Es begann im Wald - German
By: Anonymous

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Es begann im Wald

Ich lief wieder einmal wie so oft auf kleinen Wegen durch den Wald spazieren. Und wie immer kam mir auch wieder der Gedanke; wenn jetzt eine Frau daher kommen würde, die auch noch geil ist - , aber das passiert ja nicht. In dem Moment biegt dort vorn eine ältere vielleicht so um die 50 aber attraktive Dame um die Ecke. Sie war nicht dick aber doch schon stämmig und trug ein Sommerkleid. Dieses ging gerade bis übers Knie. Das Kleid hatte im oberen Teil Knöpfe, bei denen die oberen bis zum Brustansatz offen. Sie kam lächelt auf mich zu, schien aber gedankenverloren. Kurz bevor wir uns begegneten griff sie sich leicht in den Schritt, sah mich aber nicht an. War sie sich dessen überhaupt bewusst? Als sie ein Stück an mir vorbei war, drehte ich mich nach ihr um. Wie erstaunt war ich als ich sah, das auch sie sich umgedreht hatte. Und sie hat sich nicht nur umgedreht, sondern hatte auch noch ihre Hand unter ihrem Rock in ihrem Höschen. Sofort stieg mein Schwanz in meiner Hose in die Höhe. War das wahr oder träumte ich das nur? Nein es war wahr. Ich ging auf sie zu und meine Hand griff an meinen Hosenschlitz. Bei ihr angekommen, hauchte sie mir zu „Ich bin so geil, mach es mir“. Ich griff an ihr Kleid und öffnete die weiteren Knöpfe. Da ihr BH vorn zu schließen war genügte ein Handgriff und ihre prallen Dinger sprangen mir entgegen. Sofort nahm ich eine in meine Hand. Hatte sie große Nippel. Ich liebe Nippel. Sofort fing ich an zu saugen und sie zu stöhnen. Es war uns egal das wir mitten auf einem Waldweg standen, allerdings ein Weg der wohl nicht so häufig benutzt wurde. Meine andere Hand folgte der ihren in ihren Slip. Wie glatt und kahl sie war. Ich rutschte direkt bis zum Kitzler. Auch der war riesig. Fast wie ein kleiner Penis. Ihr stöhnen wurde lauter. Ich rieb und rubbelte und ab und an glitt einer meiner Finger in ihre inzwischen extrem nasse Fotze. Ihr Stöhnen wurde lauter und intensiver, bis sie mich aufforderte „Fick mich, los schnell, fick mich“. Sie riss an meinem Hosenschlitz, griff hinein und zerrte meinen dicken feuchten Schwanz heraus. Mit einem Schwung drehte sie sich um, beugte sich vor, und führte ihn ein. Ich stieß kräftig zu und ihre Titten wippten und wackelten aus ihrem geöffneten Ausschnitt. Unsere Stöße wurden immer heftiger und es dauerte nicht lange, da ergingen wir uns gleichzeitig in einem wahnsinnig großen Orgasmus. Minutenlang blieben wir noch so voreinander stehen und ich hielt meinen Schwanz in ihr, bis er langsam wieder die erschlaffte.

„So schön bin ich schon lange nicht mehr durchgefickt worden. Hast Du nicht Lust mich mal bei mir zu besuchen?“. Und ob ich hatte. Sie gab mir ihre Adresse und wir gingen wieder jeder unserer Wege.

Zwei Tage später stand ich vor ihrer Tür. Sie öffnete mir die Tür in einem schwarzen durchsichtigen Neglige. Ihre Knospen drückten steif gegen das Tuch und ihre Geilheit war ihr deutlich anzusehen. „Komm rein ich bin schon ganz feucht“, sagte sie und zog mich an der Hand ins Haus. Noch im Flur begann sie mich von meiner Kleidung zu befreien. Als ich nackt vor Ihr stand und meine Sachen wild im Flur verstreut lagen und wir uns wild küssten, schob sie mich in ein Zimmer, dessen Tür offen stand. Kaum war ich in dem Raum, schaute ich mich zuerst einmal um. Mein Gott, die Frau schien nur aus Sex zu bestehen. Überall lagen und standen Dildos herum, Es waren Fesselgestelle zu sehen und ein Tisch an dem Hand und Fußschellen waren. War die Dame etwa pervers? Und welche Rolle spiele ich dabei? Doch sie ließ mir gar keine Zeit weitere Überlegungen anzustellen. „Bist Du eigentlich schon einmal gefickt worden?“ Fragte sie mich und ehe ich antworten konnte drückte sie mich auf einen Stuhl der aus einem Museum oder einer Burg hätte stammen können, nur das mitten auf der Sitzfläche ein großer Dildo stand. Sie achtete dabei darauf, das er mir auch genau in den Arsch fuhr. Erschrocken wollte ich wieder aufspringen, denn mein Loch war diese Ausmaße nicht gewohnt. Doch sie versuchte mich zu beruhigen und ich ließ ihn langsam in mich hinein gleiten. Als ich endlich die Sitzfläche erreicht habe, hatte ich das Gefühl, als würde er mir über den Hals gleich wieder zum Mund heraus kommen. In Wirklichkeit waren es gerade mal 22 cm wie sie mir sagte, dafür hatte er aber einen Durchmesser von 10 cm. Doch jetzt kam erst das interessante. Sie betätigte einen Knopf und er Dildo setzte sich in Bewegung, Er hob und senkte sich und fing an mich zu ficken. Sofort schoss mein Schwanz in die Höhe und von ihr kam der Kommentar „Oh wir sind Bi“.

Ich hatte mich zwar schon einmal von einem Mann ficken lassen, aber das war in meiner Jugend. Er hatte mich in einem Schülercamp verführt, mir erst an meinem Schwanz gespielt und gesaugt und dann war er von hinten in mich eingedrungen. Dabei kam er sehr schnell. Da ich damals keinen Orgasmus hatte, empfand ich das nicht als wiederholenswert. Doch sein Schwanz war auch lange nicht so dick und lang wie das Ding hier. Ich gebe zu, nachdem der erste Schmerz überwunden war erregte mich das treiben des Dildos sehr. Sie begann meinen Schwanz zu bearbeiten. Mit einem mal, ich weiß gar nicht wo die her hatte, klemmte sie mir je eine Zwicke mit spitzen Zähnen in meine Brustwarzen. Das erregte mich noch mehr und ich kam im hohen Bogen. Mein Saft spritzte ihr ins Gesicht und auf den Fußboden. Sofort stellte sie den Dildo ab, was auch gut war, denn nach dem Schuss wurde es auch gleich unangenehm. Ich stand von dem Stuhl auf und hatte das Gefühl ein Riesen Loch in meinem Hintern zu haben. Ein Spiegel in der Nähe bestätigte mir mein Gefühl, dann mein Arschloch stand noch auf wie ein Scheunentor. Erst langsam begann sich der Muskel wieder zu schließen. „So nun musst Du aber noch einiges für mich tun. Ich möchte mit Dir etwas machen, was ich nicht alleine kann, bzw. auch alleine keinen Spaß macht und etwas was ich mich alleine nicht traue“.

Als erstes machte sie eine Tür auf, hinter der sich ein Schrank mit vielen sehr aufgeräumten Regalen verbarg. Dort holte sie ein paar Handschellen und ein großes Seil. „Lege mir die Handschellen an und zwar auf den Rücken. – Gut, nun nimm das Seil und binde mir die Titten, so das Du mich anschließend daran hoch ziehen kannst.“ Das war gar nicht so einfach. Ihre Titten waren groß genug doch musste ich dabei darauf achten, das der Abschluss des Seils in der Mitte zwischen Ihren Titten endete, damit das Gleichgewicht gehalten wurde. Nach dem ich das endlich unter dem Beifall ihrer Kommentare hinbekommen hatte, holte ich aus dem Schrank einen Flaschenzug und hängte ihn an einen bereits dafür vorgesehenen Haken. Dann zog ich sie hoch. Ihre Titten quetschten sich und die aus dem Seil schauenden Rundungen wurden immer praller. Langsam verlor sie den Boden unter den Füssen. Ein leichtes Zischen aus ihrem Mund, mehr sagte sie nicht. Als sie so gut 15 cm über dem Boden hing, befestigte ich das Seil seitlich an einer Klampe. Sie hatte tatsächlich bereits alles dafür vorgesehen. „Hol die lange Fußfessel aus dem Schrank“. Ich tat es, legte ihr die eine Seite um ihren rechten Fuß, dann spreizte sie die Beine und ich befestigte den linken Fuß. Nun hing sie mit gespreizten Beinen an ihren Titten aufgehängt am Haken.

„Nimm die beiden Kunststoffröhren und die Vakuumpumpe, schieb mir die Röhren auf meine Nippel, schließ die Pumpe an und stell sie an“. Ich tat es. Die Luft wurde heraus gesaugt und die Nippel, die eh schon recht groß waren sogen sich immer weiter in die Röhren. Mein Gott sah das geil aus. Sie hatten jetzt schon die doppelte Länge, wie normal und wurden noch immer weiter angesaugt. „Weist Du, wenn man das öfter macht werden sie immer länger. Ich will sie irgendwann auf 5 cm kriegen“. Allein bei dem Gedanken richtete sich mein Schwanz wieder zur vollen Größe auf. „Nein du bist noch nicht wieder dran“ lachte sie. „So nun hol die Lochzange, die beiden Ringe und das daneben liegende Gewicht mit dem Haken. – Jetzt kommt der Teil den ich mir alleine nicht getraut habe. Nimm die Lochzange und mach mir ein Loch in meine Scharmlippen und fädele die Ringe da durch. Dann häng das Gewicht da ran. Um das Blut abzuwischen findest Du dort einen Lappen.“ Ich tat wie mir Geheiß. Ich nahm die Lochzange setzte sie an und das erste Loch, gut einen halben cm groß war heraus gestanzt. Sie schrie kurz spitz auf, sagte aber sofort ich solle weiter machen. Ich steckte die Öffnung des Ringes durch das Loch und verschraubte ihn. Dann tat ich das gleiche auf der anderen Seite noch einmal. Wieder ein kurzer spitzer Schrei. Und nun der zweite Ring, dann hängte ich das Gewicht ein. Es wog gute 5 KG. Die Scharmlippen zog es nach unten. „Wie lang sollen die denn werden?“ fragte ich sie. „Mindestens 10 cm. Komm spiel mir an meinem Kitzler.“ Ihr Kitzler hatte eine Länge von fast 3 cm. „Hast Du den auch schon länger gemacht?“ wollte ich wissen. „Ja mit der Vakuumpumpe. Das ist das Ergebnis von 3 Jahren.“ Ich spielte erst mit meinen Fingern, dann mit meiner Zunge. Ich bemerkte wie ihr der Saft aus der Möse lief. Ihre Titten waren knall rot. Die Nippel hatten inzwischen eine Länge von gut dreieinhalb cm und ihr Kitzler war so fest wie ein steifer Penis.

Mein Gott machte mich das an. Diese Frau die ich nicht einmal in meinen kühnsten Träumen mir hätte vorstellen können, und das darf ich jetzt erleben – live. Kurz bevor sie am kommen ist, schrie sie mich an: „Los fick mich in den Arsch, ich halt das nicht mehr aus, ich brauche Deinen Schwanz jetzt hinten, Los, los mach schon.“ Ich trat um sie herum, schob mein pralles Teil in ihren Arsch und begann sie zu ficken. „Los doch schneller, schneller. Ich halt das nicht mehr aus, mach schon, ja, ja, ja“ Ihre Stimme wurde immer höher. Dann schrie sie laut auf und ein Riesen Schwall schoss aus ihrer Fotze hervor. Laut stöhnend sackte sie zusammen. Auch ich war gekommen, konnte mich aber darauf nur halb konzentrieren, da es so gewaltig war, was diese Frau da vor mir erlebte, das alles andere darin unter ging. Nach einer Weile nahm ich ihr das Gewicht und die Fußfesseln ab, dann ließ ich sie herunter und band sie los, schließlich nahm ich ihr noch die Handschellen ab. Sie sackte zusammen und ich legte sie auf ein Sofa, welches in der Nähe stand. Das war wirklich das Schärfste, was ich je erlebt hatte. Nachdem sie sich wieder erholt hatte, duschten wir noch gemeinsam, wobei wir ihre neuen Ringe immer wieder bewunderten und befummelten, schließlich hatten diese einen Durchmesser von 4 cm und waren aus Edelstahl. Sie alleine zogen die Scharmlippen etwas herunter. Sie erzählte mir, das sie ein nicht ganz so schweres Gewicht nun immer im stehen und laufen tragen wolle, denn sie will die 10 cm bald erreichen. Danach verabschiedete ich mich und ging um auch mich erst einmal auszuruhen.

In den nächsten Tagen sahen wir uns öfter. Ich ließ mir mehrmals durch den fickenden Dildo einen Orgasmus bereiten, wobei sie mit immer wieder neuen Stellungen dabei meinen Pimmel in ihrer Fotze, ihrem Arsch oder ihrem Mund aufnahm. Sie wollte immer wieder aufgehängt werden. Ihre Nippel wuchsen tatsächlich von mal zu mal und auch ihre Scharmlippen hatten inzwischen eine beachtliche Länge erreicht.

Heute stand ich nun wieder vor ihrer Tür und ich fragte mich was wir dieses mal wieder neues ausprobieren wollen. Ich klingelte, die Tür ging auf und sie stand in einem schwarzen Lederbody vor mir. Dort wo ihre Titten sind ist er ausgeschnitten und sie pressen sich kräftig durch die Öffnung. Ihre Nippel hatten inzwischen die beachtliche Länge von 4,5 cm erreicht und standen spitz in meine Richtung. Am liebsten hätte ich sie sofort zwischen meine Zähne genommen und daran rum gekaut. Auch ihre Muschi luckte durch eine Öffnung im Schritt und ihre Scharmlippen hingen bereits ohne Gewicht über 7 cm heraus. Hinter ihr ertönte lärm und ich wunderte mich, das sie in diesem Outfit die Tür öffnete, wenn sie Besuch hat. Sie ergriff meinen Arm und zog mich hinein und schob mich gleich durch bis ins Zimmer. Dort saßen weitere drei Damen in ca. ihrem Alter und ähnlich gekleidet. Als sie mich sahen, kam die eine gleich herüber und griff ohne zu zögern in meinen Schritt. „Na da ist er ja,“ sagte sie. Eine andere die sah, wie ich vor Schmerz zusammen zuckte sagte „Na, na mach ihn doch nicht gleich kaputt, wir brauchen ihn doch noch.“ Sie brauchen mich, wofür? Auch sie und auch die dritte Dame kamen herüber. Sogleich fingen sie an mich zu entkleiden. Meine kurze Abwehr nützte mir nichts, ich war schon nackt. Ich blickte zu meiner Freundin aus dem Wald herüber, doch die sah nur interessiert zu. Die drei schoben mich rückwärts zu einem X-Gestell, an welches sie mir sofort meine Arme und Beine fest banden. Mein flehender Blick zu der Dame mit der ich die letzten Wochen verbracht hatte nützte auch nichts. Schon löste eine die Sperre und ich wurde mit samt dem X-Gestell auf den Kopf gedreht. Mein Kopf war jetzt in Höhe ihrer Muschis und mein Schwanz in Höhe ihrer Köpfe. Sofort schob die erste, die mir in den Schritt gegriffen hatte ihre feuchte Spalte an den Mund und rieb sich an mir. Dabei bemerkte ich, das sie durch ihren Kitzler, der auch eine gewisse Größe hatte einen Ring gepierct hat. Gleichzeitig nahm sie meinen Schwanz in ihren Mund und Saugte und leckte an ihm. Eine andere war hinter das Gestell getreten und versuchte einen Dildo in Penisform in meinen Arsch zu bohren. Die dritte beschäftigte sich der weil mit meinen Eiern. Sie knetete sie richtig durch ohne jedoch mir dabei weh zu tun.

Und meine Freundin? Sie besah sich das Treiben aus der Ferne. Nachdem sie meinen Schwanz richtig steif gemacht hatten und mir der Saft der Fotze fast die Nase verstopfte, sagte eine „Kinder wisst ihr was ich schon immer mal sehen wollte – wie die Eier innen wirklich aussehen, ohne Sack.“ „Oh ja das reizt mich auch“ stimmte eine andere ein. „Dann machen wir das doch, Inge hast Du was dagegen?“ Die Waldläuferin schüttelte nur den Kopf. Dann sagte sie „ ich bring Euch ein Skalpell.“ Sie also auch, an meinen Sack wollen sie und meine Eier heraus holen und ich hänge hier und kann mich nicht wehren. Inge kam zurück, brachte das Skalpell und eine Flasche mit einer Flüssigkeit und ein Tuch mit. „Hier, passt aber auf das ihr nicht die Hauptvene trefft, das gibt immer so ne Sauerei.“ Die Lady, die mir ihre Fotze ins Gesicht gedrückt hat setzte das Skalpell direkt unterhalb meines Penisschafts an, stieß zu und mit einem Schnitt zog sie das Skalpell bis zum sackende. Ein höllischer Schmerz durchfuhr mich. Eine andere nahm das Tuch, tränkte es mit der Flüssigkeit und strich mir über die Schnittstelle. Das Brannte nur noch mehr. Ich dachte mir platzt der Kopf. Sowieso schon das ganze Blut im Kopf durch meine Lage und nun diese Schmerzen. Inge hattest Du das die ganze Zeit mit mir vor? Doch die Frage konnte ich nicht laut stellen, da ich die Zähne zusammen biss.

Nun merkte ich wie eine Hand in den Sack ein drang und darin herum wühlte. Dann spürte ich wie erst ein dann das andere Ei heraus gezogen wurde. Wieder kam das Tuch mir der Flüssigkeit, doch dieses mal brannte es nicht so doll. „Ah so sehen die Dinger also aus.“ „Die sind ja ganz weiß.“ „Aber interessant, mal sehen wie sie schmecken“ sagte sie und schon hatte sie sie beide im Mund. Plötzlich blitzte es. Inge hatte ein Foto gemacht wie die Dame vor mir die Eier im Mund, die Stränge heraus hängend da stand. Jetzt fing sie an mit der Zunge daran herum zu spielen, sie ab zu tasten und im Mund zu drehen. Dann spuckte sie sie wieder aus. „Geil, echt Geil, das müsst ihr auch mal probieren“ und der Reihe nach nahm eine nach der anderen meine Eier in den Mund, tastete sie mit der Zunge ab und drehte sie. Dann spuckten sie sie wieder aus und die nächste kam an die Reihe. Auch Inge tat dies und genoss es sichtlich. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich immer noch den Dildo in meinem Arsch hatte. Irgend jemand musste gegen den Schalter gekommen sein. Plötzlich begann er zu surren und vibrieren. „Eigentlich sieht er so viel besser aus mit freiliegenden Eiern. Ich finde er sollte sie nicht mehr einpacken“ sagte eine der Ladies. „Na dann verhindern wir doch das er sie jemals wieder in den Sack packen kann und schneiden die Sackhaut ab.“ Gesagt getan. Eins zwei drei war meine Sackhaut abgeschnitten und ich sah mich schon mit hängenden Eiern herum laufen.

Nach kurzer Zeit verloren sie mit einem mal das Interesse an mir und beschäftigten sich mit sich selbst. Für mich war das trotzdem sehr unangenehm, da ich noch immer mit dem Kopf nach unten da hing. Dann kam die Dame, welche mich als erste begrabscht hatte wieder zu mir, drehte mich richtig herum und begann meinen Schwanz zu wichsen. Dabei schaukelten meine Eier, nun nur noch an den Samenleitern hängend hin und her. Nach kurzer Zeit stand mein Penis wieder wie eine eins. Sie drehte sich um, beugte sich nach vorn und steckte ihn in ihre Fotze. Dann wippte sie vor und zurück und begann sich mit ihm zu ficken. Meine Eier schlugen nun an ihren Scharmhügel und meinen Arsch. Das musste wohl eine der anderen angelockt haben. Plötzlich ergriff jemand von hinten meine Eier und steckte sie sich in den Mund. In dem Moment in dem es mir kam, spürte ich einen stechenden Schmerz in beiden Samenleitern und ehe ich mich versah, stand ich ohne Eier da. Sie hatte sie mir abgebissen. Triumphierend kam sie um mich herum und spuckte die Eier aus. Dann hielt sie sie in die Höhe, das es auch jeder sehen konnte. Ich bekam kaum noch Luft, so schmerzte sowohl der Biss als auch der Gedanke soeben meine Eier verloren zu haben. Was würde nun noch kommen? Assen sie mich jetzt bei lebendigem Leibe auf? Der Schock und die Angst ließen mich Ohnmächtig werden. Nach einer Weile merkte ich wie jemand mir immer wieder leichte Klapse auf die Wangen gab. Ich war wieder wach. Als sie das sahen, drehten sie mich wieder um und ich hing schon wieder mit dem Kopf nach unten. „So Inge, willst Du nun einen echten Dildo?“ Inge nickte.

Die das gesagt hatte, nahm erneut das Skalpell und setzte es oberhalb meines Penis an. Dann schnitt sie rings herum bis sie auf jeder Seite wieder an der Öffnung des ehemaligen Sacks an kam. Sie mussten mir zuvor irgend eine Betäubung gegeben haben, denn nun spürte ich keinen Schmerz mehr, obwohl ich noch immer ein leichtes Gefühl dort hatte. Ich spürte ihre Hand und auch das Eindringen des Skalpells, aber es tat nicht wirklich weh. Jetzt trennte sie die Vorhaut von der Eichel und hielt sie mir vor die Nase. Sie sah aus wie ein Schlauch aus Haut und das war sie ja auch.

Dann tastete sie die Pissröhre ab, schnitt kurz unterhalb der Eichel diese auf und trennte hinter ihr sie von dem Schwellkörper.

Übrigens, wer das sehen will, wie das geht, unter: http://www.bmeworld.com/tom3/Penectomy-Instruct.htm kann man das auch nachlesen.

Jetzt machte Sie mir ein Loch zwischen dem ehemaligen Sackende und meinem Arschloch und fädelte die Röhre dort durch. Dann nahm sie Nadel und Faden und nähte diese dort an. Jetzt ging es meinem Schwanz an den Schaft. Tief in mir band sie diesen ab und trennte anschließend den Pimmel direkt davor ab. Auch den hielt sie mir direkt vor mein Gesicht. Dann reichte sie ihn Inge. „Ausschälen tu ich ihn später“. Nun nahm sie wieder Nadel und Faden und nähte die Stellen wo mein Penis und mein Sack mit den Eiern war zu. „Das braucht jetzt 14 Tage, dann sieht das so aus, als wäre das schon immer so gewesen.“ Sie drehten mich wieder richtig herum und ließen mich dort hängen. Ich musste nun auch noch zu sehen, wie sie meinen Schwanz ausschabte und an einen Dildo anpasste, den sie immer wieder hinein steckte. Als er endlich passte, steckte sie ihn in eine Flüssigkeit. „Da bleibt er jetzt eine Woche“.

Inge ließ mich die nächsten 14 Tage am X-Galgen hängen, gab mir Essen und Trinken und versorgte meine Notdurft. Als die Wunden am Abheilen waren nahm sie mich als Eunuch in Ihre Dienste und fortan diente ich Ihr und von Zeit zu Zeit auch ihrem Besuch.



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