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Julian war eigendlich ein ganz normaler Junge. Vor kurzem war er 14 geworden. Sein Körper war jetzt nicht besonders gut gebaut oder so was. Also keine ausgeprägten Muskeln, keine vollkommenen Proportionen. Er war ziemlich schlank und wirkte noch sehr kindlich. Er war ein ganz normaler Junge. Nun ja, vielleicht nicht ganz so normal. An seiner rechter Hand fehlte ihm der Daumen. Es war kein Geburtsfehler oder sonst eine körperliche Missbildung. Er wurde ihm abgeschnitten, als er 8 Jahre alt war. Von seinen eigenen Eltern. Sie hatten ihm damals zur Strafe ein Körperteil abgetrennt und nun haben sie es wieder getan. Julian wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. An den fehlenden Daumen hatte er sich mittlerweile gewöhnt. Aber an das andere nicht. Kein Wunder. Es ist ja auch erst knapp eine Stunde her. Damals, als er acht war, spürte er zum ersten Mal die Konsequenz seiner Eltern. Sie hatten ihn oft genug ermahnt, das ihm der Daumen abgeschnitten wird, sollte er nicht aufhören, ihn weiter in den Mund zu stecken. Julian aber glaubte ihnen nicht und nuckelte fröhlich weiter. So, wie er es schon immer getan hatte. Bis es an jenem Mittwoch im August ein jähes Ende fand. Seine Mutter hatte ihn wieder einmal beim Daumenlutschen erwischt und rief sofort nach seinem Vater. Der reagierte schnell, packte den Jungen am Arm und zerrte ihn die Küche. Julians Herz klopfte ihm bis zum Hals, als er sah, wie seine Mutter die scharfe Geflügelschere aus der Schublade holte. Doch er war noch immer felsenfest davon überzeugt, sie würden ihm nur damit drohen. So, wie sie es schon oft getan hatten. Aber diesmal wurde er eines besseren belehrt. Sein Vater legte Julians Unterarm über das Spülbecken und hielt ihn mit beiden Händen wie in einem Schraubstock fest. So schwebte seine rechte Hand über dem Abfluss. Seine Mutter drückte ihm die Finger auseinander und setzte die Schere am Ansatz seines Daumens an. Julian wimmerte und flehte sie an, es nicht zu tun. Er schwörte bei Gott, er würde nie wieder an ihm lutschen, doch es war zu spät. Kräftig drückte seine Mutter die Schneiden zusammen und kurz darauf lag Julians Daumen in der Spüle. Und in dem einsam gelegenen, kleinen Haus am Waldrand, hatte niemand die Schreie des Jungen gehört. Bis sich Julian damals von dem Schock erholte hatte, plötzlich keinen Daumen mehr zu haben, vergingen fast 2 Monate. Er hatte viel geweint. Nicht wegen den Schmerzen, die waren mittlerweile verklungen. Es tat anders weh. Tief ihn ihm drin war eine ungeheure Leere, die sich einfach nicht zu füllen ließ. Er vermisste das beruhigende Lutschen am Daumen, das Gefühl der Geborgenheit. Und den Zeitvertreib bei Langeweile. Alles das war nicht mehr möglich. Genauso, wie vernüftig einen Löffel zu halten. Er hatte zwar noch seinen linken Daumen, und den brauchte er auch, doch daran lutschen, traute er sich nicht. Er wollte schließlich nicht noch ein Körperteil verlieren. Und so verging die Zeit. Und Julian fand heraus, das ein ganz anderes Körperteil ihm viel mehr Spaß machte, als damals sein Nuckeldaumen. Besonders beim Einschlafen, wenn er es sich in seinem Bett bequem gemacht hatte, wanderte seine daumenlose Hand zu seinem kleinen Penis, der schon emporgestreckt darauf wartete, massiert zu werden. Julian liebte es. Er streichelte seine Eichel, seinen Schaft. Sanft kraulte die linke Hand seine Eier und streichelte den Hodensack. Haare waren noch nicht zu sehen. Die Haut war wunderbar glatt und geschmeidig. Julian streichelte seinen Schwanz so lange, bis er ein Gefühl hatte, das seinen kompletten Körper wie ein Blitz durchströmte. Es war wunderbar. Und jeden Abend freute er sich schon darauf, es wieder zu tun. Dann fand er heraus, das es sehr schön war, seine Vorhaut immer wieder vor und zurückzuschieben, seinen Schwanz mit der linke Hand fest zu umklammern und mit dem kleinen Daumenstumpf der rechten über die Eichel zu reiben, bis es im kam. Zuerst erschrak er sehr, als ein warmer Strahl aus seinem Penis schoss und Bettdecke und Schlafanzug einnässte. Aber dann wusste er, was es war. Teenagersahne, dachte er und grinste. Doch genau diese Sahne war, was ihn verriet... Das war der 1. Teil. Kritik erwünscht. Bei Gefallen schreib ich gerne weiter. ist meine erste Geschichte. |