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Am See
Sommer und Hitze. Wir Jungs waren wie jeden Tag in den Ferien am See. Wir waren eine Truppe von 4 Bengels. Wir lagen im Gras und wollten gerade ins Wasser. Unsere Räder, wir waren zu einer ziemlich einsamen Stelle gefahren, lagen in den Büschen, die jede Sicht versperrten. Einer schlug vor: Eh, hier kann uns keiner sehen, wir baden nackig. Wir taten es. Dino, ein zarter Knabe, bekam beim herum toben im Wasser einen Ständer, alle scherzten darüber. Als wir auf unseren Handtüchern lagen, in der heißen Sonne, hatten wir plötzlich alle einen Steifen. Ungeniert ließen wir unsere Ständer hoch aufragen. Wir versicherten uns gegenseitig wie geil wir wären und schon waren alle am wichsen. Nach einer kurzen Weile sagte Dino, das wichsen fad sei, man müsste richtig ficken. Er wurde verspottet, er solle sein Rad ficken oder sehe er hier ein Weib? Er erwiderte auch Männer könnten miteinander ficken, er hätte das in einem Video gesehen. Das sind Homos sagte einer und Dino erwiderte, das nur der Homo ist der keine Frauen mag, alles andere sei bi. Schon flachsten alle rum. Ein bisschen bi schadet nie , machte die Runde. Plötzlich stand die Frage: Wer macht als erstes die Frau? Wir knobeln wurde vorgeschlagen, schon ging es los. Im Ausschlussverfahren, Schere ,Stein, Papier . Sven verlor . Er beugte sich über einen dicken Ast und wir versuchten in seine hintere Öffnung zu gelangen. Er versuchte immer, wenn einer fast drin war, wegzuziehen. Wir binden ihn fest schlug Dino vor. Er brachte einen Draht, Sven beugte sich über einen Stamm und sein Sack wurde mit dem Draht an einen Ast angebunden. Es wurde die Fessel mittels einem Knebel festgedreht. Als der Draht fest und ganz eng war, ging es los. Dino strich Spucke auf das Poloch von Sven und rutschte mit einen festen Stoß durch den Schließmuskel. Einer nach dem anderen fickte nun den festgehaltenen Arsch. Um das Jammern von Sven zu unterdrücken kriegte er seine Badehose in den Mund. Dino drehte den Knebel der Sackfessel fester, damit Sven nicht loskommt, wie er sagte. Das tat er immer wieder und wieder. Sven hatte unterdessen mindestens jeden Schwanz zweimal drin gehabt, das Sperma lief ihm die Beine runter und das ficken machte schmatzende Geräusche. Sven hatte Gefallen gefunden und streckte sich den stoßenden Schwänzen entgegen. Die Badehose war auch aus dem Mund. Er keuchte : los fickt mich härter, los macht. Zu Dino keuchte er: Ich spritze gleich ,los dreh den Draht fester. Dino drehte, Sven spritzte fast 2 Meter weit und .. war plötzlich los. Blut rann heftig an seinen Beinen herab, sein Sack war weg. Er lag im Gras. Dino hatte Sven mit dem Draht kastriert. Sven stand blutend, seine Wunde haltend in gehockter Stellung und eine Ladung Sperma schoss furzend aus seiner Jungsfotze in das Gras. Alle schauten wir geschockt auf Sven, keiner von uns hatte bisher einen Eunuchen gesehen. Sven rannen die Tränen übers Gesicht und das Blut die Beine hinunter. Es war irgendwie erschreckend und doch auch irgendwie anregend. Jeder der anderen 3 hatte schon wieder einen Ständer bekommen obwohl schon alle mindestens 2x abgespritzt hatte. Klaus sagte ?was sollen wir machen, wir können Sven doch nicht verbluten lassen, hat einer sein Handy dabei?? Doch was sollte man sagen, man hat gerade seinen Freund kastriert?? Hatte sich sowieso erübrigt, keiner hatte Telefon. Die Blutung hatte mittlerweile auch schon nachgelassen. Dino hob den abgetrennten Sack von Sven aus dem Gras auf und holte die Eier aus dem Beutel und betrachtete sie interessiert. ?Hättet ihr gedacht dass die Dinger so klein sind? fragte er Benni und Klaus und alle 3 lachten, nur Sven nicht, ihm waren sie so klein lieber wie gar keine zu haben. Ich finde es toll wie Sven aussieht sagte Benni......ob er ihn nur trösten wollte?? Dino und Klaus lachten. Dann lass sie dir doch auch abzwicken sagte Dino, der anscheinend Gefallen am Kastrieren gefunden hatte. Vielleicht lass ich das sogar sagte Benni. Die anderen beiden dachten, jetzt fängt er komplett zu spinnen an, doch als er zum Kastrationsast geht und seine Eier mit dem Draht festbinden anfängt sahen die anderen nur geschockt zu. Ich kann das nicht alleine, und außerdem hab ich Angst sagte Benni, wer will mir helfen, ich will auch so aussehen.? Sven konnte es nicht glauben, sein Freund will kastriert werden. Ihr müsst mich dabei aber auch ficken, sonst tut es mir zu sehr weh?. Dino konnte sein Glück nicht glauben, noch ein Sack war zu entfernen. Sven sitzt nur da und schaut auf seinen Schwanz und will nichts tun und Klaus weigert sich den Knebel am Draht auch nur anzufassen. Ficken tu ich, aber kastrieren tu ich nicht sagte er nur. Benni lag auf dem Ast und wartete dass einer nun endlich anfangen würde. Macht schon sonst überlege ich´s mir noch anders. Ich will nur auch noch mal spritzten bevor es nie mehr geht. OK? sagte Dino, wenn du willst, dann mache ich?s halt, ich hab ja jetzt schon Übung. Dino setzte seinen Schwanz am Poloch an und rammte ihn rein. Benni stöhnte vor Geilheit auf, fing aber nicht zu jammern an. Man sah dass er es richtig genoss wie der Jungensschwanz sein Loch bearbeitete. Und du willst wirklich fragte Dino noch mal. Ja, mach endlich, dreh zu! stöhnte Benni in seiner Geilheit. Dino begann unter den Stößen seines Schwanzes den Knebel zuzudrehen. Geil, weiter, fester, los mach, ja kam aus Benni herausgeschossen. Da spritzte Dino in seinen Boyarsch ab und er hörte auch auf den Knebel zu drehen. Der Sack von Benni hatte mittlerweile eine lila Färbung angenommen und tat sicherlich höllisch weh, doch Benni stöhnte nur vor Geilheit als ihm das Sperma von Dino die Beine hinunterläuft. Los Klaus, jetzt du, fick mich! Klaus sichtlich angewidert vom Gedanken seinen Freund zu ficken und zuzusehen wie er kastriert wird dabei setzte sein Teil an und rammte es rein. Dabei wurde er aber wieder so geil dass es ihm nur noch ums ficken geht und er die ganze Welt um sich vergisst. Dino drehte inzwischen weiter am Knebel. Der Sack wurde heftig abgeschnürt und die Haut begann an einigen Stellen bereits zu bluten. Jetzt bist du gleich kastriert! sagte Dino, und Benni nur darauf mach endlich rede nicht nur. So drehte Dino bis zur Vollendung weiter und Klaus fickte was er ficken konnte. Auf einmal war auch Benni frei und sein Sack lag ebenfalls im Gras. Eines seiner Eier ist herausgefallen aus dem Beutel und lag offen im Gras. Scheiße tut das weh! sagte Benni, der sich die blutende Wunde im Schritt hält. Aber jetzt ist es endlich geschafft. 4 Jungs gehen zum Baden.......Baden?? st von selber abgefallen oder, das glaubt mir doch keiner. Stimmt muss ich dir recht geben, bei dir war´s ja ein Unfall, ich hab´s ja freiwillig gemacht sagte Benni, das glaubt mir eh keiner, aber ich finde es geil!. Klaus, der etwas abseits der Szene sitzt, fängt schon wieder an seinen Schwanz zu wichsen. ? Ich finde es auch geil wie ihr ausseht aber ich hab Angst vor den Schmerzen? sagte er. Darauf Benni ja weh tut´s schon aber es ist es wert. Und irgend wie war der Schmerz auch enorm geil! Auch Dino betrachtet seinen Sack und meint, ohne würde der Schwanz sicher viel besser zur Geltung kommen. Er zieht daran und verdreht ihn. Dabei quetscht er seine Eier zusammen. Er stöhnt auf : Das tut tatsächlich weh und gut zugleich! Sven und Benni dachten sie hören nicht ganz richtig, das kann doch nicht sein. Sie beide sitzen blutend ohne Sack da und die anderen beiden Jungs denken darüber nach auch ihre Eier zu verlieren. Komm Klaus wir machen es auch sagte Dino, dann sieht jeder wenn wir Baden gehen, dass wir zusammengehören. Klaus nickte nur stumm, man sah ihm an dass er eine riesen Angst hat seine Eier zu verlieren aber er will auch nicht als Feigling vor den anderen dastehen. OK, wir machen es, aber gemeinsam sagte er. Wie soll das gehen?fragte Dino. Benni und Sven sollen es uns machen, nicht dass noch einer kneift, wenn dann sind wir alle 4 kastriert, ich will nur noch einmal abspritzen.
Dino, auch sichtlich erregt geht zu Klaus und beginnt seinen Jungenschwanz zu blasen. Die beiden legen sich in die 69 Stellung und auch Klaus beginnt Dino abzublasen. Beide werden richtig geil dabei und spritzen fast gleichzeitig ab. So sagt Klaus Jetzt lass uns die Eier verlieren. Dino meinte aber, dass er noch etwas machen will. Alle glaubten er will kneifen. Aber Dino nahm seinen Sack und hielt ihn hoch. Ich will erst mal meine Eier dort am Ast festgenagelt haben! Seine Freunde sehen ihn entgeistert an. Deine Eier festnageln? Ja meinte er. nein, nicht durch den Sack! Schneidet mir den auf und holt die Eier raus. Ich lege sie dann auf den Ast und ihr nagelt sie fest! Aber wir haben doch keine Nägel hier! Dino grinst: Die habe ich immer dabei! und holt zwei blankpolierte Nägel aus der Taschen. Nur einen Hammer habe ich nicht dabei! Aber das ist kein Problem. Da drüben liegt ein Stein. Damit könnt ihr mir die Nägel durch die Eier treiben! Spinnst Du? Das tut doch weh! Die haben im Internet geschrieben, dass das nur beim einstechen weh tut. Im Ei nicht Er stellte sich breitbeinig hin: los! Wer schneidet mit den Sack auf? Klaus nimmt sein Taschenmesser und setzt es vorsichtig an der Sacknaht an. Los, mach schon! Klaus sticht fest in die Sackhaut und zieht das scharfe Messer nach unten. Dino stöhnt und beißt sich auf die Lippen. Aber er hält durch. Und bald darauf klafft ein Loch von Sackansatz bis zum Ende herunter. Dinos Eier fallen fast von alleine heraus und baumeln ungeschützt herab. Breitbeinig geht er zum Kastrationsast, legt seine beiden Hoden darauf. Und hält sie dort fest, damit sie nicht feige herabrutschen. Klaus nimmt den Stein und einen Nagel, setzt die Spitze genau auf das linke Ei... und schlägt einmal kräftig darauf. Jetzt musste Dino doch aufschreien. Aber er hatte es geschafft, der Nagel ist vollkommen durch seinen Hoden gedrungen und steckt fest im Ast. Und bevor Dino es sich überlegt, hat Klaus ihm auch gleich den rechten Hoden festgenagelt. Dino stöhnt kurz auf und sieht begeistert seine aufgespießten Eier an. Er lehnt sich etwas zurück und zieht dadurch seine Samenstränge in die Länge. Die Freunde sehen mit Neugier und Begeisterung zu. Er steigt darüber, so dass sich die Samenstränge verdrehen. Und gleich noch einmal. Aber anders hat es ihm besser gefallen. Also alles wieder zurück. Er zog die Nägel aus dem Holz und ließ seine Eier frei herab baumeln. Ich möchte mal daran lutschen! bat Klaus. Ok, meinte Dino Dann zieh den Nagel raus. Und dann kannst du auch das Ei abbeißen! Erst vorsichtig versuchte Klaus den Nagel herauszuziehen. Doch dann riss er ihn mit einem Ruck heraus. Dino wäre beinahe ohnmächtig geworden. Klaus kniete sich vor Dino, nahm das linke Ei und sog es fast andächtig in seinen Mund. Genüsslich lutschte uns saugte er daran während Dino seinen steifen Pint wichste. Plötzlich keuchte er: Mir kommt´s! Mir kommt´s! Beiss mein Ei ab! Das machte Klaus. Mit seinen Schneidezähnen biss er so fest er konnte in den Samenleiter und gerade als Dino im hohen Bogen abspritzte war auch der Hoden abgebissen! Klaus aber gab das Ei noch nicht her. Er lutschte weiter daran und wichste auch seinen Schwanz wie wild. Jens und Benni sahen ganz neidig drein. Wir haben das nicht machen können! Ich will das rechte Ei haben! rief Jens. Dann nimm es doch! Meinte Dino und streckt schon wieder onanierend Jens das einsam heraushängende Ei entgegen. Das ließ sich der nicht zweimal sagen. Auch er sog diesen Hoden in seinen Mund und als Dino abspritze biss auch er fest zu und hätte dabei beinahe diesen Hoden verschluckt. Nun hatte nur noch Klaus seine Hoden. Und wie soll er es machen? Sie beratschlagten und kamen auf die Idee diese wie bei Dino frei zu legen und dann zu versuchen den Samenleiter abzureißen. Aber die Theorie ist was anderes als die Praxis. Die Schmerzen waren nicht auszuhalten. Ach, macht es doch ganz einfach: schneidet sie mir mit dem Taschenmesser einfach ab! Und das machten sie. Er steckte Dino seinen Penis in den Hintern und fickte ihn. Dabei wichste er Dinos Schwanz. Als sie beider gleichzeitig abspritzten schnitt Jens ihm die Eier ab. Er spürte fast nichts vor Geilheit.Erst als Benni sie ihm hinhielt begriff er, dass er jetzt auch ein Eunuch ist. Jeder nahm sich einen der Säcke, ob den eigenen oder der vom Freund war gleichgültig, und betrachteten die Dinger. Sie holten die Hoden aus den Säcken und waren ganz begeistert davon, wie die aussahen. Dino war wieder der aktivere. Er nahm das Taschenmesser, legte eines der Eier auf einen Stein und schnitt es in zwei Hälften. Neugierig betrachteten sie die Innenseite. Dino nahm eine Hälfte und leckte an der Schnittstelle. Schmeckt nach nichts! Ich wüsste noch etwas, meinte Benni. Ich habe mal einen Film im Internet gesehen, da hat sich einer seine Eichel halbiert! Jungs, das sah vielleicht geil aus! Wie der in seine dicke, pralle Eichel rein geschnitten hat, wäre mir beinahe einer abgegangen.Ich habe das auch probiert. Hab´s auch etwas geschafft. So etwa 1 cm habe ich meinen Schwanz eingeschnitten. Klar, tat weh! Doch mein Schwanz meinte, dass das ganz toll ist und hat kräftig abgespritzt. Die Jungs schoben ihre Vorhäute zurück und betrachteten ihre immer noch steifen Glieder. Eigentlich habe ich schon oft beim Wichsen gedacht, wie geil das wäre den Schwanz bis zum Bauch zu halbieren. sagte überlegend Sven. Ich habe natürlich auch versucht da rein zu schneiden. Aber ich habe es nach dem ersten Schmerz sein lassen. Wenn Ihr mir helft, dann werde ich das bestimmt auch machen können! Also gut, treffen wir uns bei mir zu Hause. Meine Eltern sind nächste Woche ein paar Tage weg. Da können wir alles bei mir zu Hause machen. meinte Dino. Was machen wir mit unseren abgetrennten Säcken? Wegwerfen wäre schade drum! meinte Klaus. Ich weiß was wir damit machen! Wir gießen die Eier in einen Kunstharzblock und die Säcke gerben wir und machen Ledersäcke daraus.! Dann können wir die immer ansehen und uns an den geilen Abend erinnern! Also packten sie die Säcke ein und fuhren heim. 2 Wochen später trafen sie sich bei Dino. Der öffnete schon nackt die Tür. Sein Schwanz stand steif ab! Grüßt Euch! Ich habe schon alles hergerichtet! Messer, Klingen, Sägen, Nägel, Hammer, Schnüre....! Tatsächlich: als sie in sein Zimmer gingen lag alles schon auf seinem Tisch bereit. Und auf dem Bildschirm seines Computers lief gerade ein Film einer Eichelspaltung. Sie setzten sich alle davor zogen ihre Glieder, die schon steif waren hervor und wichsten beim Zuschauen. Und als der im Film seine Eichel komplett halbiert hatte spritzten alle zur gleichen Zeit ab. Das will ich auch machen! rief Jens. Ich fange als erster an! Er suchte in den Werkzeugen nach was passendes. Er wählte ein Laubsägeblatt. Das ist was tolles! Ich werde meine Eichel zersägen! Fest packte er seinen Penis, zog die Vorhaut zurück so dass seine Eichel prall emporragte und setzte das Sägeblatt genau auf die Pissöffnung. Entschlossen zog er die Sägezähne darüber und zuckte zusammen. Boah, das tut weh! Die ersten Blutstropfen quollen hervor. Lass mich deinen Schwanz sägen! bettelte Dino. Und ich darf ihn halten! rief Benny. Und so machten sie es. Benny hielt Jens´ steifen, harten Penis fest und Dino fing zu sägen an. Jens stöhnte vor Schmerzen... aber auch vor Geilheit. Die pralle Eichel war bald zu einem Zentimeter tief halbiert. Blut quoll dick hervor. Aber das störte keinen. Immer tiefer sägte Dino, immer weiter klafften die Eichelhälften auseinander. Da das Blut nun doch stärker heraus lief, nahm Sven einen Draht und band Jens seinen Schwanz in der Mitte ab. Nun war sein Penis bis zum Abgebundenen steif und der vordere Teil hing schlaff herab. Benny nahm beide Eichelteile und zog sie auseinander damit Dino besser rein sägen kann. Bald war die Eichel ganz halbiert. Aber Jens stöhnte nur:Weiter! Tiefer! Also sägte Dino weiter. Sven wurde so geil, dann er inzwischen seinen Penis auf den Tisch gelegt und einem dicken Nagel mit einem Hammer hinter seiner Eichel durchbohrte. Er zeigte es seinen Freunden, die gerade ein kleine Pause bei Jens machten. Alle sahen sich seinen durchbohrten Schwanz an. Benni nahm eine Schnur, machte eine Schlaufe dran und legte die um den Nagel. Am anderen Ende hing erst einen Fischwaage und daran einen Korb. Jetzt wollen wir mal sehen, was du tragen kannst! und legte ein Bügeleisen, das gerade da stand, rein. Das Gewicht war schon so schwer, dass sein steifer Schwanz senkrecht nach unten zeigte. Bei 6 kg. ging er doch etwas in die Knie. Ich weiß noch was, was wir mit meinem Schwanz machen. Benni, gib mir mal das dünne Messer! Er zog den Nagel raus und schob vorsichtig die Klinge durch das Nagelloch. Und zwar so, dass die Schneide nach vorne gerichtet war. Ganz ohne Schmerzen ging es nicht ab, denn das Loch war ja rund und die Klinge auch größer als der Nagel. Als er meinte, dass er er nicht mehr aushalten würde schlug er einmal kräftig auf den Griff... und die Klinge schnitt sich ihre Bahn und saß drin. Benni, mach das mit der Schnur noch einmal! Und wieder hing der Korb dran. Und wieder legten die Freunde Gewichte rein. Nur dieses mal fing die Klinge an, seine Eichel zu halbieren. Er stand stöhnend und breitbeinig da und sah zu, wie das Messer sich immer weiter durch seine Eichel schnitt. Plötzlich machte es einen Ruck... und Korb und Messer fielen herab: die Eichel klaffte halbiert und bluttriefend auseinander. Sven zuckte und stöhnte und da schoss schon eine Ladung von seinem spermalosen Saft aus seinem Schwanz. Auch seinen Schwanz band er nun ab um die Blutung zu stoppen. Aber im Gegensatz zu Jens machte er das ganz hinten wo der Penis aus dem Bauch raus kommt. Jeder nahm mal einen der beiden Zipfelhälften des andreren in den Mund und lutschte daran. Geil, meinte Dino. Was kann man denn noch machen?... Lass´ mal sehen. Auf der Internetseite sind ein paar ganz geile Sachen. Da seht mal, da schneidet sich eine Frau ihre Brüste in zwei Hälften. Na, so was können wir nicht machen.... aber warum nicht unsere Brustwarzen? Er nahm seine Warzen zwischen die Finger und rollte sie hin und her. Ich möchte es mal probieren! Mit der Linken Hand drückte er seine rechte Jungensbrust so zusammen, dass sie schön abstand. Genau auf die Warzenspitze setze er eine Rasierklinge. Langsam zog er die Klinge über das zarte, weiche Nippelfleisch. Geeeeeeil! stöhnte er und schnitt tiefer. Die anderen drei wollte auch nicht nur zusehen und machten es ihm nach. Sie standen im Kreis gegenüber und säbelten an ihren Brustwarzen herum. Dino und Benny, deren Schwanz noch nicht abgebunden war fingen zu zucken an... und plötzlich schoss ihnen der Saft aus den Zipfeln. Aber noch hatten sie nicht genug. Sie schnitten immer tiefer. Bald hatten die vier Jungens ihre Warzen halbiert... bald darauf auch den Warzenhof. Die Zitzen klafften weit auseinander. Auch hier tropfte natürlich Blut herab. Aber nicht so stark wie bei den Zipfeln von Jens und Sven. Sven hatte schon wieder eine Idee. Er legte seinen Penis auf den Tisch, nahm die linke Hälfte und nagelte sie am Tisch fest. Dann die rechte. Und zwar so, dass die beiden Hälften weit auseinanderklafften. Er lehnte ich etwas zurück damit sein Schwanz gedehnt wurde, griff sich ein langes Fleischmesser mit der Linken Hand, setze die Klinge zwischen die Schwanzhälften und die Rasierklinge in seine Warzenwunde und fing an beide Fleischteile gleichzeitig weiter zu halbieren. Stöhnend und manchmal auch mal kurz aufschreiend schnitt er die geilen Fleischteile immer mehr auseinander. Bennie nahm eines der Messer, zog Jens´ linke Brustwarze kräftig in die Länge und trennte sie mit einem langsamen Schnitt ab. Er stöhnte vor Geilheit auf . Auch sein Penis war bald bis zum Bauch gespalten. Er zog die beiden Nägel aus den Zipfelteilen und dem Holz und ließ die beiden Hälften hin- und herschwingen, nahm die linke Hälfte und überlegte kurz... und setzte das Messer an und schnitt sich diese Hälfte entschlossen ab. Dino übernahm die rechte Hälfte und trennte die auch noch ab. Jetzt war Sven sack- und schwanzlos. Ich will das auch! rief Benny und schon säbelte er an seinem Glied herum das auch bald abgeschnitten herabfiel. Das stachelte die beiden anderen nun auch an. Entschlossen packten sie sich gegenseitig an den Penissen, zogen sie lang und schnitten kräftig rein. Unter stöhnen und keuchen waren diese beiden Zipfel auch bald ab. Nur noch Dino hatten seinen noch nicht ab. Also legte er seinen auf den Tisch, setzte das Messer gleich hinter der Eichel an und trennte sich diesen Knubbel ab. Das war aber noch nicht alles. Unter dem Beifall der anderen schnitt er Scheibe um Scheibe ab bis nichts mehr übrig war. Fortsetung?
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