Albtraum in Arabien ( German language)
By: Arno

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A young European does a sexual misdoing in an arabian town. He is grapped by some young guys and publicly castrated on the town's marketplace.


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Als ich in die Hafenstadt kam, näherte sich meine Reise allmählich dem Ende. Ich war schon einige Wochen auf eigene Faust in diesem arabischen Land unterwegs gewesen. Langsam aber sicher liess mein Interesse an Land, Leuten und Kultur nach. Dazu hatte auch noch der Ramadan angefangen. Das Reisen auf dem Lande wurde jetzt umständlicher, mindestens die Verpflegung. Auch deshalb hatte ich mich in diese grosse Stadt zurückgezogen. Dazu kam auch noch eine aufgeheizte religiöse Stimmung in manchen Dörfern. Hier in der Stadt, in der Tradition und Moderne sich mischten, fühlte ich mich davor sicher. Auf einem Vormittagsrundgang sprach mich dieser junge Mann an. Zuerst wollte er mich zur "Liebe unter Männern" überreden, das Übliche also. Als ich betonte, nur auf Frauen zu stehen, bot er an, mich zu einem Bordell zu bringen. Ich war neugierig und er führte mich bis zum Eingang des Bordells in einer Seitengasse. Von aussen war nur eine kräftige Holztür mit einem kleinen, runden Sichtfenster zu sehen. Das Haus lag in der sogenannten Neustadt, nicht weit von meinem Hotel entfernt und auch ganz in der Nähe des historischen Stadtkernes. Die Häuser der Neustadt stammten aus der Kolonialzeit und waren auch schon etwas betagt. Ich hatte in dem Moment kein Interesse an einem Bordellbesuch, gab dem Jungen ein Trinkgeld und ging allein zu meinem Hotel zurück.


Auf dem Zimmer ass ich etwas und versuchte dann in der Mittagshitze zu schlafen. Aber es gelang mir nicht. Die Sache ging mir nicht aus dem Kopf. Ich hatte einen heftigen Überdruck zwischen den Beinen. Seit langem hatte ich keine Frau mehr gehabt. Einmal hatte ich Sex mit einem gutaussehenden Araber, aber sonst hatte ich sie eher auf Abstand gehalten. Ich hatte oft gewichst auf dieser Reise. Auf die Dauer war das frustrierend. Jetzt aber war ich heftig erregt und so neugierig, dass ich darauf brannte noch an diesem Nachmittag ein arabisches Bordell kennen zu lernen. Ich machte mich ausgehfertig, duschte ausgiebig, benutzte etwas Deodorant und zog mir frische Kleidung an. Zur Feier des Tages zog ich meinen eng sitzenden blauen Badeslip drunter. Dann ging ich los.


Auf dem Weg durch die Straßen war ich leicht nervös. Ich achtete darauf nicht aufzufallen, aber ein Ausländer kann in arabischen Gassen nicht unbemerkt bleiben. Gleichzeitig schwelgte ich in freudiger Erwartung. Im Slip fühlte ich die moderate Vorspannung meines Pimmels. Als ich vor der Holztür stand, riss ich all meinen Mut zusammen und drückte auf den kleinen Klingelknopf. Nach einer endlos scheinenden Weile erschien das Gesicht einer alten Frau hinter der Scheibe. Ich erschrak. Sie öffnete mir sofort die Tür, grinste mich an und deutete mir, in den kleinen, kahlen Flur zu kommen. Sie sprach arabisch zu mir. Ich verstand kein Wort aber sie zeigte mit dem Finger nach oben eine Treppe hinauf. Ich stieg mit klopfendem Herzen die knarrende Holztreppe hoch. Die Alte kicherte.


Oben erwartete mich ein grosser Empfangsbereich mit vielen schnörkeligen Dekorationen. Eine elegante Mittvierzigerin mit dunklem Teint kam auf mich zu und begrüsste mich auf französisch. Sie trug ein langes enges Kleid mit seitlichem Schlitz. Das Haar fiel offen auf ihre Schulter. Sie entschuldigte sich dafür, dass sie ihr Haus aufgrund des Ramadan nur so schwach besetzt sei. Genaugenommen hätte sie im Moment nur ein Mädchen zur Verfügung. Ich wollte das Mädchen gerne sehen, bevor ich etwas ausmachte. Auf ihr Händeklatschen kam sie aus einem der Hinterzimmer. Sie war jung und hübsch und lächelte mich an. Am Liebsten hätte ich allerdings diese attraktive Bordellchefin durchgefickt, aber das wagte ich ihr nicht zu sagen. Ich wählte also das Mädchen und bezahlte ohne zu feilschen. Die Dame führte uns in ein Zimmer und liess uns allein.


Wir lächelten uns an. Ich versuchte irgendwie mit ihr zu sprechen aber sie verstand wohl nur arabisch. Ich zog mich aus. Auch sie legte ihre spärliche Kleidung ab und wir standen uns nackt gegenüber und musterten uns. Sie war ein bisschen untersetzt, hatte kräftige Beine, breite Hüften und einen strammen Po. Ihre Taille war schmal. Am Bauch hatte sie ein kleines Fettpolster. Ihre Brüste waren klein aber fest mit fast schwarzen, knubbeligen Brustwarzen. Wellige schwarze Haare umrahmten das hübsche Gesicht. Mit einer einladenden Armbewegung deutete sie auf die Liege. Ich streckte mich genüsslich aus und liess ihr die Initiative. Sie setzte sich neben mich, streichelte zart meinen Oberkörper und meine Beine. Ich strich ihr über die Hüften und über den Po. Ihre Haut war wie Seide. Dann griff sie mir überraschend fest zwischen die Beine, packte den Pimmel, die Hoden, knetete alles kräftig. Mein Schwanz wurde knüppelhart. Ich griff ihr an die Brüste und stöhnte vor Lust.


Sie wollte gerade ein Präservativ auspacken, alles es unten vom Eingang her laut krachte - dann wieder, danach Splittern und Brechen. Mein Mädchen sprang auf und lief weg. Ich war erschrocken, stand auch auf. Von der Treppe war das Getrampel vieler Füsse zu hören. Ich griff meinen Slip zog ihn schnell an. Mein steifer Schwanz liess sich in dem knappen Ding gerade so unterbringen. Bevor ich die Hose anziehen konnte, flog die Tür auf und ein paar Männer kamen herein. Sie waren jung, trugen dunkle Kaftane, lange Bärte und religiöse Kopfbedeckungen. Sie starrten mich an wie ich da stand, nur mit dem engen Slip bekleidet, der den prallen Pimmel eher betonte als verbarg. Einer zog ein Messer, bedrohte mich, andere fesselten mir die Hände auf dem Rücken. Sie durchsuchten alle Räume. Der mit dem Messer bewachte mich. Sie fanden Niemanden. Die Bodelldamen hatten sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Die Jungs schienen enttäuscht und wütend, stritten erregt. Sie schoben mich in den geräumigeren Empfangsbereich. Es waren ca. 7-8 Eindringlinge. Sie berieten sich. Dann wandten sie sich mir zu. Zwei hielten mich fest, einer legte mir ein Hundehalsband mit Leine um. Sie führten mich die Treppe hinab und auf die Gasse. Ich wollte nicht weiter gehen, aber sie schoben mich voran in die breitere Hauptgasse in Richtung Altstadt.


Sie umringten mich im Halbkreis, einige gingen seitwärts, die anderen hinter mir. Nach vorne hatte ich freie Sicht und war auch gut zu sehen. Die Leute in den Gassen und Geschäften starrten mich an. Viele gingen mit. Ich hatte Angst. In solch sittenstrenger Gegend fast nackt durch die Straßen getrieben zu werden verhiess nicht Gutes. Meine Erektion hatte nachgelassen aber meine Geschlechtsteile zeichneten sich immer noch deutlich ab. Es mögen wohl 10 Minuten Fussmarsch gewesen sein, als wir einen Marktplatz erreichten. An diesem heissen Nachmittag im Ramadan waren dort nur wenige Stände und wenige Käufer, aber als wir ankamen füllte es sich schnell. In der Mitte stand ein hoher Betonmast mit Lampen zur Ausleuchtung des Platzes bei Dunkelheit. Meine Bewacher pressten mich mit dem Rücken gegen diesen Mast und fesselten mich mit dicken Riemen stramm dagegen. Nur Kopf und Schultern hatten noch Bewegungsfreiheit. Der Rest meines Körpers war fixiert. Meine Hände waren immer noch auf den Rücken gebunden und drückten meine Hüfte nach vorne. Meine Hüften mit dem halbsteifen Pimmel im Slip standen provokant vor.


Meine Entführer hielten die Menge der Schaulustigen auf Abstand. Einer schrie eine kurze Ansprache. Die Menge reagierte wütend. Einige drohten mir oder versuchten mich anzuspucken. Ich konnte nicht verstehen, was sie mir zuriefen. Meine Bewacher schienen unsicher über das weitere Vorgehen. Einer fuchtelte mit einer Kamelgerte herum. Ich fürchtete eine öffentliche Auspeitschung. Ein Barbier aus einem der umliegenden Geschäfte drängte sich nach vorn durch und redete eindringlich auf meine Bewachern ein. Schliesslich nickten sie ihm zu.


Der Barbier stellte sich vor mir auf und sah mir ins Gesicht. Meine Entführer standen an den Seiten. Ich war so vor den Blicken der versammelten Menge weitgehend geschützt. Der Barbier war untersetzt und und kräftig, hatte einen kahlen Schädel und einen üppigen Bart. Vor dem runden Bauch hatte er eine Art Schürze mit Taschen. Seine Unterarme waren frei. Er grinste mich an, zog ein Rasiermesser aus seinem Gewand, klappte es auf und hielt es in der rechten Hand. Mit der Linken befühlte und betastete er sanft meine Genitalien durch den dünnen Stoff meines Badeslips hindurch. Dann griff er mir unten zwischen meinen Beinen fest in den Hodensack und drückte zu. Meine Hoden wurden nach vorne gepresst. Unter dem Slip bildeten sie eine pralle Kugel. Mit seiner rechten Hand setzte das Rasiermesser unterhalb meines Penis und oberhalb der Kugel an meinen Slip, drückte die Schneide dagegen. Bevor ich verstand was vor sich geht, schlitzte er meinen Slip und meinen Sack auf. Ich spürte einen stechenden Schmerz und ich schrie auf. In meinem Slip klaffte ein Schlitz. Der dünne blaue Stoff färbte sich schnell violett. Er verschärfte den Griff mit seiner Linken, presste meine Hoden weiter nach vorn. Plötzlich rutschten sie durch den Schlitz ins Freie: zwei rosarote, pflaumenförmige Gebilde, die jetzt völlig ungeschützt heraushingen. Mit viel Geschick, so als hätte er darin Übung, nahm er meine Hoden zwischen die Finger seiner linken Hand. Trotzdem schmerzte es und ich wimmerte laut. Als er sie gut im Griff hatte, zog er vorsichtig daran, zog so die Samenstränge aus mir heraus. Als diese bereits leicht gespannt waren, zog er sie mit einem kräftigen Ruck nach vorn. Ich spürte etwas reissen und einen entsetzlichen Schmerz. Der Schmerz war schlimmer als alles was ich bisher erlebt hatte. Ich warf den Kopf hoch und schrie gellend los, legte meine ganze Kraft in den Schrei. Ich schrie so lange ich konnte. Atemlos und erschöpft fiel mir der Kopf nach vorn. Ich sah wieder an mir herab, sah meine Hoden schlaff an den gedehnten Samensträngen baumeln. Sie hingen einfach aus mir heraus. Der Barbier säuberte die blutigen Finger seiner linken erst an meinem Bauch, dann wischte er sie an seiner Schürze ab. Dann fasste er meine Samenstränge an ihrem oberen Ende fest zwischen dem Daumen und den Fingern seiner linken Hand. Mit dem Rasiermesser in der Rechten schnitt er sie dicht an meinem Körper ab. Ich schrie noch einmal kurz auf, mehr vor Schreck als vor Schmerz und wimmerte dann wieder. Der Schmerz war geringer als zuvor. Es war fast wie eine Erleichterung. Aber jetzt blutete ich stark. Es tropfte in den Sand und lief in breiten Bahnen an meinen Beinen herab. Der Slip war vorne und zwischen den Beinen weitgehend durchtränkt. Ich wimmerte und stöhnte halblaut vor mich hin.


Plötzlich jubelte die Menge laut. Ich blickte auf und sah den Barbier. Er hatte sich umgedreht und einen Schritt nach vorn gemacht. Die Bewacher auf den beiden Seiten waren verschwunden und ich war gut sichtbar. Der Barbier reckte triumphierend seine Arme hoch. In seiner blutigen rechten Hand präsentierte er das Rasiermesser. Von den Fingern der anderen baumelten, an den Samensträngen hängend, meine Hoden. Er drehte sich nach links und nach rechts. Die Menge johlte begeistert. Bis dahin war ich so schockiert, dass ich immer noch nicht verstanden hatte was passiert war. Aber diese Leute hatten es verstanden. Sie sahen mich, wie mir das Blut an den Beinen herablief, sahen das Rasiermesser und meine baumelnden Hoden und allen war klar, dass ich kastriert worden war. Jetzt verstand ich es auch und in meinem Kopf hämmerte es: "Ich bin kein Mann mehr. Ich bin kastriert. Die haben mich hier öffentlich kastriert!".


Ich schloss einen Moment die Augen. Als ich sie wieder geöffnet hatte, waren der Barbier und meine Entführer verschwunden. Um mich herum setzte ein Gedränge und Geschiebe ein. Sie wollten mich jetzt alle sehen. Aus ein paar Metern Abstand glotzten sie mich an. Ich blickte in die vielen Gesichter: junge und alte, männliche und weibliche Gesichter, ausdruckslose und wütende, lachende und feixende. Sie schoben alle an mir vobei, gierig einen Blick auf mich zu werfen. Mein Slip war blutdurchtränkt und das Blut lief mir an den Beinen herab. Mehr war eigentlich nicht zu sehen. Ich verlor immer mehr Blut und ich wurde schwach. Erst hörte ich nichts mehr, dann wurde es schwarz um mich.




Als ich aufwachte, lag ich in einem angenehmen weissen Bett. Ich fühlte mich müde und schwach, döste wiederholt ein. Dazwischen ging dieser Alptraum immer wieder in meinem Kopf herum. Ein Krankenpfleger bemerkte, dass ich wach war. Er sprach in gebrochenem Englisch zu mir und ich verstand dass ich in einem Krankenhaus lag. Als ich weiter zu mir gekommen war, erschien ein Arzt. Ich fragte ihn, was passiert sei. Er sagte ich sei schwer verletzt eingeliefert worden. Sie hätten mich operiert und jetzt müsste ich mich noch erholen. Ich fragte nach der Art der Verletzung und wie das passiert sei. Er antwortete: "Wie das passiert ist, müssten sie besser wissen als ich. Ich weiss nur, wie sie eingeliefert wurden. Sie waren frisch kastriert. Wir haben sie nachoperiert, genäht und versorgt, damit die Wunde heilen kann. Sie sind jetzt kein Mann mehr und müssen lernen damit zu leben. Alles andere müssen sie selbst mit der Polizei klären. Das ist nicht meine Aufgabe."


Das Entsetzen stieg wieder in mir auf. Es war also alles kein Traum gewesen. Ich war wirklich kastriert. Am nächsten Tag liessen sie zwei Polizisten zu mir. Sie erzählten mir, ich sei blutend, nur mit einem Slip bekleidet und ohne Hoden in einem Gebüsch einer Grünanlage gefunden worden. Ich erzählte ihnen meinen Teil der Geschichte. Sie hörten mir mit zweifelnden Gesichtsausdrücken zu und machten sich Notizen.


Nach 2 Tagen durfte ich kurzzeitig aufstehen. Ich bekam wieder Besuch von der Polizei. Sie erzählten, sie hätten Ermittlungen aufgenommen aber ohne jedes Ergebnis. An der beschriebenen Stelle gäbe es kein Bordell. In der ganzen Stadt gäbe es keine Bordelle. Keiner der Händler des Marktes hätte irgendetwas von einem Menschenauflauf gesehen. Alles sei in den letzten Tagen so verlaufen wie sonst auch. Als ich nach weitere Genesung das Krankenhaus verlassen durfte, begleitete ich 2 Polizisten zu den Tatorten. Das Bordell hatte eine neue Tür bekommen. Auf dem Marktplatz war um den Mast herum war der Sand ausgetauscht worden, wohl um Blutspuren zu entfernen. Ausserdem sah der Mast im unteren Bereich frisch gescheuert aus. Die Polizisten schien es nicht zu interessieren. Aber ich hatte den Eindruck, dass die Leute, denen wir auf der Strecke begegneten, sich ein Grinsen nur mit Mühe verkeifen konnten.


Kurz vor meiner Abreise war ich noch einmal bei der Polizei. Sie hatten wieder nichts in Erfahrung gebracht. Das von mir so bezeichnete Bordell sei in Wahrheit in ganz normales Wohnhaus. Die Tür sei in der Tat neu. Sie sei vor 2 Monaten eingebaut worden. Ich wurde ungehalten, bestand auf meiner Version der Geschichte, verwies auf die Spuren am Mast. Sie wurden jetzt feindlich, drohten mir mit Gefängis wegen Verleumdung und diffamierender Lügen. Dann warfen sie mich regelrecht hinaus. Zwei Mann begleiteten mich hinaus. Auf den Stufen vor der Polizeidirektion sagte der eine grinsend und mit leiser Stimme zu mir: "Das ist doch richtig so. Dieben gehört die Hand abgehackt. Geilen Frevlern gehören die Hoden abgeschnitten!"

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