Der Bademeister 6 (German)


By: Timmy_0815

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Zwei Jungen werden beim Sex in der Hallenbaddusche erwischt, fotographiert und mit den Photos erpresst, als willenlose Foltersklaven zur Verfügung zu stehen. Aber es kommt noch viel schlimmer....


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Die Operation Teil 1

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Nachdem die Männer ihr Bier getrunken hatten und genug gelacht und sich gegenseitig gelobt hatten, holten sie wieder die beiden grausamen Elektrodildos die wir schon in der vergangen Nacht getragen hatten und pressten sie uns in den Hintern. Durch das mörderisch große Teil wurde der Schmerz in meinem Hintern erneut verstärkt. Durch den Dildo wurden die Pfefferstoffe noch tiefer in meine empfindliche Haut des Analkanals eingedrückt. Und wir schrieen noch lauter. Zwei Männer schlugen uns mit voller Wucht in unseren Bauch und sagten: „Stellt euch nicht so an! Ihr Weicheier!“

Ich fiel in meine Handfesseln und hing völlig hilflos im Raum. Aber ich schaffte es nicht mehr weiter zu schreien. Nach einer Zeit gewöhnte ich mich auch an diesen Schmerz und mein Magen beruhigte sich auch wieder. Nachdem sie die Dildos mit den Lederriemen an unserer Hüfte fixiert hatten, schoben sie uns als nächstes auch wieder den Metallstab in den Penis ein. Ich sah, dass sie kein Gleitmittel verwendeten. Als ich die lange Stange, die 5 cm länger als mein steifer Penis war sah, erschrak ich. Wie soll diese lange Stange in meinen Penis passen. Meine Harnröhre war durch die gestrige Behandlung und durch den Flüssigkeitsmangel schon entzündet. So dass das erneute Einschieben der Stange höllische Schmerzen verursachte. Der Bademeister schob sie bei mir ein und genoss es sichtlich, wie er meinen schlaffen Penis festhielt und langsam aber doch bestimmt die Stange einschob. Er lächelte über sein ganzes Gesicht und sagte: „Ja, das gefällt dir, oder! Das ist doch sicher ein tolles Gefühl! Eigentlich hätte ich noch eine etwas längere nehmen sollen. Ja, dir gefällt es ja wirklich! Du streckst ja mir schon deinen Penis entgegen.“

Mich erstaunte es immer wieder, dass mein Penis auch bei dieser völlig asexuellen Handlung steif wurde. Ich konnte trotz meiner Schmerzen zu Jan rüberschauen. Auch bei ihm verschwand langsam eine lange Stange in seinem schlaffen Penis. Ich dachte noch, dass sein Penis im schlaffen Zustand ja genauso lang und dick ist wie meiner im steifen, als der Bademeister endlich die Stange bis zum Anschlag eingepresst hatte. Nun spannte er wieder die Drähte des Käfigs, der meine Eichel umgab und befestigte den Lederriemen so stramm es ging. Zwei weitere verschwendeten keine Zeit und verkabelten uns sofort wieder mit dem Reizstromgerät. und drehten es auf die Stufe eins. Sie legten das Gerät so hin, das wir es ohne Schwierigkeiten sehen konnten. Die Stufe eins war total angenehm. Ich spürte nur ein ganz leichtes kribbeln in meinem Penis, so ähnlich wie das kribbeln nach einem tollem Sexakt. Damit abgeschlossen lösten sie die Fesseln von Kevins Füßen von der Decke und schoben ihn mit dem Tisch, auf dem er noch immer gefesselt war, in die Mitte von Jan und mir. Ich stand jetzt fast direkt an der einen Seite von Kevins Hüfte und Jan an der anderen. Wir konnten jetzt sehr gut seine Geschlechteile sehen. Sollten wir etwa bei der Schändung von Kevin zusehen? Kevins einen Fuß banden sie an den gleichen Haken in der Decke, an dem auch meine Hände hingen und das andere Bein an Jans Haken. Nun war Kevin wieder in einer absolut hilflosen Lage. Als nächstes brachten sie noch einen großen Spiegel über Kevin zwischen Jan und mir an. So dass auch er seine Operation sehen konnte oder musste. Anscheinend wollen sie die Operation ohne Nakose durchführen.

„So Ihr beiden Sklaven! Wir werden jetzt die Operation an Kevin durchführen. Und Ihr werdet zusehen und aufpassen. immer wenn ihr wegseht, werden wir den Strom erhöhen. Diesmal haben wir auch ein etwa stärkeres Gerät. Bei diesem Gerät ist die Stufe 7 so wie gestern 10. Also seht schön zu, lernt etwas wichtiges und genießt es. Wenn nicht, dann heißt es Schmerzen!“

Ich sah wie zwei von ihnen im Badezimmer verschwanden und hörte wie sie sich wuschen. Die anderen holten einen Koffer und öffneten ihn. In ihm war ein komplettes Chirurgenbesteck. und jede Menge eingeschweißte grüne Tücher und andere Utensilien. Sie haben sich ja anscheinend wirklich gut vorbereitet.

Nach ein paar Minuten kamen die beiden wieder und sagten: „Lasst uns loslegen! Ihr drei Sklaven passt jetzt gut auf, wie man einen Sklaven vollendet.“ Die übrigen vier Männer klatschten in die Hände, so als ob die Ärzte ihre Professoren wären und ihnen jetzt eine Lehrstunde geben wollen.

Als erstes holten sie ein Glas mit braunem Desinfektionsmittel heraus, mit dem sie seinen ganzen Intimbereich großzügig reinigten. Danach holten sie schon ein Skalpell aus dem Koffer und der andere ein Stück dickes Silikonband. Kevin schrie sofort als er das Messer sah auf und flehte sie an ihn doch ganz zu lassen. Er würde alles für sie tun. Aber die anderen ignorierten ihn. Der Penis von Kevin war inzwischen schlaff geworden. Und sie banden es etwa 3cm von der Wurzel mit dem Silikonband ab. So dass kein Blut mehr in den Penis fließen konnte. Darauf kam der andere mit dem Skalpell an die Reihe und fasste seinen Penis und führte das Skalpell direkt an die Penishaut direkt unter der Eichel. Ich konnte dort nicht hinschauen und schloss meine Augen. sofort wurde ich durch einen stärkeres vibrieren in meinem Penis geweckt. Das Reizstromgerät stand jetzt auf der Stufe 2.: „Nicht wegsehen!“ sagten sie im Chor.

Ich zwang mich wieder auf die Stelle des Grauens zu schauen und musste mit ansehen, wie das Skalpell langsam über die Haut geführt wurde und die Haut des Penisses durchtrennte Man konnte eine feine rote Linie erkennen, durch die etwas Blut herausquoll. Es sah erstaunlich leicht aus. Das Skalpell glitt einfach so durch die menschliche Penishaut, als ob es Butter wäre. Mir wurde übel und ich musste wegsehen. Wieder wurde der Strom höher gedreht. zunächst auf 3 kurze Zeit später auf 4. Jetzt begannen die Schmerzen wieder im Penis und im Hintern, die ich noch vom Vortag im Kopf hatte. Dieser kribbelnde pulsierende Schmerz. Der ununterbrochen auf meinen Penis und den Hintern einwirkt. Ich wollte bloß nicht noch mal den gleichen Schmerz von gestern ertragen, so sah ich wieder hin. Ich hatte nichts verpasst. Sie hatten mit der Operation gewartet, bis ich wieder hinsah. Sie schnitten einmal um den ganzen Penis. Wobei sie oben direkt an der Eichel schnitten und dann an den Seiten des Penisses etwa drei cm in Richtung der Peniswurzel schnitten. Unter dem Penis dann wieder gerade aber ungefähr 3cm von der Eichel entfernt schnitten. Kevin war bei vollem Bewusstsein und bekam die ganze Operation mit. Er sah mit großen Augen in den Spiegel und schrie und flehte und wimmerte und weinte.....

Jetzt häuteten sie die 3cm Haut, die unter dem Penis zwischen Eichel und Schnitt war. und zogen sie bis zur Eichel hoch. Man konnte jetzt 3cm bloßes blutiges lebendes Menschenfleisch von einem süßen Sklaven sehen. mir wurde wieder übel. Der Strom wurde zunächst auf 5 und dann auf 6 gedreht. Ich hatte jetzt wieder die gleichen Schmerzen wie gestern Abend. Ich spürte auch gleich wieder wie sich meine Prostata wieder anspannte und ein paar Sekunden später spritzte wieder Sperma aus meinem steifen Penis direkt auf den Bauch von Kevin. Auf Kevins Bauch, Brust und Gesicht war noch immer mein Sperma von vorhin, es beginnt jetzt aber durch den Angstschweiß von Kevin flüssiger zu werden und zu fließen. Ich sah zu Jan rüber, wie er mich mitleidig ansah. Sein Strom stand noch immer auf 1. Jetzt nahm der Chirurg erneut den Penis fest in die Hand und begann mit dem Skalpell direkt unter der Eichel tief in das Penisfleisch einzuschneiden. Vorsichtig führte er das Skalpell durch den ganzen Penis und nach ca. 20 Sekunden fiel die Eichel auf den Boden und der Penis von Kevin war 5cm kürzer. Ich konnte genau die beiden großen Schwellkörper und den Pisskanal und ein paar etwas dickere Blutgefässe erkennen. Mir wurde schlecht, ich hatte Schmerzen vom Strom, der durch meinen Körper gejagt wurde, aber ich zwang mich nicht wegzusehen. Einer hob die Eichel hoch und hielt sie uns dreien nacheinander vor die Nase. Jan konnte nicht hinsehen und wurde mit der Stufe 2 dafür belohnt. Ich bekam meinen zweiten Orgasmus und spritzte wieder auf den Bauch von Kevin. Kevin schrie noch lauter: „Nein! Nein! Nein! Nein! Nein! Nein! Nein!......“

Der Chirurg begann gleich die großen Adern, die jetzt durchtrennt waren zu vernähen. Eine Ader ganz oben am Penis über den beiden Schwellkörpern und jeweils eine in den beiden Schwellkörpern. Nun begann er die Vorhaut am Penis weiter nach vorne zu schieben. so dass jetzt sein ganzer, oder besser ganzer noch übriger Penis, mit der Vorhaut bedeckt war. Nun wusste ich auch, warum er die Vorhaut nicht gerade abgeschnitten hatte. Denn nun schloss die Vorhaut unten genau mit der neuen Schnittkante des Penis ab und die Haut oben war ja länger und bildete nun einen Hautlappen, der über die Schnittkante geklappt werden und mit der Haut von der Unterseite des Penis vernäht werden konnte. Dieses führte der Chirurg auch gleich aus. Er arbeitete sehr sorgfältig und gab sich viel Mühe möglichst gleichmäßige und kleine Nähte zu machen. Nach weinigen Minuten waren alle Adern und die Vorhaut vernäht. Sie entfernten das Siliconband von der Peniswurzel. Der Penis sah jetzt sehr seltsam aus. Es war eigentlich nur noch ein langer gerader Schlauch, der vorne wo eigentlich eine Eichel hingehörte nur einen stumpfen abrupten Abschluss hatte, der mit seiner eigenen Vorhaut sauber abgedeckt war. Seltsam sah auch aus, dass kein Pissloch mehr da war. Kevin weinte noch jämmerlicher. In diesem Moment merkte ich, dass sein Penis jetzt immer noch länger als meiner war. Irgendwie schon etwas deprimierend. Dafür war meiner noch voll funktionsfähig. Die anwesenden Leute klatschten und schrieen dem Chirurg für seinen ersten gelungenen Arbeitsschritt zu und klopften ihn auf die Schultern.

Kevin schrie und weinte noch immer. Er musste unglaubliche Schmerzen und Qualen durchgemacht haben. Ich bekam unterdessen meinen dritten Orgasmus. Wie konnte jetzt immer noch Sperma aus meinem geschändeten und gemolkenen Penis fließen. Irgendwann muss er doch lehr sein, dachte ich. Zum Glück waren die Schmerzen noch im erträglichem Maß. Die Männer betrachteten jetzt ausgiebig die Schwanzspitze und beratschlagten, was sie mit ihr machen sollten. Nachdem jeder noch ein Bier getrunken hatte und Jan, Kevin und ich uns ein bisschen entspannt hatten, kamen sie zu uns zurück.

„Wir werden jetzt Kevins Eichel in zwei Teile schneiden und Jan und Tom werden sie roh mindestens 400mal kauen und herunterschlucken. Wir möchten, dass ihr euch nach und nach gegenseitig auffresst!“

Jan schrie: „Ihr seid ja bescheuert! Das werde ich nie machen!“

Gleich wurde sein Strom auf 3 gedreht.

„Reden tun nur wir und ihr müsst alles machen was wir wollen!“

„Nein! Das werde ich nicht tun. Ich bin doch kein Kannibale!“

Der Strom wurde auf 4 gedreht und Jans Penis begann steif zu werden.

„Aua! Wisst ihr eigentlich wie weh das tut!“ wimmerte Jan, der inzwischen anscheinend seine Nerven verlor.

Sein Strom wurde auf 5 gedreht. Jetzt schrie Jan noch einmal auf und besann sich dann darauf, dass es nichts bringt hier zu diskutieren und blieb ansonsten still. Die Männer begannen jetzt die Eichel in eine linke und eine rechte Hälfte sauber genau durch den Pisskanal durchzuschneiden. Nachdem sie fertig waren, konnte ich sehr gut den durchtrennten Kanal erkennen und die beiden Hälften sahen erstaunlich klein aus. vor einer halben Stunde war es noch eine prachtvolle Eichel an einem schönen Penis an einem süßem Jungen und sah sehr groß aus. Und jetzt war es sehr blass und verschrumpelt und leicht gräulich, da das ganze Blut herausgelaufen war. Jan kam beim Anblick der Eichel auf den Bauch von Kevin. Von Kevins Bauch stieg, verursacht durch mein ganzes Sperma, den Schweiß und der Körperwärme von Kevin ein total kräftiger Duft auf. Ich konnte in Jans Gesicht sehen, wie er bei jedem Schuss seine Augen zukniff und seinen Mund verzog. Denn wenn Strom durch den Körper fließt, ist jede Kontraktion des Penis mit starken Schmerzen verbunden und es ist total unangenehm zu kommen. Jan schoss bestimmt 11 Schübe Sperma auf den Bauch von Kevin. Da sein Penis so lang war, gingen auch noch die letzten, die mehr flossen, als spritzen, genau auf den Bauch. Es sah wirklich beeindruckend und beneidenswert aus. In diesem Moment merkte ich, dass ich mich total in Jan verliebt haben musste, wenn ich in so einer Situation noch dachte, dass irgendetwas schön ist. Total verrückt!!!!

Nachdem sich die anwesenden Folterer vom Lachen über Jans jüngsten Schuss erholt hatten, ergriffen sie ein Stück Eichel und schoben es Jan in den Mund. Indem sie ihm die Nase zuhielten und es einschoben, als er nach Luft schnappte. Jan behielt es kurz im Mund und spuckte es dann voller Ekel aus. Was musste bloß in diesem Moment in Kevins Kopf vorgehen? Wie fühlte er sich, das sein großer stolz jetzt auch noch aufgegessen werden soll? Wie fand er es, dass Jan es voller Ekel ausgespuckt hat? Der Strom wurde natürlich für diese schwere Vergehen gleich um zwei Stufen auf 7 erhöht. Mir fiel nur noch ein, dass ja 7 so stark sein sollten wie gestern 10. Und fühlte großes Mitleid mit Jan. Er schrie auch wie ein Wilder. sofort kam ein neuer noch heftigerer Orgasmus aus seinem Penis. Er spritzte diesmal sogar meinen Penis voll, der ja auf der anderen Seite des Tisches stromdurchflossen vibrierte. Meine Stufe 6 war ja schon der reinste Wahnsinn. Die Vorstellung, Jans Sperma auf meinem Penis zu haben verhalf mir zu einem weiteren Orgasmus. Gleich darauf bekam ich das Stück von Jan in den Mund gesteckt.

„So und jetzt mindestens 400mal kauen! Sonst machen wir dein kleinen Eumel auch zum Krüppel!“ sagten sie und lachten wie die Wilden.

Ich kaute zunächst ganz zaghaft auf der Eichel, als ich aber merkte, dass sie das nicht anerkannten, biss ich stärker zu. Es war eklig. Es schmeckte total nach Blut und es war zäh wie eine Schuhsole. Ich kaute eine Ewigkeit. Irgendwann hörte ich aus dem Hintergrund: „400, geschafft!!“ Ich war erleichtert und schluckte den Brei in meinem Mund herunter. Es war widerlich.

Ich sah zu Kevin herunter. Er schaute mich voller Abscheu an. Wie konnte ich seinen Penis essen? Blieb mir eigentlich eine andere Wahl?

Nun bekam Jan das andere Stück in den Mund geschoben. Ich glaube er hatte gar nicht mitbekommen, dass ich inzwischen schon mein Stück gegessen hatte, da er die ganze Zeit geschrieen und sich vor Schmerzen gekrümmt hatte und auch schon zum dritten mal gekommen war. Anscheinend konnte er keine stärkeren Schmerzen ertragen und begann zu kauen. Es dauerte wirklich Ewigkeiten bis er fertig war. Fertig war er im wahrsten Sinn des Wortes. Er war fertig mit den Nerven, fertig mit seiner Kraft und auch fertig mit dem Kauen. Er schluckte den Rest herunter und weinte und weinte.

Die Männer begannen sich jetzt angetörnt durch die jüngste Schandtat, durch die drei jungen nackten schönen Körper, Durch das Blut, durch den Geruch von Sperma in der Luft, durch die Schreie und durch den starken Bierkonsum, sich auszuziehen. Nach kurzer Zeit standen alle sechs Männer nackt vor uns. Es war ein widerlicher Anblick. Es waren wahrlich mal abgesehen vom Bademeister, der wenigstens noch eine ganz ansehnliche Figur hatte traurige Gestalten. Aber sie hatten teilweise recht ordentliche Ständer. Einer ging sofort zu mir, schnallte den Dildo vom Hintern los, zog ihn mit einem starkem Ruck heraus. Und schob sofort seinen Penis in das noch geweitete Loch. Ich war zwar nur an den Händen an der Decke gefesselt, hätte mich demnach wehren können. mir war aber bewusst, dass ich dann bestimmt bestraft worden wäre. Sei es durch Schläge oder andere Dinge. Außerdem war ich froh nicht mehr dem Strom ausgesetzt zu sein. So ließ ich es über mich ergehen und blieb still stehen. Ich streckte sogar dem Kerl noch meinen Hintern entgegen, da er Schwierigkeiten hatte seinen etwas zu kleinen Penis in mein Loch zu bekommen. Es musste ziemlich peinlich für ihn gewesen sein. Die anderen Männer haben auch seine Schwierigkeiten mitbekommen und ihn ausgelacht. Beim lachen rieben sie sich an ihren eigenen Ständern und masturbierten. Nach ein paar Augenblicken und etlichen harten Stößen, die mir aber nach der Behandlung mit der Tabascosauce, dem Dildo und dem Strom nicht mehr sonderlich viel ausgemacht hatten, zog der Eindringling seinen Schwanz aus meinem Hintern und fing an wie am Spieß zu schreien.

„Da ist ja noch Tabascosauce in seinem Loch! Au! Aua! Schweiße!“ Schrie der erbärmliche Wicht. Und sprang wie ein Indianer bei der Götterbeschwörung um den Tisch und uns Sklaven herum. Alle bis auf Kevin und dem Wicht lachten. Auch ich konnte mir ein leises schmunzeln nicht verkneifen. Ich freute mich, dass auch sie etwas abbekamen. Das war die gerechte Strafe für meine Schändung. Wobei gerecht war das noch lange nicht. Sogar Jan konnte für kurze Zeit seinen Schmerz durch den Strom im Penis vergessen und strahlte über sein ganzes Gesicht. Sein Lachen verging ihm aber ganz schnell, als der Strom ihm wieder zu einem weiteren Orgasmus verhalf, den er wieder über Kevins Bauch ausspritzte.

Nur Kevin bekam von all dem nichts mit. Er sah nur seinen gestutzten Penis voller Entsetzen an. Inzwischen war er steif geworden und sah jetzt noch seltsamer aus. Er war jetzt ungefähr 16cm lang, also auch im steifen Zustand länger als mein steifer Penis, war kerzengerade und hatte einen stumpfen Abschluss. Die Vorhaut lag jetzt sehr stramm über dem Penisfleisch. Man sah wie die Nähte, die die Vorhaut vorne am Penis geschlossen hielten unter einer sehr großen Zugspannung standen und sich langzogen. Es trat vereinzelt etwas Blut aus. Es musste höllisch weh getan haben. Kevin rollten auch die Tränen wie am Fließband aus den Augenwinkeln. Ansonsten blieb er aber ganz still.

Der Bademeister schob mir wieder den Dildo in den Hintern. Der noch immer auf der Stufe 6 Stand. schnallte ihn an meine Hüfte und drehte den Strom auf 7.

„Weil du eben Hans nicht davor gewarnt hast. Dass das Ficken mit dir zu Nebenwirkungen führen kann.“

Da waren sie wieder die Schmerzen im Penis von gestern. Der Strom war wirklich so unerträglich wie gestern. Das einzig Gute war nur, dass ich keine Gewichte und keine weiteren Stromanschlüsse am Körper ertragen musste. Nach wenigen Augenblicken bekam ich dann auch schon wieder einen Orgasmus. Ich trug auch diesmal zum Sperma-Kunstwerk auf Kevins Körper bei. Jan und ich schrieen ohne Ende. Dadurch angetörnt holten sich alle bis auf dem Wicht, von dem man immer noch Schreie und Fluche aus dem Badezimmer hören konnte, einen runter und spritzen ihren Saft auch noch auf Kevins Körper. Wobei sie hauptsächlich auf sein Gesicht zielten. Als ob Kevin nicht schon genug ertragen musste. Jetzt musste er auch noch den widerlichen Geruch und Geschmack von noch mehr Sperma als unseren ertragen. Kevins Haut sah inzwischen wie aus Marmor aus. Überall waren weiße Schlieren und Kleckse. Außerdem trug sein Schweiß noch zu einem starken Glanz bei.

„So, in einer Stunde setzen wir deine Operation fort!“ Sagte einer von den beiden Chirurgen. „Damit ihr inzwischen nicht verdurstet habt ihr jetzt wieder die Gelegenheit unsere Blasen leer zu trinken.“

Sie banden zunächst Jan los, zwangen ihn sich zu knien und der Chirurg stopfte ihm seinen steifen noch vom Sperma feuchten und verschmierten Penis in den Mund. Nach einer Weile konnte ich sehen, wie Jan anfing zu schlucken. Danach kam noch der zweite Chirurg und gab Jan auch noch seinen Saft zu trinken. In diesem Augenblick fiel mir wieder auf, dass ich ja in den letzten zwei Tagen nur zwei Blasenfüllungen voll getrunken hatte und nichts gegessen hatte. Daher musste ich auch überhaupt nicht auf die Toilette. Jan Banden sie gleich wieder an die Decke und stellten den Strom wieder auf sieben. Darauf war Kevin an der Reihe. Dazu stieg der Bademeister auf den Tisch und kniete sich so hin, dass sein Penis im Mund von Kevin verschwand. Auch er trank seine Pisse begierig. Wahrscheinlich ist ja auch der Geschmack von Pisse besser als der vom Sperma. Das gleiche machte auch noch ein weiterer bei Kevin. Wobei einer der Chirurgen sagte: „Trink nicht zuviel wie du sicherlich weißt, hasst du keinen Ausgang mehr für deine Pisse.“

Sofort hörte Kevin auf zu schlucken und die Pisse quoll aus seinem Mund und lief über sein Gesicht auf den Tisch. Es war entwürdigend für Kevin. Er war über und über voll mit Sperma und Schweiß. Nun lag er auch noch in einer Lache aus Pisse. Er stank total.

Als letztes durfte ich dann von den beiden übriggebliebenen trinken. Wobei der letzte der arme Kerl war, der mich ficken wollte. Als er seine Ladung in meinen Mund entlehrt hatte. Packten zwei mein Gesicht. ein dritter hielt meine Nase zu und der Wicht steckte eine kleine Flasche Tabasco in meinen Mund und ließ fast die ganze Ladung hineinlaufen. Es brannte fürchterlich. Darauf wurde ich wieder an meine alte Stelle gefesselt und der Strom angedreht. Ich bekam starke Bauchschmerzen und es brannte wie Sau in meinem Mund.

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Wird fortgesetzt

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Kritik und Anregungen Erwünscht!! Vielen Dank!



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