Sklavenlaufbahn - 2
Die wilde Zeit mit Bodo
Ich hatte mich für Sonnabend abend mit Bodo in einer Schwulenkneipe verabredet. Je näher der Termin rückte, desto mulmiger wurde mir. Zugegeben, es hatte mir Spaß gemacht auf der Faschingsfete gefickt zu werden aber es konnte doch auch ein einmaliges Erlebnis bleiben. Der vereinbarte Treffpunkt war eigentlich nur etwas für Insider und was sollte denn mit mir und Bodo noch werden? Kurz und knapp: ich ging nicht hin. Er hatte ja weder Namen noch Adresse von mir. Da konnte ich das riskieren. Außerdem wollte Erika mit mir ausgehen. Sie bemühte sich seit Tagen um mich. Typisch: läuft man den Frauen hinterher, lassen sie einen zappeln aber sobald man nichts von ihnen wissen will kommen sie von selbst. Erika war ganz niedlich, klein und zierlich mit einer Figur nach meinem Geschmack: süsser, knackiger Popo und kleine Titten. Ihr rundes, volles Gesicht war ein bisschen im Kontrast zu der zierlichen Figur. Ich ging also mit Erika. Wir hatten einen schönen Abend und eine prima Nacht. Sie blieb auch am folgenden Sonntag noch bei mir. Wir turtelten, schmusten und fickten und waren noch am Nachmittag des verregneten Tages im Bett. Als es klingelte ging ich in T-Shirt und Boxershorts vergnügt an die Tür.
Ich riss sie auf und mich traf fast der Schlag: Bodo! Ich wollte die Tür schnell wieder schließen aber er drückte sie energisch auf und war schon in der Wohnung. "Willst du mich nicht hereinbitten? Sollen die Nachbarn etwa im Flur alles mithören?" Er schloss die Tür hinter sich. "Hallo Bodo", stammelte ich verlegen. "Welche Überraschung". Woher zum Teufel hatte er meine Adresse? Er war in Lederjeans und lederner Motorradjacke, alles in Schwarz. Er fuhr mich an: "Wo warst du gestern abend? Ich habe umsonst auf dich gewartet!" Ich spielte völliges Entsetzen vor, weil ich den Termin vergessen habe. Da kam Erika halbnackt aus meinem Schlaf- und Wohnzimmer. Mist verdammter! Ich musste die Situation irgendwie retten. "Erika das ist Bodo. Ein alter Kumpel von mir, noch aus der Schulzeit. - Bodo, das ist Erika, eine ... " Ich wollte noch weiter reden aber Bodos Rechte schoss blitzschnell vor und packte mich zwischen meinen Schenkel. Er erwischte meine Hoden und drückte sie mit seiner Pranke. Ich stöhnte und kriegte kein Wort mehr 'raus. Ich krümmte mich und klammerte mich an seinen Arm. Er zog mich an den Hoden mit sich ins offen stehende Zimmer und sah das zerwühlte Bett. Er sprach halblaut aber betont deutlich, verstärkte dabei seinen Druck. "Du verdammte Tucke, spielst mir die verliebte Stute vor und lässt mich dann hängen, weil du bei einer Tusse den Casanova machen musst. Ich hätte große Lust deine Eier zu zerquetschen. Verdient hättest du es. Als Stute braucht du die auch nicht." Dabei drückte er so zu, dass ich erst aufschrie und dann jammerte. "Bitte ... Bodo ... bitte ... bitte ... tu's nicht." Ich krallte mich jetzt regelrecht in seinen Arm. Er erhöhte den Druck noch etwas. "Bitte nicht! Ich mach' alles 'was du willst aber zerdrück' sie nicht!" "Gut", sagte er ruhig, "blas' mir einen!".
Er ließ mich los, holte seinen Prügel aus der Hose und stellte sich leicht breitbeinig auf. Ich fiel vor ihm auf die Knie, küsste und leckte seinen Schwanz. Dann umschloss ich die Eichel mit meinem Mund. Ich versuchte den Mund so eng wie möglich zu halten aber ihn nicht meine Zähne spüren zu lassen. Das gelang mir wohl ganz gut. Sein Küppel wurde noch härter und Bodo grunzte genüßlich. Ich lutschte und saugte weiter, führte seinen Pimmel immer tiefer in meinen Mund bis in den Rachen. Zwischendurch schielte ich zu Erika. Sie hatte es sich auf dem Bett bequem gemacht und beobachtete uns. Bodo stöhnte intensiver, atmete immer tiefer. Dann legte er seine Hand auf meinen Hinterkopf, verhinderte das Zurückziehen meines Kopfes. Er stöhnte laut auf und schoss mir seinen Saft in den Mund. Es kam in mehreren Schüben und füllte meinen Mund mit dieser gut gewürzten Fischsuppe - gar nicht 'mal übel. Ich fragte mich, ob das immer so schmecke oder ob es seine persönliche Note sei. Ich wollte meinen Kopf freimachen, wollte zum Waschbecken und ausspucken. Er verhinderte es. Schließlich tat ich wozu er mich zwang. Ich schluckte alles 'runter. Er ließ meinen Kopf frei und ich leckte sein Teil noch gründlich sauber und saugte ihn ganz aus. "Fein gemacht", sagte er, nachdem ich fertig war und verpackte sein immer noch erigiertes Teil umständlich. "Am nächsten Sonnabend abend komme ich um 9 Uhr abends vorbei und hole dich ab, damit es dir leichter fällt. Wenn du mich wieder versetzt, knacke ich eines deiner Eier. Klar?". "Ja, Bodo", antwortete ich brav.
Die Sache mit Erika verlief sich danach im Sande. Am Sonnabend ging ich wie befohlen mit Bodo aus. Ich hatte mich wieder ansprechend zurecht gemacht, leicht feminin aber nicht zu tuntenhaft: eine engsitzende, verwaschene Jeans, die Po und Schenkel gut betonte, ein lila Hemd und ein silberner Gürtel. Unter Bodos Lederkumpeln war ich der Paradiesvogel. Alle sahen in mir die Stute. Ich kriegte manch' derben Spruch und manch' sanften Klapps auf den Hintern. Am Schluss landeten wir beide in Bodos Wohnung und er fickte mich gut durch. Hinterher melkte er mich mit der Hand ab.
Das wiederholten wir dann häufig, trafen uns auch in der Woche, gingen auch in andere Szeneläden, nicht nur zu den Lederkerlen. Wir wurden ein richtiges Paar: der Bär und seine Stute. Im Laufe der Zeit wurde Bodo immer sanfter zu mir. Ich genoß es, mich öffentlich an ihn zu kuscheln und ich wurde immer unbefangener. Auf die Dauer vermisste ich aber die Spannung unserer ersten Begnungen. Kaum hatte ich meine Ängstlichkeit überwunden, juckte mir schon wieder das Fell. Das Geilste an Bodo war seine Dominanz und seine animalische Erotik. Sanft war er mir auf Dauer zu langweilig. Ich suchte und fand Mittel ihn zu provozieren. Ich takelte mich mehr auf. Auf einem Flohmarkt fand ich eine dieser kurzen Lederhosen, wie sie die Jungen früher getragen hatten, aus grünem Glattleder. In die passte ich gerade so hinein. Ich polierte sie auf Hochglanz und trug sie an Sommerabenden zu einem blusenartigen Hemd. Mein lederbespannter Hintern war stramm wie ein Fussball. Selbstredend hatte ich die Beine sorgfältig rasiert. Ich baggerte ganz ungeniert andere Männer an, besonders so intellektuelle Typen, vor denen Bodo mit seinem simplen Gemüt regelmäßig in die Fettnäpfchen trat. Wenn er es nicht von sich aus tat, bugsierte ich ihn hinein. Wenn wir beide dann zu mir oder zu ihm gingen, war er meistens ziemlich geladen. Ich zierte mich dann so lange bis ihm der Kragen platzte und er mich vergewaltigte, um mir zu zeigen, wer der Herr ist. Aber genau so wollte ich es ja haben. Manchmal war ich dabei so erregt, dass ich abspritzte, während er mich fickte. Bodo merkte es nicht, aber ich, der Sub dominierte in diesen Momenten die Beziehung.
Dann passierte diese Sache auf dem Altstadtfest. Es war im Spätsommer und auch nachts noch schwülwarm. Wir waren mit der Gruppe unterwegs. Ich hatte mich wieder mächtig aufgetakelt: diese kurze Knackarschlederhose über den rasierten Beinen und ein blusenartiges Hemd, das ich bis zum Bauchnabel aufgeknöpft hatte. Spät in der Nacht hatten Bodo und seine Kumpels schon reichlich getankt und sie schwatzten über Motorräder. Ich langweilte mich mächtig. Das Fest war schon in Auflösung. Aber plötzlich war da diese Frau. Sie war nicht mehr jung auch nicht übermäßig gut aussehend aber sie war gut drauf und irgenwie mitreissend. Ich weiss nicht, ob eine Wette dahinter stand oder ob sie einfach einmal eine Schwuchtel im Bett haben wollte. Jedenfalls baggerte sie mich an und schleppte mich ab. Ich ging willig mit. Der Fick mit ihr war super. Ich lag auf dem Rücken und sie ritt mich wild. Dabei hüpften ihre großen Hängebrüste vor meinen Augen auf und ab. Schliesslich drückte sie mich runter und rieb ihren Unterleib heftig an meinem. Sie kam mehrfach unter Windungen und mit Gestöhn. Ich schoss ab wie noch nie.
Nach 2 Tagen ging ich zu Bodo. Ich war geil und hatte Lust ihn zu ärgern. Er ließ sich nichts anmerken aber innerlich kochte es in ihm. Nach kurzem Vorspiel fickte er mich im Stehen. Ich stützte mich mit den Händen auf dem Tisch ab. Ich liebte das und hatte einen echten Knüppel. Ich wollte es noch härter und schwärmte ihm von der Frau vor. Er stieß heftiger. Dann fasste er um mich herum und packte meinen Prügel mit der Linken. Von der anderen Seite kam seine Rechte. Ich sah eine Messerklinge. Dann kam dieser höllische Schmerz und das Blut schoss aus meiner Körpermitte. Ich presste meine Hände zwischen die Schenkel. Das Blut quoll in Strömen zwischen meinen Fingern hindurch und kleckerte herunter. Ich brach zusammen, schrie und wälzte mich auf dem Boden. Der Kerl hatte mir den Pimmel abgeschnitten. Ich wurde fast wahnsinnig vor Schmerzen und vor Angst. Dazu kam der Blutverlust. Ich wurde ohmächtig.
In den folgenden Tagen schlief ich fast nur, kam ab und zu durch und merkte, wie mich jemand versorgt, dämmerte dann wieder weg. Bodo hatte einen befreundeten Krankenpfleger zu Hilfe geholt. Den beiden war es gelungen, die Blutung einzudämmen und mich durchzubringen. Viel hatte nicht gefehlt und ich wäre abgekratzt. Ich brauchte Wochen der Erholung. Erst nach Monaten stellten sich bei mir wieder sexuelle Regungen ein. Ich hatte nur noch eine kleines Stück Restpimmel mit dem sich wirklich nichts mehr anfangen ließ. Nicht einmal zum Wichsen war er noch geeignet. Meine unverletzen Hoden produzierten aber weiterhin Hormone und ich wusste nicht mehr wohin mit meiner Lust. Bald lief ich über vor unerfüllter Geilheit.
Es gab nur noch eine Methode für mich einen Orgasmus zu erreichen. Wenn ich ausgiebig gefickt wurde, wurde die Prostata so gereizt dass ich kam. Ich wurde regelrecht läufig und wollte öfter gefickt werden als Bodo wollte und konnte. Ich ging im gehörig auf die Nerven. Zuerst reichte er mich im Kreise seiner Kumpels umher. Auf die Dauer war das aber auch langweilig. Er fuhr mit mir nach London. Was ich als tollen Trip angesehen hatte, nahm eine unerwartete Wendung. Er verkaufte mich an ein Bordell für asiatische Geschäftsleute, die auf junge Männer stehen. Mit meinem blonden Haaren und dem zurückgestutzten Schwanz war ich einer der Stars. Es war ein richtiges Luxusleben dort. Die Räumlichkeiten und die Verpflegung waren von Feinsten, die Arbeitseinsätze nicht übertreiben häufig. Allerdings wurde ich immer dezent bewacht. Ein Ausflug nach draußen war nicht möglich.
Das ist jetzt etwa ein Jahr her. Das Leben in dem Luxuspuff ist für mich leider zu Ende. Vor kurzem bin ich nach Indien verkauft worden und acker jetzt in einer Absteige in Kalkutta. Die Sitten hier sind rauher. Ich muß erheblich öfter ran. Bei Verweigerung gibt es Schläge mit dem Rohrstock auf die Arschbacken und auch auf die Hoden. Den Gedanken an Flucht habe ich vorerst begraben. Die Bewachung ist zu gut, das Risiko zu hoch. So werde ich hier wohl noch lange als Stute dienen müssen.