der Junge
By: Sebastian

Post Feedback | Printer Friendly Format

[TESTICLES] [MINOR]




Newest Files




Der Junge

Ich bin bei meinem Großeltern aufgewachsen, meinen Vater und meine Mutter kenne ich nicht denn sie sind bei einem Unfall ums Leben gekommen. Meine Großeltern sind sehr streng zu mir und ich werde auch oft kontrolliert ,das ich das mache was sie mir sagen. Irgendwann mit 11 entdeckte ich das mein Pimmel da unten auch noch für was anderes da ist als zum waschen und Pissen, ich entdeckte das man wunderbar damit spielen kann. Auch das er Steif wurde war sehr geil, und es kribbelte riesig wenn ich lange damit gespielt habe. Bald kamen auch die ersten Haare und ich war glücklich das ich der erste war der schon welche hatte. Natürlich spielte ich nun so oft dran wie möglich auch in der Badewanne, aber am meisten im Bett. Nach meinem 12. Geburtstag als ich am rubbeln war kribbelte es wie nie zuvor, und auf einmal Schoß etwas aus meinem Pimmel. Ich schaute es an und untersuchte es, es war klebrig und weiß. Ich dachte mal sehen wie es schmeckt und nahm es in den Mund. Es schmeckte salzig war aber auch sehr geil. Also machte ich es so oft Ichs konnte. Irgendwann passierte es dann jedoch das mich Opa dabei erwischte, er schimpfte wie ein Rohrspatz und beschimpfte mich als Ferkel. So ging das eine ganze weile, ich wichste so oft ich konnte, und vernachlässigte meine Aufgaben und die Schule. Ich wurde immer schlechter und meine Großeltern wussten nicht mehr weiter. Als ich dann noch sitzen geblieben bin war das Chaos Perfekt. In den Sommerferien fuhren wir nach wir nach Holland da wir da einen Wohnwagen hatten. Doch dieses mal war etwas anders, wir hatten neue Nachbarn. Einen Dad mit 2 Jungen, die aber stockhässlich waren. Ich dachte och nee hoffentlich reden die mich nicht an, doch meine Oma war schneller und begrüßte die neuen Nachbarn. Und als ob das nicht reichte lud der uns noch zum Grillen ein. Nun ja also gingen wir da abends hin, wir saßen da und der Dad war am grillen. Seine Jungs rannten ständig hin und her, und holten alles heran und deckten den Tisch. Oma war sehr erstaunt wie brav erzogen die doch sein, und das ich dagegen eher faul sei. Der Dad lachte und sagte ja das war auch nicht einfach, aber wir essen erst mal. Also stopften wir uns mit leckeren Würstchen voll. Nach dem Essen räumten die Jungs brav den Tisch ab und gingen dann Schlafen. Ich wundert mich nun auch wieso die so zeitig gingen, doch der Dad goss Oma und Opa einen Wein ein und die begannen zu reden. Oma lobte die brave Erziehung , und der Dad fing an zu erzählen. Naja früher waren die faul, und haben ihre Schule vernachlässigt, und zu allem Überdruss spielten sie noch an sich rum. Na und dieser Sache musste ich dann ein Ende machen. Oma schaute den Mann an und sagte da ist ja wie bei uns, unser Junge ist sogar Sitzen geblieben. Der Dad lachte und sagte na wie alt ist er denn nun, Oma antwortete na 13.

Ja sagte der Dad das ist das Alter. Er bot Oma an mich so zu machen wie seine Jungs, und wollte ihr zeigen wie das aussieht. Oma schickte mich ins Bett und ging mit dem Dad in dessen Wohnwagen, ich wusch mich und legte mich in mein Bett . Ich dachte noch einwenig nach und schlief ein. Am nächsten Morgen weckte mich Oma zeitig, Sie sagte du gehst heute zu dem Mann der Rene heißt und machst alles was er will verstanden!. Ich nickte nur und zog mich an, dann frühstückten wir und gingen zu dem Wohnwagen nebenan. Als wir ankamen klopfte Oma und die 2 Jungs kamen raus. Oma sagte so wir gehen baden, ich wollte auch mit aber Oma sagte nur: Nein du nicht! Du bleibst bei Rene und tust alles was er sagt. Ich schaute doof und ging in den Wohnwagen, wo Rene auch gleich Tür zumachen rief. Ich machte sie zu und stand da, er hatte ein Shirt und Boxer an. Er rief mich zu sich, und ich ging hin. Er sagte weist du ich habe gestern lange mit Oma und Opa geredet, und die haben mir alles erzählt. Und das ist nicht gut, wir werden das nun ändern. Ich schaute ihn nur doof an und er sagte : Zieh dich bitte aus. Ich dachte mir nix dabei und zog alles bis auf dem Slip aus. Er schaute mich an und griff meine Unterhose und zog sie runter. Ich war erstaunt aber ich sollte ja alles machen, was er sagte. Er schaute sich meinen Pimmel an und machte die Vorhaut zurück, auch meine Eier untersuchte er. Als er so fummelte wurde meiner Steif, und ich schämte mich. Er lachte nur und sagte: Dacht ich s mir, setz dich auf den Stuhl da. Ich gehorchte und setze mich hin, er kam mit Stricke und band mir die Arme und Beine an den

Stuhl. Er sagte zuerst müssen die Haare weg, also nahm er einen Rasierer und rasierte meinen ganzen Stolz ab. Er meinte so sieht das besser aus, und machte mich sauber. Nun fasste er meinen Pimmel an und begann ihn zu wichsen, ich sah ihn an und er meinte gleich Genieß es!

Schnell wurde meiner hart und er wichste ihn ziemlich geil und knetete meine Eier, bis ich nur noch stöhnen konnte und abspritze. Er lachte und meinte das ist ok, dies machte er noch 2 mal bis nichts mehr kam. Als er fertig war machte er mich sauber und meinte nun wird es ernst. Er ging zum Radio und machte laut die Musik an, als er wieder kam hatte er 2 Schalen in der Hand, in der einen war ein Messer und Nadel mit Faden, die andere war leer. Er nahm nun das Messer und kam auf meinen Sack zu, ich bekam sehr große Angst. Er meinte entspann dich dann tut es nicht so weh, ich Zappelte und schrie doch niemand hörte mich.

Er setzte das Messer an der Sacknaht an und schnitt Tief rein, ich schrie wie ein Vieh. Er machte aber einfach weiter, und drückte meine Eier aus dem Sack heraus. Mir wurde schwarz vor Augen und ich war kurz vorm Umkippen als ich es Klack machen hörte. Ich sah nur noch wie er ein Ei in der Hand hatte und wurde Ohnmächtig. Als ich wieder aufwachte lag ich im Wohnwagen im Bett, ich schaute an mir runter und sah einen Verband. Rene sagte freundlich na gut geschlafen, nun haste alles überstanden. Ich nickte nur und er streichelte meinen Kopf, ich fragte was passiert sei und er antwortete du bist ein Eunuch. Ich habe deine Eier aus deinem Säckchen geholt und nun wird alles besser, ich schluckte ganz tief. Er meinte so

und nun kannste wieder zu deinen Großeltern gehen wir sehen uns später. Ich stand auf und ging zu meinen Großeltern, die mich lieb in Empfang nahmen. Von nun an wurde echt alles besser, ich wurde Klassen bester und half im Haushalt mit wo ich nur konnte. Mit Rene ( meinem Kastrierer ) haben wir noch sehr guten Kontakt, und er zeigte mir später wie geil es sein kann ein Sklaveneunuch zu sein.

Aber das ist eine andere Geschichte.



Return To The Eunuch Archive