Lummerland
By: Dino

Post Feedback | Printer Friendly Format

[TESTICLES]

Auf Lummerland war alles wichtige geregelt.


Newest Files




Einmal im Jahr kam die Herrscherin über Lummerland in unser kleines Dorf, um sich nach dem Gesundheitszustand der Bewohner zu erkundigen. Sie war eine sehr viel beschäftigte Frau, aber die Gesundheit ihrer Inselbewohner war ihr wichig. Schon Wochen zuvor ließ die Dorfleiterin alle ins Gesundheitsamt zum Check rufen. Dort wurden dann Blut- und Urinproben, beim Mann Spermaproben und bei der Frau ein Gebärmutterabstrich genommen. Ein Arzt checkte jeden Bewohner genau durch und führte zusätzlich bei Jedem/r eine Blasen-, Magen- und Darmspiegelung durch. Ein Ultraschall der Vagina und Gebärmutter bei der Frau und eine anale Sonografie der Prostata beim Mann, wurde außerdem angeboten. Es gab für keine Untersuchung eine Betäubung, oder ein Schlafmittel. Alles war in vollem Bewusstsein zu ertragen. Es war ja auch keine Pflicht. Wer nicht wollte, musste es nicht machen lassen, konnte aber dann auch seine volle Gesundheit nicht nachweisen, was sich später als sehr nachteilig herausstellen würde. Wer nicht gesund war, wurde auf der Insel nicht geduldet. Die nächste Insel war 300 Kilometer weit weg und ein Schiff gab es nicht. Das bedeutete das Ende eines ungesunden Bewohners.

Am Tag der Inspektion mussten sich alle Dorfbewohner frisch gebadet in der Festhalle einfinden. Alle Frauen mussten sich dort rechts neben der großen Showbühne entlang nackt aufstellen. Alle Männer links. Neben jedem Bewohner/in lag die Gesundheits- und Lebensakte. Schon Stunden bevor die Herrscherin in den Saal kam, standen alle Bewohner bereit. Die Herrscherin begann meist auf der Frauenseite. Vorne stand ein Gynäkologenstuhl und ihr Ledersessel, vor den sich jede Bewohnerin stellen musste. Sie sah sich die Frauen genau von jeder Seite an, während eine Helferin alle wichtigen Dinge aus der Akte vorlas. Bei Bedarf lies sie die Frauen in den gynäkologischen Stuhl legen und untersuchte sie tief und eindringlich. Nachdem sie fertig war, schrieb sie in die Gesundheitsakte, was gemacht werden sollte. Schrieb sie in blauer Schrift, so wurde das später von ihren Helfern und Ärzten gemacht. Schrieb sie in schwarz, so war das wie in blau, nur dass es in aller Öffentlichkeit gemacht wurde. Schrieb sie in rot, so hieß das, dass sie die Maßnahmen selbst durchführen wird. Bei den Männern ging´s genau so. Bekam Jemand den Eintrag „0“, so hieß das, das nichts gemacht werden musste. Einige Bewohner bekamen auch Nummern. Bei den Frauen und Männer, bei denen die Nummern zusammen passten, hieß es „ficken“, denn die Frau sollte bald gebären.

Als ich an der Reihe war, sah sie sich als erstes meine Gesundheitsakte an. Kurz darauf klopfte sie nur zwei mal auf die Sitzfläche des Gynäkologenstuhls. Ich wusste bescheid und legte mich hinein. Sie betastete kurz meine Genitalien und schrieb mit rotem Stift in meine Akte: „Beschneidung (straff), Prostatektomie, Kastration“ und unterstrich das ganze mit einem schwarzen Stift. Dahinter stand das heutige Datum, was besagte, dass es mir noch heute dran ging. Nachdem alle Bewohner von ihr gesichtet wurden, gingen alle in die große Markthalle. Manche kamen als Zuseher und andere wiederum als Patienten. Mit mir waren noch zwei junge Frauen und ein Mann da. Der Mann war als erster dran. Ihm wurden die Hoden und Nebenhoden biopsiert, da die Frau, die vom ihm schwanger werden sollte, kein Kind bekam. Gefesselt in Steinschnittlage, lag der Mann da, als ihm eine Urologin eine Biopsiekanüle mit 5mm Durchmesser in die Hoden rammte. Der Mann schrie wie am Spieß. Insgesamt vier mal stach sie durch seinen Hodensack tief in die Keimdrüsen ein. Mir wurde flau im Magen.

Einer der beiden Frauen, wurden die inneren Schamlippen entfernt, da diese sehr groß waren und der Mann, der sie zum Zwecke der Schwängerung hätte besteigen sollen, die langen Lappen monierte. Die zweite Frau kam beim Versuch der Schwängerung immer wieder sehr schnell zum Orgasmus, weshalb kein vernünftiger Geschlechtsverkehr stattfinden konnte. Der Mann, der sie schwängern sollte gab an, deshalb nicht richtig in ihre Vagina ejakulieren zu können. Er gab an, dass sie nach dem ersten Orgasmus keine Lust mehr verspürte und nur noch wie ein Brett da lag. Ihr wurde die Klitoris entfernt. Das Geschrei der Frauen, an deren empfindlichsten Stellen geschnitten wurde, beunruhigte mich immer mehr.

Bis ich mich versah, war ich an der Reihe. Die Herrscherin stand mitten auf der großen Bühne, hinter der eine Großbildleinwand aufgebaut war. Neben ihr standen zwei Kameramänner und zwei Frauen. Ich ging hoch auf die Bühne, auf der so einiges an Equipment herum stand. Die Herrscherin stellte mir eine junge Dame als Nicole Monn vor. Sie sei Medizinstudentin im letzten Semester und werde heute das erste mal einen Mann am Geschlechtsteil operieren. Daneben stand Frau Doktor Karin Feld, die als Fachärztin für Urologie, hilfreiche Tipps an die junge Ärztin gab. Die Herrscherin befahl mir mich wieder zu entkleiden, was ich promt erledigte. Nackt stand ich da, als sich die Medizinstudentin vor mir auf einen Stuhl setzte. Die junge Frau, die noch nicht mal 22 Jahre alt war, begann meine Geschlechtsteile abzutasten, was eher einem streicheln nahe kam. Kurz darauf stand sie auf und flüsterte mir ins Ohr: „Ich werde vorsichtig sein mit ihren Hoden.“ Mit einem Lächeln im Gesicht ging sie zum Gynäkologenstuhl. Dort stand schon die Urologin, die mit der flachen Hand kurz zwei mal auf die Sitzfläche klopfte und zu mir sprach: „Hopp, hopp, rauf auf den Stuhl.“ Ich stieg in den Frauenarztstuhl, wobei ich mich erst mal auf die Sitzfläche knien musste, damit sie mir vorab einen Periduralkatheter legen konnte. Der Katheter wurde am Rücken nahe den Lendenwirbeln gestochen und das Katheterende nach vorne in die Schlüsselbeingrube gelegt. So würde sie später, wenn ich in Steinschnittlage lag, bedarfsweise Schmerzmittel einspritzen können. Je nach eingespritzter Schmerzmittelmenge, würde meine Unterleibsgegend völlig schmerzfrei, oder nur ganz leicht betäubt. Sicher aber war, dass ich bei der gesamten OP wach sein würde und zusehen musste, was an mir so alles gemacht wurde. Als der Katheter mit Pflaster fixiert war, musste ich mich umdrehen und mich in Rückenlage legen, wobei ich die Beine ganz weit zu spreizten hatte und etwas erhöht in die Halteschalen ablegen musste. Nun fixierte die Urologin mit zwölf Lederriemen meine Füße, Knie, Oberschenkel, die Lendengegend und zum Schluß die Hände fest an den Stuhl, so dass ich völlig bewegungsunfähig war. Die Herrscherin kam heran und sagte zu der Assistenzärztin: „Frau Monn. In sehr vielen afrikanischen Ländern, werden pubertierende Knaben ohne jegliche Betäubung beschnitten. Die Schmerzen sollen sie nachhaltig daran erinnern, dass sie zu oft onaniert haben. Beschneiden sie nun auch diesen Mann, ohne jegliche Betäubung. Entfernen sie die gesamte Vorhaut und soviel von der Penishaut wie nur möglich.“ Danach kam die Herrscherin zu mir an den Kopf und fragte mich: „Sind sie aus freiem Willen bereit, sich jetzt von ihrer Vorhaut, Prostata und den Hoden zu trennen ?“ Gehorsam antwortete ich: „Ja. Ich bin bereit meine Geschlechtsteile nach den Regeln von Lummerland bezüglich --Nicht zufrieden stellender Geschlechtsteile-- formen zu lassen. Da ich mit meinem Geschlechtsapparat, dem mehrfachen Wunsch der Herrscherin Kinder zu zeugen nicht nachkommen konnte, tritt § 113 in Kraft. Deshalb bin ich bereit, jede Maßnahme an meinen Geschlechtsteilen auch ohne Betäubung und Narkose zu erdulden, insowei es die Herrscherin wünscht.“ Eine Frau desinfizierte meinen Unterleib, während sich Frau Monn steril anzog. Sehr schnell war sie in grüne Klufft gekleidet und hielt ein Skalpell hoch. Sie kam auf mich zu, packte mit der linken Hand mein Glied und zog mir die Vorhaut langsam und leicht zurück. Gleich darauf schob sie mein Präputium wieder langsam und zart nach vorne. Eine Frau kam von hinten an meinen Kopf und steckte mir einen Knebelball in den Mund, der nach hinten mit einem Riemen fest gezurrt wurde. Die Ärztin begann meine Vorhaut immer schneller über die Eichel geleiten zu lassen, wobei sie das Glied auch permanent kräftiger anpackte. Der Speichel lief mir aus dem Mund, als sie mir sehr gekonnt den Schwanz wichste. Nachdem sie die Vorhaut extrem schnell mit ihren flinken Fingern über die Eichel gleiten ließ, wurde sie wieder sehr langsam, bis zum Stillstand. Mit weit zurück gezogener Vorhaut hielt sie meinen erregierten Penis fest, als sie mich fragte: „ Sind sie wirklich bereit ihren Penis ohne Betäubung beschneiden zu lassen? Es wird furchtbar stark weh tun. So etwas wird sonst nie ohne Narkose gemacht!“ Ich nickte mit dem Kopf, als sie mein Glied immer noch mit fest nach hinten gespannter Vorhaut festhielt. Meine Eichel pochte nur so und war sehr prall. Ich war kurz vor der Ejakulation. Mit der rechten Hand führte sie das rasiermesserscharfe Messer zu meinem Glied. Ihre linke Hand zog meine Vorhaut nur noch eine Kleinigkeit weiter zurück und schon ergoß sich mein Samen in einer Fontäne aus der Harnröhrenmündung. Gleichzeitig schnitt sie mit dem Skalpell in mein Vorhautbändchen ein, das sofort völlig durchtrennt war. Blut tropfte zu Boden, das sich mit dem Sperma vermischte. Mit mehreren Tupfern und Kompressen saugte sie das Sperma-Blut-Gemisch von meinem Glied, während ich zu schreien versuchte. Der Knebel lies mich nur stöhnen, während ich höllische Schmerzen verspürte. „Das muss furchtbar weh tun“, sagte die Ärztin, aber die Herrscherin meinte nur: „Daran wird er sich nun gewöhnen müssen, da er so schnell keine Betäubung bekommt. Ich denke er wird noch eindrucksvoll erleben, dass die jetztigen Schmerzen noch angenehm sind, im Vergleich zu dem, was ihn noch erwartet. In Lummerland werden keine Weicheier gezüchtet! Machen sie mit der Beschneidung weiter Frau Monn!“ Mein Penis war in sekundenschnelle von 18,5 cm auf ein noch nie gesehenes Maß von ca. 6 cm geschrumpft. Die Schmerzen waren so hart, so dass es den Anschein hatte als würde mein Glied versuchen sich zu verstecken. Jämmerlich hing er da, während die Vorhaut wieder nach vorne gerutscht war. Die Urologin Frau Doktor Feld, war inzwischen auch steril eingekleidet und übernahm nun die Assistenz. Mit einer Klemme fuhr sie unter meiner Vorhaut an der Eichel entlang und quetschte das Präputium mit der Klemme fest. Ca. 1 cm daneben setzte sie eine zweite Klemme und zog Beide fest auseinander und von meinem Körper kräftig weg. Die junge Ärztin setzte daraufhin an dem zwischen den Klemmen gespannten und bereit gehaltenem Vorautstück wieder das Operationsmesser an. Beide Vorhautblätter trennte sie von der Spitze bis nah zum Penisschaft hin ein. Wie ein heißes Messer durch Butter gleitete die Klinge durch meine eichelschützende Haut, während ich wieder heftigst stöhnte. Nun überreichte die Urologin der jungen Ärztin eine Klemme. Beide Frauen zogen heftig an den Klemmen, so dass sich meine Vorhaut maximal vom Penis entfernte. Frau Monn schnitt im 90 °-Winkel zum ersten Schnitt weiter. Das Skalpell führt sie ringförmig um mein Glied, bis sie bei der zweiten Klemme angekommen war und sich die Vorhaut komplett von mir lösen ließ. Ich sah unter peinigenden Schmerzen was mit meinem empfindlichen Genital passierte und konnte mich nicht im geringsten dagegen wehren. Die Urologin sah sich die Wundränder an und erklärte der Medizinstudentin, was noch weiter zu tun sei. Vom inneren Vorhautblatt ist fast alles resiziert worden, meinte sie. Das haben sie für ihre erste Zirkumzissionsoperation gut gemacht, Frau angehende Kolleginn! Hier müssen sie nur noch die restlichen 3 – 4 mm nachschneiden. „Das äußere Vorhautblatt haben sie prinzipell auch komlett entfernt, aber in diesem Fall müssen sie zusätzlich noch die Hälfte der restlichen Penishaut vom Penis ablösen. Nachdem wir hier mit dem Patienten fertig sind, wird bei ihm mit hoher Wahrscheinlichkeit, sowieso keine Errektion mehr eintreten, so dass er diese Haut nicht mehr benötigt“, meinte die Urologin. Die junge Ärztin begann sogleich wieder an meinem Penis herumzuschneiden. Ich hoffte nur, dass alles bald vorbei sein würde. Immer wieder sagte die Urologin: „Noch mehr muss weg!“ Und wieder schnitt sie mit dem Skalpell und der Schere ein weiteres Stück von meiner Penishaut ab. Nachdem die Urologin mit dem Resizierergebnis zufrieden war, reichte sie ihr einen Faden der Größe Null und erklärte ihr, dass zwar das Nähen mit einem dünnen Faden eine sehr schöne und kleine Narbe ergeben würde, aber hier soll sie erst mal üben, weshalb sie ihr einen dickeren Faden gab. Die Medinzinstudentin nahm den Faden mit der integrierten Nadel und begann mich an meinen Wunden zu nähen. Jeder Stich in mein geschundenes Glied, war wie Salz in die Wunde zu schütten, aber nach 23 Minuten und 13 Stichen war die Beschneidung beendet. Noch kurz begutachtete die junge Ärztin ihr Werk, da reichte ihr die Urologin auch schon einen kleinen Trichter, den man wie ein Spekula aufdehnen konnte. Diesen führte sie sogleich in meine Harnröhrenmündung etwa 2 cm tief ein und dehnte ihn ziemlich weit auf. Nun bekam sie das Cystoskop gereicht, welches sie durch den Trichter in meine Harnröhre schob. Dabei kam aber kein kleines Cystoskop, wie es zu diagnostischen Zwecken verwendet wird zum Einsatz. Nein, es war ein Cystoskop, mit dem tief im Unterleib gearbeitet werden konnte. Blut tropfte ein wenig aus der Urethralmündung, als das 11mm starre Rohr immer tiefer in meinem Schwanz verschwand. Unglaublich, dass dieses stabile Metallrohr so tief in meinen Unterleib eindringen konnte. Ich lag da und musste mich der Extremdehnung meines Pissloches fügen. Das Gerät drang bestimmt 20 cm tief in mich ein, wobei ich erneut extreme Schmerzen erdulden musste, da meine Harnröhre dabei auch einriss. Normaler Weise werden solche Operationen auch mit Narkose gemacht, aber ich konnte dem Leid nicht ausweichen und jammerte und stöhnte vor mich hin, bis ich fast in Trance war. Unübersehbar sah ich aber detailiert auf einer großen Leinwand, was da an mir gemacht wurde. Zwei Videoteams spielten alles live an eine große Wand, damit alle Bewohner gleichberechtigt zusehen konnten. Auch die Kamera des Cystoskopes wurde gezeigt, als sie in meinen Penis eindrang und sich den Weg bis in die Blase suchte. Nachdem die Blase ausgiebig untersucht und mit 1500 ml Spülflüssigkeit kräftig gefüllt war, führte die Urologin einen Ultraschallsondenkopf in meinen After ein und lokalisierte damit die Prostata. Alle Öffnungen, die ich da unten zu bieten hatte, waren prall gefüllt. Auf dem Sonografiemonitor konnte man meine walnußgroße Prostata als hellen Kreis erkennen. Das Cystoskop sah man als dunkle Linie, welches hindurch führte. Die junge Ärztin zog das Cystoskop aus der Blase etwas zurück, bis sie von der Urologin das Okayzeichen bekam. Die Cystoskopspitze lag nun genau in der Prostata, worauf die junge Ärztin die Elektroschlinge in den Arbeitskanal des Cystoskops einführte. Ein noch heftigerer Schmerz durchzuckte meinen Unterleib. Auf der Leinwand sah man, wie durch meine Harnröhre die Prostata ausgeschält wurde. Ich fiel in Ohnmacht. Als ich wieder erwachte, stank es stechend. Sie hatten mir Riechsalz verpasst. Die Schmerzen waren im Gegensatz zu vorher relativ wenig, worauf ich schloss, dass Betäubungslösung in den Periduralkatheter eingespritzt wurde. Die junge Medinzinstudentin fragte die Urologin: „Warum wird eigenlich seine gesunde, unvergrößerte Prostata entfernt?“ Die Urologin erklärte ihr, dass ca. 5 % der Männer, die sich einer Kastration beugen mussten, später noch durch sexuelle Reize vereinzelt einen leicht angeschwollenes Glied bekommen können und dabei noch viel Prostatasekret abgegegeben können. Es sieht dabei fast so aus, als wäre es Sperma, da der größte Anteil an Sperma von der Prostata kommt. Um dies zu verhindern, wird er Prostatektomiert. Nachdem die Prostata komplett ausgeschält war, spülten sie die Blase noch von den Prostataspänen aus und sammelten sie auf einen Tischchen neben mir. Es war nicht viel, vielleicht ein guter Esslöffel voll. Das Blasenspiegelungsrohr wurde gezogen und ein 24 Ch-Blasenkatheter in die Harnröhre gelegt. Dort, wo die Prostata war, wurde der Ballon des Katheteres mit 25ml geblockt, so dass die blutende Wunde abgedrückt wurde. Die Urologin nahm das Ende des Katheters und schloss es an einen Beutel an, den sie mir über die Schultern warf, so dass mein geschundender und heftig geschwollener Penis zum Bauch zeigte. „So nun folgt die letzte Operation für ihn. Seine Kastration. Die konventionelle Art ist eigentlich durch einen Leistenschnitt. Er aber wird durch den Hodensack operiert, welcher normaler Weise auch unbeschädigt bleibt, damit man von außen die Operation nicht erkennen kann. Dabei werden die entfernten Hoden oft durch Kunststoffprotheseneier ersetzt, um die primären Geschlechtsmerkmale des Patienten zu erhalten. Hier aber wird das Skrotum natürlich vollkommen mitentfernt“, sagte die Urologin zur jungen Ärztin. Jetzt wurde mir erst so richtig bewusst, dass mir nun meine Männlichkeit genommen wird. Nicht nur meine Hoden, sondern auch den Titel „Mann„ würde ich nun gleich für immer verlieren. Die junge Ärztin nahm wieder das Skalpell zur Hand. Mit der Linken hatte sie meinen Beutel mit den Keimdrüsen gepackt und zog ihn straffend zu sich hin. Jetzt drang das Skalpell sehr körpernah in mein Skrotum ein, welches sie langsam bis zum distalen Ende eröffnete. Die Schmerzen waren nur noch gering, was ich dem gut sitzenden Periduralkatheter zuschrieb. Mit einem Finger bohrte sie in dem geöffneten Sack suchend nach den Gefäß- und Samensträngen, welche sie herauszog. Daran baumelten meine noch funktionierenden Hoden, die von ihr begutachtet wurden. Sie sagte zur Urologin: „Krank sehen diese Keimdrüsen aber nicht aus! Soll ich ihn wirklich komplett kastrieren?“ Die Herrsscherin mischte sich ein und erwiederte ihr: „Ein Jahr lang sollte er eine Frau schwängern. Kein Erfolg! Zwei Spermaproben zeigten extrem wenig Samenfäden im Ejakulat. Er wird nie auf normalem Weg einer Frau ein Kind machen können, also was soll er dann noch mit Hoden? Er wird mit Hoden nur triebhaft sein und keinen Nutzen bringen. Sollte es allerdings Ihr Wunsch sein mein Fräulein, dann entfernen sie ihm nur einen Hoden. Vom zweiten Hoden, müssen sie ihm allerdings den Nebenhoden vom Hoden abtrennen, denn der Nebenhoden, muss mindestens weggemacht werden.“ Die Ärztin sah mir direkt in die Augen, fragte aber die Herrscherin: „Er muss also nicht komlett kastriert werden und darf so noch Mann bleiben ?“ Ihre Antwort, war ein schlichtes „Ja“. Die Ärztin sah die Freude in meinen Augen. Keine komplette Kastration, schoss es mir durch den Kopf. Die unerfahrene Ärztin suchte Rat bei der Urologin, die sich von dem sterilen Gewand entkleidete und ihr in einem Buch genau erklärte, wie die Abtrennung des Nebenhodens gemacht wird. Über eine halbe Stunde erklärte und diskutierte die Urologin mit ihrem Lehrling über die friemelige und minoziöse Operation. Danach nahm sie wieder das Skalpell in die Hand, sah mir in die Augen und sprach: „Da ich schon dringend auf die Toilette muss und die Nebenhodenablösung sehr aufwendig ist, werde ich sie nun doch einfach nur kastrieren.“ Ich war wieder zu tiefst geschockt und enttäuscht. So vieles ging mir durch den Kopf, während sie mit ein paar Ligaturen alle Blutgefäße und Samenleiter unterband. Die Hoden wurden tiefblau, dann violett-schwarz, als sie so ohne lebenswichtiges Blut hilflos herumhingen. Schnell war der Augenblick der Wahrheit gekommen, als ich neben mir auf einem silbernem Tablett, plötzlich meine treuen Hoden liegen sah. Ein zirkulärer Schnitt um meinen Hodensack, finalisierte den Akt der meiner wahr geworden Kastration. Das vernähen der Wundränder erfolgte wieder mittels dicker Naht und war in kürze mit 14 Stichen geschehen. Tot lagen meine Keimdrüsen und ihr Schutzbeutel da, bis sie von einer Gehilfin in ein Glas mit Formalin gelegt wurden. Das Glas war mit allen meinen Daten graviert und wurde in die Haupthalle gebracht, wo schon 1367 andere Gläser mit Genitalien standen. Ich gehörte nun also auch zu der Zweidrittelmehrheit der nun nicht mehr männlichen Bewohner von Lummerland. Meine Kastrationswunde und der restliche Penis wurden mit einem sterilen Verband verklebt und die Lederriemen gelöst. Ich stand auf und die Herrscherin gratulierte mir mit Handschlag: „Glückwunsch! Ab nun beginnt für dich ein leichteres Leben, da du um 89 Gramm leichter geworden bist. Du bist ab nun ein Kastrat. Es ist ein besseres Leben, glaube mir, denn du bist nun frei von der Begierde ständig einen steifen Schwanz haben zu müssen. Jetzt bekommst du noch einen neuen Namen! „Knie dich hin“, sagte sie zu mir. Ich kniete vor ihr nieder und sie stellte sich breitbeinig über mich. Ein warmer Regen ergoß sich unter ihrem Lackrock über meinen Hinterkopf, hinab ins Genick und den Rücken. Während sie mich ausgiebig bepisste, sprach sie: „Ab nun hörtst du auf den Namen „Kastrat 0731“. Danch stand ich auf und zog mich an, während ca. 2500 Menschen begeistern klatschten.



Return To The Eunuch Archive