Durch die Wüste - 2 - German Language


By: Henri Meunier

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Henri Meunier

Durch die Wüste

2. Kapitel

(März 2004)

Der Barbier ging vor dem Gitter entlang und betrachtete uns eingehend. Er war klein und dick und hatte ein rotes, fleischiges Gesicht mit kalten grauen Augen, die unverwandt auf uns gerichtet waren. Er sah zunächst in unsere Gesichter, dann wanderte sein Blick über unsere nackten Körper bis zu den Füßen. Er besah uns wie Tiere, die auf dem Markt zum Verkauf stehen. Auffallend lange betrachtete er unsere Geschlechtsteile. Zuletzt stand er vor mit, wo er länger verweilte, als bei den anderen. Sein Blick glitt mehrfach an meinem nackten Körper auf- und abwärts, und als sein starrer Blick auf meinem unbedeckten Geschlecht ruhte, fühlte ich, wie sich meine Hoden zusammenzogen.

Er kam in den Käfig und begann, uns und besonders unsere Geschlechtsteile zu untersuchen. Es war uns entsetzlich peinlich, vor den anderen an unserer intimsten Stelle berührt zu werden, besonders, wenn wir eine Aufrichtung unseres Geschlechtes verspürten. Aber wir waren gefesselt und wehrlos. Wieder war ich der letzte, zu dem er kam. Er sah mir eine Weile ins Gesicht, bevor seine Hand rasch an meinem Bauch hinabglitt und zwischen meine Beine griff. Ich wollte ausweichen, konnte mich jedoch nicht schnell genug bewegen. Er wog meine Hoden zunächst in seiner harten, schwieligen Hand und befühlte sie dann einzeln. Er zog an meinem Hodensack und drückte die Hoden plötzlich fest wie mit einer Zange, daß ich aufschrie. Dann betastete er mein Glied, zog die Vorhaut weit zurück und glitt mit dem Daumen um meine Eichel. Ich fühlte zum ersten Mal die Hand eines Mannes an meinem Geschlecht und mein Glied richtete sich mehr und mehr auf, wogegen ich machtlos war, obgleich ich mir größte Mühe gab. Ich senkte meinen Kopf und stand vorn über gebeugt, um mein Gesicht vor der anderen Jungen zu verbergen. Nun hielt er das Glied und fühlte mit den Fingern, wie es wuchs und immer härter wurde. Ich schämte mich furchtbar, konnte mich aber gegen das erregende Gefühl der warmen und geschickten Hand und die fleischliche Lust der Aufrichtung nicht wehren.

Als meine Aufrichtung so hart war, daß sie nicht mehr weiter wuchs, sondern in seiner Hand pochte und ich nur mit größter Mühe meine Lende still zu halten vermochte, ließ er mich plötzlich los. Er verließ den Käfig, schloß die Tür und nickte dem Schiffer zu. „Gut,” sagte er, „sie sind alle im richtigen Alter und in ausreichend guter Verfassung.”

Er zog ein kleines Messer von seinem Gürtel und begann, es auf einem länglichen grauen Stein zu schärfen, den er aus einem Beutel an seinem Gürtel gezogen hatte. Für eine Weile war es still. Wir standen wie brünstige Tiere in dem Käfig eingesperrt und hörten nur das gurgelnde Geräusch des Wassers am Bug, und das Schmirgeln des Messers auf dem Stein. Der Barbier ging vor dem Gitter auf und ab und sein Blick ging zwischen dem Messer in seiner Hand und unseren Körpern hin und her. Als sein kalter Blick wieder einmal auf meinem immer noch aufgerichteten Geschlecht ruhte, während er unentwegt die Messerklinge mit kreisenden Bewegungen auf dem Stein schliff, stieg eine dunkle Ahnung in mir auf. Mein Magen zog sich zusammen, und ich beugte mich etwas vor und versuchte mein Geschlecht zwischen meinen Schenkeln zu verbergen.

Dann kamen die beiden Männer und holten den ersten von uns. Es war Asad, einer meiner liebsten Freunde, den ich so lange kannte, wie ich denken konnte. Er war klein für sein Alter, aber einer der hübschesten Jungen aus unserem Dorf. Ahnungslos ließ er sich aus dem Käfig führen. Direkt vor dem Gitter zogen die Männer ihn plötzlich auf den Boden und legten ihn auf den Rücken. Der Schiffer setzte sich schwer auf seine Brust. Asad begann, nach Luft zu schnappen, mit den Beinen zu strampeln und versuchte zu schreien, bekam jedoch schnell einen Knebel in den Mund gedrückt. Der Barbier hob Asads Beine hoch und gab sie dem Schiffer, der sie auseinanderzog und vor seiner Brust fest zwischen seinen Armen hielt. Aus dem Käfig konnten wir die Hoden Asads sehen, sogar sein Anus war in dieser Lage sichtbar.

Nun begriff ich, was mit uns geschehen sollte. Meine Beine wurden schwach und ich fühlte kalten Schweiß auf meinem Rücken. Verzweifelt zog ich an den Fesseln auf meinem Rücken, obgleich ich seit Tagen wußte, wie stark sie waren, und daß ich mich nie daraus würde befreien können. Ich fühlte die Aufrichtung zwischen meinen Beinen und verzweifelte daran, daß ich sie nicht mit meinen Händen schützen konnte. Ich sah nach meinen Freunden. Mit angsterfüllten Augen blickten sie alle auf den Barbier, der vor Asads Geschlecht niederkniete. Der Schiffer sah gelassen auf das junge, unbehaarte Geschlecht, das weich zwischen Asads gespreizten Beinen hing. Der Barbier griff nach den Hoden, zog kräftig daran und dehnte die Haut, und band einen dünnen Lederriemen um den Hodensack. Er zog ihn fest, worauf Asad begann, wild zu zappeln und zu treten und versuchte, sich zu befreien. Er schrie und heulte dumpf in seinen Knebel, aber der Schiffer war zu schwer und sein Griff zu stark. Der Barbier machte einen festen Knoten und zog wieder das kleine Messer von seinem Gürtel. Er griff die abgebundenen Hoden und zog nochmals kräftig, um die zarte Haut des jungen Geschlechtes zu dehnen. Mit den nackten Beinen versuchte Asad, um sich zu treten, unter seiner glatten Haut zeichneten sich die gespannten Muskeln von Beinen und Gesäß ab. Aber es war vergeblich. Mit zwei schnellen Bewegungen schnitt der Barbier durch die Haut, und ehe wir uns versahen hielt er die abgetrennten, blutigen Hoden in seiner Hand. Asad zappelte wild und wand sich in dem festen Griff des Schiffers auf seiner Brust. Sein vom Knebel gedämpftes Schreien und Weinen wurden heiser, bevor es allmählich erstarb und er reglos in den Armen des Schiffers hing.

Der Schiffer ließ Asads Beine los. Der Barbier betrachtete den Inhalt seiner Hand kurz und ließ ihn achtlos auf den Schiffsboden fallen. Die beiden Männer zogen ihn über den Boden in eine Ecke des Käfigs, wo sie ihn leise wimmernd liegenließen. Aus der abgebundenen Wunde sickerte ein dünnes Rinnsal, das bald auf dem Boden des Käfig einen dunklen Flecken bildete.

Dann blickten sie wieder in dem Käfig. Wir standen starr vor Entsetzen hinter den Gitterstäben. Wir wußten: Einer nach dem anderen würden wir Asads Schicksal teilen. Schon kamen sie durch die kleine Türe in den Käfig, um den nächsten zu holen. Wir flohen an die rückwärtige Wand des Käfigs, als könnten wir dadurch den Männern entgehen. Verzweifelt wanden wir uns in unseren Fesseln und drückten unsere nackten Körper gegen die Wand. Jeder hoffte, nicht der nächste zu sein, den sich die Schlächter greifen würden. Aber einen mußte es treffen. Es war Hassan, der Kleinste von uns. Auch ihn hatte ich von klein auf gekannt. Er war immer ein fröhlicher Junge gewesen, den wir alle mochten. Er hatte lange, glatte schwarze Haare und war noch schlank, denn sein Körper hatte kaum begonnen, seine Männlichkeit auszubilden. Er stand am dichtesten an der Tür, duckte sich und drehte sich von den Männern, die auf ihn zukamen, weg. Doch sie packten seine gefesselten Arme und zogen ihn durch die kleine Tür aus dem Käfig heraus. Mit aller Kraft versuchte Hassan, sich aus dem Griff der Männer zu winden. Er trat um sich, aber seine Angst lähmte ihn. Nur ein heiseres Winseln brachte er hervor, und die Männer hatten keine Mühe mit ihm. Auch er bekam den Knebel in den Mund und wurde zu Boden gezogen. Hassan wand sich unter dem Gewicht des Schiffers, als seine Beine hochgezogen und die Hoden abgebunden wurden. Als der Barbier das Messer zog, fühlte ich, wie mein Glied, das ohnehin die ganze Zeit hart gewesen war, pulsierend zuckte. Ich war nicht der einzige Junge, der eine Aufrichtung hatte. Auch bei meinen Freunden konnte ich das Geschlecht wachsen sehen: Bei einigen groß und schwer aus dem dunklen Flecken der Scham, bei den anderen noch schlanker und zarter vor dem noch fast haarlosen Unterleib.

Der Barbier zog mehrere Male fest an den Hoden, setzt das Messer zwischen den Hoden und dem Lederriemen an und schnitt schnell ein paar Mal hin und her. Auch Hassans Hoden fielen zu Boden. Er zappelte noch einen Moment, wurde allmählich ruhiger, dann zogen die Männer ihn auf seinem Rücken zurück in den Käfig neben den bereits verschnittenen Asad.

Zwischen uns im Käfig stehend sahen sie sich nach ihrem nächsten Opfer um. Der Barbier kam auf mich zu, und ich dachte schon, nun wäre ich an der Reihe. Aber schon hatte der Schiffer Narud gegriffen. Narud war groß und schlank, hatte sehr dunkle Haut und schwarze Locken. Er war etwa so alt wie ich. Wenn wir allein gewesen waren, hatte er mir eines ums andere Mal verzückt von Amjad, dem Mädchen seiner Wahl erzählt. Auch sie war groß und schlank, hatte einen stolzen Gang, und mit ihrem anmutigen Gesicht blickte sie oft ernst und unergründlich. Er hatte sie ins Herz geschlossen, und sie hatte seine Lust geweckt, wie er mir heimlich anvertraut hatte - längst bevor uns die Sklavenhändler verschleppt hatten. Während der letzten Tage hatte er immer wieder nach der nackten Amjad geschaut und versucht, einen Blick von ihr zu erhaschen. Nun brauchte er sich keine Gedanken mehr um das schöne Mädchen zu machen. Wahrscheinlich würde er schon bald wie ein Ochse schwere Feldarbeit verrichten müssen. Narud schrie nicht und wehrte sich nicht. Ohnmächtig vor Angst ließ er sich völlig widerstandslos aus dem Käfig führen. Er ging mit zitternden Knien neben dem Schiffer und sank sogar alleine vor dem Käfig auf den Boden. Er stöhnte, als sich der Schiffer auf seine Brust setzte und die zitternden Beine anhob. Als die Beine weit auseinander gezogen waren, machte der Barbier eine Bemerkung über das hübsche, halb aufgerichtete Geschlecht. Noch einmal befühlte er das Glied und die Hoden, die sogleich auf die Berührungen des Barbiers reagierten. Wie sehr hatte Narud sich sein Geschlecht in Amjads liebkosenden Händen gewünscht... Der Schiffer lachte. Während der Barbier die Hoden mit einer Lederschnur abband, sorgte er mit geschickten Berührungen dafür, daß das Glied weiter wuchs und hart wurde. Erst als es so prall und fest war, daß die Adern unter der Haut fast zu platzen schienen, griff er die Hoden, zog fest daran, und mit den schnellen Schnitten, deren Anblick wir alle nie vergessen haben, trennte er sie ab und ließ sie neben die anderen zu Boden fallen.

Die beiden Männer holten einen nach dem anderen. Von Narud abgesehen wehrten wir uns alle - aber es war immer vergeblich. Sie machten uns wie Vieh, daß nicht für die Zucht bestimmt war.

Ich kam als letzter an die Reihe. Ich sah zu, wie sie den Jungen vor mir machten, und während sie ihn verstümmelten wußte ich, daß mich nur noch Augenblicke von meinem Schicksal trennten. Ich fühlte, wie ein großer Tropfen aus meiner Eichel trat und langsam an meinem Glied herablief, als das Messer durch sein Geschlecht schnitt und seine Beine zuckten... wie der Tropfen meine Hoden erreichte, das letzte Paar unserer Hoden, das noch nicht blutig auf dem Schiffsboden lag... Als sie ihn in den Käfig zogen, drückte ich mich wieder gegen die Rückwand des Käfigs.

Sie kamen auf mich zu. Angstschweiß stand auf meiner Stirn, und so angestrengt suchte ich nach einem Ausweg, daß die Scham ob meiner Nacktheit und meiner pulsierenden Aufrichtung vergessen war. Sie griffen meine gefesselten Arme und zogen mich zur Käfigtür. Meine nackten Füße fanden keinen Halt, und auch bei mir hatten sie keine Mühe, mich vor den Käfig zu ziehen, wo schon sechs blutige Hodenpaare und kleine Hautfetzen auf dem Boden lagen. Ich wollte nicht glauben, daß auch meine Hoden gleich wie Tierfutter dort liegen sollten. Brutal wurde ich gestoßen und auf den Boden gezogen. Als ich versuchte mich aus ihren Griffen zu befreien, setzte sich der Schiffer auf meine Brust. Er war so schwer, daß ich glaubte, ich müßte ersticken. Für eine Weile rang ich nur nach Luft und merkte kaum, wie meine Knöchel gegriffen und die Beine nach oben gezogen wurden. Erst als ich die Kühle der Luft um meine Hoden fühlte, nahm ich auch den eisernen Griff wahr, in dem meine Beine gehalten wurden. Nun war es mein eigenes Geschlecht, das der Schiffer dem Barbier darbot.

„Dieser ist ja noch hübscher als der andere,” sagte der Barbier lachend. Wieder fühlte ich seine Hand an meinem Geschlecht. Ich fühlte einen Finger von den Hoden zum Anus herabgleiten, der sich sogleich fest zusammenzog. Dann betastete er jedoch meine Hoden und den steinharten Penis. Immer noch lachend sagte er: „Ich glaube, dieser hier wird dich gleich mit seinem Samen bespritzen.” Auch der Schiffer lachte, lockerte seinen eisenharten Griff aber nicht. Als der Barbier an den Hoden zog und die Schlinge des Lederriemens herumlegte, dachte ich an die anmutigen Mädchen aus unserem Dorf, die mein Begehren geweckt hatten, die ich an den vergangen Tagen immer wieder nackt gesehen hatte: Auf dem Dorfplatz, auf dem beschwerlichen Weg durch die Berge und zuletzt auf dem Schiff, wo sie sich dicht aneinander gedrückt hatten, um sich vor den Blicken der wilden Sklavenhändler zu schützen. Vom Kopf bis zu den Füßen hatte ich sie wieder und wieder mit meinen Blicken verschlungen, und mein Begehren war in diesen Tagen ins Unermeßliche gewachsen. Ohne die Fesseln hätte ich sie wohl wie ein Tier besprungen.

Die Schlinge wurde erst leicht zugezogen, dann fester und fester. Der Schmerz war plötzlich so stark, daß ich aufschrie. Es fühlte sich an, als wäre eine eiserne Klammer um meinen Hodensack gelegt worden. Meine Beine zuckten, und ich wand mich in dem eisernen Griff des Schiffers.

Trotz der Schmerzen konnte ich fühlen, wie der Barbier meine Hoden mit seiner schwieligen Hand griff. Meine Glied zuckte, und ich erwartete, das scharfe Messer an meinem Geschlecht zu fühlen. Es sollte nicht lange dauern. Der Barbier setzte die Schneide dicht hinter den Hoden auf die Haut und ich fühlte die Schärfe der Klinge schon bevor sie in die zarte Haut eindrang. Dann quetschte der Barbier meine Hoden und zog sie stark von meinem Körper weg. Ich schloß die Augen, denn ich erwartete, daß es nun ganz schnell gehen würde: Ein oder zwei rasche Schnitte, wie ich es eben sechs Mal mitangesehen hatte, dann würden meine Hoden blutig in der Hand des Barbiers liegen. Aber der Barbier zog die scharfe Klinge ganz langsam und sachte in meine Haut. Ich fühlte nur einen leichten Schmerz und meine Hoden in seiner warmen Hand. Mit einem Mal durchströmte mich eine Lust, wie ich sie nie zuvor verspürt hatte und wurde gewahr, daß ich kurz davor war, zu kommen. In der eisernen Umklammerung stieß ich mit meiner Lende vor und zurück. Als die Klinge tiefer eindrang, wuchs der Schmerz schnell an und drang heftig stechend in meinen Unterleib. Aber stärker noch war der Rausch, denn während die scharfe Klinge weiter und weiter durch mein Geschlecht schnitt, kam ich und ergoß mich pulsierend aus meinem Glied. Ich fühlte das Messer Schnitt um Schnitt die Haut durchtrennen, und wieder und wieder spritzte es heiß aus meinem Geschlecht, und ich glaubte meinen Samen gegen das Gewand des Schiffers platschen zu hören. Als ich das Messer und die warme Hand an meinen Hoden nicht mehr fühlte, rannen noch einige Tropfen aus meinem Glied, die auf meinen Bauch fielen.

Auch ich war nun wie ein Stück Vieh kastriert worden. Für eine Weile spürte ich zwischen meinen Beinen keinen Schmerz, nur das allmählich schwächer werdende Pochen meines Geschlechtes. Ich hielt still, der Schiffer ließ meine Beine los und stand auf, und ich sah meine Hoden in der Hand des Barbiers. Da erst kam allmählich aber um so stärker und unerbittlich der pulsierende, brennende Schmerz, der mich noch Tage lang quälen sollte.

Bevor die Männer mich ergriffen, versuchte ich aufzustehen. Aber es gelang mir nicht. Meine Beine waren kraftlos, und so kroch ich auf allen vieren zitternd in den Käfig zu meinen Gefährten. Einige waren bewußtlos, die anderen lagen zusammengerollt und stöhnten, mit quälenden Schmerzen zwischen ihren Beinen, wo sie ihre Männlichkeit verloren hatte.”Der alte Akschid hielt für eine Weile inne und starrte in die Glut vor seinen Füßen, als er seine Erzählung beendete.

„Der Tag liegt nun schon so lange zurück. Und dennoch, wenn ich daran denke, ist die Erinnerung so klar, als wäre es erst gestern geschehen.”

Die Männer in der Runde schwiegen. Ihre Gedanken waren noch lange bei den Worten des Alten...

 


Außerdem von Henri Meunier im EA:

„Juliette, die scharfe Metzgerin” (Teil I - III, Teil IV in Vorbereitung)

„Unersättliche Miriam” (Teil I - III, Teil IV in Vorbereitung)

„Für den Feinschmecker” (exotisch-erotische Rezepte für die Liebhaber des männlichen Geschlechtes)



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