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Diana hatte schon mit 10 Jahren ihren ersten Fuchs erlegt.Sie empfand dabei niemals Mitleid.Ganz im Gegenteil! Nichts machte ihr soviel Freude wie mit ihren Freundinnen hoch zu Roß über die Heide und durch die Wälder zu galoppieren, mit scharfem Blick nach einem kleinen Füchslein Ausschau zu halten, ihn zu verfolgen und durch die Meutein die Enge treiben zu lassen. Wenn ein armer Fuchs in der Falle war, dann Peitschte sie in die Hundemeute um die Hunde wegzutreiben, denn erlegen, ja- das war nur Ihr Vorrecht! Sie nahm jeden Fuchs den Schwanz!Keiner ist ihr je entkommen. Viele mußten in all den Jahren das ihr Leben und den Schwanz lassen - Diana war mittlerweile eine gestandene Dame mit beinahe 50 Jahren. Sie sah aber immer noch großartig aus. Eine große, wuchtige Frau mit drallen Beinen und Füßen. Ihr kupferrotes langes Haar meist zu einem langen Zopf geflochten. Ihre zarte, weiße Haut zierten von Kopf bis zu den Fußsohlen unzählige Sommersprossen. Diana betrieb einen grossen Reitstall.Nur weibliche Reiterinnen kamen auf den Hof. Ihnen gab Diana etwas ganz besonders weiter - eine bestimmte Technik des Erlegens, des Tötens. Denn Sie machte dies nicht mit ihrer Flinte oder ihrem Messer, nein - sie nahm den Füchsen die Schwänze mit ihren strengen Zehen.
Und wieder mal ging es zur Jagd! An einem nebeligen Samstag morgen kamen gut 40 Jägerinnen auf den Hof. Darunter waren ganz junge und alte-in alen Altersklassen-zwischen 17 und 65. Manche waren Verwandt - Mutter und Tochter oder Nichte...! Sie alle trugen elegant Jagdreitkleidung. Die meisten waren bekleidet mit weißen Reithosen, blutroten Jagdreitjacken ("hunting-pink"),Reitstiefeln und schwarzen Kappen.Einige trugen grüne Kleider - Sie ritten im Damensattel. Das Begrüßungsritual - welches von einigen Damen mit Jagdhörnern untermalt wurde, verlief darin, daß jede Jägerin einen Stiefel abstreiffte und den darunter getragenen Strumpf präsentierte. Da gab es unterschiedlichstes zu sehen. Weiße Nylons, nylons andere farben - oft jagdgrün, Spitzenstrümpfe, die meisten aber trugen dicke Kniestrümpfe, jagdgrün oder gar grüne,gemusterte argylestrümpfe - burlingtons. Sie schlüpften aus den Stiefeln und wackelten belustigt wild mit den Zehen und sprachen darüber, welcher Zeh, welcher Strumpf heut wohl einem Füchslein die Lunte abzwicken würde. Auf dem ganzen Hof roch es nach dem Fußschweiß und dem Zehenkäse der gemeinen Jägerin!
An diesem Morgen verirrte sich ein junger Mann in die Gegend und sein Weg querte den Hof des Reitgutes. Die Jägerinnen saßen schon auf ihren Rössern. Jede hatte wie erwähnt nur einen Jagdstiefel an. Der andere - jeweils der rechte fuß war nur bestrumpft.Sie waren verärgert als sie den Mann vorbeigehen sahen.Sie schrien ihn an, er möge laufen, eine peitsche nach im und eine, schon alte erfahrene Jägerin nutzte gleich die Gelgenheit und streifte mit ihrem großen Zeh geschwind über den Schritt des Mannes. So gekonnt, daß er gleich einen stechenden Schmerz verpürte. Der Mann bekam undendliche Angst und begann zu laufen, so schnell er konnte. Er lief über den Hof, sprang über die Mauer und rannte in Richtung Wald.
Die Jägerin tranken noch amüsiert und hoch zu Roß ein glas Portwein, dann nahm Diana ihr Horn und blies hinein - der Beginn des grausamen Jagens. Die Frauen trabten langsam aus dem Hof auf die Wiese - immer noch bekleitet vom Hörnerklang und immer noch lustvoll mit den Zehen wackelnd. Als sie die Heide erreicht hatten, begannen sie zu galoppieren, man hatte eine Fährte aufgenommen. Kurz darauf schrie eine von den jüngeren, mit blitzenden grünen Augen. "Ich seh´den Reineke - er möge meine Zehen spüren!" Ihr rechter Fuß streckte sich in die Höhe und sie zeigte stolz mit ihrer grün bestrumpften Zehenspitze in Richtung des offenbar erschrockenen und panisch flüchtenden,armen Tieres.
Sofort begannen sie den Fuchs zu verfolgen. Sie schrien uns sangen lustig dabei. Grell klang es durch den Wald - naürlich auch der Hörnerklang. Sie galoppierten über einige Wiesen, sprangen über Gräben und landeten schlußendlich vor einem kleinen Wäldchen. Der Rotfuchs war hineingelaufen - kam aber nicht mehr heraus-die Jägerinnen hatten das Wälchen umstellt. Der Fuchs konnte kein Loch im Boden finden, so kauerte er sich in Blätter der Farne. Seine Augen zuckten ängstlich, sein Atem ging schwer und das kleine Herz schlug rasend.Der Geruch der verschwitzten Zehen - sie wackelten unentwegt- hüllte die den ganzen Wald ein.
Nun war es soweit. Die Jägerinnen zogen den Kreis immer enger bis sie auf einer kleinen Lichtung im Wäldchen den Fuchs erblickten. Diana rief: "Jetzt entrinnts du uns nicht!" Sie umkreisten Reineke - keine Fluchtmöglichkeit. Diana ritt auf den Fuchs zu, sprang vom Pferd und ihr rechter fuß, bin grünen argyles bestrumpft, trat direkt dem Fuchs auf die Schwanzspitze. Sie lachte grell auf. Der Fuchs war fixiert. Sie streifte den linken Stiefel ganz geschwind am Nacken des Tieres ab und die verschwitzten Zehen umklammerten die Nase des Tieres. "Das soll das letzte sein, was du siehst und riechst,du Kreatur". Schon spreitzte Diana die Zehen des rechten Fußes....da schrie eine andere Jägerin "Was haben wir denn da?!" und ihr Fuß zeigte in die Farne, da kauerte der verirrte junge Mann - zitternd wie der Fuchs. Er flehte um sein Leben und um das des Fuchses. - "Bitte verschont uns". Da rief die jüngste Jägerin "DAS WIRD EIN SPASS!" - sie sprang vom Pferd und ihr rechter Fuß, für ihre Jugend ein sehr großer und dicker Fuß zeriß noch im Sprung den Zip der männlichen Hose.
Nun begannen Diana am Fuchs und die junge Jägerin Adelheid mit den Zehen wild auf den Schwänzen auf und ab zu wackeln bis diese ganz entzunden und auf den Strümpfen der Damen schon das Blut der Gejagten glänzte. Auf Adelheids weißen Nylonstrümpfen sah man das Blut besonders stark. Die anderen Jägerinnen lachten, sangen und riefen, sie sollten den Opfern besonders weh tun! Immer wieder ritt eine vorbei und trat auch auf den Mann oder den Fuchs hin.
Jetzt kam das Ende! Diana meinte zu Adelheid:"Du weißt ja - gleichzeitig auf drei" Sie begann zu zählen und bei 3 - zwickten sie die gespreitzten Zehen zusammen und die Schwänze wurden zwischen dem großen und dem zweiten Zeh der Damen erst ganz fest eingeklemmt und schlußendlich - abgezwickt. Alle lachten laut - der Mann und der Fuchs ließen noch einen letzten Schrei - dann verstummten sie- sie waren erlegt. Diana und Adelheid hielten die schwänze mit den Zehen hoch, wirbelten sie herum, lachten und johlten,sie und auch die anderen Jägerinnen schrien laut "Horridoo" und bliesen in die Jagdhörner.
Dann ritten Sie stolz in Richtung Reiterhof. Diana trug den Männer - Adelheid stolz den Fuchsschwanz ziwschen den Zehen eingeklemmt!Eine Blutspur bis nach Hause! Alle feierten den ganzen Abend und wußten - es war nicht der letzte Fuchs und nicht der letzte Mann - "wir erwischen Sie alle!"
Huntedfox
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