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Nach dem Umzug wollte ich natürlich auch in der neuen Stadt wieder zu den Pfadfindern. Es gab sogar mehrere Stämme. Ich ging der Einfachheit halber zunächst mal zu dem der meinem Zuhause am nächsten lag.
Es war ein ziemlich konservativer Stamm - nur Jungs - und alle in Kluft. Ich zeigte die Urkunden über meine abgelegten Prüfungen vor und kam wie erwartet zu den Jung-Pfadfindern. Mein Rover (Pfadfinderleiter) meinte daß ich gleich dableiben könne - meine Gruppe würde sich in einer guten Stunde treffen - wir könnten die Zeit dazu nutzen mir eine Kluft auszusuchen. Die 80 Mark für die Kluft könne ich ja beim nächsten Mal mitbringen - oder auch 5-Markweise abstottern. Wir gingen in den Kellerraum der Kirche. Die Neonlampen flimmerten etwas bevor sie angingen. Eine Lampe flimmerte auch weiter. Der Rover sperrte ein schmales, etwas muffiges Zimmer auf. In Regalen lagen die Kleiderstücke. "Du kriegst erst mal eine Garnitur kurzer Sachen - wenn die sitzen bekommst Du dann auch lange Sachen. Die muß wahrscheinlich Deine Mutter aber erst anpassen. Zieh Dich erstmal aus." Ich zog mich bis auf die Unterhose aus und legte meine Sachen auf den Stuhl der in der Ecke stand. "Zieh die Unterhose ruhig auch aus - damit ich sehen kann ob auch wirklich nichts klemmt." Zuerst war ich etwas skeptisch. Sollte der Rover so einer sein der auf Jungs steht? Aber meine Bedenken zerstreuten sich schnell als ich sah daß der Rover mich fast demonstrativ wenig ansah. Er reichte mir auch zuerst eine kurze Hose. Die paßte auch sofort wie angegossen. Beim Hemd probierte ich zwei bis auch die Ärmel von der Länge her passten. Es folgten Strümpfe, Halstuch und ein blaues Barett. Der Rover schloß die Türe auf deren Innenseite ein Spiegel angebracht war. Ich gefiel mir und auch der Rover meinte daß ich eine gute Figur mache. "Wirst sehen - die Anderen sind alle klasse Kameraden!". Ich wollte meine Kluft gerade wieder ablegen als der Rover meinte ich könne sie gleich anbehalten. Ich wollte noch einwenden daß ich keine Unterhose anhabe - aber dann dachte ich mir das es wohl auch mal ohne Unterhose gehen wird. Ich packte einfach meine Kleider in eine Plastiktüte, in die der Rover zuvor eine entsprechende Anzahl lange Sachen und eine weitere kurze Hose und Socken gesteckt hatte und folgte ihm wieder aus den Katakomben hinauf in den Saal des Pfarrzentrums. Dort waren inzwischen auch schon ein paar Jungs eingetroffen - alle in Kluft. Ich stellte mich vor - und auch die Anderen sagten ihre Namen und hießen mich herzlich willkommen. Ich erzählte kurz wo ich vorher gewesen war und warum ich jetzt hier gelandet war. Danach war es so als wäre ich noch nie wo Anderes hals hier gewesen. Dann übernahm der Rover wieder das Wort. Es ging um die geplante Fahrt nach Schweden. Zu mir gewandt sagte er - Wenn Deine Eltern zustimmen kannst Du natürlich auch mitkommen - aber müssen tust Du nicht - falls Du Dich erstmal hier bei Deinen Etern in der Gegend eingewöhnen möchtest. Ich signalisierte Interesse - sagte aber daß ich nicht wisse ob meine Eltern neben dem Umzug und so noch Geld für sowas übrig hätten. Aber wegen des Geldes solle ich mir keine Gedanken machen - das würde notfalls der Stamm für mich auslegen. Wir saßen noch eine ganze Weile im Kreis und sprachen über Details der Reise. Dabei fiel mir auf daß mich ein schmaler Junge mit blauen Augen und mausgrauen Haaren anlächelte. Es war so als wolle er mich mit seiner Nase auf etwas aufmerksam machen. Ich verstand nicht. Jetzt setzte er sich genauso hin wie ich und zeigte ohne hinzusehen in sein Hosenbein. Als ich den weißen Stoff der Unterhose sah wurde mir klar was er mir sagen wollte. Ich setzte mich schnell so hin daß man nicht mehr meinen Schwanz durchs Hosenbein sehen konnte. Nach dem Gruppentreffen stellten wir fest daß dieser Junge mit den mausgauen Haaren und den blauen Augen ein Stück gemeinsamen Heimweg hatten. Er Hieß Martin - aber er wollte lieber mit seinem Fahrtennamen Mincki angesprochen werden. "Trägst Du eigentlich grundsätzlich keine Unterhosen?" fragte er als wir gerade dabei waren uns zu verabschieden. "In meinem alten Stamm haben wir nie unterhosen getragen..." erwiderte ich zum Spaß in absolut ernstem und fast abfälligen Tonfall. Mincki machte große Augen. Ich wollte die Situaton noch einen Augenblick auskosten. Aber da hatte Mincki schon gesagt daß er es auch unheimlich scharf findet die Kluft ohne Unterhose anzuziehen. Jetzt wollte ich nicht mehr über meinen Ulk lachen weil Mincki sonst vielleicht beleidigt wäre. Wir verabschiedeten uns und jeder ging zu sich nach Hause. Meine Eltern hatten nichts dagegen daß ich mit meinem Stamm auf Fahrt nach Schweden ging. Sie waren wohl sogar froh mich bei den ganzen Umzugs- und Renovierungsarbeiten nicht zuhause zu haben. Auch das Geld war keine Frage. Nur die Klamotten sollte ich mir von einem Schneider kürzen lassen - dafür hatte Mom keine Zeit. Am Montag traf sich die Horde wieder um die beiden Kleinbusse zu packen die uns die Kirche für die Fahrt zur Verfügung stellte. Bei vorangehenden Besprechung saßen wir wieder im Kreis. Mincki saß mir wieder gegenüber. Und wieder gab er mir unauffällig einen Wink. Als ich hinsah bemerkte ich daß da tief in seiner Hose keine weiße Unterhose leuchtete, sondern die Umrisse von seinem Penis zu erkennen waren. Ich lächelte zurück und Mincki machte eine Geste daß ich auch zeigen sollte. Jetzt war ich in der Zwickmühle. Blitzschnell rettete ich die Situation in dem ich aufstand und mal schnell aufs Klo ging. Dort zog ich mir meine Unterhose aus und spülte sie im Klo runter. Danach nahm ich wieder meinen Platz ein und zeigte Mincki daß ich keine Unterhose an hatte. Auf dem Nachhauseweg lud Mincki mich ein mal kurz bei ihm vorbeizuschauen. Er wohnte nicht weit ab vom Weg. Daß wir alleine waren erkannte ich daran daß Mincki die Wohnung aufsperrte. Er fragte mich ob ich was trinken möchte. Wir hatten beide Durst. Mincki holte einen Tetrapack und zwei Gläser aus der Küche und damit gingen wir in sein Zimmer. An den Wänden hingen ein paar Poster und die obligatorischen Pfadi-Sachen. "Weist Du was ich am tollsten am ohne Unterhose rumlaufen finde?" fragte Mincki und ich war insgeheim froh daß er mich nicht gefragt hatte was ich am tollsten fand. "Am geilsten ist das Gefühl so kurz davor einen Steifen zu bekommen - aber dann eben keinen bekommen - oder nur einen klein bisschen halbsteiffen." Wie er das so sagte bemerkte ich daß das Thema mich genau diesem tollen Gefühl ein gutes Stück näher brachte. "Ich muß mich da auch manchmal zusammenreissen" hörte ich mich plappern nur um etwas gesagt zu haben. "Sieht man das eigentlich stark?" fragte Mincki jetzt. Natürlich sah ich daß Mincki eine Beule in seiner Hose hatte. "Mit den Händen in der Tasche würde man´s nicht sehen" sagte ich, wobei mir gleich klar war daß ich damit mein eigenes kleines Geheimnis offenbart hatte. Ich hatte meine Halblatte bereits zur Sicherheit mit dem Sack der Hosentasche ergriffen und drückte sie schräg nach oben an meinen Körper. Mincki sah es jetzt natürlich auch und machte es mir nach. "Und sieht man so was?" "Ist Deiner jetzt richtig steif?" fragte ich. Mincki nickte. "Deiner?" "Meiner auch". "Sollen wir sie mal auspacken?" fragte Mincki und nahm die Hand aus seiner Hosentasche. Jetzt war ganz deutlich zu sehen daß er einen Steifen hatte. Auch ich hatte jetzt einen Steifen. Ohne eine Antwort auf meine Frage zu warten öffnete Mincki nun seine Hose und lies sie herunter. Sein noch unbehaarter Jungenpenis zeigte waagerecht von seinem Körper weg. Ich hatte noch nie einem Anderen Jungen meinen Steifen gezeigt. Aber jetzt wollte ich auch nicht kneiffen. Ich stand auf und ließ auch meine Hose herunter. Eine Weile lang betrachteten wir unsere Glieder. "Darf ich mal Deinen anfassen?" fragte Mincki. Er wartete nicht auf eine Antwort. Und ich wollte ja eigentlich auch ja sagen - brachte es nur nicht heraus. Es war ein ungewöhnliches Gefühl andere Hände als die eigenen am Schwanz zu spüren. Es war schön. Es war aber auch ein spannendes Gefühl den Schwanz von einem anderen Jungen anzufassen. Wir begannen bald beide damit beim Anderen das zu machen was wir sonst mit unseren eigenen Schwänzen machten. Das Gefühl war ungemein intensiver. Ich spürte bald daß ich mich meinem Orgasmus näherte. Da ich nicht als erster kommen wollte wichste ich jetzt auch das Glied von Mincki fester. Auch Mincki erhöhte bei mir das Tempo. Wir spritzten fast gleichzeitig auf den Teppichboden. Dann zogen wir uns schnell unsere Hosen wieder hoch und ich half Mincki die Flecken vom Boden mit Klopaper trocken zu machen. Als wir fertig waren sagte ich daß ich jetzt gehen müsse. Etwas verwirrt kam ich zuhause an. Das Nächste mal sahen wir uns am Tag der Abreise nach Schweden. Wir setzten uns im Bus nebeneinander. Die Stimmung war bestens und die Kilometer flogen nur so dahin. Am Nachmittag kamen wir bei der Autofähre an die uns nach Schweden bringen sollte. Die meisten von uns waren noch nie mit einem großen Schiff gefahren. Entsprechend viel Mühe hatte der Rover uns in die gebuchten Kabinen zu bringen. Es waren Viermannkabinen. Ich teilte eine Kabine mit Mincki, Frank und Patrik. "Will jemand mit mir Duschen?" fragte Frank während er anfing sich auszuziehen. Patrik antwortete damit daß er ebenfalls damit begann sich auszuziehen. Beide verschwanden in dem kleinen Bad der Kabine. "Wieso duschen die zu zweit?" fragte ich nachdem drinnen das Wasser lief und ich sicher sein konnte daß die zwei uns nicht hörten. "Ich schätze die machen da das gleiche was wor vor ein paar Tagen gemacht haben - oder vielleicht sogar mehr". Die Vorstellung von dem was sich hinter der verschlossenen Badtüre abspielen könnte ließ meinen schwanz sofort fest werden. "Wir können ja auch zusammen duschen" stellte Mincki mehr fest als daß er fragte. Die Beiden ließen sich Zeit. Fast eine halbe Stunde verging bis sie wieder auftauchten. Ein Blick auf ihre Schwänze verriet daß sie beide unlängst einen Steifen hatten. Als ich zusammen mit Mincki ins Bad ging grinsten die Beiden. Das Gefühl unter der Dusche war unbeschreiblich. Erstmals berührten sich unsere Körper richtig während unere Hände bemüht waren möglichst viel von dieser Herrlichkeit zu erfassen. Während Mincki mich einseifte ging meine ladung ab. Mincki kam zum Höhepunkt in dem er sein Teil an meiner Hüfte rieb. "Ihr wart aber schnell" bemerkte Patrik als wir fertig waren. "Willkommen im Club" feixte Frank an mich gerichtet. "Also wenn wir jetzt noch zwei Leute für ein komplettes Zelt zusammenbekommen - könnte das die geilste Fahrt überhaupt werden..." bemerkte Mincki an die Runde gerichtet. Die Drei begannen auch sofort ins Blaue hinein zu spekulieren wer vielleicht für sowas zu haben sein könnte. Der dicke Bernhard kam nicht in Betracht. Cheesy hing viel mit Wolfgang herum - vielleicht ist mit den Beiden ja was anzufangen. Oder Robert - oder Mathias. Wir kamen überein am kommenden Tag Cheesy und Wolfgang zu fragen ob sie mit uns eine Zeltgemeinschaft bilden wollen. Cheesy und Wolfgang hatten sich tatsächlich auch noch nicht anderweitig festgelegt. Damit war die Sache schon zum Frühstück für die kommende Nacht geklärt. Der Rover war schon mal in Schweden gewesen und wußte einen schönen Zeltplatz an einem See. Wir bauten auf und es war richtig Pfadileben. Bis lang in die Nacht hinein die nicht richtig dunkel werden wollten saßen wir am Lagerfeuer, sangen Lieder, machten Stangenbrot erzählten und lauschten Geschichten. Wir Vier hatten ansonsten nur Augen auf Cheesy und Wolfgang. Saßen sie viel beieinander? Gab es irgendwelche besonderen Vertraulichkeiten. Im Zelt legten wir uns so daß Cheesy und Wolfang nebeneinander lagen. Auch während der kurzen Nacht passten wir genau auf ob sich irgend etwas verdächtiges rührte. Aber es gab keine Hinweise. Die Beiden schienen zu schlafen. Am nächsten Tag hatten wir ein heimliches Vierer-Krisentreffen. Frank schlug schließlich vor daß wir das einfach mit Peer-Pressure angehen sollten. Wenn vielleicht zwei anfangen - und dann noch zwei mitmachen - dann können die fast nicht anders als auch mitzumachen. Mincki meinte daß es vielleicht besser wäre erst einmal einen Wichsclub zu gründen - wenn sie da mit machen würde sich der Rest ja von selbst ergeben. Die Entscheidung für Minckis Vorschlag war einstimmig. Am Abend fing auch Mincki die Sache an. "Leute - ich habe wieder einen Druck auf dem Gehänge... ich glaube Ihr müßte jetzt alle mal wegschauen. Natürlich schaute keiner Weg als Mincki sein Gerät auspackte und damit begann es zu bearbeiten. "Eigentlich keine Schlechte Idee" bemerkte Frank und schloß sich an. Patrik folgte wortlos. "Dann schließe ich mich mal der Mehrheit an und tue auch was für meine Gesundheit" sagte ich und holte ebenfalls mein Gerät aus der Hose. Die Rechnung ging auf. Zaghaft packten auch Cheesy und Wolfgang ihre Schwänze aus und begannen zu wichsen. Noch bevor irgendwer gekommen war krochen wir zweierweise zueinander in die Schlafsäcke. Cheesy und Wolfang machten das zwar nicht - aber sie schienen ja auch ihren Spaß zu haben. Frank kam als erster. Danach war Mincki fertig. "Wollen wir zwei es noch untereinander ausmachen?" schlug Patrik vor und tauschte mit Mincki den Platz in meinem Schlafsack. Patrik legte mich auf die Seite, so wie er mich haben wollte. Als ich dann etwas kühles an meinem Hintern spürte begriff ich sofort um was es ging. "Nein - arschficken? das ist doch schwul! oh gott - was soll ich jetzt machen?" Ich beschloß nichts zu machen und es einfach passieren zu lassen. Jedenfalls besser als mich vielleicht lächerlich zu machen. "Du mußt keine Angst haben" flüsterte Patrik, der meine Anspannung offensichtlich bemerkt hatte. "Entspanne Dich - dann tut es auch überhaupt nicht weh". Patrik ließ sich viel Zeit und ging langsam zu Werke. Er hatte mir mit seinem Labello ordentlich den Hintern eingechremt. Und irgendwann spürte ich daß er in mich eindrang. Es tat am Anfang wirklich weh. Aber ich wollte nichts sagen. Immer wenn er ihn wieder etwas zurückzog wich der Schmerz auch stets einem sehr angenehmen Gefühl. So ging es eine ganze Weile hin und her bis er schließlich sein Ding ganz in mir versenkt hatte. Mit langsamen Bewegungen fickte er mich und ich spürte ein Gefühl der Erregung das ich noch nie zuvor gespürt hatte. Ohne daß ich selbst meinen Schwanz berührte kam es mir schließlich. Patrik kam kurz danach. Als ich mich wieder umdrehte sah ich daß Mincki und Frank schon wieder bei der Sache waren. Mincki lag mit seinem Kopf auf Franks Bauch und lutschte an desen Penis. Als er damit fertig war fragte er ob noch Jemand was zu Trinken hätte. Wolfgang zeigte Interesse und bekam entsprechend von Frank einen geblasen. Nur Cheesy schien kein Interesse zu haben. Er reagierte nicht als Mincki bemerte daß er auch noch Durst habe. Mincki kam schließlich zu mir und lutschte noch eine kleine Ladung aus meinem Penis, während ich ihm einen wichste. Am nächsten Morgen begann der Ärger. Cheesy hatte fast alle Einzelheiten gepetzt. Der Rover war stinksauer und befahl uns unsere Pfadfinderklamotten abzulegen. Wir verdienen es nicht sie tragen zu dürfen. Während der übrige Stamm diskutierte standen wir fünf außer Hörweite in Unterhosen und fröstelten. Wolfgang weinte. Der Rat hatte sein Urteil gesprochen. Zuerst sollte Wolfgang gerichtet werden. Er mußte seine Unterhose ausziehen und wurde bäuchlings über einen Baumstamm gelegt und seine Arme und Beine jeweils zusammengebunden. Der Rover nahm einen dünnen Stock und zog ihn mit gehöriger Wucht über Wolfgangs Hintern. Die Stelle an der der STock die Pobacke getroffen hatte rötete sich. Wolfgang stöhnte nur leicht. Der Stock wurde nun weitergereicht. Alle Mitglieder des Stamms schlugen einmal kräftig zu. Danach wurde Wolfgang losgebunden. Er durfte seine Kluft wieder anziehen - mußte aber Abzeichen und Barett ablegen. Jetzt wurde uns verbleibenden Vier geboten unsere Unterhosen auszuziehen. Mincki und Frank und Patrik und ich wurden jeweils an einen Baum gefesselt. Die Brust zum Baum. Mein Gesicht war in Richtung des Baums an dem Mincki und Frank gebunden waren gerichtet. Dort schien die Bestrafung auch fortgesetzt zu werden. Der Rover war mit einer Schlaufe zu Gange die er zwischen Minckis leicht gespreizten Beinen an etwas befestigte. Als er die Schlaufe zuzog stöhnte Mincki auf. Dann hängte der Rover einen Stein an das freie Ende der Schlaufe. Aaaah stöhnte Mincki. Das gleiche wurde bei Frank gemacht. Dann kamen sie zu uns. Ich war der Nächste. Jetzt klärte sich die Frage woran die Schnur befestigt wurde. Die Schlaufe wurde um die Eier gelegt und straff zugezogen. Der Schmerz war erträglich. Ich beschloß nicht zu jammern. Lange hielt ich aber nicht durch. Als der Stein daran gehängt wurde fing es an richtig weh zu tun. Der Schmerz nahm weiter zu während Patrik ebenso behandelt wurde. Die Schlaufe zog sich immer fester zu und zog zugleich die Hoden im untersten Ende zusammen. Ein ziehender Schmerz durchstrahlte meinen gesamten Unterkörper. Mincki hatte schon damit begonnen laut zu wimmern und zu flehen. Er hatte eine Viertelstunde Vorsprung. Der Stamm stand etwas abseits um ein Feuer und hörte sich die Ausführungen des Rovers an. Ich verstand nicht genau was er erzählte. Aber die Stimmung wirkte zunehmend angespannt. Zwischendurch wurde immer mal wieder ein Schimpfwort in unsere Richtung ausgerufen. Mein Unterleib schien zu brennen. Dann kam eine Abordnung vom Lagerfeuer und begann laut Mincki zu befragen. Mincki gestand alles was es seiner Meinung nach zu gestehen gab. Er hätte wie wohl jeder Andere alles getan um diesen Schmerzen zu entkommen. Als er fertig war schnitt der Rover tatsächlich den Stein ab. Ich hörte wie er mit einem dumpfen Geräsch auf dem Boden aufschlug. Als Nächter wurde Frank befragt. Auch er beeilte sich mit seinem Geständnis. Er hatte nicht einmal die Sache auf dem Schiff ausgelassen, von der außer uns Vieren eigentlich Niemand etwas wissen konnte. Auch hier wurde der Stein abgeschnitten. Als Nächster war Patrik an der Reihe. Ich registrierte genau daß Patrik ein paar Details ausgelassen hatte. Vor allem die Details mich betreffend. Als er fertig war wurde erstaunlicher Weise sein Stein nicht abgeschnitten. "Holger - wir wollen die ganze Wahrheit hören - nur ein volles Geständnis wird als Geständnis gewertet" sprach mir der Rover ins Gewissen. Der noch hängende Stein bei Patrik war offensichtlich die Folge daß sie wußten daß er etwas ausgelassen hatte. Da ich auch nicht alles mitbekommen hatte was Mincki und Frank gesagt hatten - entschloß ich mich spontan zur ganzen Wahrheit. Mit einem dumpfen Geräusch schlug mein Stein auf dem Boden auf. "Du Idiot" stöhnte Patrik. Ich und Frank wurden nun losgebunden und wir durften die Schlaufe um unsere Säcke lösen. Meine Eier taten noch immer höllisch weh und wirkten geschwollen. Frank setzte sich wortlos neben mich. "Glaubst Du die sind kaputt?" fragte Frank nach einer Weile. "Ich weis nicht" erwiderte ich. "Können die Eier von sowas kaputt gehen?" fragte ich nach einer Weile zurück. Frank sagte nichts. Der Rover kam wieder zu uns. "Ihr werdet mir nun bei der Betrafung der Anderen assistieren - und Euch damit rehabilitieren". Wir folgten ihm zurück zu den Bäumen obwohl mir jeder Schritt in den Oberschenkeln schmerzte. Wir gingen zunächst zu Patrik. Seine Eier sahen schon wesentlich schlimmer aus als Meine. Ganz bläulich und angeschwollen. "Arschficker müssen kastriert werden - so lautet das Gesetz der Horde" verkündete der Rover. "Neeein" raffte sich Patrik zu einem Schrei auf - verstummte aber augenblicklich als der Rover mit dem Fuß den Stein beschwerte. Der Rover ging zum Feuer und kam mit dem Messer wieder, das er offensichtlich in den Flammen sterilisiert hatte. Er kniete sich hinter Patrik und ergriff mit einer Hand dessen Hodensack. Mit der anderen Hand schnitt er hinein. Die beiden Hoden wurden sogleich vom Gewicht des Steins aus dem Sack gedrückt und fielen mit diesem Zu Boden. Patrik schien ohmmächtig zu sein. Aus seinem Sack hingen noch irgendwelche Fäden. Wahrscheinlich Adern und Samenleiter. Der Rover schnitt sie nahe dem Hoden ab, worauf sie sich langsam in den Sack zurückzogen. Der Rover tupfte die Wunden mit Alkohol ab und verklebte sie mit Hansaplast. "Übergib die Eier dem Feuer" wies mich der Rover an. Ich sammelte sie auf und trug sie zum Feuer. Es zischte etwas als sie in der Glut landeten. Bald konnte ich sie nicht mehr erkennen. Ich war beim Feuer stehen geblieben. Nach einer Weile kam Frank mit zwei Hoden. Es waren offensichtlich Minckis. Auch sie zischten kurz im Feuer und vergingen. Mincki und Patrik erholten sich in den kommenden Tagen erstaunlich schnell. Sie kamen auch wieder in unser Zelt. Nur Cheesy schlief nicht mehr bei uns. An seiner Stelle schlief hier jetzt ein Junge den sie Maus nannten. Maus schien ok zu sein. Er verriet nicht daß Mincki und Patrik in den kommenden Nächten einander fickten. Vielleicht verriet er es ja auch - und der Rover sah einfach keinen Zweck mehr darin sie zu bestafen. Es war nur eine Frage der Zeit bis der Hormongehalt ihrer Körper so weit gesunken sein wird daß sie zu keiner Erektion mehr fähig sein werden. Meine und Franks Eier schienen sich wieder erholt zu haben. Sie sahen nach einer guten Woche wieder so aus wie vorher - und manchmal hatte ich auch wieder feuchte Träume. Patrik und Mincki haben Niemandem etwas erzählt. Mincki ist noch immer mein Freund. Manchmal besuche ich ihn und ficke ihn auf seinen Wunsch. Er scheint es zu genießen, obwohl er keine richtige Erektion mehr bekommt. Er versucht seinen Hormonhaushalt durch intensives Blasen und Samenschlucken aufzubesseern. Ich helfe ihm so gut ich kann. Auch in der Schule hat sich sein geradezu unersättlicher Samendurst herumgesprochen. Die Pausen verbringt er meist auf dem Klo und versorgt Jeden. Aber ficken läßt er sich nur von mir.
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