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Gesuch eines gay-Sklaven
(Unterwerfungsvertrag) Gründe für sein Gesuch: Der in der Sklavenzentrale vermerkte gay-Sklave gerslave konnte (und kann) seine Verpflichtungen, permanent keusch zu bleiben nicht erfüllen. Er bittet somit darum, von seinem ständigen Sexdrang befreit zu werden. Folgender Arbeitsplan wird er deshalb vorschlagen, mit entsprechender Abstimmung mit der staatlichen Sklavenzentrale bzw. des Amazonen-Staates (Aufsichtsbehörde der verbleibenden männlichenen Sklaven und gays). Gerslave kommt damit auch den massiven Anforderungen des feministischen Ständestaats nach. Durchführung: Gerslave bittet darum, dass sich ein potenter Master mit weiteren Sklaven meldet, der mir meine Wünsche der Sex-Umgestaltung erfüllen kann und mich danach in die Riege seiner Sklaven aufnimmt. Der künftige Sklave ist in die Klasse K3 einzureihen: d.h. kastriert, fortwährende Folter an seinem kleinem Schwanz (mit möglicher kompletter Entfernung), als Sexobjekt verwendbar für andere Master, Sklaven und auch Tieren. Die in dem Arbeitsplan beschlossenen Regeln sollen so genau wie möglich eingehalten werden wie es auch die Amazonen fordern.. Das Ziel dieses Arbeitsplans ist es, den Sklaven sexuell soweit umzugestalten, dass er als Eunuch und gay-Sklave (der Klasse K3) weiterleben soll. Der Plan dieser Modifikationen wird unter Punkt 8 des Arbeitsplans festgelegt.
Das war die spezielle Vereinbarung mit meinem neuen Master: Ich wurde als Sklave ohne jegliche Rechte gefangengenommen und dann in einen Keller /Verlies eingesperrt gehalten 8.) Der Sklave wird bei der ersten Begegnung genau vermessen, vor allem werden die Maße und Eigenschaften seiner Sklaven-Sexteile dokumentiert. . Dann wird festgestellt, wieviel an Bestrafungen er an den Genitalien ertragen kann. Zudem wird der Sklave sterilisiert (unfruchtbar gemacht). Jede sexuelle Betätigung ist dem Sklaven in Folge nicht mehr gestattet. Zuwiderhandeln, insbesondere Masturbieren werden wirklich hart und grausam/blutig bestraft. Der Sklave wird eine dadurch bewirkte (vorzeitige) Kastration dankbar hinnehmen. In den folgenden sessions- werden die Bestrafungen so durchgeführt, dass sich anhaltende Schäden der Genitalien ergeben (= Sexfolter). Nach Wahl des Herrn können die Sexteile von gerslave abgeschnürt, verdreht, massiv geschlagen (mit allen möglichen Geräten, Peitschen, Gürtel, Stöcken ), aufgeschnitten bzw. zerschnitten,,gebrandmarkt werden, Strom durch die Sexteile geleitet werden,. Nadeln bzw. Nägeln durch alle Teile seiner Genitalien getrieben oder andere schmerzhafte Prozeduren/Experimente (zB Säuren, Laugen, heißes Öl ) angewendet werden. Das Ganze erfolgt ohne irgendwelche Betäubung: Schmerzlaute, Weinen und Schreien des Sklaven sind nicht gestattet bzw. zu unterdrücken. Schließlich wird der Sklave auf harte Art kastriert. Meine Kastration: Nachdem ich genügend Zeit, nämlich drei Tage, hatte, mir alles in Ruhe zu überlegen, stimmte ich zu: Ich unterzeichnete in Gegenwart all der anderen Sklaven im Haushalt meines Masters den Sklavenvertrag oder um genau zu sein, den Unterwerfungsvertrag. Denn es sollte für mich kein Zurück mehr geben. Ich konnte meinen ständigen Sextrieb, den Drang, mir selbst Wunden an den Sexteilen zuzufügen, nicht mehr zurückhalten. Keusch zu sein, war einfach unmöglich geworden. Deswegen war es für mich eben das Beste, wenn die Sexfolter an mir von meinem Master vollzogen wurde. Und das heißt eben, dass eine Kastration das Beste für mich war. Ich beschreibe mal, wie mein Master dieses endgültige Ziel, mich zu einem Sexsklaven der Klasse K3 zu machen, erreicht hatte. Mir wurden von Mal zu Mal Wunden an den Sexteilen zugefügt, diese wurden die ganze Zeit offen gehalten - denn ich sollte möglichst starke Schmerzen erleiden und ich kein Verlangen nach jeglicher Masturbation habe. Das Verheilen der Wunden an den Sexteilen wurde auch durch weitere Maßnahmen (Keuschhaltungsgeräte, Infibulation), neue Wunden oder regelmäßig angewandte Brandmarkungen verhindert. Schließlich wurde in der 8. Session (etwa nach 3 Wochen) erfolgte die Kastration (mit Entfernung von Eiern und Sack). Wie es sich gehört - ohne jegliche Betäubung. Mein Master verwendete dazu verschiedene Skalpele und Scheren. Nach ca. einer Woche war auch die Wundheilung abgeschlossen. Und alles jetzt zu meiner Zufriedenheit - ich habe bislang selbst keine weiteren Verletzungen an meinen Sexteilen zugefügt. Natürlich darf und will mein Master mich noch weiter modifizieren. Übrigens: Alle Prozeduren wurden durch Foto und Film festgehalten. Nach Wunsch des Herrn waren die anderen Sklaven bei den Behandlungen anwesend , besonders um deren Gehorsam und Disziplin zu stärken. Weitere Veränderungen: Als Sklave K3 bin ich gerslave nun entsprechend gekennzeichnet. Im Keller bin ich meistens überwiegend nackt, auf allen Vieren und an der Wand angekettet. Am Tage werde ich maximal eine Stunde auf die Weide geführt, halt um mich gesund zu erhalten. Geplant ist aber noch folgendes:. Verändern des Schwanzes (etwa Nerven ausschalten, Verkürzen, Aufschneiden / Auftrennen oder Skinning des Schwanzes, Entfernen der Eichel) will mein Master nach Belieben vornehmen. Damit würde auch in Zukunft ein Erigieren meines restlichen Schwanzes wirksam verhindert, denn nach den staatlichen Vorschriften darf ein Sklave K3 eben keine sexuellen Bedürfnisse mehr haben. Jetzt stehe ich meinem Master zu sexuellen Diensten aller Art zur Verfügung., aber auch den anderen Sklaven und Tieren jederzeit kann ich sexuelle Befriedigung verschaffen. Was will ich denn noch mehr ? Das ist inzwischen meine 6. Geschichte in diesem Forum mit der Autoren-Kennung gerslave; zuvor habe ich noch etliche andere stories (auch anderswo) publiziert. Ich hätte gern Rückmeldungen (an [email protected]). Wer hat denn ähnliche Vorstellungen und Wünsche oder gibt es sogar einen Master, der an cbt und mehr (s.o.) interessiert wäre ?
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