Lopaka und die Mädchen - Teil 3 - German
By: Mirror

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Lopaka hat keine Wahl als den Befehlen der Mädchen Folge zu leisten. Das sorgt dafür, dass selbige nun endlich in der Lage sind, sich an ihm für ihre Demütigung zu rächen.


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Einige warme Sonnenstrahlen weckten den jungen Lopaka auf. Er gähnte herzhaft, rieb sich über die Augen und drehte sich schließlich auf den Rücken. Er atmete durch. Ihm fiel plötzlich mit Schreck ein, was gestern geschehen war. Oder...war es vielleicht nur ein schlechter Alptraum gewesen? Hatte er einfach nur einen über den Durst getrunken und war vorzeitig auf der Feier eingeschlafen? Er schlug die dünne Bettdecke beiseite und hielt die Luft an. Es war kein Alptraum gewesen, sondern harte Realität. Zwischen seinen Beinen, flankiert von seinen Hoden, lag ein zusammengeschrumpelter, kleiner Penis. Lopaka strich ungläubig mit der Hand darüber. Sein sonst so großes Geschlecht war auf ein Bruchteil der ursprünglichen Größe zusammengeschrumpft. Regelrecht vertrocknet. Nur langsam setzte er sich auf und legte die Beine über die Bettkante. Kurz schaute er sich um, dann spreizte er die Beine und betastete noch einmal sein Geschlecht. Es änderte absolut nichts daran. Lopaka erinnerte sich an die Worte von Nola, dass er sich ab sofort noch nicht einmal selbst würde befriedigen können. Seine Hoden sorgten jedenfalls dafür, dass er noch eine gewisse Lust empfand. Er versuchte seinen Penis zwischen die Finger zu nehmen und vorsichtig zu reiben. Ohne Erfolg. Lopaka spürte absolut nichts – sein Penis war taub. Er stieß ein tiefes, verzweifeltes Stöhnen aus, bevor er sich schließlich dazu durchringen konnte, aufzustehen. Er betrachtete sich noch einmal im Spiegel, ehe er sich schnell mit seinem roten Rock bekleidete und so weitere Blicke abschirmte. Das war wirklich schrecklich. Ob Nola überhaupt die Wahrheit gesagt hatte und die Prozedur wirklich wieder rückgängig zu machen war? Ob sie es tun würde? Im Rückblick hätte er die Mädchen vielleicht doch nicht so provozieren sollen.

Er schüttelte den Gedanken ab und verließ die kleine Hütte. Sekunden später fing ihn Nola mit einem Grinsen ab.

"Wie geht es dir, Lopaka?", fragte sie lieb.

"Da fragst du noch?", knurrte dieser als Antwort. "Mein...mein..."

"Ich weiß. Aber wie angekündigt: Benimm dich und du erhältst vielleicht irgendwann einmal das Gegenmittel. Und...um das klar zu machen...du wirst jegliche Befehle von mir und den anderen Mädchen entgegen nehmen und strikt befolgen. Ist das klar? Sonst bekommst du das Zeug mit Abstand nicht."

"Wieviel schlimmer könnte es werden?", murmelte Lopaka.

"Och...da würde mir einiges einfallen. Ich habe da von einem sehr interessanten Gift gehört...ein Pfeil damit könnte etwa deine Hoden zum Platzen bringen."

Der junge Eingeborene schluckte schwer. Vermutlich würde sie sogar so etwas wirklich wagen. Er legte instinktiv die Hand über seine beiden Freunde.

"Übrigens...deine Kleidung ist viel zu...altmodisch", stellte Nola fest. "Ich habe da etwas besseres für dich. Hier."

Sie reichte ihm ein kleines, zusammengefaltetes Päckchen. Lopaka runzelte die Stirn, während er es vorsichtig auseinanderfaltete. Kaum dass er es erkannte, knüllte er es mit hochrotem Gesicht zusammen.

"Das kann ich nicht tragen", flüsterte er aufgeregt, damit ihm niemand hörte. "Unmöglich."

"Warum nicht?"

"Das ist...ich...das tragen nur verrückte Männer...die damit versuchen eine Frau auf sich aufmerksam zu machen."

"Na und? Dann mach es für mich. Wie wäre das? Würde mir gefallen."

Lopaka stöhnte leise auf. Welche Wahl hatte er im Moment schon? Er kapitulierte und ging nach dem Frühstück direkt wieder zu seiner Hütte. Dort angekommen stellte er sicher, dass ihm niemand zusah und entkleidete sich dann. Er nahm das Kleidungsstück, das ihm Nola in die Hand gedrückt hatte, betrachtete es nachdenklich und zog es dann schließlich an. Es war aus rotem Stoff, ganz so wie der Schurz, den er sonst trug. Allerdings bestand die neue Kleidung im Grunde nur aus einem abgerundeten Dreieck, welches seine Scham bedeckte und ansonsten lediglich aus dünnen Bändern. Eines davon lief direkt zwischen seinen Pobacken hindurch, sodass sogar seine Hinterpartie völlig ungeschützt war. Ein Blick in den Spiegel und Lopaka stöhnte auf. So sollte er raus gehen? Quasi völlig nackt? Ihm wurde bewusst, dass er sich nun so blicken lassen musste, wie er es bei den Mädchen hatte erreichen wollen. Mit einem verzweifelten Kopfschütteln verließ er die Hütte und ging zur Arbeit. Einige Männer begannen dann doch zu grinsen, als sie ihn sahen. Auch einige Frauen und Mädchen kicherten über ihn, während sie an ihm vorbeigingen. Lopaka spürte, wie er rot im Gesicht wurde. Am schlimmsten war die Zeit, die er mit der Arbeit verbrachte. Erstaunlich viele Mädchen gingen unten am Pier entlang, während er arbeitete. Sie alle begafften ihn regelrecht, amüsierten sich über den Jungen, der sie so gedehmütigt hatte.

Später am Tag kam dann Moana vorbei, die er erst gestern in voller Pracht hatte bewundern können. Sie schenkte ihm ein düsteres Grinsen.

"Hallo Lopaka. Nola entsendet dir ihre Grüße...sie bittet darum, dass du nachher, nach deiner Arbeit, runter zur Wasserstelle kommst."

"Zur Wasserstelle?", sagte Lopaka mit einer Mischung aus Misstrauen und Neugierde.

"Ja. Eigentlich ist es auch keine Bitte, sondern ein Befehl. Bis nachher."

Damit ließ sie ihn alleine. Selbst wenn man ihm das nicht befohlen hätte – er wäre dem vermutlich trotzdem nachgekommen. Alleine der Gedanke daran, einige der Mädchen doch noch nackt zu sehen, bereitete ihm Freude. Es erregte ihn – auch wenn man inzwischen keine Beule mehr in seiner Kleidung sehen konnte.

Aufgeregt kam er später am Tag dann zur Wasserstelle. Nola und einige andere Mädchen erwarteten ihn dort bereits – leider waren sie zur Enttäuschung Lopakas noch allesamt angezogen.

"Da bist du ja", sagte Nola lächelnd. "Hierher."

Sie wieß ihn zu einem Baum, wo er dann von zwei der Mädchen mit einem dünnen Seil mit dem Rücken zum Stamm angebunden wurde. Wäre sein Penis in diesem Moment nicht zu einem vertrockneten Stück Fleisch zusammengeschrumpelt, so wäre er mit Sicherheit jetzt hart geworden. Er stieß jedoch einen enttäuschten Seufzer aus, als man ihm die Augen mit einem dunklen Tuch verband. Irgendjemand machte sich an seiner Kleidung zu schaffen und nahm sie kurz darauf ab. Er hörte Gejubelt unter den Mädchen. Man gratulierte Nola über das großartige Ergebnis. Lopaka wurde erneut hochrot. Er konnte hören, wie Moana sich lautstark freute. Er stöhnte leise, aber das brachte nur wenig.

"Darf ich jetzt?", fragte Moana aufgeregt. "Nola?"

"Okay", sagte Nola lachend.

Lopaka runzelte die Stirn, als er hörte, wie sich das Mädchen ihm langsam näherte. Aus heiterem Himmel rammte sie ihm ihr Knie mitten in die ungeschützten Hoden. Er stieß einen üblen, gestöhnten Schrei aus und rutschte fast den Baumstamm herunter. Nur die Fesseln hielten ihn noch fest.

"Aufhören!", keuchte er. "Nicht!"

Ihm wurde übel. Als nächstes traf ihn ein Fuß direkt zwischen die Beine. Ein Zeh bohrte sich unnachgiebig direkt in die Mitte seines Hodensacks und katapultierte seine Hoden nach außen. Der Schmerz schien sich direkt durch seinen Körper bis in seinen Kopf auszubreiten. Lopakas Mund öffnete sich, aber er schaffte es nicht einmal seinen Schmerz hinauszuschreien. Seine Beine zitterten, aber man hatte selbige so gefesselt, dass er sich nicht einmal versuchen konnte zu schützen.

"Das geht noch besser", sagte eines der Mädchen. "Wenn du seinen Sack nicht direkt in der Mitte triffst, sondern der Tritt direkt auf einen der Hoden geht. Pass auf."

Bevor der Junge protestieren konne, hämmerte ein weiterer Fuß auf seine Weichteile ein. Sie hatte nicht zu viel versprochen. Ihr Vorfuß landete haargenau auf seinem linken Hoden und schlug ihn gegen seinen Skrotum. Dieses Mal gelang ihm ein schriller Schmerzschrei. Es fühlte sich fast so an, als hätte man seinen Hoden auf einen Stein gelegt und dann mit einem zweiten darauf eingeschlagen. Und zwar ziemlich heftig.

"A-auf...hören", gurgelte Lopaka verzweifelt. "Ihr...ihr habt keine Ahnung...."

Den Satz konnte er nicht beenden, denn vorher packte ihn ein Mädchen an den Schultern und ließ ihr Knie mit Wucht nach oben schnellen. Zu seinem Unglück landete es nicht in der Mitte, sondern stattdessen erneut auf seinem rechten Hoden. Einen Moment lang glaubte er, dass sein Hoden zerplatzt wäre. Verzweifelt schrie er auf, riss an seinen Fesseln. Der Schmerz war betäubend heftig. Einmal, als kleines Kind, war er ausgerutscht und mit den Hoden direkt auf einer Holzstange gelandet. Es hatte noch stundenlang schrecklich wehgetan. Aber seine jetzige Situation war bei weitem viel schlimmer. Lopaka versuchte um Gnade zu bitten, aber er brachte nur einige gegurgelten Geräusche raus.

"Glaubt ihr, er hat genug?", fragte jemand.

Allgemeines Gelächter.

"Sei nicht albern", meinte Nola. "Der hält noch einiges aus."

"Aber...seine du-weißt-schon-was. Die sind schon ziemlich geschwollen."

"Die halten eine Menge aus", erwiderte Nola. "Sie sind noch nicht geplatzt, oder? Die sind viel zu stabil."

Sie demonstrierte das, indem sie seine beiden Hoden in die Hand nahm und sachte drückte. Lopaka stöhnte leise. Die Mädchen hatten wirklich keine Ahnung, wie sehr es schmerzte. Selbst ein weiteres, sanftes Drücken verwandelte sich in einen Alptraum. Wie lange würden sie das machen? Bis nichts mehr von seinen Hoden übrig sein würde?

"Probier es aus", meinte Nola zu einem der Mädchen

"Ich weiß nicht so ganz", sagte das Mädchen, das eben noch gefragt hatte, ob er schon genug hatte. "Ich...ich glaube nicht, dass ich das kann."

Lopaka atmete schwer. Vielleicht wäre sie etwas zögerlicherer und würde ihm so nicht all zu viel Schmerz zufügen.

"Einfach nur zutreten. Dir kann nichts passieren", versuchte Nola zu motivieren.

"Ich weiß nicht..."

"Nimm sie in die Hand", riet jemand anderes. "Und drück sie ein paar Mal. Dann hast du ein Gefühl dafür."

"O-Okay."

Lopaka merkte, dass das Mädchen nun seine geschwollenen Hoden in die Hand nahm. Sie gab ihnen ein sanftes Quetschen, dass der Insulaner mit einem leisen Stöhnen quitierte.

"Aufhören...bitte...ich kann nicht mehr...", wimmerte er.

"Augenblick", knurrte Nola.

Sie stopfte ihm etwas in den Mund und brachte ihn so zum Schweigen.

"Mach weiter", sagte sie dann.

Lopaka wimmerte noch immer etwas, aber dieses Mal hörte ihm niemand zu. Das Mädchen übte nun leichten Druck aus. Nur langsam quetschte sie die Hoden etwas fester. Lopaka ballte die Faust. Immerhin war es nicht ein solcher Schmerz wie die Tritte. Aber es schmerzte trotzdem.

"Du kannst ruhig etwas fester", schlug man vor. "Nimm nur einen Hoden und dann drück ihn."

Das machte sie auch prompt. Sie nahm sein rechtes Ei, das noch nicht so geschwollen war, zwischen die Finger und drückte zu.

"Fester!"

Jetzt begann er hinter seinem Knebel zu stöhnen. Er versuchte irgendwie seine besten Stücke wegzuziehen, aber nun hatte das Mädchen Blut geleckt. Sie drückter fester, ließ unter dem Gejubel der anderen ihre ganze Kraft einfließen. Lopaka schrie schon fast. Auch wenn es niemand sah, weiteten sich seine Augen bis aufs äußerste. Er spürte, wie sein Ei schon fast nachgab. In dem Moment, in dem er schon glaubte, es würde aufgeben, ließ das Mädchen ab. Sie kicherte leise.

"Ich glaube, ich habe ihn fast zerdrückt", stellte sie fest.

Mehrere Mädchen lachten freudig. Lopaka spürte wie sein Herz hämmerte. So fühlte es sich wohl an, dem Tod von der Schippe zu springen. Betäubt hörte er, wie die Mädchen sich nun entkleideten und ins Wasser sprangen. Langsam entspannten sich seine Muskeln, während die Mädchen begannen sich zu waschen. Währenddessen blieb ihm nur übrig hier stehen zu bleiben, sodass die Mädchen ihn begaffen konnten. Sie waren hörbar froh darüber, dass Nola ihm eine Lektion erteilt hatte. Während er nun alleine darstand, überlegte Lopaka, was er wohl gegen seinen Schrumpfpenis unternehmen konnte. Er selbst kannte keine Methode. Vielleicht zu einem Heiler gehen? Jemand, der Ahnung von Giften hatte und ihm helfen konnte? Plötzlich fiel ihm ein, dass fast alle Heiler im Dorf Frauen waren. Was, wenn Nola eine Abmachung mit ihnen hatte? Er fluchte innerlich.

Genau im richtigen Moment, denn eines der Mädchen hatte sich anscheinend lautlos an ihn herangeschlichen. Ohne dass er sich auch nur annähernd darauf vorbereiten konnte, wurden seine Hoden von einem weiteren Fuß getroffen. Dieses Mal viel weiter hinten und erneut mittig. Er glaubte, ihm wurde schwarz vor Augen. Trotz Knebel lief etwas Sabber seinen Mundwinkel herunter, als er versuchte zu schreien. Seine Muskeln im Unterleib verkrampften sich regelrecht.

"Guter Tritt", kommentierte jemand.

Lopaka wimmerte verzweifelt. Sie sollten endlich aufhören.

Immerhin setzte es nicht sofort einen zweiten Tritt, sodass seine Hoden sich etwas erholen konnten. Er hoffte nur, dass sie irgendwann wieder funktionieren würden und durch den heutigen Abend keine bleibenden Schäden davongetragen hätten.

Nach einiger Zeit wurde es ruhiger. Einige der Mädchen verabschiedeten sich und gingen. Es dauerte aber noch einige Zeit, bis er wieder Schritte im Sand hörte. Sofort spannte er seine Muskeln an, um sich auf den nächsten Schmerz vorzubereiten. Aber es passierte noch nichts.

"Okay. Dann wollen wir mal, Lopaka. Wäred ihr so frei?"

Lopaka konnte nicht sehen, dass sich nun zwei Mädchen direkt vor ihm positionierten. Sie nickten sich nur zu und ließen dann zeitgleich ihre Knie hochschnellen. Lopaka schien ungewollt einen Sprung nach oben zu machen, als beide Knie fast im gleichen Moment auf je einen seiner Hoden auftrafen. Er spürte nur noch Schmerz. Als er losgebunden wurde, fiel er ohne Umschweife in den Sand und rollte sich instinktiv zusammen. Mit einem Stöhnen hielt er sich seine geschwollenen Hoden.

Er spürte schon kaum mehr wie man ihn packte und dann über den Sand zurück ins Dorf schliff. Er war sogar noch geknebelt und trug die Augenbinde, ohne dass er etwas dagegen tat. Als er schließlich in sein Bett geworfen wurde, rollte er sich zusammen und tat keine Bewegung mehr. Er gab nur noch wie betäubt jammernde Laute von sich. Lopaka merkte, wie jemand ihn erst auf den Bauch drehte, irgendetwas an seinem Hintern machte und ihn dann wieder auf den Rücken rollte. Als man die Decke über seinen Körper legte, lag er schon längst zusammengerollt in Fötusposition, die Hände zwischen den Beinen und war eingeschlafen. Er hörte nicht, wie die Mädchen nun seine Hütte verließen.


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