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Sein Aufschrei blieb hinter dem unnachgiebigen Knebel verborgen. Er versuchte rasch zurück zu weichen, aber das brachte nicht viel. Die erfahreneren Hunde waren schneller als er und ehe er es sich versah, hielt einer der beiden seine Hände mit eisernem Griff fest und der andere kam von hinten heran. Cedrics Augen wurden größer, als er zum ersten Mal spürte, wie ein anderer Mann oder eher Rüde in ihn eindrang. Die Rute bohrte sich unerbittlich in seinen Hintern und brachte Cedric so zum leisen Wimmern. Wäre wenigstens Gleitmittel im Spiel gewesen, so wäre er "lediglich" gedemütigt worden, aber so erblieb ihm ja nicht einmal der Schmerz erspart, der entstand, als sich das trockene Geschlecht in seinen ebenso trockenen, jungfräulichen Hintern weiter vor schob. Nach Sekunden, die ihm viel zu lange vor kamen, hatte der Rüde seine Rute tief in ihm versenkt. Dann fing er an, sich rhythmisch zu bewegen, vor und zurück zu stoßen, wobei sein Opfer jedes Mal dumpf aufstöhnte.. Das ging einige Minuten so, bis der ältere Hund schneller wurde, bis er schließlich seine ganze Ladung in Cedric hinein schoss. Dem hilflosen Hund begannen sogar schon Tränen über die Wangen zu laufen. Er konnte nicht glauben, was hier gerade passierte. Man hatte ihn in einem Kostüm eingesperrt, ihm Hundefutter vorgesetzt und nun vergewaltigte man ihn sogar.
Er sackte regelrecht zusammen, als der Rüde von ihm abließ. In dem Moment, wo er hoffte, dass es nun vorbei war, ging es jedoch weiter. Die beiden Rüden tauschten nun die Plätze. Als Cedric das merkte, machte er fast schon einen Sprung nach vorne, aus der Hütte heraus und stand auf. Es blieb aber bei dem Versuch, denn ein betäubender Schmerz riss ihn sofort wieder zu Boden. Auch wenn die Metallkette ihn sowieso vom Weglaufen abgehalten hätte, hatte er die Hodenfessel ganz vergessen. Er krümmte sich am Boden und wimmerte nur noch mehr, als er spürte, dass er sich fast seine besten Teile abgerissen hätte. Das spielte den beiden Rüden jedoch nur noch mehr zu. Der, der sich eben noch an ihm vergnügt hatte, drückte ihn nun so zu Boden, dass er mit dem Rücken auf dem Boden lag, seine Beine jedoch ebenfalls schmerzhaft weit zu seinem Kopf hin gedrückt wurden. Der andere half noch etwas nach, sodass Cedrics Hände und Füße gleich darauf direkt neben seinem Kopf lagen und fest zu Boden gedrückt wurden. Jetzt war der Hund an der Reihe, der ihn eben noch festgehalten hatte. Einmal mehr musste Cedric die Prozedur über sich ergehen lassen und bekam nur Minuten später eine zweite Ladung Sperma in den Darm gepresst. Erst jetzt ließen die beiden ihn in Ruhe und verschwanden wieder im Dunkel. So schnell er konnte kabbelte Cedric wieder in seine Hundehütte. Er fühlte sich grässlich und ekelte sich. Er konnte das noch warme Sperma zwischen seinen Pobacken spüren. Noch schrecklicher fühlte er sich, als er am nächsten Morgen geweckt wurde. Das war jedoch kein sanftes Rütteln oder ein klingelnder Wecker, sondern stattdessen ein heftiger Schlag mit der Gerte auf die Hoden. Er sprang fast auf, wobei er sich den Kopf direkt an der Hundehütte an stieß. Er krabbelte widerwillig heraus und blickte kurz darauf in das Gesicht von Catherina. "Aha. Ist Chaz endlich aufgewacht", grinste sie. "Einen schönen guten Morgen. Wie ich sehe, hattest du heute Nacht schon das Vergnügen. Wenn du es nicht schaffst dich zu benehmen, dann wirst du noch häufiger Nachts mit frei liegendem Poloch herumliegen. Ich denke aber, die Lektion hast du verstanden, nicht wahr?" Erneut kicherte sie leise, ehe sie die Stahlkette an seinem Schockhalsband durch eine Leine austauschte. "Dann komm mal mit", sagte sie und verpasste ihm umgehend einen leichten Schlag auf den Hintern. Er wurde von ihr direkt zum Frühstück geführt, wobei das Essen wieder einmal nur aus Hundefutter bestand. Dieses Mal zögerte er nicht ganz so viel und begann zu essen, kaum dass ihm der Maulkorb abgenommen worden war. Nach dem Essen bekam er zunächst wieder den Maulkorb und seine hintere Rute verpasst, ehe es wieder zum Training ging. Catherina wiederholte zunächst einfache Befehle mit ihm, ehe sie ihn mehr forderte. Unter Zeitdruck ließ sie ihn nun über das Gelände laufen und ließ ihn sogar schon über einen kleineren Parcours laufen. Cedric konnte es noch immer nicht fassen, dass er so derart trainiert wurde. Was wohl seine Freundin später mit ihm anstellen würde, wenn sie ihn denn abholen würde? Würde sie ihn etwa wirklich wie einen Rüden behandeln? Ein normales Leben war ja jetzt schon fast ausgeschlossen. Das Kostüm hatte sich untrennbar mit seiner Haut verbunden. Ein Schlag auf seine Hinterpartie riss ihn aus seinen Gedanken und brachte ihn dazu, noch schneller zu hasten. Später am Tag, doch noch vor dem Mittagessen, gab es eine kleine Überraschung, wie Catherina erklärte. Beinahe alle Rüden wurden versammelt und mussten sich im Kreis hin hocken. "Genieß das Schauspiel ein wenig, Chaz", erklärte Catherina ihm. "Ich hole dich nachher wieder ab." So sehr Cedric dieses Namen auch zur Zeit hasste, blieb er brav sitzen und schaute sich um. Fliehen war wohl eh nicht drin. Vorher würde ihn das Schockhalsband wohl sowieso lahmlegen. Es dauerte einige Zeit bis es los ging, doch dann wurde ein Rüde von zwei Wärtern in die Mitte des großen Kreises gezerrt. Der Rüde wehrte sich aggressiv, aber die beiden Männer hatten ihn fest in der Hand. Sie banden ihn mit einigen vorbereiteten Seilen auf dem Boden fest, sodass seine vier Pfoten zu allen Seiten gezogen und er selbst mit gespreizten Gliedern auf dem Rücken lag. Selbst jetzt wehrte er sich noch, zerrte so gut es ging an den Fesseln und schrie in seinen Knebel. Mit Unbehagen sah Cedric zu, wie einer der Wärter einen Pinsel nahm und die Hoden des Rüden mit einer Substanz, vermutlich Honig, bepinselte. Kurz darauf wurde ein zweiter Rüde herangeführt, der bereits einen gierigen Blick hatte. Dem Rüden wurde der Maulkorb abgenommen, bevor er zu dem gefesselten Hund hingeführt wurde. Ein paar Sekunden lang beschnupperte der Rüde die eingestrichenen Hoden. Einer der Wärter verpasste ihm einen heftigen Schlag auf den Hintern. Mehr brauchte es nicht, denn in dem Moment riss der Hund das Maul auf auf stieß seine Zähne in die schutzlosen Geschlechtsteile. Das Opfer zappelte wie wild, schrie immer und immer wieder dumpfe Laute aus und konnte doch nichts dagegen tun, dass der Rüde mit einigen heftigen Kopfbewegungen an seinen Hoden riss. Mit einem Ruck rissen die letzten Fasern und der Rüde konnte die mit Honig bestrichene Leckerei genüsslich zerkauen. Es dauerte noch einige Sekunden, bis einer der Wärter herantrat und die blutende Wunde zumindest provisorisch verband, während der kastrierte Rüde endlich die Besinnung verlor. Cedric hatte das dumpfe Gefühl, dass er heute keinen Hunger mehr entwickeln würde.
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