschutzorganisationen über die Beschneidungspraxis in Afrika. Dann aber kam ich auf Blogs, die dem Thema Positives abgewinnen konnten und war erstaunt, daß junge Frauen und Mädchen geradezu auf der Suche waren nach Beschneidern und Möglichkeiten, wo und wie sie ihrer Lust beraubt werden konnten. Wie passte das alles zusammen. Ich liebte den Sex, jeden Abend und manchmal, wenn ich wußte, daß ich ungestört bleiben würde, auch zwischendurch rieb ich mich im Schritt und phantasierte über haarige Männer, die mich einfach nahmen und an mir ihre Lust befriedigten. Manchmal schweiften meine Gedanken auch ab, und ich dachte an den Verkehr mit jungen oder auch mal alten, dabei männlich dominanten Frauen oder an sadistische Spielarten. Wenn ich dann erregt war und die Lust aufsteigen fühlte, hatte ich aber zugleich ein schlechtes Gewissen. Die Gedanken waren unanständig, wie peinlich wäre es, wenn jetzt jemand herein käme. Was, wenn jemand meine Gedanken erraten könnte. Ich konnte aber nicht anders, ich brauchte den Kitzel und hätte am liebsten den ganzen Tag an nichts anderes mehr gedacht.

Am Abend war ich mit meiner Freundin Safaah verabredet. Es war gegen 19 Uhr als sie an meine Zimmertüre klopfte, und ich freute mich schon auf das Geplauder mit ihr. "Hi, komm doch rein, ich bin noch nicht umgezogen für die Disko, wir brauchen uns aber nicht zu beeilen, vor 22 Uhr ist eh nichts los." Meine Freundin hatte das Zimmer betreten, und ich schaute neugierig auf ihre schön geformten, schlanken Beine in schwarzem gemustertem Nylon und den Minirock, der kaum das Nötigste versteckte und hatte schon wieder so meine Phantasien.

"Safaah, stell Dir vor, ich habe heute im Internet gesurft und ... naja, Du kannst es Dir ja denken..., da kam plötzlich meine Mutter ins Zimmer und hat mich erwischt. Vor Peinlichkeit wäre ich am liebsten im Boden versunken. Ist Dir so etwas auch schon mal passiert?" "Anna, was hat Dir denn Deine Mutter gesagt? Wie hat sie reagiert? Ich weiß ja, daß sie recht konservativ eingestellt ist." "Sie hat 'FGM' ins Suchfenster des Computers eingegeben und mich ermahnt, mal darüber nachzudenken." "Mit dem Thema kenne ich mich aus. Du weißt ja, mein Vater ist Arzt und durch die Kontakte mit seinen ägyptischen Landsleuten ist er öfter schon mal gefordert, solche Eingriffe vorzunehmen. Aber das weis ich auch erst seit gestern und gestern habe ich auch erstmals und gleich zweimal dabei zuschauen dürfen. Das Ganze war ziemlich aufregend. Erst ein Mädchen, das andere Mal war es eine erwachsene Frau, sie wurden auf dem alten Gynäkologenstuhl,den Du schon bei uns im Keller gesehen hast, angeschnallt und dann hat er ihnen mit wenigen Schnitten den Kitzler herausoperiert. Die beiden haben gequiekt und versuchten zu strampeln, aber nach wenigen Minuten war das wesentliche schon vorbei und das Organ lag abgetrennt in einer Schüssel. Ich habe das Gestern das erste Mal miterleben dürfen und wollte sowieso deswegen mit Dir sprechen. Es geht mir nicht mehr aus dem Kopf, und es hat mich ungeheuer wuschig gemacht."

"Im Internet gibt es erstaunlich viele Mädchen, die geradezu auf der Suche nach einem Beschneider sind und ungeduldig darauf warten, ihre Lust zu verlieren, kannst Du das verstehen?" "Die Lust hat eben zwei Facetten, zum einen einfach den geilen Kitzel, zum anderen die mit ihr verbundene Peinlichkeit und Abhängigkeit. Mein Vater hat mir gestern die Beschneidungen gezeigt, weil er mich überzeugen will, daß es auch für mich besser sei, wenn da unten alles ab wäre." "Du spinnst, Du willst doch nicht wirklich unter das Messer und auf alles verzichten, was den Alltag noch lebenswert macht!" "Du übertreibst, ja ich mag den Kitzel auch, und ich phantasiere jeden Tag stundenlang über alles Mögliche, was mich auch immer nur zu erregen vermag. Du weißt aber selbst, auf was für dumme Gedanken man dabei kommt, die Phantasien treiben einen quasi in eine Parallelwelt. Ich will keine Nute sein, will dazu stehen, was ich tue und auch, was ich denke. Wo soll das alles hinführen, wenn es mich zum Beispiel erotisch erregt, meinem Vater beim Beschneiden junger Frauen zuzuschauen. Die beiden Gestern waren übrigens auch freiwillig bei meinem Vater und wirkten durchaus glücklich mit dem Ergebnis, keinen Kitzel mehr erleben zu können. Ich habe noch mit ihnen deswegen gesprochen. Sie haben sich bei meinem Vater regelrecht bedankt, und ich hatte das Gefühl, daß sie sich nun freier fühlten. Das war es, was mir mein Vater mit den Beschneidungen hat zeigen wollen." "Das hätte ich auch gerne miterlebt. Ich stelle mir das erregend vor, so die letzten Momente bei einer jungen Frau zu erleben, bevor es mit der Geilheit unwiederbringlich vorbei ist. Die ernste Seite, die Du ansprichst ...., nur die Lust, sie ist so schön!"

Wie um dies zu beweisen, ging ich neben meiner Freundin plötzlich auf die Knie und griff ihr in den Schritt. Ich hatte das Gefühl, es tun zu müssen, bevor bei ihr vielleicht bald alles vorbei sein würde. Ich zog ihren Slip herunter und leckte mit meiner Zunge durch ihren feuchten Schlitz. Niemals zuvor hatte ich lesbische Neigungen zugegeben oder auch nur Andeutungen gemacht und Safaahs Erstaunen konnte ich direkt schmecken und freute mich über den vorschwellenden Kitzler.

Am nächsten Tag -es war Samstag - sprach mich meine Mutter ganz unverholen beim abendbrot auf das Beschneidungsthema an: "Anna, hast Du im Internet etwas über FGM nachgelesen?" Ich nickte nur und wollte nicht zu erkennen geben, wie sehr mich das Thema seitdem gefangen genommen hatte, und was ich von Safaah gehört hatte. Vater strich gerade sein Brot und schaute zu uns auf. "Mutter das Thema ist doch noch nicht dran, sie ist doch viel zu jung, lass sie doch erst mal reifen." "Ach, Paperlapap, gestern habe ich sie erwischt, wie sie sich Pornoseiten im Internet angeschaut hat. Das Thema ist jetzt aktuell!" "Anna, Du weist es nicht, aber auch Deine Mutter und Deine ältere Schwester sind beschnitten und haben sich freiwillig dafür entschieden. Ich wollte Dir das Ganze noch ersparen, aber Du kennst Deine Mutter und wenn das Thema jetzt nun mal ansteht, dann lass uns darüber sprechen." Plötzlich wurde mir bewußt, daß das Beschneidungsthema mehr bedeutete als nur eine rein intellektuelle Konfrontation mit ethnischen Bräuchen. Ich konnte nicht glauben, daß meine Mutter und auch meine Schwester diesen Schritt getan hatten und fühlte langsam Panik in mir aufkommen: "Ich weiß, was ihr meint, aber was ist denn so Schlimmes an der Lust. Ohne Lust hättest Du meine Schwester und mich ja auch nicht zeugen können". "Jetzt werde nicht frech und Anzüglichkeiten verbitte ich mir. Mutter denkt, daß auch Du jetzt soweit bist, zum Arzt zu gehen, damit alles ins Reine gebracht wird. Wir wollen hier und jetzt darüber sprechen, damit Du einsichtig wirst, daß dies das Beste für Dich ist." Ich begann zu schreien: "Vater, Mutter, wir sind hier nicht in Afrik, andere behalten auch ihren Kitzler. Hier wird sonst niemand beschnitten oder doch nur Frauen aus Emigrantenfamilien. Das ist ungerecht, daß ihr mir so etwas antun wollt, was habe ich Schlimmes getan, wem habe ich geschadet. Ich will doch nur mein Leben leben, so wie alle anderen auch, will auch an den Freuden des Alltags teil haben. Warum also????"

"Anna, genau dies ist das Thema!" - Mutter nahm das Wort auf - "Denke nicht, daß ich nicht weiß, um was es bei der Lust geht. Ich habe mich erst als erwachsene Frau beschneiden lassen, da waren Dein Vater und ich bereits verheiratet. Ich kenne die Freuden der Lust und auch ihre Pein. Ich habe mich beschneiden lassen, weil ich Verantwortung übernehmen wollte nicht nur für mein Tun, sondern auch für mein Denken. Ich weiß genau wie schwierig es ist, die Gedanken frei und sauber zu halten. Vertraue mir einfach, daß es besser für Dich ist, beschnitten zu sein und glaube mir, es gibt viele Mädchen hier und nicht nur solche aus Afrika, die beschnitten sind, auch wenn sie damit nicht prahlen. Willst Du riskieren schwanger zu werden und auf ein Studium zu verzichten, nur weil Du triebgesteuert mal einem Jungen nachgegeben hast. Gestern habe ich Dein Treiben mit Safaah gehört, willst Du als Lesbe den Schulalltag bestehen. Denk dabei auch mal an die Leute und denk an uns!" Ich war sprachlos, wo sollte das Ganze hinführen, hatte Mutter unser Treiben an der Türe belauscht, wie kam ich hier wieder heraus. "Am Mittwoch beginnen die Ferien, richte Dich schon mal auf das Ganze ein. Deine Schwester hat dann auch Semesterferien und Sie wird Dir das Thema auch noch mal näher bringen. Sie ist sehr zufrieden mit ihrer Entscheidung damals, laß Dich auch von ihrer Erfahrung leiten. Deine Beschneidung soll freiwillig geschehen!" Vater hatte das Schlußwort gesprochen.

Die folgenden Tage hing ich im Internet herum und googelte alles was ich zum Thema Beschneidung finden konnte. Einmal noch traf ich Safaah, die mir sogleich als wir alleine waren einen Zungenkuß verpasste - Sie teilte also meine lesbischen oder besser bisexuellen Neigungen. Der Umgang mit ihr lenkte mich ein wenig ab. Am Mittwoch begannen die Ferien und nun sollte auch meine ältere Schwester vom Studium wieder nach Hause kommen, und ich freute mich auf ihre Gesellschaft, die mir vor Jahren noch so lästig war, als sie mit ihrem Alter mich bevormundete. Nun fühlte ich mich beinahe erwachsen und ihr gleichgestellt. Ich musste mit ihr wegen der Beschneidung reden, die ich immer noch nicht fassen konnte, und die mich zugleich auch faszinierte.

Doch noch bevor ich am Mittwochabend meine Schwester erwarten durfte rief mich am Mittwochmorgen Safaah an, und das Gespräch sollte mein ganzes weiteres Leben verändern: "Anna, ich bin's Safaah, kannst Du bei mir jetzt vorbei kommen. Ich weiß, es ist noch früh, aber es wird etwas passieren, und da möchte ich Dich dabei haben!", "Ja , ich komme, in zehn Minuten bin ich da, was gibt es denn so Dringliches?", "Ich will das jetzt nicht am Telefon besprechen, komm einfach, Du wirst es schon sehen." Ich warf meine Jacke über und machte mich auf den Weg. Safaah wohnte nur zwei Häuserblocks entfernt, weshalb wir uns auch schon seit Kindergartenzeiten kannten.

"Hi Anna", "Hi Safaah, was gibt es denn so Dringendes?", wir standen uns in der Eingangstür gegenüber, und ich bemerkte, daß Safaah Tränen über die Wange liefen und sie vor Aufregung blass und kurzatmig war, nun war auch ich besorgt. "Komm erst mal herein, wir gehen auf mein Zimmer!" Wir setzten uns nebeneinander auf ihr Bett und ich begann sie zu küssen, wie um sie zu beruhigen und ich streichelte ihr Bein aufwärts zu ihrem Schritt, um sie abzulenken und natürlich, weil ich es selber - für mich - wollte. Safaah wurde ruhiger und ich fühlte wie ihre Muschi feucht, ja naß wurde und mußte lächeln, ich freute mich an ihrer Geilheit. "Anna, mein Vater wird mich heute beschneiden lassen. Er wird es nicht selber tun, weil ich seine Tochter bin. Es wird einer seiner Freunde - auch ein ägyptischer Arzt - operieren und bereits heute Mittag ist alles vorbei!", ich starrte in ihre Augen und musste plötzlich meine Hand zurückziehen. Es war so unwirklich. Mit der Lust, die ich eben noch aus ihr heraus kitzelte, sollte es in einer Stunde vielleicht schon vorbei sein. Das konnte doch alles nicht wahr sein, eben fühlte ich noch ihre Geilheit, atmete vor ihrem Gesicht dieselbe Luft, die sie mit einem leichten Stöhnen verströmte und gleich, gleich wäre alles vorbei - für immer! Die Lust getötet, der Kitzler heruasgeschnitten in einer Schale als totes Fleisch. Ich starrtze sie fassungslos an. "Bleib ruhig Anna, ich habe selbst zugestimmt und das offen gestanden auch, wegen der Beziehung zu Dir. Homosexualität gilt heute ja als salonfähig, aber ich kann mich damit nicht abfinden. Klar ich träume auch von Jungs und nicht nur von Mädchen, aber mit Dir wurde ich mir meiner Sexualität erstmals richtig bewusst. Ich kann mich nicht outen, das geht mir alles zu weit, aber mit Dir, das ist wie eine Sucht, und wenn ich darauf verzichten will, dann ist die Beschneidung der richtige Schritt." "Du bist verrückt!", ich starrte in ihre Augen und wollte es mit aller Gewalt verhíndern..."Anna, Du sollst dabei sein. Ich habe mit Vater gesprochen und ihm auch unsere Beziehung eingestanden. Ich möchte unbedingt, daß Du dabei bist und nun lass uns nach unten gehen, sie warten schon auf uns." Die Neugierde auf das sadistische Ereignis überflügelte plötzlich mein Mitleid und ohne zu widersprechen sah ich Safaah zu, wie sie ihren feuchten Slip auszog, sich trocken wischte und neu einkleidete. Wir gingen hintereinander die Treppe hinunter zu dem weis getünchten Kellerraum, in dem sich der alte Gynäkologenstuhl befand, dessen Nutzung mir erst seit einigen Tagen bewusst war und jetzt erst bemerkte ich die Haltebänder, die an Beinstützen, am Sitz in Taillenhöhe und an den Armlehnen angebracht waren, die ich früher offenbar übersehen hatte, obwohl ich Gynäkologenstühle kannte, die sonst stets ohne solche Fesseln auskamen.

Safaah gab dem jungen Arzt die Hand, während ich ihm nur zunickte und mich als Anna, Safaahs Freundin vorstellte. Safaah zog sich unaufgefordert aus und setzte sich ohne zu zögern auf den Stuhl, dessen Sitzfläche mit einem Handtuch bedeckt war. Der Arzt und auch Safaahs Vater begannen die Bänder an Rumpf, Beinen und Armen anzuziehen. "Vater, ich will keine Spritze, betäubt mich oberflächlich, aber ich will spüren, was da mit mir geschieht und auch zuschauen." Die beiden Ärzte kannten wohl solche Wünsche und Safaahs Vater packte zwei Verbandpäckchen aus ihren Plastickhüllen aus und wickelte den einen Verband um den anderen, den er nun als dicken Knebel Safaah zwischen die Zähne schob. "Es wird weh tun, aber nicht sehr lange dauern, so beißt Du Dir nicht die Zähne kaputt und auch nicht auf die Zunge!".

Jetzt ging alles sehr schnell, während Safaahs Vater zurücktrat und wie ich einen Beobachterposten einnahm, begann der Arzt Safaah einzuschäumen und zu rasieren. Safaah blieb dabei ganz ruhig, ich konnte jedoch sehen, wie sich ihre Klitoris vorwölbte. Sie war gleichermaßen aufgeregt und geil. Nach dem Rasieren zog der Arzt entlang der Vorhaut eine Linie mit einem schwarzen Stift, dann desinfizierte er alles und sprühte Kältespray darüber. Eine sensorische Reizung, die Safaah erstmals zusammenzucken lies. Im nächsten Moment wurde es ernst. Entlang der Linie schnitt der Arzt die Vorhaut heraus, die er mit einem Finger unterfaßte und vorzog, dann betupfte er den Schnittbereich wieder mit Alkohol. Mit neuem Skalpell umfuhr er nun vorsichtig den Kitzler und hielt das Organ gleichzeitig mit einer Zange unter Spannung. So konnte er er die Klitoris wie den Strunk aus einem Apfel langsam herausschälen und plötzlich kam sie hervor unter dem Zug der Zange - erstaunlich lang - und ich sah wie das Organ nur mehr unten an zwei Adern mit dem Körper verbunden war, als Ganzes aber schon aus dem Körper herauslugte. Der Arzt löste nun den Druck der Zange und begann plötzlich wie zärtlich die Kuppe nocheinmal zwischen den Fingern zu streicheln. Safaah hob den Kopf und stöhnte durch den Knebel hidurch zu ihrem letzten Orgasmus. Danach wurde alles wieder ganz sachlich. Mit der Schere waren es noch zwei Schnitte und ich fühlte wie Safaah wie unter elektrischen Schlägen zusammenzuckte und mit einem Male ihre Spannung verlor. Es war vorbei.

Ich war geil. Ich fühlte die Nässe zwischen meinen Beinen und konnte auch meine vorstehenden Brustnippel nicht kontrollieren. Unwillkürlich schaute ich auf die Hosenlätze des Arztes und von Safaahs Vater und merkte auch ihre Erregung. Dazwischen aber mußte ich auf den Kitzler sehen, der abgetrennt auf einem Wattebausch den OP-Tisch zierte. Was, wenn ich mich nun auch auf den Stuhl setzte, was wenn der Arzt auch meinen Kitzler berührte und ich dabei meine Geilheit ausleben konnte. Ich war so geil, ich mußte es Safaah gleichtun und wenn ich nur dies eine Mal das Gefühl noch erleben sollte. Was würden meine Eltern sagen, sie wären begeistert - aber egal, ich brauchte jetzt die Erlösung.

"Herr Doktor, können Sie auch mich behandeln, jetzt gleich, meine Eltern sind einverstanden, auch meine Mutter und meine Schwester sind beschnitten". Der Arzt und Safaahs Vater lächelten und nickten. Wir haben mit Deinen Eltern deswegen schon gesprochen. Du bist als nächste dran. Kom Safaah mach Deiner Freundin Platz!" Die beiden lösten Safaahs Fesseln und auf neuem Handtuch setzte ich mich mit meiner nassen Muschi, gespannt darauf, welchen Eindruck mein Geschlecht auf die beiden Männer haben sollte.

Ich freue mich über Leserresonanz.



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