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Eveline arbeitet seit drei Jahren in einem Treuhandbüro. Die Arbeit war machbar und das Arbeitsklima zum Aushalten und das Salär war genügend. Neben dem Besitzer arbeitete zwei andere Frauen, Karin und Renate, dort. Der Chef war nicht aufdringlich, aber von Frauensachen verstand er überhaupt nichts, hatte auch kaum Verständnis dafür, denn es interessierte nicht und er war ein mann. Dieses Jahr fiel der Tag der Frau an einen Samstag. Zum Spass schlug Renate, die am längsten im Geschäft arbeitete vor, an diesem Samstag einmal zu arbeiten, jedoch mit umgekehrten Rollen. Der Besitzer sagte überraschenderweise zu. Wir Frauen konnten es nicht glauben und gingen an diesem Abend zusammen ein Glas Proseco trinken. Wir waren gespannt, was an diesem Samstag geschehen werde. Er lud uns am Samstag ins Büro auf die neun Uhr ein. Wir waren recht aufgeregt. Wir trugen ausnahmsweise Hosen, sonst trugen wir bei der Arbeit meist Kleider oder manchmal Jupes. Wir kamen gemeinsam, die Tür war verschlossen, wir dachten der Chef hätte im letzen Moment gekneift. Wir läuteten und sogleich öffnete er uns die Türe. Überraschend für uns trug er ein überknielanges hellblaues Kleid mit einem rotem Blumenmuster. Dazu hatte er Strümpfe und Pumps an. Es stand ihm nicht mal schlecht. Er bat uns einzutreten und führte uns in den Aufenthaltraum, wo er uns einen Begrüssungsdrink servierte. Darauf bat er Renate für heute Chefin zu sein und sie solle in seinem Büro arbeiten. Er werde heute alle zudienenden Arbeiten erledigen und wir sollen ihn jederzeit rufen, wenn es nötig sei. Wirklich er brachte uns Kaffee, leerte die Papierkörbe, holte für uns Dossiers, fragte uns ob wie was brauchen. Es war ungewohnt, jedoch angenehm. Wir kamen bei der Arbeit recht gut vorwärts. Zum Mittag servierte er uns im Aufenthaltsraum einen Lunch. Am Nachmittag hörten wir relativ früh auf, zum Abschluss schenkte er uns je einen Blumenstrauss und bedankte sich für unseren Einsatz. Das war zum erstenmal. Wir gingen zuerst nach Hause und trafen uns am Abend bei Renate zu einer Grillparty. Wir waren alles Singlefrauen, männer interessierten uns nicht. Dabei plauderten wir über den gelungenen Tag, denn es hat uns viel Spass gemacht und für uns war klar, es nächstes Jahr zu widerholen. Wir fragten uns, woher er das Kleid hatte, es passte ihm recht gut. Bis jetzt hatte er im Geschäft immer Anzug mit Kravatte getragen. Am folgenden Montag Morgen war der Chef lockerer und netter zu uns. Es war deutlich angenehmer wie früher. Wir hofften, dass er nicht wieder in den alten Trott zurückfiel und das Arbeitsklima so blieb. Am Freitag Nachmittag bat er uns zu einer Sitzung. Zuerst lobte er uns, er habe beschlossen uns neue leistungsfähigere Computer mit grösseren Bildschirmen zu kaufen. Er wolle auch unser Büromobiliar ersetzen, denn es sei alt, wobei wir es aussuchen sollten. Er gewährte uns eine kleine einmalige Zulage und eine kleine Erhöhung des Salärs. Wir staunten nur. Zum Abschluss überschrieb er uns je 2 % der Aktien des Geschäftes. Wir Frauen waren jetzt Teilhaberinnen des Geschäftes. Wegen des guten Geschäftganges will er noch jemand einstellen. Diesmal soll der Kandidat auch bei uns vorbei und er wolle uns vor der Anstellung anhören. Der Frauentag wird selbstverständlich nächstes Jahr wieder so gefeiert, wir waren sehr zufrieden. Am nächsten Montag ging die Arbeit weiter. Es gefiel uns allen deutlich besser. In den nächsten Tagen trafen die Bewerbungen ein, wir selektionierten die Kandidaten. Die vier besten Kandidaten kamen sich vorstellen. Die drei Frauen waren nett und machten einen kompetenten Eindruck, der mann war uns nicht geheuer. Wir dachten der Chef werde den mann nehmen. Wie versprochen besprachen wir zusammen die Kandidaten und überraschenderweise wollte der Chef den mann auch nicht anstellen. Wir entschieden uns für Isabelle, wobei die Wahl zwischen den drei Frauen schwer war, denn alle waren kompetent. Isabelle fing bald an bei uns zu arbeiten. Sie passte sehr gut in die Gruppe und wurde recht schnell von allen akzeptiert. Die Monate vergingen, wir Frauen kamen uns deutlich näher, aus Arbeitskolleginnen waren echte Freundinnen geworden, die alles miteinander teilten und sich vertrauten. Wir waren jetzt auch viel in der Der nächste Tag der Frau kam und wieder vereinbarten wir einen Rollentausch. Isabelle war nicht eingeweiht, es war unser Geheimnis. Sie hatten nicht so Freude, am Sonntag zur Arbeit zu kommen, aber sie fügte sich, denn sie wollte keine Spassverderberin sein. Wir trugen wieder alle Hosenanzüge. Der Chef hatte diesmal ein gelbes Kleid mit einem blauem Blumenmuster, Strümpfe und Pumps. Wie das letzte Mal trug er keinen Schmuck. Es servierte uns den obligaten Begrüssungsdrink. Es galten die gleichen Regeln wie beim letztenmal. Diesmal bekam Karin das Chefbüro. Isabelle bat mich zusammen auf die Toiletten zu gehen, bei Nachziehen unserer Make-up, fragte sie mich was das soll. Ich erzählte ihr, seit der Frauentag letztes Jahr zum erstenmal so gefeiert wurde war es hier deutlich angenehmer geworden. Sie war mit dieser Antwort zufrieden. Den Mittagslunch servierte er uns wie letztes Jahr. Am frühen Nachmittag verabschiedete er uns und schenkte uns auch wieder je einen Blumenstrauss. Abends trafen wir Frauen uns, bei mir. Diesmal wurde Isabelle eingeweiht. Am Montag gab es wieder eine Sitzung, er gewährte uns wieder eine Zulage und eine Salärerhöhung und mehr Ferien. Dazu bekamen die drei schon länger hier arbeitenden Mitarbeiterinnen wieder je 2 % der Aktien und Isabelle 3 %. Er stellte uns ein Projekt für ein neues Büro vor. Die Arbeitsräume für uns Frauen wurden deutlich grösser und wir bekamen alle ein eigenes Büro. Dazu einen geräumigen Umkleideraum mit Schränken und einer Dusche für uns Frauen, einen grossen Aufenthaltsraum und getrennte Toiletten, wobei diejenige für Frauen sehr grosszügig war. Dazu kam eine Dachterrasse für den Sommer. Wir waren baff. Dazu lud er uns zur Aktionärsversammlung ein, daran hatten wir gar nicht gedacht. Er wolle das Kapital der Firma erhöhen und die neuen Anteile uns schenken als Belohnung. Dann fragte er, ob sein Salär nicht zu hoch ist. Nach drei Monaten zogen wir in das neue Gebäude. Die Infrastruktur war sehr gut und die Einrichtung angenehm. Endlich hatten wir genug Platz, sowie genügend Licht. Erst jetzt merkten wir, das der Chef ein kleineres Büro wie wir hatten. Am Samstag gebe es dann die Einweihungsfeier für die neuen Geschäftsräumlichkeiten. Wir sollten uns elegant kleiden. Wie vereinbart trafen wir ein. Er trug diesmal das Kleid einer Hausangestellten. Zuerst servierte er uns den obligaten Begrüssungsdrink und dann begann er zu erzählen. Er habe sich früher nur auf das Geschäft konzentriert und wir Frauen wären für ihn nur Luft gewesen. Erst der gemeinsame Frauentag vor mehr als einem Jahr habe ihm die Augen geöffnet. Er habe sich begonnen für Frauen zu interessieren und sie zu bewundern. Jetzt sei es wichtig, dass wir Frauen uns entfalten und selbstverwirklichen können, er wolle uns dabei unterstützen. Dazu schenkte er allen nochmals je drei Prozent der Aktien und Isabelle sogar vier. Wir Frauen hatten jetzt je 9 %. Dazu sei er jetzt Passivmitglied in einer Feministinnengruppe. Nach seiner Rede servierte er uns das Essen. Wir Frauen vergnügten uns den ganzen Abend, während er uns bediente. Am Montag war wieder normale Arbeit. Er legte uns ein neues Reglement für die Arbeit vor, dazu bekamen wir alle die Zeichnungsberechtigung zu zweit. Dazu wurden Regeln zur Frauenförderung eingeführt, denn er will dass wir uns wohlfühlen. Er wolle konsequent gegen Belästigungen der Frauen am Arbeitsplatz vorgehen, deswegen schlägt er uns vor ein Reglement einzuführen. Falls ein Verstoss vorkomme sollen die nicht Betroffenen Frauen einen Entscheid fällen. Der Entscheid umfasse ob es Verstoss sei und welche Massnahmen getroffen werden. Für jeden Verstoss sei er verpflichtet uns 1 % der Aktien abzugeben. Im Sommer beschloss er gelgentlich einen Rock zu tragen. Isabelle sagte ihm, aber die Frauentoilette zu benützen sei für ihn trotzdem nicht erlaubt, ausser zum Reinigen. Selbstverständlich akzeptierte er es und reinigte fortan die Frauentoilette. Der Geschäftsgang verlief erfreulich. Von Zeit zu Zeit bekamen wir einen weiteres Prozent der Aktien. Meist meldete er uns sein kleines Fehlverhalten und das Frauenkommitte entschied und sprach manchmal eine Sanktion aus, er bedankte sich jedesmal dafür. Trotz seiner Anpassung war er für uns ein Fremdkörper im Geschäft. Bei den Kaffeepause bediente er uns gelegentlich. Inzwischen hatten wir vier Frauen uns ein Haus gekauft und lebten zusammen. Wir hatten die grosse Freude der Intimität zwischen Frauen endlich kennengelernt und waren davon sehr begeistert. Eines Abends bat er uns ihn zu einer Versammlung der Feministinnengruppe, bei welcher er Passivmitglied war, zu begleiten. Es war recht interessant. Dabei wurde auch klar aufgezeigt, dass Frauen viel mehr gefördert werden müssen. Am nächsten Frauentag lief alles wie gewohnt, es war einfach ein normaler Arbeitstag. Er trug die Kleider einer Hausangestellten. Einige Tage gab er folgende Entscheide bekannt, wir bekämen eine weitere Lohnerhöhung und sein Gehalt werde gekürzt. Er gab uns nochmals je 3 Prozent der Aktien, damit hatte er keine Mehrheit mehr. Dazu reduzierte er seine Zeichnungsberechtigung. Dazu werde er zudiende Aufgaben übernehmen, wie Kaffee servieren und die Korrespondenz zu verteilen. Einen Monat später war wieder eine Aktionärsversammlung. Dabei erhöhte er erneut das Kapital und gab uns die neuen Aktien. Jetzt hatte jede Frau 21 % Aktien der Firma und er noch 16 %. Zusätzlich nahmen alle Frauen im Verwaltungsrat Einsitz, wobei er auf das Präsidium verzichtete. Durch seinen Rückzug aus der Geschäftsführung verbesserte sich unser Geschäftsgang weiter. Wir hatten einen grossen Andrang von Kundinnen. Er trug nur noch Kleider und keine Hosen mehr. Einige Wochen später lud er zu einer Sitzung. Dabei teilte er mit, dass er nicht mehr Chef sei, sondern nur noch Angestellter und keine Zeichnungsberechtigung mehr brauche. Auch solle sein Gehalt weiter gekürzt werden. Wir erfüllten ihm seinen Wunsch. Einige Wochen später bat er uns darum unser Sklave zu werden. Wir sagten ihm wir hätten kein Interesse an seinem Angebot, denn er sei ein mann und dafür haben wir keinen Bedarf. Er begann darum zu betteln unser Sklave zu werde und schlug vor sich zu entmannen lassen. Wenn dem so sei können wir, uns das vorstellen. Wir werden das nächste Woche in aller Ruhe entscheiden. Zum Dank küsste er uns allen die Füsse. Zu Hause diskutierten wir das ganze. Im Geschäft brauchen wir ihn nicht mehr, aber als Haussklave könnte er sich nützlich machen. Die vollständige Entmannung war aber eine Conditio sine non qua. Wir beschlossen ihn nächste Woche nochmals zu fragen, falls er immer noch will dann werden wir ihn am folgenden Wochenende versklaven. Am Montag Nachmittag gab es die Sitzung. Er schlug uns vor zuerst all sein Vermögen zu übertragen. Er hatte alles bereits vorbereitet und überträgt uns gleich die letzten Aktien des Geschäfts, dass jetzt uns gehört. Die Feministinnengruppe, bei der er Passivmitglied würde ihn gerne entmannen und versklaven und uns dazu einladen. Wir fragten ihn nochmals, hast du dir das gut überlegt, denn es gibt kein zurück. Er antwortete, je mehr wir Frauen das Geschäft übernahmen, desto glücklicher fühlte er sich und das wäre jetzt der letzte Schritt. Wir wollten ihm nicht vor seinem Glück stehen. Er gab uns alle Dokumente, wo er uns seinen gesamten Besitz überschrieb. Sein Vermögen war saldiert. Am Freitag fragten wir ihn nochmals, er wollte es immer noch. Zusammen gingen wir zum Treffpunkt. Wir Frauen hatten uns schön gemacht, trugen lange Abendkleider und dezenten Schmuck. Wir wurden empfangen, während er sofort mit Handschellen gefesselt und in Gewahrsam genommen wurde, gab es für uns einen Champagner. Unser Betreuerin erklärte uns das Prozedere, sie hätten es schon des öfteren gemacht. Die feierliche Zeremonie und wie es weitergeht in der Fortsetzung. Bitte um euren Kommentar
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