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Diese Geschichte ist reine Fiktion, jegliche Ähnlichkeit zu Personen, Orten oder realen Handlungen ist rein zufällig.
Lestats Abenteuer Akt 1 Befreiung des Verborgenen Lestat ist 14 Jahre alt, etwa 1,60 m groß, dunkelblond und von sportlicher Figur. Doch Lestat ist unsicher, ständig fragt er mich um Rat. Ich bin übrigends Mike, Lestats Cousin, ich bin 15 Jahre alt, 1,69 m groß schlank und ebenfalls mit kurzen blonden Haaren. Lestat kam ganz aufgeregt zu mir, wir hatten geplant an einem etwas abgelegenen See ein verlängertes Wochenende zu Zelten, ich konnte davon ausgehen, dass er die Erlaubnis bekommen hatte, zumal ich das ganze ja schon eine Woche mit seinem Eltern abgesprochen hatte. Die beiden waren von der Idee so begeistert, dass sie mir sogar noch ein Taschengeld gaben für meine Mühen. Ich denke ja die waren ganz froh das Haus mal für sich selbst zu haben. Lestat erklärte das sein Zeug schon neben den Fahrrädern steht und er nur noch wartet wie wir das ganze Zeug wohl auf den Bikes verstauen. Er meinte er müsste noch mal auf die Toilette und ich erklärte ihm dass es wohl sein letzter zivilisierter Toilettenbesuch für die nächsten paar Tage sein würde. Lestat verschwand im Bad und ich nahm die Beine in die Hand um so schnell es ging an seinen Rucksack zu kommen. Da ich meinen Cousin schon sehr lange kenne und mir nicht gefällt das er so verklemmt durchs leben geht, habe ich diesen Zelt- ausflug geplant um mit ihm 3 Tage lang FKK zu veranstalten, nur weis er davon noch nichts. Als ich den Berg an Zeug sah wurde mir schlagartig klar, dass seine Mutter die Taschen gepackt hatte viel zu viel um es auf 2 Fahrrädern zu transportieren und dabei war noch nicht mal mein Zeug eingerechnet, geschweige denn ein Zelt. Ich nahm sein Zeug mit in mein Zimmer und suchte nur die wichtigsten Sachen heraus: 2 Boxershorts, 2 T-Shirts, eine lange Hose und 2 paar Socken und einen dicken Pullover schließlich weis man ja nie. Dazu packte ich noch einen meiner Schlafsäcke und 2 große Handtücher, seine Badeshorts ja solche hässlichen langen Shorts die weit übers knie gehen lies ich unter meiner Bettdecke verschwinden. Zusammen mit Zahnbürsten, Duschgel und meinen Sachen kamen wir zusammen auf 2 mittelgroße Rucksäcke und ein Zelt. In den 4 Satteltaschen hatte ich bereits Angeln, Kochgeschirr und Lebensmittel (für den Fall, dass man mal nichts fängt) verstaut. Ich war gerade fertig seine Sachen in meinen zweiten Rucksack zu stopfen, als Lestat aus dem Bad kam, er war total aufgeregt und blieb mit offenem Mund stehen als er seine Sachen auf meinem Bett verstreut liegen sah. Hey Mike, was hast du mit meinen Sachen gemacht? Ich sagte ihm: Bleib mal ruhig, soviel Zeug können wir unmöglich mitnehmen, wir haben noch 35 Kilometer zu fahren und außerdem wer braucht den ganzen Mist?! Lestat sah schnell ein, dass ich wohl doch etwas mehr Erfahrung mit Camping hatte als er und fragte ob ich auch wirklich an alles gedacht hätte. Ich bestätigte ihm das und erklärte energisch das wir endlich los müssten. Also trotteten wir aus meinem Zimmer und verstauten alle Taschen auf den Bikes es folgte eine kurze Verabschiedung durch meine Eltern und schon waren wir unterwegs zum See. 35 Kilometer Strecke, davon 10 Kilometer Buckelpiste quer durch den Wald. Und dort an einer Lichtung lag der See den ich bei einer meiner Radtouren entdeckt hatte. Damals habe ich auch den Förster getroffen, der mir erlaubte hier auch mal zu Zelten wenn ich wollte. Da Lestat mich schon ab und zu bei meinen Touren begleitet hatte, kamen wir zugig voran auf den letzen 2 Kilometern hatte wir aber beide ganz schön zu kämpfen, kein Wunder bei 32 Grad im Schatten. Nach etwa 5 Stunden hatten wir den See erreicht und ich schlug vor erst-mal eine Runde Schwimmen zu gehen so als Erfrischung und danach dann das Zelt aufzu-bauen. Lestat war nicht gleich einverstanden: Wo soll ich mich denn dann umziehen, wenn das Zelt noch nicht aufgebaut ist? Ich dachte mich tritt ein Pferd, da sieht mein Cousin seit gut 2 Stunden keinen Menschen mehr und meint jemand könnte ihm etwas abgucken. Lestat nun hör mal auf zu spinnen, hier ist keiner außer mir und dir! Außerdem habe ich eher daran gedacht raus aus den Klamotten und rein ins kühle Naß. Nun war es Lestat der mich ganz entsetzt anschaute und ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf als ich erst mein T-Shirt, dann Schuhe und schlussendlich einfach die Hose mit Boxerbriefs auszog. Ich stand kurz im Adamskostüm vor ihm, drehte mich um Richtung See und rannte los: Wenn du nicht willst, mir auch egal. Ich lies mich in die Fluten fallen und als ich zum Ufer zurücksah konnte ich nen nackten Lestat sehen der grad ins Wasser gerannt kam. Wir alberten etwas 10 20 Minuten rum und dann verkündetet ich, dass es Zeit wird das Zelt aufzubauen so lange es noch hell ist. Ich ging schnurstracks aus dem Wasser. Auch Lestat kam aus dem Wasser hielt seine Hände vor seine Juwelen. So wird es etwas dauern das Zelt aufzubauen, du hast ja keine Hand frei, Lestat, hör zu ich habe das gleiche zwischen den Beinen wie du also kommt klar mit der Welt, an dir ist nichts dran was ich nicht schon gesehen hätte. Kaum hatte ich es ausgesprochen, verschlug es mir schon fast die Sprache. Lestat hatte die Hände weggenommen und ich hatte jetzt freien Blick auf seinen Ständer. Ok damit hatte selbst ich nicht gerechnet, dass er im Wasser einen Ständer bekommt. Aber ich lies mir erstmal nichts anmerken, auch wenn sein Ding schon verdammt geil aussah und meinen auch leicht anschwellen lies. Wir bauten innerhalb von 20 Minuten das Zelt auf und packten unsere Sachen und die Schlafsäcke hinein. Kaum war das erledigt, kramte Lestat in seinem Rucksack und erklärte als er seine Sachen ausgepackt hatte: Du Mike, ist meine Badehose bei dir im Rucksack? Noch bevor ich antworten konnte hatte er diesen auch schon ausgekippte und durchwühlte meine paar Klamotten. Mike, du hast unsere Badehosen vergessen! tönte es hörbar sauer aus dem Zelt. Hey Lestat, sieh das nicht so eng, guck mal wir waren jetzt gut eine Stunde nackt zusammen, meinst du wirklich das es morgen oder über- morgen dann anders ist? Zieh deine Shorts an, wenn du nicht nackt nach Holz fürs Feuer suchen willst. Aber du weißt ja das hier keiner ist. Lestat kam tatsächlich mit Shorts bekleidet aus dem Zelt und guckte etwas verärgert, dass änderte sich als er merkte das ich immer noch nackt war. Ich bereitete inzwischen die Feuer-stelle vor, holte auch einen großen Topf Wasser um damit die Umgebung zu nässen und notfalls das Feuer zu löschen. Als Lestat dann nach 10 Minuten mit ausreichend trockenem Holz kam, hatte er seine Hose schon nicht mehr an, er nutze sie um das Holz zu transportieren und grinste über beide Ohren. Ich lies mir nichts anmerken, nahm ihm das Holz ab und lies ihn das Feuer anzünden. Ich hätte nie gedacht, dass er sich an seine Nacktheit so schnell gewöhnt, doch wie ich bereits beim kochen zu hören und sehen bekam, war es nur weil die Äste teilweise recht spitz waren. Er hatte die Shorts schon beim gemeinsamen kochen wieder an. Es gab Kartoffelsuppe mit Würstchen, nur gut das meine Mutter für Proviant gesorgt hatte. Als wir uns satt gegessen hatten, erledigten wir noch gemeinsam den Abwasch um und danach gemeinsam am Lager-feuer über die Planung des nächsten Tages zu unterhalten. Nach einer Weile beschlossen wir, dass es für heute genug gewesen ist wir waren wohl beide durch die Radtour ganz schön ausgepowert ich löschte das Feuer und ging dann zu Lestat ins Zelt. Er lag schon fast eingeschlafen in seinem Schlafsack als ich mich in meinem verkroch. Es dauerte nicht lange und wir waren beide eingeschlafen. Am nächsten morgen, ich schätze es war so gegen 8 Uhr, als ich erwachte Lestat schlief noch tief und fest und ich hatte eine verdammte Morgenlatte. Ich versuchte so leise wie möglich aus meinem Schlafsack zu kommen, aber schon als ich die ersten Zentimeter vom Reisverschluss öffnete hatte Lestat die Augen offen und grinste mich an. Alter kann man nicht mal auspennen? Ich wusste das es keine wirkliche Anmache war, außerdem war meine Blase kurz vor dem Kollaps. Ich kroch so schnell wie möglich aus dem Schlafsack und sprang im Adamskostüm aus dem Zelt meine MoPraLa wies mir den Weg zum Toilettenbaum und hinter mir hörte ich schallendes Gelächter. Lestat war natürlich nicht entgangen das mein Rohr voll ausgefahren war, auch nach dem Pinkeln hatte sich mein Ständer nur auf etwa Halbmast zurückgezogen. Als ich ins Zelt zurückkam starrte Lestat auf meine Familienjuwelen ok ich war ein Jahr älter aber selbst wenn wir am gleichen Tag Geburtstag hätten, würde sich das gucken bei mir mehr lohnen. Lestat ist in dem Punkt wohl etwas später dran soweit ich gesehen habe, hat er gerade mal einen leichten Flaum um den Schwanz, vielleicht ist das ja auch ein Grund dafür warum er so verklemmt ist. Egal Lestat starrt auf meine Juwelen und die machen sich wie sollte es anders sein selbständig und fahren wieder auf Vollmast aus. Les grinst über beide Ohren: Sag mal macht Dir das eigentlich nix aus wenn Dich einer so sieht? Meine Antwort ist klar und unmissverständlich: Nicht wirklich, zumal du auch so ein Ding hast! während ich mir unbewusst die Latte bearbeite. Ich bekomme erst mit, was ich mache als ich sehe wie Lestats Gesicht regungslos wird. Sorry, habe gar nicht gemerkt was ich mache. Und damit krabbel ich in meinen Schlafsack zurück. Als ich meinen Schlafsack zumachen will, hält Lestat meine Hand fest: Kann ich deinen noch mal aus der Nähe sehen bitte? Ich schlage den Schlafsack soweit zurück, dass Les sehen kann was er will und lasse ihm freies Spiel. Vorsichtig aber bestimmt tastet sich seine Hand meinen Schätzen entgegen, ich kann mir ein leichtes stöhnen nicht verkneifen hätte ich doch nie zu träumen gewagt, dass sich zwischen uns mal so etwas abspielt. Nach der ersten kurzen und recht zaghaften Berührung wurde Les dann deutlich mutiger, sein Griff verstärkte sich und soweit ich das erkennen konnte, wuchs auch in seinem Schlafsack ein kleines Zelt. Lestat war richtig gut daran meinen Schwanz zu wichsen, ich flüsterte: Les, komm zeig mal deinen! Er war nicht wirklich begeistert meinen Ständer loslassen zu müssen, kletterte aber flink aus seinem Schlafsack und legte sich auf selbigen. Seine Latte stand wie eine eins und pulsierte in gleichmäßigem Rhythmus. Durch Lestats Berührungen und die Situation aufgegeilt, griff ich beherzt zu. Ein Fehler der mir durch einen schmerzerfüllten Aufschrei meines Cousins lauthals bewusst gemacht wurde. Sofort lies ich von Les ab, ich war geschockt und mir keiner Schuld bewusst, bis ich in Les schmerzverzerrtes Gesicht sah. Les, was ist los SORRY aber ich wusste ja nicht Die Worte blieben mir förmlich im Hals stecken als ich sehe wie ein paar Tränen an Lestats Wangen entlang laufen. Vorsichtig nehme ich Ihn in den Arm und entschuldige mich leise. Erst nach einer kleinen Ewigkeit beginnt Lestat sich zu beruhigen. Mike das hat echt weh getan, aber ich bin ja selbst Schuld Wie Schuld? frage ich. Naja ich habe ja keinem gesagt das ich eine Missgeburt bin. Wieder beginnt er zu schluchzen. Wie kommst du auf so einen Blödsinn? Wer sagt das du ne Missgeburt bist? Ich glaube ich muss dir mal ein paar Sachen erklären, aber erst gibts Frühstück! Ich schiebe ihn aus dem Zelt und wir gehen zum See uns den Schlaf aus den Augen waschen, jetzt erst rieche ich frischen Kaffee und bemerke, dass unser Lagerfeuer brennt. Etwas irritiert gehe ich mit Les zur Feuerstelle zurück. Dort sitzt mit einem Becher Kaffee in der Hand ein in Förstermontur gekleideter etwa 25 jähriger Mann und grinst uns zwei an, sein Blick springt scheinbar zwischen vier Punkten hin und her ich folge seinen Blicken die immer wieder zwischen unseren Gesichtern und unseren Juwelen umherwandern. Guten Morgen ihr Zwei, ich habe einen Schrei gehört und dachte schon etwas wäre passiert. Die Worte des Försters reißen mich aus meinen Gedanken. Äh ja guten morgen entgegnen Les und ich fast zeitgleich. Was hatte der Schrei zu bedeuten, es klang so als hätte einer von euch große Schmerzen? fragend durchdringen uns die Blicke des Försters. Plötzlich blieb der Blick des Försters zwischen Lestats Beinen hängen. Junger Mann, ich denke ich weis warum du geschrieen hast! Mit einem Finger deutet er auf Les Gehänge Du blutest ja Kaum hatte der Förster dies ausgesprochen, sprang er auch schon auf gerade rechtzeitig um Lestat aufzufangen. Lestat war doch tatsächlich ohnmächtig geworden. In meinem Kopf sind die Gedanken im Chaos, warum dieser Mann hier als Förster unterwegs ist, der Förster den ich vor ein paar Wochen hier traf war ein anderer. Der Förster legte Les sanft auf die Decke und kontrollierte dann die Atmung und den Puls, dann sah er mich an: Keine Sorge, er ist gleich wieder wach Kaum ausgesprochen waren alle meine Bedenken verflogen. Und tatsächlich keine 5 Minuten später machte Les dann auch die Augen wieder auf. Guten Morgen Sonnenschein wurde er vom Förster begrüßt. Ich bin Achmet, aber meine Freunde nennen mich Achim. Hallo Achim, was ist passiert? fragte Les Oh sorry ich bin Lestat und das ist mein Cousin Mike stellte er uns vor. Eigentlich wollte ich euch eben diese Frage stellen. Was war hier los? entgegnete Achim freundlich aber bestimmend. Ich wurde leicht rot und bei Les war es nicht anders als er überraschend begann haarklein zu erzählen was bis zu seinem Schrei vorgefallen war. Naja wenn das so ist, sollte ich mal schauen ob bei euch beiden da alles in Ordnung ist! kaum ausgesprochen wanderte seine Hand direkt zwischen Lestats Beine. Ganz sanft und behutsam tastete er die Hoden und den Penis ab und versuchte vorsichtig die Vorhaut zurück zu streifen. Alles klar, deine Vorhaut ist zu eng kein Wunder das du Schmerzen hast, durch die Aktion ist sie eingerissen. Soviel zu dir, Mike komm her dich check ich auch gleich Irgendwie durch die Situation total überrumpelt ging ich zu Achmet und lies mich ebenfalls untersuchen, auch bei mir war er ganz sanft und schob mehrfach die Vorhaut über die Eichel dies blieb jedoch nicht ohne Folgen, blitzschnell stand meine Latte auf Vollmast. Achim grinste mich an und versuchte erneut meine Vorhaut zurück zustreifen, ich hielt seine Hand fest. Oh ich sehe schon, bei dir ist die Vorhaut auch etwas zu eng aber keine Sorge Jungs das kann man beheben. Achim griff zu seiner Tasche, wühlte kurz darin herum ich vernahm ein piepen wie von einem Handy und dann meinte Achim: Ihr zwei solltet erstmal was essen, ich muss noch mal los ich komme aber in etwa 30 Minuten wieder. Ohne ein weiteres Wort stand er auf und ging. Wir sahen uns ungläubig an und konnten uns ein lachen nicht verkneifen als sich unsere Bäuche lautstark meldeten um zu verkünden wie Recht der Mann doch hat. Während des Frühstücks redeten wir kaum irgendeine Art von Spannung lag in der Luft auch als ich unser Geschirr abwaschen ging hielt dieses Gefühl an. Ich kam grad vom Abwaschen zurück als ich Achim und 2 Begleiter sah. Hi Jungs da bin ich wieder, das sind Mehmet und Fahmir Freunde von mir Erst jetzt viel mir auf, das Achim einen Rucksack dabei hatte. Wie ich sehe habt ihr gegessen, super dann seid ihr ja gestärkt und es kann gleich losgehen! Irgendwie müssen wir ihn beide fragend angesehen haben, denn Achim und seine Freunde prusteten los. Mehmet fing sich als erster der drei: Jungs er meint eure Beschneidung In unseren Gesichtern waren scheinbar noch immer große Fragezeichen Schnipp Schnapp Vorhaut ab! kaum ausgesprochen hielt mich Mehmet fest, Lestat wurde von Fahmir gehalten. Achim kramte derweil ein paar Stricke aus seinem Rucksack und fesselte mich damit. Jetzt zogen sich Mehmet und Fahmir aus, während Achim weitere Utensilien aus seinem Rucksack bereitlegte. So Lestat, wir wollen ja nicht das sich bei dir was entzündet, daher wirst du jetzt rasiert vorher gibts aber noch ein paar Fotos fürs Album kaum ausgesprochen fing er an ein paar Fotos zu machen Fahmir spielte kurz an Les Schwanz bis er einen Steifen hatte und schon wurden noch ein paar weitere Aufnahmen gemacht. Die Männer grinsten und kneteten Ihre großen Schwänze. Achim ging auf Les zu mit einem Rasiermesser in der Hand: Junge wenn du zappelst schneide ich dir mehr ab als nur deine Vorhaut also halt beim rasieren besser still! kaum ausgesprochen fing er auch schon an Lestats Schwanz und Sack mit Rasierschaum einzureiben und kurz darauf mit dem Rasiermesser jegliche Spuren der Pubertät meines Cousins zu vernichten. Kaum war Lestats Vorderseite Haarlos folgte auch schon das nächste Kommando: Los umdrehen und vorbeugen Lestat parrierte und schon wurde seine Spalte eingeschäumt und ebenfalls rasiert. Gerade als Les sich wieder aufrichten wollte spürte er eine Hand in seinem Genick und eine weitere in seiner Bubenspalte. Ein Flüssigkeit wurde ihm auf sein zart rosa Loch geträufelt und mit einem Finger einmassiert, nach ein paar Augenblicken wurde der Finger auch schon durch Lestats Bubenloch gestoßen Lestat stöhnte allerdings klang es nicht schmerzhaft. Fahmir der sich seiner Klamotten entledigt und einen faltbaren Stuhl bereitgestellt hatte setzte sich, sein beachtlicher Kolben war auf volle Größe ausgefahren ich schätze ihn auf etwa 19x5 cm. Mehmet hob Lestat an und richtete Lestats Bubenloch direkt über Fahmirs Eichel aus. Langsam lies er meinen kleinen Cousin durch die Triefende Latte Fahmirs förmlich aufspießen. Doch Lestat stöhnte nur und in seinen Augen sah ich pure Geilheit auch Lestats Latte stand wie eine eins. Du wunderst dich vielleicht warum das dem Kleinen nix ausmacht, das liegt an den Mitteln ein Teil war im Kaffee und der andere ist in der Flüssigkeit die wir ihm auf und in sein Loch geträufelt haben. Sind beide erstmal im Körper dann wird ein Junge geil und willenlos! Mit diesen Worten kniete sich Achim zwischen die weit gespreizten Beine meines Cousins und zog die Vorhaut mit aller kraft nach vorne, dann folgte auch schon ein Schnitt begleitet von einem heftigen stöhnen von Fahmir und Lestat. Achim macht ein paar weitere Schnitte und entfernte sorgfältig und mit geübter Hand Lestats Bändchen. Dann griff er zu Nadel und Faden und begann die Wunde zu vernähen, mit jedem Stich stöhnten sowohl Les als auch Fahmir: So gleich sind wir fertig, noch ein letzter Stich während Achim die Nadel ein letztes mal durch Lestats Haut stach, stöhnte Fahmir und nur einen Wimpernschlag danach spritzte ein Teil seines Sperma aus Les Bubenloch und mit wurde Schlagartig bewusst jetzt würde ich gleich in der gleichen Situation sein. Meine Latte stand hart wir Kruppstahl von mir ab, auch ein paar tropfen Vorsaft glänzten traten hervor als Mehmet mich vom Boden hochhob und meine Fesseln löste. Junge, mach keinen Ärger oder du verlierst mehr als nur deine Vorhaut! raunte er mir zu. Dann kam auch schon Achmet mit seinen Rasierutensilien, sanft umspielen seine Finger meinen Schwanz und meinen Sack um den Rasierschaum einzuarbeiten. Schon spüre ich die Klinge des Rasiermessers die über meinen Schambereich fährt ich bin wie versteinert Zug um Zug fällt mehr und mehr meiner Schambehaarung. Nach nur 2 Minuten ist um meine Latte kein Haar mehr zu sehen, jetzt zieht Achmet meinen Sack in die Länge und rasiert mich auch dort bis kein einziges Haar mehr zu sehen ist. Und schon vernehme ich auch das Kommando: Umdrehen und vorbeugen! Jetzt folgt auch bei mir die Rasur meiner Bubenspalte es ist so geil wie Achmets Finger durch meine Spalte fahren, es machte mich fast wahnsinnig als sein Finger kurz auf meinen Bubenloch verweilt. Viel zu schnell greift Achmet wieder zum Rasiermesser und blitzschnell ist auch meine Spalte restlos enthaart. Wie auch bei Lestat kommt jetzt dieses Mittel zum Einsatz, ich kann es riechen eine Kombination aus Vanille und Alkohol. Als Achmet das Mittel auf meinem Loch verteilt und langsam seinen Finger durch meinen Ringmuskel schiebt kann ich nur noch stöhnen, die Gefühle in meinem Körper übernehmen die Kontrolle, da ist kein Schmerz, keine Bedenken, nur noch Geilheit und der Wunsch endlich spritzen zu können. Fahmir hebt mich an, jetzt erst sehe ich Mehmets gewaltigen Prügel es müssen mindestens 21 x 6 cm gewesen sein die darauf warteten gleich meine noch jungfräuliche Bubenfotze zu durchstoßen. Ich spüre wie mein Loch aufgeregt zuckt auch mein Schwanz beginnt zu pulsieren. Schon schwebe ich von Fahmir getragen über der für mich gigantischen Latte, ich spüre die fette Eichel an meinem Loch und schon sinke ich wie ich Zeitlupe auf den Speer. Ich höre mich selbst geil aufstöhnen und schon spüre ich Mehmets Schamhaare an meinen knackigen Hinterbäckchen. Mehmet zieht meine Handgelenke unter meinen Angewinkelten Beinen durch. Ich hocke sozusagen aufgespießt auf seinem Schwanz. Jetzt erst sehe ich die Videokamera und Fahmir der mit der Digicam unzählige Fotos macht. Achmet kniet sich zwischen meine Beine, streicht zart über meinen Schwanz, meinen Sack: Du siehst so geil aus, ich würde dir gern auch die kleinen Hoden entfernen aber heute sind wir nur hier um euch zu Beschneiden, aber ich habe so ein Gefühl das wir uns wieder sehen werden. So mein Kleiner jetzt gehts los, mal sehen ob du wenigstens beim Nähen spritzen wirst! Schon greift er zu einer Klinge und zieht wie wahnsinnig an meiner Vorhaut: Bei dir lass ich keine Haut übrig, da wird sich wenn du eine Latte hast, nichts mehr bewegen! Ich spüre wie sich die Klinge durch meine Vorhaut bewegt, ich sehe das Blut und mein Bubenloch zuckt aufgeregt aber da ist kein Schmerz, ich weis das ich Schmerzen haben müsste, doch da ist kein Schmerz. Die Vorhaut fällt auf einen Teller und Achmet führt die Klinge jetzt um mein Bändchen zu entfernen, mein Ringmuskel melkt Mehmets fetten Prügel der sich tief in meine Eingeweide vorgearbeitet hat. Erst jetzt greift Achmet zu Nadel und Faden und beginnt die Wunde an meinem Schwanz zu vernähen. Mit jedem Stich zuckt mein Schwanz und auch mein Loch, ich spüre wie mir der Saft in meinen Eiern hochsteigt und sich meine Eier im Sack näher an meinen Körper ziehen, dieses bekannte ziehen kurz vorm spritzen stellt sich ein: Nur noch ein Stich! dringt es in mein Ohr. Ich sehe wie die Nadel ein letztes mal durch meine empfindliche Schwanzhaut gestochen wird, mein Saft spritzt in einer gewaltigen Ladung aus meiner nun permanent freien Eichel und auch in meiner Bubenfotze sprudelt eine Fontaine heißen Türkenspermas aus der noch fetter gewordenen Monsterlatte, die durch meinen Ringmuskel aufs härteste massiert wird. Ich höre mich und Mehmet stöhnen, Applaus von Fahmir. Achmet grinst: Ich wusste doch das du eine geile Sau bist die für mich Abspritzt! Das Video wird sich super verkaufen, ich denke wir werden uns auf jeden Fall wieder sehen Jungs! Mit diesen Worten hat Achmet sein Zeug wieder in seinem Rucksack verstaut, lässt jetzt selbst die Hosen runter und zum Vorschein kommt ein Mordsteil von 25x7 cm mit einer extrem fetten Eichel die in einem tiefroten Violett bedrohlich glänzt auch eine Spur Vorsaft ist schon darauf zu sehen. So Jungs, jetzt wo ich bei euch beiden, freigelegt habe was viel zu lange im Verborgenen war ist es zeit für meine Belohnung! Achim geht zielsicher auf Lestat zu der schon wieder mit einer Latte auf der Decke liegt und ungläubig seine frisch beschnittene Latte begutachtet. Achmet dreht ihn auf den Rücken und drückt die Knie meines Cousins an dessen Brust, ich sehe das Les Loch noch immer leicht offen steht. So mein kleiner jetzt wirst du eingeritten, und in ein paar Tagen werdet Ihr zwei euch gegenseitig die Bubenfotzen durchstoßen und schnell feststellen, dass euch dort zu lecken und zu küssen euch erst richtig geil machen wird! Mit diesen Worten schiebt sich die fette Eichel langsam durch den engen Schließmuskel, Lestat stöhnt doch Achim treibt seinen Speer unaufhörlich weiter in den engen Fickkanal erst als seine Schamhaare an Lestats Hinterbacken kitzeln und Lestats Schwanz ohne eine Berührung zu zucken beginnt und er seinen Orgasmus wild spritzend herausschreit, zieht Achmet seinen Schwanz aus dem engen Kanal nur um nochmals hinein zu fahren. Erst als Lestats Schwanz wieder zu einem schlaffen Knabenpimmel geschrumpft ist, lässt Achmet von ihm ab und wendet sich mit seinem fetten Monster mir zu. In mir kreisen die Gedanken, eigentlich müsste ich vor diesem Monster richtige Angst haben, doch ein Gefühl unendlicher Geilheit macht sich in mir breit. Mehmet legt mich neben Lestat auf die Decke und auch meine Knie werden auf meine Brust gedrückt, mein Loch steht offen und leicht zuckend für diesen gewaltigen Türkenschwengel bereit. Und schon spüre ich wie sich die Fette triefende Eichel ihren Weg durch meine Eingeweide bahnt. Plötzlich, Achim trifft einen Punkt in mir der mich rasend vor Geilheit macht, mein Schwanz schwillt an und pumpt mit ungeheurer Macht, alle Bubensahne die noch in meinen Eier gespeichert ist, aus meinem pulsierenden Speer. Mein Knabensaft fliegt durch die Luft 3 fette Spritzer treffen mich im Gesicht ein Teil läuft mir in den Mund, ich schlucke gierig. Achmet beginnt nun meine Bubenfotze richtig zu bearbeiten, immer wieder zieht er sich ganz aus mir zurück um dann nur noch schneller und tiefer in mich einzudringen. Nach ein paar Minuten scheint auch bei Ihm der Punkt erreicht zu sein, ich spüre wie seine fette Eichel sich in meinen Eingeweiden nochmals vergrößert. Achmets stöhnen dringt durch mein Ohr in meinen Kopf: Arrrhhggg, du bist so ein geiler Fick, hier hast du deine Belohnung! und damit überflutet er mein geschundenes Loch. Er macht noch ein paar kurze Stöße und zieht sich dann aus mir zurück, mein Schwanz ist etwa auf die gleiche Größe wie die von Lestat geschrumpft. Aus dem Augenwinkel sehe ich wie noch ein paar Fotos von meinem durch gefickten Loch gemacht werden aus dem Mehmets und Achmets Bullensahne langsam heraus rinnt, dann überkommt mich eine ungeahnte Müdigkeit und ich drifte in erholsamen Schlaf. Ich werde durch ein sanftes Rütteln geweckt, als ich die Augen aufschlage überkommt mich ein Gefühl der Übelkeit, ich richte mich auf und spüre wie mich eine Hand stützt. Ich drehe den Kopf zur Seite und muss mich erstmal übergeben. Dann dringt langsam eine Stimme zu mir durch: Hallo Mike, was ist hier passiert? Ist alles in Ordnung? Ich habe schon die Ambulanz verständigt! Nur langsam realisiere ich, es ist der Förster den ich vor ein paar Wochen hier getroffen habe. Ich sehe das auch Lestat wieder wach ist und scheinbar in der gleichen Verfassung wie ich, ich erkläre Markus, dem Förster, was passiert ist und was sein Kollege Achmet mit seinen Freunden gemacht hatte. Markus hörte aufmerksam zu und erklärte mir anschließend, dass in seinem Revier nur er tätig sei und er auch keinen Achmet oder Achim kennen würde. Schon hörten wir die Sanitäter kommen. Die Sanitäter, Markus und der Notarzt untersuchen uns und unsere frisch beschnittenen Latten, der Notarzt erklärt, dass wir sehr professionell beschnitten wurden und auch die Benutzung unserer noch immer leicht geöffneten Bubenspalten wohl ohne Folgeschäden für uns bleiben wird. Dann werden wir für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht, Markus der Förster verspricht mir noch unser Zeug zusammen zu packen und zu uns nach Hause zu bringen. Dann döse ich schon wieder ein. 2 be continued
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