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Bei einer beruflichen Weiterbildung traf ich eine frühere Kollegin wieder. Sonja Ebner war ihr Name und sie war immer noch so blond wie ein Engel. Wir unterhielten uns etwas in der Mittagspause der Fortbildung. Danach verloren wir uns wieder aus den Augen. Am Abend entspannte ich etwas in der Hotelsauna, als sie plötzlich wieder da war. Diesmal aber nackt und wunderschön. Sie setzte sich zu meiner linken und wir schwatzten wieder etwas über alte Zeiten. Sonja erzählte mir von ihren beiden inzwischen schon 6 und 7 Jahre alten Kindern. Sie hatte extrem schöne und große Nippel, auf die ich immer wieder blicken musste, wobei sich mein Schwanz immer mehr mit Blut füllte. Als ich wieder auf ihre geilen Titten blickte, sagte Sonja: Na, meine Nippel scheinen dir zu gefallen und blickte zu meinem Glied. Ich entschuldigte mich bei ihr, aber sie nahm meine Hand und drückte sie auf ihre Brust. Danach griff sie nach meinem Penis und begann ihn zu stimulieren. Gleich darauf spritze mein Sperma über ihre Hand. Sie sagte: Das finde ich aber nicht nett von dir! Als Strafe wirst du mir jetzt meine Pussy lecken. Sie legte sich zurück und spreizte die Beine. Ich tat was sie sagte und leckte ihre Möse bis sie kam. Im Anschluss sprach sie. Du bist ein guter Muschilecker, aber scheinbar ein schlechter Stecher. Leg dich bitte auf den Rücken. Ich entschuldigte mich noch mal und legte mich hin. Sie kniete sich über meinen Kopf und meinte: Was soll´s, ich werde dir noch mal verzeihen, wenn du jetzt brav deinen Mund öffnest. Ich öffnete meinen Mund und schon begann sie mir ins Gesicht und den Mund zu pissen. Los schluck´s runter sagte sie. Nach der Sauna gingen wir zum Abendessen, bei dem sie mir sagte, dass sie mir Morgen Abend noch eine zweite Chance geben würde. So war es auch dann, wobei sie mir beim Abendessen sagte, dass ich heute die letzte Chance hätte, nicht als Schlappschwanz zu enden. Nach ein paar Drinks in der Bar gingen wir auf ihr Zimmer, wo sie mir die Hose runter zog und mir wunderbar einen zu blasen begann. Als auch sie nackt war, drückte ich sie gegen die Lehne eines Sessels und schob ihn ihr von hinten rein. Sie war schon megafeucht und spornte mich an: Los machs mir du Hengst. Schieb ihn mir kräftig rein. Ihre Möse wurde immer weiter, was ich ihren zwei Geburten zuschrieb. Dadurch wurde die Reibung zwischen Schwanz und Möse immer weniger. Mein Schwanz begann zu schwinden. Schon packte ich sie und warf sie aufs Bett. Ich küsste noch kurz ihre unglaublich großen und geilen Nippel und begann sie zu lecken. Ihren Kitzler trafen immer mehr Liebkosungen und meine Finger dehnten ihr Loch. Nach wenigen Minuten hatte ich meine komplette rechte Hand in ihrer Möse und fistete sie mit heftigen Bewegungen, während ich ihre Klitoris fest saugte. Als ich dann noch ihre Nippel fest zwischen den Fingern zupfte, erbebte sie in einem Orgasmuswall, wobei sie mich auch etwas vollpisste. Nachdem sie sich wieder erholt hatte sagte sie: Du bist ein klasse Muschilecker, wobei du auch nicht schlecht fisten kannst. Dein Schwanz scheint aber etwas zu klein zu sein. Nicht insgesamt! Da er steif über 18 cm lang ist, ist er voll im Durchschnitt, aber für mich zu klein.
Am nächsten Tag fuhren wir wieder getrennt nach Hause. Zwei Tage darauf rief sie mich an und wir verabredeten uns erneut. Eigentlich wohnten wir nur einen Katzensprung auseinander, sahen uns aber lange nicht. Nach einem Kneipenbesuch fuhren wir noch zu ihr. Sie war geschieden und hatte ein großes Haus. Nach kurzer Zeit landeten wir im Bett und sie Blies wieder einmal unvergesslich geil. Mein Schwanz war gerade megahart, als sie zum Ritt aufsetzte. Dabei sagte sie mir leise ins Ohr, dass sie heute mehr von meinem Pimmel erwarten würde. Nach wenigen Minuten war ihre Möse wieder weit wie ein Scheuentor. Ich spür´dich kaum noch sagte sie und mein Schwanz wurde auch etwas schlapper. Kurzer Hand nahm sie ihn in die Hand und als er wieder steif war setzte sie sich mit ihrem Poloch darüber. Geil ritt sie bis wir beide zum Orgasmus kamen. So trafen wir uns immer wieder, wobei sie es immer wieder vaginal probierte. Eines Tages meinte sie: Als Arschficker bist du tauglich, aber meine Muschi konntest du noch nie beglücken. Auf die Dauer ist nur Arschficken aber langweilig! Ich sagte ihr dass sie Recht hätte, aber was sollte ich denn dagegen tun! Sie holte einen umschnallbaren Dildo, der sicherlich 25 cm lang war und unglaubliche 9 cm dick war. Sie reichte ihn mir, legte sich zurück und meinte: Schnall ihn dir um und besorg´s mir. Als ich das Ding umgeschnallt hatte, rieb sie den Dildo mit Silikonöl ab und ich begann sie zu lecken. Schnell merkte ich wie der Schleim aus ihrer Möse floss. Fick mich jetzt hart durch. Komm. Bitte, stöhnte sie. Ich beugte mich über sie, setzte den Dildo an ihrer Vagina an und Küsste sie. Langsam erhöhte ich den Druck gegen ihren Unterleib. Plötzlich packte sie meine Lenden und zog mich fest zu sich hin. Flopp! Mit einem Ruck war das dicke Ding in ihr drin. Ich fickte sie durch und wurde immer schneller. Der riesige Phallus war komplett in ihr drin, da reichte sie mir einen zweiten Schnalli, der noch dicker war. Schnall dir den auch noch um. Ich tat es und steckte ihr den 9 cm dicken ins Poloch, was ihr anfangs sichtlich etwas wehtat, aber sie meinte nur: Mach weiter, komm mach weiter. Den 11 cm dicken Knüppel bohrte ich ihr in die Möse. Über eine halbe Stunde fickte ich sie damit gnadenlos durch. Beide Dildos (25 und 30 cm) waren bis zum Anschlag in ihrem Unterleib, als ich ihren Kitzler mit der Handfläche zu reiben begann. Sie keuchte. Mit der anderen Hand zwirbelte ich ihre dicken und langen Nippel. Sie schrie und keuchte immer heftiger, als es ihr plötzlich kam. Nun zog ich extrem an ihren Brustwaren, bis sie fast abrissen und rieb mit meiner Hand so schnell ich konnte über ihren Kitzler. Sie erlebte einen Extremen Multiorgasmus, der mehrere Minuten dauerte. Total verkrampft zuckte sie und schrie wie eine Außerirrdische, als sie sich komplett vollpisste. Danach war sie fix und fertig und schlief auch ein. Am nächsten Morgen wachte ich auf, als sie meinen Schwanz im Mund hatte und wieder extrem geil blies. Nach kurzer Zeit sagte sie: Du warst Gestern sehr gut. Zur Belohnung darfst du dir aussuchen, wo dein Sperma hinspritzen soll. Ich sagte: In deinen Mund Sie lächelte und meinte: Gut gib mir deinen Samen in den Mund, dann werde ich ihn schlucken. Schon spritze ich ab. Es war geil. Sie lies von meinem Schwanz ab, und zeigte mir ihren geöffneten Mund, in dem alles mit weißem Schleim vollgerotzt war. Dann schluckte sie es und ihr Mund war sichtlich leer. Danach leckte sie meinen Schwanz sauber, wie eine Pornoqueen. Nach kurzer Zeit zogen wir zusammen. Nach ungefähr einem Jahr fand sie in einem Kellerkarton ein paar alte Mappen von mir. Darin waren einigen Playboys und Pornobilder. Darunter waren auch einige alte Geschichten, die ich mal geschrieben hatte, in denen ich die ultimative Frau beschrieb und was ich alles für so eine Frau tun würde. Als wir im Bett waren und sie meinen Schwanz wichste, sprach sie mich an. Sie meinte: Was würdest du sagen, wenn du ein Jahr lang deinen Samen in mich spritzen darfst, so oft und wohin du willst. Ich jederzeit deinen Urin trinke, du mich mit Nadeln quälen darfst. Ich jede Blasenkathetergröße ertrage, die du in mich hinein bringst und meine Schamlippen und Nippel nach deinen Wünschen gestaltet werden. Du meine Schamlippen und Brüste aufspritzen darfst. Ich deine Liebssklavin bin und du jederzeit andere Frauen mit ins Bett bringen darfst? Ich fragte sie, woher sie so was weis und was sie damit bezwecken möchte. Natürlich möchte ich das alles. Sie meinte: Ich mache das alles, wenn du nach dem Jahr auch machst, was in der Geschichte steht. Danach reichte sie mir meine alten Geschichten und sprach weiter: Es war doch immer dein Wunsch, das alles mit einer Frau zu tun, die dich dann anschließend kastriert. Ich würde das alles tun und dich als Kastrat weiter haben wollen. Schon immer wollte ich einen Mann, der mir seine gesunden Hoden opfert. Ich sah sie etwas entgeistert an, aber sie meinte nur: Jetzt befriedigst du mich doch sowieso immer nur mit der Faust, deinem Mund und den Dildos. Was also wird sich ändern? Außerdem darfst du deine Eier doch noch 365 Tage behalten. Sie quatschte noch lange und bat mich ihr ihren intimsten Wunsch zu erfüllen. Ich sagte also zu und erlebte sie als bedingungslose Liebessklavin. Teilweise waren bis zu 5 Frauen zusätzlich im Bett, die sie immer tolerierte. Wies ich sie an die Frauen oral zum Orgasmus zu stimulieren, so tat sie es immer. Nach genau einem Jahr, wusste ich was nun kam, aber sie meinte nur: Du darfst deine Hoden noch behalten, aber keinen Orgasmus mehr haben. An irgendeinem Tag wird es so weit sein. Aber wann, das erfährst du erst wenn es soweit ist. Nach etwa 3 Monaten ging ich zu einer Urologin nahe Frankfurt. Sonja wollte, dass ich zur Vorsorge gehen sollte, damit ihr Besitz gesund bleibt, meinte sie. Deshalb organisierte sie mir einen Termin. Nach einer kurzen Wartezeit war ich an der Reihe und die wohl schon über 70 jährige Ärztin fragte mich nach vielen Dingen wie, Vorerkrankungen, Häufigkeit der Geschlechtsverkehre, Häufigkeit der Masturbation, Urin und Stuhlfrequenz. Danach sollte ich mich ausziehen und in den Untersuchungsstuhl steigen. Ich tat es wie sie es sagte und setzte mich mit nacktem Unterleib auf den Stuhl. Sie tastete meinen Penis und die Hoden ab. Dann sollte ich mich zurücklegen, damit sie meine Prostata untersuchen konnte. Sie nahm meine Beine und legte sie gespreizt in die Beinschalen. Mit zwei Fingern fuhr sie in mein Poloch und tastete kräftig herum. Kurz darauf führte sie eine Schallsonde ein und sonografierte die Vorsteherdrüse. Danach machte sie einen Ultraschall meiner Blase und der Hoden. Als das vorbei war, schob sie mir einen Blasenkatheter und entleerte meine Blase. Ich lies alles machen. Zum Schluss erklärte sie mir, dass alles gesund sei. Als eine Arzthelferin im weißen Kittel herein kam, sprach sie weiter: Mit ihren Geschlechtsteilen ist alles Bestens. Trotzdem werden sie in wenigen Minuten kastriert. Ich sah sie fragend an, als sich die Arzthelferin umdrehte und ich Sonja erkennen konnte. Sie lachte mich an und meinte: Ja. In weniger als einer Stunde, bist du ein Kastrat! Ich war baff. Eine richtige Arzthelferin kam herein und legte mir eine Venüle. Daran schloss sie eine Infusion an. Die alte Urologin sprach: Sie brauchen keine Angst zu haben. Ich habe das schon sehr oft gemacht. In der Infusion ist ein Medikamentencocktail. Darin enthalten ist etwas Ketanest®, Diazepam® und Atracurium®. Sie werden sehr müde werden, aber nicht tief schlafen. Sie werden weit weg sein, aber doch so nah, dass sie jeden Schnitt mitbekommen. Ihre Muskeln werden schwer sein wie Blei, aber sie werden sich trotzdem etwas wehren. Suleika wird sie nun streng anriemen, damit ich sie in Ruhe operieren kann. Die Arzthelferin machte mich an Händen, Beinen und um den Bauch fest. Ich bekam Angst und wollte aufstehen, aber Sonja kam sofort auf mich zu und beruhigte mich. Die Arzthelferin bereitete einen weiteren Blasenkatheter vor. Bis ich mich versah, war mein Penis desinfiziert und sie begann den dicken 28 Ch-Blasenkatheter in meine Harnröhre zu schieben. Es tat etwas weh, als der fast einen Zentimeter dicke Spiralschlauch in mich geschoben wurde. Als der dicke Blasenkatheter geblockt war, klebte sie ihn mit zwei Pflasterstreifen auf meinem Bauch fest. Nun begann mich die Urologin mit roter Desinfektionslösung zwischen den Beinen zu waschen. Als die Lösung getrocknet war, stand sie mit Mundschutz und steriler Kleidung vor mir. Jetzt wusste ich, dass es ernst wurde. Ich sah zu Sonja rüber, die alles gespannt verfolgte. Als sie bemerkte, dass ich sie sehr ängstlich ansah, sah sie zu mir herüber und lächelte. Ich sagte zu ihr: Sonja. Glaubst du dass dies wirklich richtig ist, was an mir gemacht werden soll. Meine Hoden sind doch gesund! Sie lächelte mich weiterhin verschmitzt an, sagte aber kein Wort zu mir. Die Arzthelferin schob einen Wagen mit den Operationsutensilien an mich heran. Gleich darauf wies die Urologin die Arzthelferin an die Infusion aufzudrehen. Schnell wurde mir flau und dämmrig, bekam aber noch alles mit. Ich war irgendwie weit weg, sah aber trotzdem alles vor mir, fast so wie in Zeitlupe. Meine Arme und Beine wurden schwer und das atmen wurde auch schwieriger. Die Arzthelferin steckte mir eine Sauerstoffsonde in die Nase. Schemenhaft bekam ich mit, wie meine Intimgegend mit grünen Tüchern abgedeckt wurde. Es war für mich wie in Trance, als mein Hodensack mit zwei Klemmen aufgespreizt in Richtung Penis festgeklemmt wurde. Nun war die Rückseite des Hodenschutzbeutels in voller Präsentation zu sehen. Ich hörte, wie die Urologin Sonja fragte: Machen wir ihn impotent? Sonja begann hämisch zu grinsen und meinte: Na dann! Ja fangen wir an, ihm das was einen Mann zum Mann macht zu nehmen. Es hat ja lange genug gedauert, bis ich ihn soweit hatte, seine gesunden Hoden nur wegen meiner Fantasien wegmachen zu lassen. Ein heftiger Schmerz durchzog meine Intimgegend. Ich konnte nur stöhnen und mich kaum wehren. Ich war wie gelähmt und durchmachte ab nun Stunden der Qualen. Jedenfalls kamen sie mir so vor. Mein empfindlicher Hodensack bekam einen ca. 4 cm langen Schnitt gesetzt, der etwas blutete. Als die blutende Wunde weitgehend gestoppt war, steckte die alte Dame ihren Zeigefinger in meine mir zugefügte Hodensacköffnung. Mit einem gekonnten Griff umschlang sie meine Samenstränge und zog einen Hoden nach dem anderen heraus. Ich bekam alles voll mit, war aber wie in einer anderen Dimension. Straff angeriemt stöhnte ich leise vor mich hin und zuckte etwas bei jeder Maßnahme, was die alte Doktorin aber nicht im geringsten störte. Es ging flott voran. Ihre geübten Kastrationshände hatten schnell mit einigen Ligaturen die Samenstränge und die Blutzufuhr der Keimdrüsen unterbunden. Die Urologin nahm meine beiden Bällchen in ihre Hände und zog sie voneinander gespreizt weit von mir weg. Die Urologin forderte Sonja auf sich eine Schere vom Tisch zu nehmen. Setzen sie die Schere zwischen den grünen Nähten die ich gesetzt habe an. Sonja nahm sich eine Schere und näherte sich meiner Geschlechtsgegend. Sofort setzte sie die Schere zwischen den Ligaturen des linken Hodens an. Samenstrang und vitale Versorgung meiner linken Gonade befanden sich nun zwischen den scharfen Scherenblättern. Sie sah mich an und lächelte. Sie sah mich einfach nur an, wobei ich glaube, dass in diesem Moment ihr Fötzchen richtig vor Lustschleim tropfte. Nach etwas als einer Schweigeminute für meinen linken Hoden, schloß sie langsam die Scherenblätter. Es muss ein gigantischer Genuß für sie gewesen sein, als sie die Schere immer weiter zusammendrückte und das Gewebe des Stranges unter leicht knirrschendem Geräusch durchtrennt wurde. Sie blickte wie hyponotisiert auf meinen Hoden, den sie nun endültig den Gar ausmachen wird. Kurz darauf trennte sie ihn schon komplett von mir ab. Das war der erste Streich! Ein Hoden ist schon mal weg sprach sie plötzlich voller Euphorie. Nicht lange wartend, setzte sie die Schere am rechten Strang meiner Keimdrüsen an und blickte mir in die Augen. Die Arzthelferin hatte die Infusion abgedreht und spritze mir ein Gegenmittel. Als ich wacher wurde und heftig zu stöhnen begann, kam die Helferin an mein Kopfende. Sie hob meinen Kopf an und drückte ihn nach vorne. Dabei klatschte sie mir mit der flachen Hand in Gesicht und sprach: Aufwachen. Aufwachen! Mach die Augen auf. Ich öffnete die Augen und sah direkt ins Wundgebiet. Verschmiertes Blut war zwischen meinen Beinen. Ich sah wie mich Sonja grinsend ansah. Ich fragte sie: Bin ich schon kastriert? Da blickte sie mir vor Geilheit strotzend tief in die Augen und drückte die Schere durch. Ich schrie wie am Spieß und sie begann noch stärker zu grinsen. Nein du warst noch nicht kastriert. Aber jetzt bist du kastriert schrie sie mich an. Schrei nur, deine Eier sind jetzt weg. Schrei du eierloser Trottel. Schrei so laut du kannst. Die Arzthelferin drehte die Infusion wieder schnell auf, was mich auch gleich wieder weit weg sein lies. Ich habe ihn kastriert. Er ist wirklich von mir kastriert worden sagte sie ständig vor Freude zur Arzthelferin. Diese fand das Ganze auch wohl sehr erregend und reichte Sonja die Hand: Gratulation zu ihrer ersten Orchiektomie. Auch Sonja streckte ihr die Hand entgegen und antwortete: Danke. Es war auch bitter nötig. Die Urologin lies währenddessen die Stangreste los, die blitzartig in mein Beutelchen zurückschnellten. Sodann nahm sie einen kleinen Ballon, den sie mir ins Skrotum stopfte. Anschließend vernähte sie mir den Hodensack so, dass das Ventil des Ballons noch aus meinem Sack ragte. Am Ende der Operation schloss sie eine Pumpe an das Ventil an und pumpte warmes Wasser in den Ballon. Nach 200 ml war erst mal Schluss. Der Sack war fast wie vorher gefüllt und ich durfte 14 Tage ruhen. Ab dem 15. Tag an, wurde der Ballon um jeweils 50ml pro Tag ergänzt. Nach einem Monat Pause ging´s dann wieder im 50ml-Takt weiter. Als ich nach einem Halben Jahr einen 12 Liter dicken Beutel hatte, konnte ich kaum mehr gehen. Sie aber sagte mir, dass noch lange nicht Schluss sei, da ein Skrotum äußerst dehnbar sei. Ab ca. 15 Liter lag ich nur noch im Bett. Nach über einem Jahr war der Ballon auf 46 Liter gedehnt. Das muss man sich mal vorstellen! Ich musste ständig die Beine gespreizt halten, damit der riesige Sack platz hatte. So blieb er dann noch mehrere Monate, als sie mir offenbarte, dass es bald so weit sein wird. Schon am nächsten Tag entfernte sie mir gemeinsam mit der Urologin in Narkose meinen Hodensack, den sie zu einem Kürschner brachte. Aus meinem Skrotumleder lies sie sich dann schlußendlich einen Minirock nähen. Gruß Dino |