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Fremdenlegion
Es war eine saublöde Idee gewesen, sich bei der Fremdenlegion zu verpflichten. Das schoss mir durch den Kopf, als ich an diesen Zaun gebunden wurde. Wie konnte es nur dazu kommen? Eigentlich war ich ein gebildeter junger Mann. Das Abitur hatte ich hinter mich gebracht aber mir war noch nicht klar, was ich danach machen wollte. Mir stand der Sinn erst einmal nach etwas Aussergewöhnlichem, als mich in einem Frankreichaufenthalt jemand für die französische Fremdenlegion anwarb. Meine Entscheidung kam eher aus dem Affekt heraus und war nicht besonders überlegt. Ich war ein zarter, eher feminer Typ und irgendwie wollte ich einmal etwas für echte Männer machen.
Die Ausbildung in Frankreich und Nordafrika war hart aber langweilig. Es gab ein Truppenbordell aber ich litt trotzdem bald unter sexuellen Entbehrungen. Nach der Ausbildung wurde unsere Einheit nach Zentralafrika geschickt, um einen Bürgerkrieg zu verhindern. Die Lage war unübersichtlich. Stammesverbände, marodierende Truppen und Guerillagruppen bekämpften sich gegenseitig. Vor uns hatten sie alle einen Riesenrespekt. Sobald wir auftauchten, verkrochen sich sämtliche Unruhestifter. Wir blieben ziemlich lange da und im Laufe der Zeit sind wir leichtsinnig geworden. In den Städten boten sich gelegentlich Frauen gegen Geld an und einige von uns haben die Angebote angenommen. Ich selbst konnte es kaum noch erwarten und in einer Kleinstadt am Rande des Busches sollte es passieren. Ich war mit einer sehr jungen Frau in Verhandlungen als plötzlich eine Schießerei ausbrach. Meine Kameraden konnten nur noch fliehen. Ich hatte keine Chance mehr. Ich blickte in Gewehrläufe und hob die Arme. Eine Handvoll sehr junger und sehr nervöser Jungen hatte mich umzingelt. Sie waren aufgeregt und schrien mich an. Einer stieß mir immer wieder sein Sturmgewehr vor die Brust. Ich verstand aber nicht was sie von mir wollten bis einer kam, der etwa im meinem Alter schien. Er befahl mir auf English: "Take off your cloths! Take off!" Zögerlich zog ich mein Hemd aus. Sie rissen es mir aus der Hand und der Mann schrie mich an: "Quicker! Quicker ! Everything!" Sie rissen mir die Kleidung fast vom Leib und stritten sich darum. Auch der Slip musste runter. Weiß und splitternackt stand ich vor ihnen. "Go ! Go ! Go !", schrien sie und trieben mich vor sich her.
Von Überall kamen junge Leute in lumpigen Hosen und zerschlissenen T-Shirts zusammengelaufen. Die Mehrzahl waren Mädchen und junge Frauen. Alle waren neugierig und belustigt. Es wurden immer mehr. Sie trieben mich an den Rand des Ortes. Dort war ein Pferch mit einem hohen Gatterzaun eingefasst, davor eine Lichtung. Die Jungs schoben mich gegen das Gatter, drückten mich mit dem Rücken dagegen. Schnell griffen viele Hände zu. Mit Seilen und Stofffetzen banden sie mich gegen den Zaun, die Arme weit ausgestreckt wie bei einer Kreuzigung, die Beine gespreizt wie ein umgekehrtes V. Ein paar der Mädchen griffen mir ganz ungeniert an die Genitalien. Für sie war es wohl der erste weiße Schwanz und wahrscheinlich auch der erste unbeschnittene, den sie zu Gesicht bekamen. Sie zogen mir die Vorhaut zurück und befingerten und bestaunten ihn. Er stand nach wenigen Augenblicken wie eine Palme. Eine wildes Lachen und Kichern setzte ein. Einige der Mädchen rissen sich die T-Shirts vom Oberkörper und zeigten ihre nackten Busen: viele schöne, wippende, schwarze Busen mit spitzen Nippeln. Es kam mir wie Hohn vor. Die Jungs waren jetzt ruhiger. Sie grinsten mich nur breit an.
Meine Gefühlslage war wirr. Ich hatte Angst, fühlte mich auch gedemütigt und verspottet. Auf der andren Seite erregten mich die Mädchenfinger zwischen meinen Beinen und die wippenden, nackten Busen vor meinen Augen. Mein Pimmel und meine Bälle waren prall bis zum Platzen. Nein, gerade die Demütigung und die Ungewissheit steigerten meine Erregung maßlos. Wie aus dem Nichts tauchte eine schwarze Frau vor mir auf. Sie war kein Teenager. Ich konnte ihr Alter schlecht schätzen, vielleicht Ende der 20er. Sie war kräftig gebaut, mit breiten Hüften und strammen Schenkeln, trug einen halblangen Wickelrock, oben war sie nackt wie die anderen. Ihr Bauch hatte schon einen Ansatz zum Schmierbauch zu werden. Dagegen waren ihre Brüste klein, verglichen mit ihren sonstigen Proportionen. Aber sie waren rund und fest mit dicken, schwarzen Knubbelwarzen. Ihr breites Gesicht grinste mich an, viele weisse Zähne in einem schwarzen Oval. Ohne große Umstände griff sie mir zwischen die Beine. Mit ihren dicken Fingern befühlte sie meinen Schwanz und knetete meine Bälle. In meinen Lenden zuckte es - erste Anzeichen eines kommenden Orgasmus. Jemand reichte ihr ein altes Messer mit langer, schmaler Klinge. Die Klinge war dunkel und korrodiert aber die Schneide blinkte im Licht wie frisch geschliffen.
Sie nahm das Messer in die Rechte und redete zu mir aber ich verstand kein Wort. Sie kniete vor mir nieder, fasste meinen Sack mit ihrer Linken. Mit Daumen und Zeigefinger umschloss sie ihn oben und drückte meine Bälle nach unten in ihre Handfläche. Ihr Griff war sehr energisch. Die vielen Mädchen rings herum verstärkten ihr Geplapper. Mir schoss das Blut in den Kopf. Die Frau, das Messer, die Mädchen mit den nackten Busen, alles drehte sich um mich. Was sollte das werden? Ich war wie in Trance. Traum und Alptraum mischten sich und trieben meine Erregung immer höher. Ich blickte an mir herunter, sah ihre massigen Schultern, den runden Busen mit den Nippeln, die jetzt trotz der Wärme ganz spitz waren, sah das Messer. Es zuckte zwischen meinen Beinen. Es fehlte nur ein kleiner Reiz, dann würde ich kommen. Der Reiz kam. Sie setzte das Messer an. Als ich die scharfe Schneide an meiner Sackhaut spürte, zog sich mein gesamter Beckenboden rhytmisch zusammen und der heftigste Orgasmus meines Lebens platzte los. Ich stöhnte laut auf und spritzte einen kräftigen Spermastrahl ab, dann noch mehrere. Ich traf sie an der Wange, auf der Schulter und ihren einen Busen. Sie kreischte los und bekamm einen Lachanfall. Sie ließ mich, los, stand auf, drehte sich um und zeigte allen mein weisses Sperma auf ihrer schwarzen Haut. Ein ohrenbetäubendes Johlen und Lachen setzte ein. Die schwarze Frau drehte sich wieder zu mir, lachte mich an. Dann kniete sie sich wieder hin, griff wieder meine Bälle. Mein Schwanz stand noch immer, vor Sperma triefend. Ich sah wie sie das Messer ansetzte, spürte auch die scharfe Schneide. Dann zog sie durch. Ein heftiger Schmerz überkam mich. Ich schrie so laut ich konnte und so lang wie ich Luft hatte.
Erschöpft hechelnd hing ich an dem Gatter. Um mich herum setzte Jubel ein. Die dicke Schwarze zeigte überall das Messer und eine blutige Masse aus Haut und 2 Kugeln herum. Meinen Schwanz hatte sie mir gelassen aber meinen Sack und meine Hoden hatte sie komplett abgetrennt. Der Schmerz da unten strahlte überall hin. Dann spürte ich, wie das Blut warm an meinen Beinen herablief. Ich sackte zusammen und hing nur noch an meinen Fesseln. Ich bekam noch mit, wie alle verschwanden.
Als eine Patroullie der Legion mich vom Gatter schnitt, war ich schon fast im Delirium. Ich kam in die Krankenstation und sie haben mich unten so gut es ging wieder zugenäht. Dann wurde ich ausgeflogen. Bei den Verhören musste ich die Geschichte erzählen. Die unnötige Details behielt ich aber für mich. Das Ganze wurde ohne großes Aufheben und in aller Stille abgewickelt. Ich bekam schnell eine Invalidenrente, die allein freilich nicht zum Leben reicht, und dauerhafte Versorgung mit Hormontabletten. Die schnelle und verschwiegene Abwicklung hatte System. Ein kastrierter Legionär verbreitet mehr Panik in der Truppe als ein toter Legionär.
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