Sportschule: Teil 1
By: sven_lund

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Marucs wollte um jeden Preis erfolgreich im Sport sein. Dafür war er bereit, einies herzugeben.


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Sportschule: Teil 1

Für Marcus bedeutet der Sport viel, wenn nicht alles. seit seine Mutter geschieden ist, geht es der Familie finanziell nicht mehr gut. Marcus hat sich daher richtiggehend in den Sport geflüchtet. er will es mit dem Sport soweit bringen, dass er davon leben kann. dafür ist er zu einigem bereit.

In einer Sportfachzeitschrift hat er ein Inserat der Sportschule „GO FOR SUCESS“ entdeckt. Er hat schon von einigen Top-Sportlern gehört, die auf dieser Schule waren. Über die genauen Schulungs- und Trainingsmethoden schwieg sich die Schule jedoch aus. Der Erfolg war auf jeden Fall da. der Vorteil dieser Schule war auch, dass auch Jungs aus einfachen Verhältnissen aufgenommen wurden – in diesem Fall übernahmen Sponsoren die gesamten Kosten.

Kurz entschlossen melde er sich für den kommenden Aufnahmetest des neuen Schuljahres an der Sportschule an.

Mit einigen anderen Jungs, alle etwa in seinem Alter, musste er Tests im Schwimmen, Rennen und Radfahren absolvieren. Vor und nach den Tests erfolgten kurze Gesundheitschecks. Als Übersicht seiner bisherigen schulischen Leistungen musste er seine Zeugnisse vorlegen.

Am Tag des Aufnahmebescheides war er wie auf Nadeln. Als er dann den Briefumschlag öffnete und den Brief las, konnte man seine überschäumende Freude schwer überhören. Er hatte es geschafft – ausgewählt unter 70 Bewerbern. Mit 20 weiteren Schülern konnte er also die Sportschule besuchen. Mit dem Brief kam auch ein Anhang, der über den Rahmen der Ausbildung und Schulungs-/Trainingsmethoden Auskunft gab. Diese Seiten überflog er kurz. Einzig der Punkt – der Schule ist es freigestellt, unkonventionelle Trainingsmethoden anzuwenden, an die sich der Schüler bedingungslos zu halten hat – lies ihn kurz stocken. Aber er wolle an die Schule, da würde er jeden Kompromiss eingehen. Ebenfalls dürfen über die Trainingsmethoden keine Auskünfte an Dritte erteilt werden. Das war für ihn absolut in Ordnung.

Die Sportschule war etwa 200 km von seinem Wohnort entfernt, auf dem Lande. Eher abgeschieden, damit man sich voll auf den Sport konzentrieren konnte.

Bald schon war er unterwegs und freute sich auf eine spannende Ausbildungszeit, die drei Jahre dauern sollte.

An diesem Tag kamen mit ihm 10 der insgesamt 20 neuen Sportstudenten an. Er kannte keinen von ihnen. Nach einer kurzen Begrüssung durch den Rektor mussten sie ein Personalblatt ausfüllen und wurden auf ihre Zimmer gebracht. Er bekam ein Zweierzimmer, das aber erstmal nur von ihm belegt wurde. Er hatte Zeit, sich einzurichten und hatte nach einer Stunde im Medizinzentrum zu erscheinen.

Dort erwarte ihn der zuständige Sportarzt und sein Assistent. Marcus musste sich bis auf die Unterhose ausziehen und wurde intensiv durchgecheckt. Alle Daten hielt der Assistent im Computer fest. Nach gut einer Stunde allgemeiner Untersuchungen musste Marcus die Unterhose ausziehen. Es war ihm doch etwas peinlich vor den beiden Männern. Der Arzt hatte bereits ein Messband in den Händen und griff sofort nach dem schlaffen Penis von Marcus. Länge und Umfang würden vom Assistenten in den Computer eingegeben. Auch die Länge der Vorhaut, Marcus war unbeschnitten, wurde genau gemessen. Dann griff sich der Arzt den linken Hoden von Marcus. Durch das vorherige Rennen auf dem Laufband war es ziemlich warm zwischen seinen Beinen geworden, Was den Hodensack jetzt locker nach untern hängen lies. Seine beiden Hoden zeichneten sich gut im Beutel ab. Diese waren für sein Alter sehr gut entwickelt – das bestätigte sich Marcus auch ab und zu bei einem scheuen Blick zwischen die Beine bei andern Jungs beim duschen. Sogar der Arzt sprach Marcus darauf an, ob er beim Sport bisher nie Probleme mit den grossen Hoden gehabt habe – dass sie störend waren. es verneinte Marcus sofort, obwohl... Als nächstes vermass der Arzt auch jeden Hoden auf Länge und Durchmesser. Sogar eine Hodenwaage, mit welcher der Arzt das Gewicht jedes einzelnen Hodens messen konnte, gehörte zum Instrumentarium der Sportschule. Anschliessend tastete er penibel den Sackinhalt ab. Er liess die Samenstränge in den Fingern in und her gleiten und tastete sich bis zu den Nebenhoden vor. Für Marcus war es das erste mal, dass sich jemand an seinen Nebenhoden zu schaffen machte. Es war für ihn peinlich aber auch irgendwie aufregend. Vom Assistenten kam die Info an den Arzt, dass Marcus in der Hodenkategorie B+ liege. Der Arzt nickte lächelnd und Marcus hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung, was es damit auf sich hatte. Durch diese Untersuchungen hatte sich sein Schwanz völlig versteift. die Vorhaut deckte aber trotzdem noch die komplette Eichel ab. Der Arzt nutzte die Situation und vermass nun den Penis abermals. Auch diese Werte wurden festgehalten. Du wirst in Zukunft regelmässig vermessen – informierte der Arzt Marcus. Wir wollen deine weitere Entwicklung in auch in dieser Beziehung verfolgen. Für Marcus ging das in Ordnung. Irgendwie war er auch gespannt, ob sich da unten noch was in Bezug auf die Grösse tat. Zum Abschluss musste er noch einige fragen zum Thema onanieren beantworten. Marcus hatte das Gefühl, dass der dabei einen mächtig roten Kopf bekam. Der Arzt verbot ihm bis zur nächsten Untersuchung in drei tagen, zu wichsen. Er durfte auch keine private Wäsche mehr tragen - nur die Trainingsanzüge und Unterwäsche der Sportschule. Die Unterhosen, welche er beim Eintritt bekam, waren weit geschnitten und liessen den Hodensack frei hängen.

Danach konnte er auf sein Zimmer und warten, bis das erste Abendessen auf dem Programm stand. Am nächsten Tag sollten die restlichen 10 neuen Studenten einrücken und er sollte einen Zimmergefährten bekommen.

Fortsetzung folgt

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