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Sklavenhandel part 2
So wie es im alten Rom Brauch war, so lässt auch einer meiner Kunden seine Sklaven bei mir mittels Brandmarkung kennzeichnen. Bei den weißhäutigen Europäern kommt das Brandzeichen gut zur Geltung und so kann ein entlaufener Sklave schnell seinen Besitzer zugeführt werden. Der Kunde bringt immer sein Brandzeichensortiment mit. Dieses besteht aus dem großen Brandzeichen seiner Farm und einem zweiten kleineren, welches Aufschluss über den Sklaven gibt W für kastrierte wie bei Wallachen; Z für die Zucht; V für Sklave mit Vorhaut; B für Beschnittene; A für Plantagenarbeiter usw. Aufgebrannt wird auf den rechten Arschbacken mit glühenden Eisen. Mein Käufer hat eine erste Vorauswahl getroffen und nun müssen diese zu mir zur Musterung. Der Käufer ist mit anwesend und legt gleich die Verwendung fest. Der erste blonde blauäugige Sklave wird in unseren Raum reingestoßen und ich ziehe ihn schnell auf die Füße und greife ihn von hinten an die Hose und fühle seine Weichteile, wobei der Schwanz dieses Wort weich nicht mehr verdient. Die Hose beult sich aus und mit einen schnellen Griff greife ich mir seinen Schwanz und ziehe ihn aus der Hose raus. Unser Blondie bekommt einen roten Kopf oder besser gesagt, nachdem ich ihn am Sack ziehe, zeigt er ein zweites rotes Köpfchen in Form einer leicht feuchten roten Eichel. Da mich die Hose stört, reiße ich sie dem Sklaven runter und zwinge ihn sich breitbeinig zu stellen. Der Käufer will alles genau sehen und so umfasse ich den Sack mit Daumen und Zeigefinger unterhalb der Latte und drücke meine Finger solange zusammen bis sich die Eier straff an der Sackhaut abzeichnen. Jetzt tippe ich mit den anderen Daumen solange auf die Eichel und fühle schon den goldenen Tropfen seiner Geilheit, das der erste Samenschwall gleich aus der Harnröhre schießt. Dann drücke ich gleich noch mal auf den Damm, damit die Latte weiter steht und streiche vom Damm die Harnröhre entlang, damit fließt weiterer Samen aus der Harnröhre raus. Nun ziehe ich die Vorhaut über die Eichel und gleichzeitig öffne ich vorn den Vorhautrüssel, damit mein Kunde auf die Eichel reingucken kann. Auf Grund seiner jungen Jahre und bei 50 kg Gewicht steht die Verwendung noch nicht so fest und um das Knabenhafte mehr zur Geltung zubringen, wird der Sklave bis auf das Kopfhaar geschoren. So ein glatter Damm und der rasierte Sack mit seinen schönen Falten lässt sich geil anfühlen, was bei Boylovern total gefragt ist. Ich mache das Brandzeichen heiß und zwinge den Sklaven zu Boden, um ihn in Hand- und Fußfesseln am Boden zu befestigen, reibe die Brandstelle mit Alkohol ein und drücke das glühende Brandeisen auf die rechte Arschbacke. Kurzer Schrei und Brandgeruch, jetzt sitzt das Brandzeichen super. Das kleine V wird auch noch aufgebrannt. In der Stellung drücke ich dem Sklaven mit meinen Fingern in das Loch, um die Größe abzutasten. Der Käufer blickt auf mein Tun und findet das Loch etwas zu eng, das dies nicht so ist, zeige ich dem Käufer indem ich mit Zeige- und Mittelfinger beider Hände ins Loch fasse und dieses langsam auseinander ziehe. Der Boy zuckt dabei geil in den Fesseln, kann aber nicht weg. Da er vor der Musterung nichts zum Essen bekommen hat, ist das Loch sauber und der Enddarm auch nicht gefüllt, was den Spaß der Lochbehandlung für mich vergrößert. Ich weite das Loch in alle Richtungen und zeige mit Dildos dem Käufer, welche Kolben problemlos passen. Da der Schwanz sicherlich schon wieder geiler ist, streiche ich mit meiner Hand über den rasierten Damm. Als ich die Sackhaut zu fassen bekomme, greife ich diese mit zwei Fingern und ziehe langsam daran bis der Sack langsam hinten zwischen den Schenkeln zu sehen ist. Dies reicht mir nicht und ich ziehe weiter und sage dem Sklaven er solle seinen Arsch etwas heben, dann kann die Latte nach hinten weg und es ist weniger schmerzlich für ihn. Er will es erst nicht wahrhaben und so muss ich schon mal kurz anrucken beim Ziehen am Sack, nun hebt er schnell den Arsch und die Latte bekomme ich hinten zu greifen. Als sie komplett hinten ist, drücke ich mit meinem Gewicht den Sklaven den Arsch nach unten und der volle Druck liegt auf der Latte. Dabei wird der Sklave noch geiler und die Vorhaut gibt die Eichel frei. Jetzt sitze ich auf seinem Arsch und poliere die blanke Eichel bis der Sklave unter mir wollüstig zuckt und der Samen aus der Harnröhre läuft. Dies mache ich solange bis er nur noch trockene Orgasmen bekommt. Dann wird er losgebunden und muss vor seinen Käufer treten. Dieser beschaut die Brandzeichen und fühlt die kleinen Brustwarzen, den Nabel und den Damm. Was besonders lange dauert, ist die Musterung von Schwanz und Sack. Am Sack tastet er jede Falte ab, drückt die Eier an die Sackhaut und zieht die Sackhaut lang und breit. Der Sklave ist so geil, dass er trotz des Leermelkens wieder einen stehenden Schwanz hat. Die Vorhaut zeihe der Käufer erst vorn so lang es geht und dann schiebt er den Sack zwischen die Beine nach hinten bis die Eichel blank ist. Bei Abtasten der Eichel zuckt der Sklave ohne Spritzen zu können, aber das rhythmische Zucken lässt den Käufer mehrfach auf die Eichel fassen. Bevor wir den Sklaven in den Käfig für den Abtransport sperren, wird er noch gemessen und gewogen und untersucht. Dies machen meine Knechte in unserem Beisein und die können es nicht lassen, den Nackedei zu befummeln, was dessen Schamröte blühen lässt.
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