Der Entschwanzungsladen Teil 3
By: Anonym

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Ein Mann geht mit seiner Frau in einen speziellen Laden, wo sie beide ihr blaues Wunder erleben...


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„Ok Schatz, wird Zeit das dein Schwanz mal etwas Urlaub von dir macht, wir nehmen eine Entschwanzung an der Guillotine, jetzt gleich“. Mein Plan, auch Tage nach der Session abspritzen zu können war hiermit vom Tisch. Die Kassiererin fragte, ob wir noch eine Henkerin oder eine Gespielin bei der Penisamputation brauchen. Meine Frau meinte, sie würde gerne einen Mann zur Verfügung haben. Die Kassiererin machte ein Telefont und meinte in einer halben Stunde geht es los.

„Die komplette Entschwanzung mit Annähung in 14 Tagen kostet 250€.“ Meine Frau kramte in ihrer Tasche herum und zählte ihr 250€ ab. Die Kassiererin nahm das Geld und holte ein Formular. Dort lies sie meine Frau und mich unterschreiben, dass alles seine Richtigkeit hatte.

Nun führte sie uns in einen Raum mit einer Guillotine.

Sie zeigte meiner Frau den Inhalt ein paar Schränken. Dildos in allen Größen, ein Pferdeschwanzimitat aus Latex, Brustklemmen usw. Sie erklärte uns noch, dass nach der Amputation der abgeschnittene Penis in ein Glas mit einer speziellen Flüssigkeit gesteckt werden und auf den Penisstumpf eine salbe aufgetragen werden muss, die die Blutung stillt.

Nun wünschte uns die Kassiererin noch viel Spaß und verließ den Raum und schickte den Mann nackt herein. Er war sehr gut gebaut, ich schätzte seinen erigierten Schwanz auf mindestens 20cm, an dem auch schon ein paar Narben zu sehen waren.

Meine Frau befahl mir, mich rücklings auf Liege zu legen. Ich legte mich hin und sie fesselte mit 2 Gurten meine beiden Handgelenke und machte einen weiteren Gurt um meinen Bauch. Sie sagte „so einen Schwanz wollte ich schon immer mal in mir spüren“ und ging zu den anderen Mann. Sie küsste ihn zärtlich auf dem Mund und ging mit ihrem Mund immer tiefer. Sie nahm seinen Penis in den Mund und lutschte kräftig. Jetzt nahm sie auch ihre Hände mit ins Spiel und besorgte es ihm fürstlich.

Mir hatte sie nie einen geblasen. Ich beschwerte mich. Sie unterbrach ihre Tat und ging zu einem Schrank und holte dort einen Lederriemen und ging auf mich zu. Der Lederriemen war ein Knebel den sie mir in den Mund steckte. Ich hatte noch immer eine Erektion und sie fing nun wieder kommentarlos an sich um einen Penis zu kümmern. Sie befahl den anderen Mann her. Sie sagte: „Blas ihn einen“, gesagt getan, ich bekam von ihm einen geblasen. Ich werte mich mit meinen Beinen dagegen. Er sollte aufhören. Meine Frau holte 2 Beinauflagen und steckte diese in die Liege. „Jetzt sorgen wir dafür, dass wir besser an dein Gehänge kommen“ und „halt ihn sein Bein fest in die Auflage, ich mach es dann fest“ sagte sie. Mit Gewalt stellten sie meine Beine ruhig. Am Ende der Prozedur hatte ich keine Erektion mehr „Tja wie immer, lässt man ihn 2 Minuten nichts geiles machen, dann versagt er.“ Der andere Mann, hatte noch immer eine gewaltige Erektion. Meine Frau kniete sich vor ihm und blas ihn weiter. Ich konnte nichts anderes tun als geschockt zusehen. Kurz bevor er kam nahm meine Frau den Penis aus dem Mund und lies sich mit einer großen Menge Sperma voll spritzen. Mittlerweile hatte ich wieder eine Erektion und meine Frau blies mich weiter. Sie schrie zu dem Mann „nimm mich“. Auch das tat er wortlos. Er führte seinen Schwanz von hinten in sie ein. Sie muss starke schmerzen dabei gehabt haben, da sie dabei war in meinen Penis zu beißen. Während sie es von hinten besorgt bekam, blies sie mich weiter. Nach nur einer Minute kam ich dann auch schon und sie wetterte weiter: „Besser ist, dein Schwanz wird nie wieder angenäht, so schlecht wie du geworden bist“.

„Als erstes hat diese Wichserei ein Ende, obwohl es bestimmt hoffnungslos ist, werde ich dich jetzt beschneiden“. Sie ging zum Schrank und holte verschiedene, kleine Plastikhüte die aussahen wie Eierbecher. Sie hielt nun einen nach den anderen an meine Eichel ran. „Ist ja klar, dass der kleinste passt, da hätte ich mir die Probiererei ersparen können. Sie setzte ihn auf meine Eichel an. Sie muss das alles geplant haben. Sie ging wieder zum Schrank und holte ein Skalpell, ein paar Tücher und Nähzeugs. Sie fragte mich: „möchtest du eine Betäubung oder stehst du es durch wie ein Mann“ Obwohl ich nickte und somit andeutete, dass ich eine Betäubung möchte, sagte sie mit einen satanischen Lächeln „schön das du es ohne Betäubung durchziehst“

Sie ließ meine Vorhaut über den Plastikhut gleiten und fing langsam an mit dem Skalpell um den Hut herum zu schneiden. Mir stockte der Atem vor Schmerz. Die Prozedur dauerte obwohl es bestimmt nur ein paar Sekunden waren für mich wie Stunden. Als sie fertig war nahm sie Nähzeug und vernähte die Wunde.

„So, damit du nicht auf die Idee kommst, überhaupt jemals mit dieser einfachen Wichserei weiter zu machen, verbrenne ich jetzt dieses unnötige Stücken haut. Wir Zeit das du dich wieder auf mich konzentrierst“ Sie legte es auf einen Teller, legte zwei kleine Papiertücher darauf und betröpfelte es mit Desinfektionsmittel. Sie zündete es mit dem Kommentar „Endlich ist es vorbei“ an. Ich realisierte es vor Schmerz zuerst gar nicht richtig was da eigentlich geschah.

Sie nahm jetzt mit dem Mann die Beinbefestigungen ab, sodass ich wieder normal auf der Liege lag. Sie holte ein Kondom und streifte es mir unter großen Schmerzen über meinen geschwollenen Penis, der immer noch steif wie ein Brett war. „Du wolltest mich doch immer von hinten ficken, nun hast du die Gelegenheit dazu. Sie nahm etwas Gleitgel und verschmierte es auf meinen Schwanz. Sie legte sich mit ihren Rücken auf meinen Bauch und führte Langsam meinen Schwanz in ihren Hintern ein. Ich wurde fast Ohnmächtig vor Schmerz. Währenddessen bestellte sie den anderen Mann her, um sie auch noch zu ficken. Ich spürte jeden Stoß von ihm an meinen Schwanz und merkte, dass meine Frau mit meinen Penis eigentlich nicht glücklich sein kann.

Als auch das zu Ende ging, band mich meine Frau los und sagte zu dem anderen Mann, dass er gehen kann.

Nun führte sie mich zur Guillotine…

Wird fortgesetzt


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