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Gisela
Gisela feierte ihren 14. Geburtstag einen Tag nach dem richtigen Datum. Warum? Sie hatte endlich das erreicht, was sie schon immer haben wollte. Gisela ist schon immer an allem, was mit Sex zu tun hat interessiert gewesen. Schon als 6-jährige hat sie immer verstohlen zu ihrem großen Bruder hingesehen, wenn er nackt war. Mit 10 überraschte sie ihn beim wichsen. Es war ihm furchtbar peinlich: "Gisela, sag um Gottes willen niemanden davon. Du kriegst alles was du willst, nur halt den Mund!" Sie brauchte nicht lange zu überlegen " Du brauchst nur weiter zu machen und mich zusehen zu lassen." Erst war ihm das nicht recht. Aber dann, als sie darauf bestand, fing er an, vor ihr zu 0nanieren - und es gefiel ihm! Erst onanierte er nur und sie sah zu. Dann zeigte er ihr seine Herrlichkeiten und sie nahm dieses heiße Ding schon mal in die Hand. Bald zog auch sie sich aus und rieb ihre kleine Erbse. Das gefiel ihr so gut, daß sie immer öfter ihrem Bruder an den Hosenschlitz ging und ihn dazu brachte, mit ihr zu wichsen. Sie ließ sich auch schon mal von ihm den Schlitz auslecken oder nahm seine pralle Eichel in den Mund. Nur ficken, nein ficken war tabu. Aber Doktorspiele, besonders "Spritze geben" spielte sie leidenschaftlich gerne. Dabei stach sie mit einer Stecknadel ihrem Bruder irgendwo in den Schwanz oder er ihr in die Warze oder Votze. Das ging so tagtäglich, bis sie eines Tages von einer Schulfreundin ein Buch mit Sadoszenen und Geschichten unter der Schulbank zugesteckt bekam. Erst bekam sie einen hochroten Kopf, als sie die Bilder sah. Aber sie faszinierten sie ganz ungemein. Besonders die Bilder, auf denen Männern die Schwänze brutal zerstört und abgeschnitten wurden. Ihre Votze kochte vor Gail-heit. Als sie auch noch Fotos von blutig gefolterten Brüsten sah, wäre ihr beinahe ein Orgasmus ausgekommen. Sie tat so, als wäre das Buch zwar mal ansehenswert, aber nicht so ganz ihr Fall. Auf alle Fälle, sie lieh es sich über das Wochenende aus. Sie zeigte es ihrem Bruder und gemeinsam lasen sie die Geschichten und sahen sich die Bilder an. Dabei onanierten sie wie die Wilden und zwickten sich gegenseitig. Besonders gail fand er es, wie einer vollbusigen Frau mit dicken fetten Warzen diese abgetrennt und dann die Euter mit einem Meißel durchbohrt wurden. Das fand sie zwar auch toll, aber gailer fand sie es, als sie Fotos sah, auf denen einem Neger erst der Sack aufgeschnitten, die Eier herausgepuhlt und auf einem Holzklotz mit einem Holzhammer zerquetscht wurden. Als dann sein doch immer noch steifer Schwanz bis zum Bauch gehäutet und dann ebenfalls zerquetscht wurde röchelte sie in einem riesen Orgasmus. Dabei grub sie ihre Fingernägel tief in seine pralle Eichel, was wiederum bewirkte, daß er abspritzte und ihre Hand überschwemmte. Noch im Orgasmus stöhnte sie:" Arno,... ich ... möchte sowas.....mit deinem .... ....Schwanz machen!!!!" Bei dem Gedanken stand sein Dorn noch steifer und härter...zu gleich lief es ihm eiskalt den Rücken herunter, als er begriff, daß seine Schwester ihn in ihrer Gailheit kastrieren wollte. Um sie abzuschrecken, tat er als wäre er einverstanden und schlug ihr vor: "Ja, toll! Und ich schneide dir deine Titten in Streifen!" Wenn er aber geglaubt hatte, es würde sie abschrecken, so hatte er sich getäuscht. "Jaaaah! Ich hol' das große Messer!" Jetzt mußte er sie doch bremsen, denn diese Spielereien wären nicht möglich gewesen. Das wäre evtl. tödlich ausgegangen, zumindest hätten sie beide schwerste gesundheitliche Schäden gehabt. "Hör' mal, Gisela! Das ist nicht möglich. Du willst doch nicht bloß einmal mit deinen Titten Spielereien machen und ebenso will ich noch oft wichsen und ficken. Ich muß dir allerdings gestehen, daß der Gedanke, an meinem Schwanz blutig gefoltert zu werden, sehr aufgailend ist. Ich mach dir einen Vorschlag: du läßt mich mit deinen Titten und deiner Votze einige Spielereien machen, auch wenn sie blutig sind. Ich weiß schon, wann ich aufhören muß. Und du darfst mit meinem Schwanz und meinem Sack ganz gaile Foltermethoden ausprobieren." Das war vor 3 Wochen. Und heute schenkte er ihr seinen Schwanz als Geburtstagsgeschenk. Sie war schon ganz aufgeregt, als sie in sein Zimmer ging. Er lag nackt, mit hoch aufgerichteten Penis auf dem Bett. Sein Prachtstück war mit einer Geschenkschleife umwickelt. Schnell zog sie sich auch aus und warf sich auf ihn. Sie packte ihn am Schwanz, riß gierig die Schleife ab und leckte und saugte daran, während er ihre schon dick geschwollene Votze öffnete und sie ihr ausleckte, Ziemlich schnell kreischte sie ihren ersten Orgasmus heraus. Erst jetzt bemerkte sie das Paket, das neben dem Bett stand. Neugierig öffnete sie es. 2 weitere Pakete waren darin. Das erste enthielt einen Fotoapparat, das zweite entlockte ihr einen gailen Jubelschrei: voller Geräte, die man für ihre Spiele verwenden konnte. Hammer, Messer, Nägel, Sägen, Schnüre, Seile... Dabei war auch noch ein Brief. Sie öffnete ihn neugierig. "Meiner süßen, gailen Schwester wünsche ich zum 14. Geburtstag alles Gute...und meinen Schwanz und Sack gebe ich ihr als Geschenk. Sie darf damit machen, was sie will - vorausgesetzt, sie schneidet ihn nicht ab und läßt mich dabei an Ihre Titten und ihre Votze. Ich wünsche ihr recht viel Spaß damit!" Sie bedankte sich mit einem heißen, langen Zungenkuß, drückte sich seinen harten Stab in die Votze und fickte ihn langsam und bedächtig...bis sie wieder gail war! Sie sprang auf, nahm ein Seil und kniete sich zwischen seine Beine, Schnell war sein Sack abgebunden und die Sackhaut straff über die Eier gespannt. Sie spannte das Seil und band es um den Bettpfosten. Langsam zog sie so seinen Sack immer länger. Bald war er so straff gespannt, daß es aussah, als würde er alle Augenblicke abreißen. Der Schwanz stand steil noch oben, die Vorhaut war so weit zurückgezogen, daß das Vorhautbändchen die Eichel herabzog. Gisela nahm eine dicke Nadel und setzte sie an dieses Stückchen straff gespannte Haut. Ein Ruck und die Nadel war durch. Aber jetzt konnte sie ihn nicht mehr ficken! Das war auch nicht das, was sie sich wünschte. Also zog sie die Nadel wieder heraus. Jetzt will ich ihn mal bluten sehen! Was soll ich dazu nehmen: das Messer, die Rasierklinge oder die Säge... Na, fangen wir mal mit der Rasierklinge an! Mit spitzen Fingern nahm sie die Klinge und setzte sie auf die Spitze seiner zum Platzen prallen Eichel. Fast schon gierig war ihr Blick, als sie die Schneide langsam und bedächtig darüber zog und die dünne Haut aufschlitzte. Er stöhnte auf und sah ihr doch interessiert zu. Dick quoll Blut aus der Schnittstelle! Noch ein Schnitt und sie hatte sein Fleisch wohl 5 mm tief eingeschnitten. Stop, mach ihn nicht kaputt! stöhnte er. Aber sie hatte schon die Klinge zur Seite gelegt und die Zuckerstange mit beiden Händen umklammert. Gierig ließ sie das blutende Fleisch in ihren Mund verschwinden. Und gierig saugte sie sein Schwanzblut. Komm hoch, ich will auch was machen! Sie setzte sich auf seinen Schoß, verschlang mit ihrer triefenden Votze seinen blutenden Schwanz und streckte ihm ihre Brust entgegen. Fast andächtig nahm er ihr apfelgroßes linkes Brüstchen und drückt mit Daumen und Zeigefinger das noch zarte Wärzchen, daß es steif abstand. Gib mir die Rasierklinge! Folgsam reichte sie sie ihm. Er setzte die Schneide auf die Warzenspitze ... und spaltete ihr mit einem Schnitt die ganze Zitze. Erst erstarrte sie, den Mund weit offen! Plötzlich brach ein langgezogener, heiserer Schrei aus ihrer Kehle. Sie fickte wie wild d´rauflos und starrte auf ihre die beiden Warzenteile, die weit auseinander klafften. Dick quoll Blut aus der Wunde und tropfte herab. Sie packte beide Warzenhälften, zog sie weit auseinander, verdrehte sie, riß ruckartig daran. Dabei fickte sie immer weiter. Mach´ weiter! Schneide tiefer! Das ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen. Nur diesmal ließ er sich dabei Zeit. Langsam schnitt er immer tiefer und trennte ihr den Warzenhof auch noch entzwei. Dabei keuchte und stöhnte sie, nahm ihre Schultern zurück, so daß ihm ihr Brüstchen provozierend entgegen ragte. Erst als er etwa einen Zentimeter über den Warzenhof hinaus geschnitten hatte, legte er die Klinge zur Seite. Siehst du gail aus! Sie beugte sich vor und schob ihm ihre blutende Warze in den Mund. Das Gefühl eine halbierte Warze im Mund zu haben, die Zunge zwischen die Schnittflächen zu legen und ihr süßes Blut zu saugen, ließ seinen Schwanz explodieren. Er pumpte seinen Saft tief in ihre Votze. Als sie ihn herausließ, schwang er halbsteif hin und her. Da kam ihr schon wieder eine Idee. Suchend kramte sie in dem Paket... und hielt triumphierend einen 30cm langen und wohl 1cm dicken Nagel hoch. Sie sprang vom Bett und lief zum Tisch. Los, komm´ rüber! Sie packte sein halbsteifes Fleisch und schob ihm fast vorsichtig den Nagel in die Harnröhre. Erst als die Spitze an der Biegung anstieß war sie zufrieden... glaubte er! Sie drückte ihn an die Tischkannte, richtete seinen Schwanz senkrecht auf und schlug mit dem Hammer auf den herausragenden Teil des Nagels. Er stöhnte auf und zuckte zurück, aber es war schon zu spät! Der Nagel hatte sich durch den unteren Schwellkörper gebohrt und war in den Tisch eingedrungen. Sie nahm begeistert seinen inzwischen wieder steifen Schwanz und wichste damit den Nagel. Und wieder stieg die Gailheit in ihm hoch. Er packte seine Schwester und setzte sie auch seinen aufgespießten Schwanz. Sofort fickte sie los, steckte ihm ihr rechtes Brüstchen hin und stöhnte: jetzt die Seite! Oh, bin ich gail! Mach was ganz schlimmes! Schneide sie mir ab! Das wollte er wieder nicht. Trotzdem hatte er eine tolle Idee. Er packte die auf und abhüpfende Brust mit der linken Hand zog daran und setzte die Messerspitze am unteren Brustansatz an. Langsam und unter ihrem Schreien und Stöhnen bohrte er Ihr den Stahl zwischen Titte und Brustkorb ins gaile Fleisch. Ja... ja, ich spühr´s...jetzt ist es genau in der Mitte ...weiter...weiter...jaaaaa! Erst beulte sich die Haut aus, dann schnitt die Spitze durch und die Klinge glitt auf der Oberseite ihres Brüstchens wieder heraus. Blut lief in kleinen Rinnsalen an ihrer Titte und tropfte herab. Er hob sie von seinem Schwanz herab. Nein, nicht ...ich will ficken...! Er warf sie auf den Rücken: Du wirst gleich gefickt, aber ganz anders als du denkst! Schnell und ohne Rücksicht auf Schmerzen riß er den Nagel aus dem Holz und aus seinem Schwanz, setzte die Eichel an die untere Wunde und schob ihr seinen harten, blutigen Schwanz in die Brust. Sie stöhnte auf... packte ihr Brüstchen und schob und drückte dagegen. Bald stak sein Penis tief in Ihrem Tittchen. Er hielt es fest und fing an den mit Blut und Tittenfett gut geschmierten Schwanz fickend zu bewegen. Als er ihr noch einen Vibrator ins Loch steckte, kannte ihre Gailheit keine Grenzen. Sie kreischte in den höchsten Tönen... aber nicht vor Schmerzen, sonder vor Gailheit. Ein Orgasmus jagte den anderen...ihr Sexualrausch stieg im er höher... da packte sie das Messer und setzte es in die Wunde der linken Brust...und schnitt hektisch hinein! Erst erstarrte sie wieder bei dem ersten Schmerz. Doch als der fällige Orgasmus hochschwappte, kannte ihre Gailheit keine Grenzen mehr. Schreiend... kreischend... keuchend schnitt sie mit entschlossenen Schnitten ihr linkes Brüstchen in zwei Teile. Es dauerte nicht sehr lange und die beiden kleinen Tittenhälften klafften weit auseinander. Beinahe hätte ihr Bruder abgespritzt. Doch er hielt sich noch zurück. Mit jedem Fickstoß lugte die Schwanzspitze auf der anderen Seite der Brust heraus. Und Gisela war immer noch gail... gail, wie sie in ihrem Leben noch nie gewesen war. Sie packte die obere Tittenhälfte und schnitt senkrecht hinein. Immer tiefer... tiefer und tiefer. Als sie sie halbiert hatte machte sie mit der unteren weiter. Nach einer dreiviertel Stunde Schneiden und fast ununterbrochenem Orgasmus war es so weit: die vier Tittenteile klafften sternförmig auseinander. Mit jedem Fickstoß wackelten und schlenkerten sie hin und her. Ihr ganzer Brustkorb und die Unterlage war rot von ihrem Blut. Er nahm ihr das Messer ab... packte mit 2 Finger ihre rechte Brustwarze... zog sie in die Länge und schnitt sie ihr mit einem langem Schnitt ab. Sie starrte auf die kreisrunde Wunde, sah ihre Warze, von der das Blut tropfte... und kreischte: ....meine Titte...meine Titte... ab mit... schneide sie ab...!! und als er den ersten Schnitt am Brustansatz anbrachte, ging ihr bettelndes Kreischen in ein gailes: jaaaaaahhh.... ohhhhh... auauauau....weg mit... jaaahhh...tiefer.... ich spühr´s... jetzt bist du... in der Mitte... jaaahhh.... Ein letzter Schnitt, und das kleine Brüstchen hing abgeschnitten an seinem Schwanz! Sie packte es und wichste ihn damit. Und jetzt konnte er sich wirklich nicht mehr beherrschen. Mit einem abgrundtiefen Stöhner spritzte er eine riesige Ladung auf der anderen Seite des Brüstchens heraus. Währendem hatte sie versucht, sich die Tittenteile auszureißen. .. und hatte noch einmal einen alles wegschwemmenden Orgasmus. Sie griff schon wieder zum Messer. Doch jetzt wurde sie von ihrem Bruder festgehalten. Gisela hätte sich sonst in ihrem Sexrausch vollkommen zerfleischt. Blutend warteten sie bis sie wieder zu Kräften kamen. Die Aufräumarbeiten waren noch einmal unheimlich gail... und zeitaufwendig. Schließlich sollte das Tittchen wieder sauber anwachsen für die nächste Schmerz- und Folterparty. Die wollten sie aber mit Freunden abhalten. Fortsetzung folgt... will be continued....
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