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Als Daniel seinen Schwanz verlor Daniel fuhr oft alleine mit dem Rad hinaus in den Wald. Dort gab es einen kleinen See in einer Lichtung, wo er sich dann im Sommer ganz ungestört nackt sonnen und zur Erfrischung schwimmen konnte. Er war gerade erst 19 geworden, war seit über 10 Jahren bei der DLRG und durchs schwimmen gut durchtrainiert. Sein Körper war fast perfekt und nahtlos gebräunt, da er sich immer nackt sonnte. Eines Tages begann er im See zu tauchen. Er wollte seine Kondition im Luftanhalten steigern. Bei seinem zweiten Tauchgang entdeckte er alte Fahrräder, die wohl jemand dort illegal entsorgt hatte. Als Daniel die Räder näher untersuchen wollte, blieb er plötzlich mit seinem Schwanz an einer scharfen Metallkante hängen. Er blieb zunächst ruhig und versuchte sich zu befreien, aber er schien irgendwie eingeklemmt zu sein. Mit der Zeit wurde die Luft unter Wasser immer knapper und schließlich musste sich der Junge mit Gewalt losreißen. In dem Moment in dem er sich losriss, durchfuhr seinen Schwanz ein reißender Schmerz. Als er an der Wasseroberfläche luftgeschnappt hatte, griff er sich mit einer Hand an seinen Pimmel. "Scheiße," entfuhr es ihm. Er spürte, dass der größten Teil seines Schwanzes abgerissen war, er fühlte den zermatschten Rest und wie das Blut aus ihm heraus strömte. Er schwamm an Land so schnell er das unter seinen starken Schmerzen konnte. Dort zog er das Schnürband aus einem seiner GLOBE-Sneaker und band sich damit den Schwanz direkt am Ansatz ab, viel war ja von seinem einstigen Prachtstück nicht mehr übriggeblieben. Es hingen nur noch einige blutüberströmte Fetzen über seinen Eiern. Nachdem er die Blutung gestillt hatte, ergriff ihn die Panik. Die Tränen schossen ihm ins Gesicht und ihm wurde klar, dass er so schnell wie möglich ins Krankenhaus musste. In aller Eile zog er sich schnell seine Klamotten über, schwang sich auf sein Rad und trat in die Pedale. Er war jetzt halb in Trance, fand aber den direkten Weg zum nahen Waldkrankenhaus. Und bereits kurz nach dem er das Krankenhaus schwankend betrat, lag er auf dem OP-Tisch. Am nächsten Tag sah er dann, was ihm von seinem steif einst 18cm langen Penis geblieben war. Ganze 2 cm war der Stumpf noch lang. Als die Wunde gut verheilt war, entschied er sich wieder zum Schwimmtraining zu gehen. Dort lernte er dann Marc kennen. 20 Jahre alt, schlank und groß, hellblonde Haare. Beim Training hatten beide viel Spaß miteinander, sie wetteiferten wer der schnellere Schwimmer sei und manchmal benahmen sie sich auch wie Kinder, die im Wasser herumtoben. Beim Duschen ließen beide immer die Badehose an, guckten aber immer verstohlen auf die Hose des anderen. Marc hatte eine große Wölbung durch die Eier und der Schwanz lag meist quer zur Seite und zeichnete sich sichtbar durch die Speedo ab. Bei Daniel hing zwar auch einiges nach unten in der Hose, darüber aber war die Ausbuchtung in seiner Retro-Shorts merkwürdig leer. Eines Tages fanden sich die beiden allein in der Dusche, nebeneinander stehend. Daniel bemerkte wie Marc einen Ständer bekam, der Schwanz schob sich immer weiter voran und hob schließlich den Gummizug am Hosenbund immer mehr vom Körper ab. Die beiden schauen sich tief in die Augen, gingen aufeinander zu, umklammerten sich mit ihren starken Schwimmerarmen und begannen sich tief und innig zu küssen. Daniel spürte wie Marc seinen Schwanz an ihm rieb und seine Hüfte gegen Daniels drückt. Daniel bekammt einen Kloß im Hals, löste sich ruckartig von Marc und rannte aus der Dusche. In der Umkleidekabine stiegen ihm die Tränen ins Gesicht. Er schaute in den großen Spiegel der Kabine, in dem er seinen ganzen Körper betrachten konnte. Die dunkelblonden Haare mit den hellblonden Strähnchen, das hübsche Gesicht, männlich aber zart und jung, die blauen Augen, seine weichen Lippen, dann die breiten Schultern, die weichen, muskulösen Strukturen seines unbehaarten Oberkörpers, perfekt definiert aber auch irgendwie dezent; dann der flache Bauch, ebfalls durchtrainiert aber optisch jugendlich weich. Er zog seine Badehose aus. Da hingen sie nun, mächtig und schwer im rasierten Sack, die Eier. Er schloss die Augen und fasste sich in Gedanken an seine Schwanz. Doch er griff ins leere. Er war einfach nicht mehr da. Daniel öffnete die Augen und betrachtet, was von seinem Penis noch übriggeblieben war. Mit den Fingerspitzen massierte er seinen Stummel. Er wollte endlich wieder Sex mit jemandem haben. Am besten mit Marc. Aber wie sollte er das anstellen? Er hatte es satt, sich jeden Abend selbst befriedigen zu müssen. Er hatte einen Dildo mit Vibrator, den er sich einführte und dann rubbelte er mit der flachen Hand seinen Stumpf. Es dauerte meist etwas, aber er konnte kommen. Das Sperma schoss dann ziemlich unkontrolliert aus seinem Pissloch. An diesem Abend fasste er einen Entschluss: Er würde sich auf Marc einlassen. Die beiden verabredeten sich am Wochenende zu einer Radtour. Anschließend saßen sie in Daniels Zimmer und kamen sich wieder näher. Schließlich knutschten sie wild herum. Dass Marc einen Steifen hatte war durch die Beule in der Hose mehr als deutlich sichtbar. Und Daniel wurde immer nervöser, weil er Marc noch immer nichts erzählt hatte. Schließlich flüsterte Marc: "Ich will dich! Bist du auch so geil wie ich?" " Shit, ja! Ich bin tierisch geil," antwortete Daniel. "Aber warum hast du keinen Steifen?" fragte Marc. Daniel zögerte einen Moment, dann öffnete er seine Jeans und sagte: "Ich wollte dir das schob viel früher sagen, aber irgendwie ...." Er streifte seine Hose ab und stellte sich vor Marc auf. Dann zog er seine weiße Shorts herunter. Marc riss Augen und Mund weit auf. Er starrte auf den tief hängenden Sack mit den beiden großen Eiern, die etwas verloren unter dem kleinen Schwanzstummel hingen. "Ja da muss ich dir wohl jetzt was erklären," begann Daniel dann und berichtet, wie er im letzten Sommer seinen Schwanz verloren hatte. "Aber kannst du Sex haben?" fragte Marc. Daniel lächlete und streifte sein Shirt ab: "Na klar," sagt er und warf sich im selben Augenblick auf Marc. Beide tobten jetzt nackt im Bett herum und versuchten sich gegenseitig unter sich festzuhalten. Dann zeigte Daniel Marc, wie er ihn mit Lecken an Nippeln und seinem Schwanzstumpf anmachen konnte. Marc fingerte bald auch mit etwas Gleitcreme in Daniels Hintern rum. "Ja, das issses," stöhnte Daniel. Marc lutschte ihm die Eier und den Stummel während er mit seinen Fingern den Arsch fickte. Dann kam Daniel! "Oh fuck!" schrie er, als eine Ladung Sperma aus dem kleinen Loch schoss. Es traf Marc am Kinn "Cool," meinte der, "ich hätte nicht gedacht, dass man ohne Schwanz kommen kann." Da Daniel nun schon den Hintern voller Gleitcreme hatte, nahm Marc dessen Beine, legt sie auf seine Schultern und schob ihm seinen Schwanz rein. Marc war so angeturnt, dass er bereits nach wenigen Stößen abspritze. Da lagen sie nun, eng umschlungen. "Und es mach die gar nichts aus, dass ich keien Schwanz habe?" fragte Daniel. "Nee im Gegenteil, irgendwie macht mich das voll an," sagte Marc und begann mit seinen Fingern über den kleinen Stumpf zu reiben, wobei er noch die letzten Tropfen Sperma verrieb, die da noch rumhingen. Marc war überrascht wie sehr in diese Geschichte aufgeilte. In den nächsten Wochen trieben es die beiden ständig miteinander. Marc konnte gar nicht genug davon bekommen zu beobachten, wie Daniel aus dem Pissloch in seinem Schwanzrest heraus spritze. |