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Castration aus Verzweiflung Teil2
Ich saß den Abend auf meinem Sofa während sie nochmals weg ging, ganz sicher um sich ficken zu lassen. Mich erregte der Gedanke daran, aber ich wollte sie nicht verlieren. Ich stand auf und holte aus dem Schrank mein Castrationsbesteck hervor. Es war ein Burdizzo, Betäubungsspritzen und noch so einiges. Dann begann ich mich zu castrieren. ------------------------------------------------------------------------ Ich war noch bei den Vorbereitungen, als plötzlich die Tür aufging und meine Frau stand im Raum. Sie sagte ich solle es doch nicht heimlich und allein tun. In zwei Tagen wäre es günstig zu machen und es würde auch jemand zusehen wollen. Ich war geil wie selten und stimmte freudig zu. Da ich einen Steifen bekommen hatte erlaubte mir meine Frau mich selbst zu befriedigen, während sie auf dem Sofa saß und zusah. Sie hatte die Beine gespreizt und da sie keine Slips trug, sah ich wie aus ihrer Spalte ein dicker Tropfen Sperma austrat. Ich wurde von meiner Geilheit überwältigt und spritzte fast Augenblicklich ab. Einige Tropfen meines Saftes tropften zu Boden und meine Frau spottete: Na, Mäuseschwänzchen, da sind ja richtige Fontainen rausgefeuert. Komm leck mich sauber! Ich tat es und es befriedigte mich sehr, den eigenartigen Geschmack des fremden Sperma zu schmecken. Die zwei Tage waren schnell vorbei. Ich duschte gründlich und strich mich am ganzen Körper mit Enthaarungscreme ein, wie meine Frau es verlangte. Dann war ich völlig ohne ein Haar am Körper. Ich wartete im Bad, völlig nackt, bis ich gerufen wurde. In unserem Wohnzimmer war ein Halbkreis von 20 Stühlen in 3 Reihen aufgebaut. Im Zentrum stand ein Tisch mit den Geräten zur Castration. Ich ging zur Mitte. Es war ganz still. Ich stand nackt und verstört vor den Menschen, es waren etwa 6 Frauen und 24 Männer. Ich schämte mich plötzlich sehr, als meine Frau zu reden anfing: Ich darf vorstellen mein Ehemann noch Mann- gleich nur noch Partner. Und hier meine Liebhaber und Liebhaberinnen der letzten 6 Monate.
Wir erleben jetzt eine Selbstcastration und gewinnen einen Sexsklaven für uns. Ab heute werden unsere Sexorgien hier stattfinden und unser Eunuch wird uns dabei dienen. Beifall toste auf. Ich glaubte nicht was hier geschah. Ich glaubte ich bin in einem Alptraum. Es war einfach unwirklich, es konnte doch nicht sein Ich bekam einen Stoß und die Weisung fang an. Ich war plötzlich wieder in der Realität. Ich stand wie versteinert. Meine Frau sagte, wenn du nicht willst, dann geh und packe deine Koffer! Ich begriff den Ernst der Situation. Als erstes griff ich die Spritze und zog das Lidocain auf. Die Ampulle hatte ich mit einer kleinen Nagelfeile angeritzt und aufgebrochen. Ich spritzte 2x in den rechten Hoden. Das Zeug wirkte sofort. Dann spritzte ich 10 ml , das heißt 10 Spritzen in den Bereich wo der Burdizzo angesetzt werden sollte. Als letztes ertastete ich den Samenleiter und spritzte auch hier 1 ml Lidocain. Nun war alles betäubt. Ich griff zur Burdizzo und setzte die Zange an.
Ich erfühlte die Stränge im Sack und schob sie zwischen die Klemmbacken. Ich drückte stärker zu, es war kein Schmerz zu spüren, nur ein Druckgefühl. Mein Herz raste mein Atem ging stoßweise. Ich gab mir einen Ruck und presste die griffe mit beiden Händen so fest ich konnte. Es war ein starker Druck spürbar, nicht mehr. Ich drückte stärker und hörte einen harten metallischen Klick. Die Zange war hörbar eingeklinkt und hatte alles fest im Biß. Ich sah in die Runde und es ertönte stürmischer Applaus. Ich wartete ca. 5 Minuten, löste die Zange und wiederholte den Vorgang 1 Zentimeter tiefer noch einmal. Nach weiteren 5 Minuten ein drittes mal. Die Zuschauer begannen sich gegenseitig zu entkleiden. Ich setzte die Prozedur auf der linken Seite, in gleicher Weise, fort. Nachdem ich auch hier drei mal den Burdizzo eingesetzt hatte, wischte ich die leichten Blutspuren von den Klemmstellen. Ich wurde fotografiert. Die Zuschauer hatten begonnen eine Sexorgie zu feiern. Meine Frau hatte meinem Schwanz in den Mund genommen, das hatte sie vorher nie getan, sie blies mir einen während ein großer Kerl, mit einem gewaltigen Bolzen, sie von hinten fickte. Ich wurde an diesem Abend mehrfach benutzt, während mein Sack langsam zu dreifacher Größe anschwoll. Meine Frau betrachtete ihn und bemerkte, wenn der so in Natur wäre, hättest du dich nicht castrieren brauchen, mein kleiner Eunuch. Du enteiertes ES, du Kapaun, du Wallach, du Ochse, du geschlechtsloses, sexloses Ding. In ein paar Tagen wirst du ganz ohne sexuelle Gefühle sein. Ich werde hier ficken und alles nachholen was ich mit dir versäumt habe. Ich sah sie an und sah wie aus ihrer geschwollenen roten Möse dickes Sperma sickerte. Mein Schwanz hing winzig und runzlig auf meinem geschwollenen Sack, an dessen Seite die roten Bissspuren deutlich hervortraten. Ich hatte mich castriert, war vom Mann zum Sexsklaven mutiert. Ich war kein Mann mehr, meine Eier werden schrumpfen und bald ganz weg sein, es wird nur ein leerer nutzloser Sack bleiben, der unter einem ewig laschen Pisserchen hängt.
Nie wieder geil, nie wieder eine Erektion. Meine Frau vergnügte sich mit Ihren Freunden. Aber es kam alles anders, wie das wird es in der nächsten Geschichte zu lesen geben.
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