Beschn. 7b – Cutting Club – Beobachtungen - German
By: zirkumfan

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[MINOR] [Circumcision / Beschneidung]

Fortsetzung von Beschn. 7aWie sich mein Interesse an der Beschneidung zur Begeisterung steigerte


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Die vier Wochen bis zum nächsten Treffen zogen sich endlos. Pünktlich um 19 Uhr stand ich an der schweren Tür zum Hinterzimmer, wurde erkannt und eingelassen. Nach dem Umziehen traf ich auf Stefan, der mich freundlich begrüßte und sagte, heute würde eine junger Mann auf seine für den nächsten Monat angesetzte Beschneidung eingestimmt.

Martin kam auf mich zu, blickte an mir herunter und begrüßte mich ebenfalls herzlich. Er war mit seinem Liebhaber hergekommen, den er mir als Alex vorstellte; dieser war, wie ich aus der verblassten, kaum sichtbaren Narbe schloss, bereits vor Jahren beschnitten worden. Ich erkannte einige Personen des letzten Treffens und sah auch unbekannte Gesichter. Mit einem Getränk in der Hand gesellte ich mich zu einer größeren Gruppe von Männern, die alle sehr farbenfrohe Hemdchen trugen: sie stellten sich als Clique und als Heteros vor, waren alle hier in den letzten zwei Jahren rituell beschnitten worden.

Als nächstes suchte ich die Nähe einer Gruppe von vier Männern, die ungewöhnliche Vorhäute hatten: bei allen waren die Eicheln noch etwa halb bedeckt. Sie erkannten mich als Neuling und zogen mich ins Vertrauen: bei jedem von ihnen sei bereits eine Beschneidung ohne Schmerzunterdrückung vorgenommen worden und es ständen ihnen allen im nächsten Jahr eine weitere Prozedur bevor. Mit lustvollem Gruseln nannten sie es einen 'barbarischen Akt' und empfahlen mir, meine Vorhaut ebenfalls in mehreren schmerzvollen Schnitten stufenweise entfernen zu lassen.

Stefan bat alle Anwesenden um Ruhe und präsentierte einen jungen Burschen namens Karl, welcher im Folgemonat seine Vorhaut verlieren sollte; dieser war unruhig und hatte einen hochroten Kopf – es war ihn offensichtlich peinlich, im Mittelpunkt zu stehen. Stefan forderte ihn auf, die von ihm favorisierte Art der Operation zu erläutern. Mit unsicherer Stimme führte er aus, er wünsche sich eine Behandlung, als litte er unter einer verengten Vorhaut: zunächst Spaltung der Haut durch einen Längsschnitt, Zurückziehen, Anlegen der Glocke einer Gomcoklemme und Verschraubung, kreisförmiger Schnitt, Vernähen der Wunde – alles unter Verzicht auf eine Betäubung. Stefan sagte, seine Planung sei gut und ausgereift und er würde den Eingriff vornehmen. Er warnte, die Benutzung der Gomcoklemme sei besonders schmerzintensiv, worauf Karl eifrig nickte: er wünsche es richtig schlimm.

Einen Monat später stand in der Raummitte ein gut ausgeleuchteter, improvisierter Operationstisch mit breiten Lederriemen und einer auf die Mitte ausgerichteten Kamera. Stefan würde – mit Unterstützung der Chirurgin – die Prozedur durchführen und schnallte Karl auf dem Tisch fest. Ich hatte mich rechtzeitig so hingestellt, dass ich alles genau beobachten konnte; um mich herum stellten sich nun immer mehr Zuschauer. Stefan bewegte die Vorhaut von Karls eregiertem Penis mehrmals hin und her, um allen die Leichtgängig vorzuführen, zog sie dann wieder vor und führte die schmale Schneide einer Schere drehend unter die Haut. Er schob Karl einen Gummikeil zwischen die Zähne und drückte dann langsam die Schere zu, worauf gedämpfte Schmerzensschreie folgten und die Erektion in sich zusammensank. An der Schnittlinie traten Bluttropfen aus und die Haut klaffte V-förmig auf. Unter Karls Gejammer zog Stefan nun die blutige Haut zurück, stülpte die Glocke der Gomcoklemme über die Eichel, zerrte die Haut wieder kräftig nach oben, legte die Basisplatte auf, hängte den Hebelarm ein, richtete die Vorhaut noch ein letztes Mal aus und drehte dann das Rändelrad zu. Mit jeder Umdrehung wurden die Schmerzensschreie gequälter, während die meisten Männer rund um den Tisch Erektionen bekamen.

Die Anwendung der Gomcoklemme erforderte es, etwa fünf Minuten zu verharren, um die Blutgefäße zusammenzuquetschen; diese ganze Zeit wimmerte Karl. Mit bangem Blick verfolgte er, wie Stefan das Skalpell zückte, den Penis anhob und es oberhalb der Basisplatte ansetzte. Als die Klinge durch die Haut glitt, schrie Karl auf, verlor dabei den Gummikeil aus seinem Mund und bettelte, unterbrochen von lauten Schmerzensschreien, Stefan solle aufhören. Doch der schien es gar nicht zu hören – mit glänzenden Augen zog er das Skalpell rund um die Glocke und trennte die Vorhaut ab, öffnete dann die Verschraubung der Klemme, was abermals zu einem markerschütternden Schrei führte, und nahm das Teil samt zusammengezogener Haut ab. Karl war nass geschwitzt und sein Gesicht schmerzverzerrt; jetzt löste er sich seine Anspannung, er wimmerte nur noch leise. Stefan strich ihm über den Kopf, tupfte den Schweiß von Gesicht und Oberkörper ab und sagte dann, dass nun die Schnittlinie vernähen werde.

Hier kam die Chirurgin zum Einsatz – eine große, füllige Dame um die 40 mit dunklem Kopfhaar, dichten Augenbrauen und mächtiger Schambehaarung. Ihrem Schoß entströmte ein intensiver, betörender Geruch nach Frau – ich hätte am liebsten meinem Kopf zwischen ihren Schenkel vergraben. Sie griff zu einer halbkreisförmigen Nadel mit Faden und stach diese erst oberhalb, dann unterhalb des Schnittes flach durch die Haut, zog sie durch, knotete die Enden des Fadens zusammen und arbeitete sich so um den Penis. Karl stöhnte bei jedem Stich; er hatte den Gummikeil wieder zwischen den Zähnen. Nach ca. 15 Stichen hatte die Medizinerin ihre Arbeit vollendet; sie löste die Lederriemen, wickelte einen Verband um die Wunde, deckte Karl zu und empfahl ihm, noch eine Stunde liegenzubleiben.

Das Beobachten der Operation hatte mich so heiß gemacht, dass ich auf die Toilette schlich und masturbierte, wobei ich an die Qualen dachte, die mir hoffentlich auch bald bevorstanden; ich kam schnell und stark. In der Nebenkabine wurde gut hörbar ebenfalls onaniert.

Karl stieg nach der Ruhezeit mühsam vom Operationstisch und ging mit weichen Knien durch den Raum; alle gratulierten ihm und klopften ihm aufmunternd auf die Schulter. Er berichtete mir, es hätte weit stärker geschmerzt als er es sich vorher ausgemalt habe. Zwei Monate später sagte er, die Pein sei geil gewesen; beim Onanieren denke er jedesmal wonnevoll an seinen Schnitt.

Die nächsten Montage verliefen unspektakulär: zwei Männer wurden im Monatsabstand mit Betäubung und unter Benutzung einer Taraclamp beschnitten und einige Filme wurden vorgeführt. Nach ca. fünf Monaten kam Stefan auf mich zu: ich solle mir für das nächste Treffen überlegen, wie mit meiner Vorhaut verfahren werden solle.

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