Sportschule - Teil 3 - German
By: sven_lund

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Untersuchung, Hoden


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Nach dem Abendessen wollte Marcus so schnell wie möglich wieder aufs Zimmer. Und sein neuer Zimmergefährte sollte mit. Aber dieser wurde schon am Esstisch vom Arzt abgeholt. Marcus schlief schon, als Robin zurück ins Zimmer kam.

Marcus hatte wie immer eine Morgenlatte. Damit stolzierte er ins Bad und machte dabei soviel Lärm, dass Robin ihn sehen musste. Am Morgen konnte Marcus mit einem Steifen pissen. Das machte im besonderen Spass. Er genoss es, seinen Prügel so zu drücken, dass er die Schüssel einigermassen mit dem starken Pissstrahl traf. Aber wieder hatte er Schmerzen im linken Hoden. Aber morgen sollte er ja zum Arzt. Dann war auch die wichsfreie Zeit vorbei.

Als er nach dem Duschen aus dem Bad kam, war Robin schon angezogen und bereit fürs Frühstück. „He, keine Dusche?“ fachte er ihn an. Mit eine Kopfschütteln und einem – ich darf nicht – schaute er Marcus an. Was ist bloss mit dem Typen los, fragte sich Marcus für sich. Eigentlich ist Marcus forscher und hätte die Sache mit den Metallteilen, die er gestern auf dem Hodensack von Robin gesehen hat, mit ihm geklärt. Aber sie waren spät dran und mussten los. Auf dem Weg lachte Marcus Robin wieder an und fragte kurz: „Was hast du eigentlich für ne Hodengrösse?“ Robin war über die direkte Frage erstaunt erwiderte aber wie aus der Pistole geschossen: „A-„. Wow, der hat echt noch die Grösseren als ich, dachte sich Marcus und blinzelte Robin nur zur ohne etwas zu sagen.

Der Tag verging mit dem allgemeinen Training wieder sehr schnell. Robin hatte er nach dem Frühstück nicht mehr gesehen. Er kam auch am Abend nicht aufs Zimmer. Am nächsten Morgen erwachte Marcus alleine in Zimmer und machte sich nun für den Arzttermin bereit. Gespannt stand er alleine in seiner Spezialtrainingshose und einem T-Shirt vor der Arztzimmertüre. Nach seinem Klopfen erschien der Assistent, welchen er schon von der Eintrittsuntersuchung her kannte und führt ihn ins Untersuchungszimmer. „Alles in Ordnung mein Junge?“ Begrüsste ihn der Arzt mit einem breiten Lachen im Gesicht. Marcus nickte und schaute erstaunt zu Arzt. „Dann wollen wir mal.“ Er musste sich komplett ausziehen und auf die Waage stellen. Gewicht wurde abgelesen und ein allgemeiner Checkup gemacht. Dann kam die Frage nach dem Wichsen. „“Auch nicht onaniert die letzten drei Tage“, fragte der Arzt bestimmt. „Nein!“ War die knappe Antwort von Marcus. Und die wichsfreie Zeit das war Marcus äusserst schwer gefallen. „Gut so, dass wollen wir jetzt mal kontrollieren.“ Wieder wurden seine Hoden und sein Glied vermessen und der Assistent musste auch diese Daten notieren. „Nun brauchen wir eine Spermaprobe“, sagte der Arzt in ruhigem Ton. Marcus schaute auf. „Halb so schlimm, das wirst du sicher schaffen.“ Der Arzt griff nach seinem linken Hoden und tastete diesen intensiv ab. Vergass dabei auch nicht den Nebenhoden zu drücken. Dem Assistenten diktierte er dabei - Schwellung Grad 3. Das gleiche Prozedere machte er mit dem rechten Hoden von Marcus. Schwellung Grad 4, war die Info für den Assistenten. Dann kam die Hodenwaage. Marcus wusste nicht was die Waage vor drei Tagen angezeigt hatte, aber jetzt musste sie mindestens das doppelte Anzeigen, solch einen Druck hatte er in seinen Eiern.

„Du musst vor uns onanieren, wir müssen die Anzahl der Ausstösse zählen. Dabei wirst du in diesen Messbecher ejakulieren.“ Der Arzt zeigte ihm das längliche Gefäss, welches oben wie ein Trichter geweitet war. „Halte hier bitte etwas deine Eichel hinein, so geht kein Sperma verloren. Mein Assisten wird das Gefäss jedoch entsprechend vor dein Glied halten“. Wow, in ein Gefäss, dann vor fast fremden Leuten wichsen und abspritzen – für Marcus viel auf einmal. Aber die ganze Untersuchung und die Anweisungen des Arztes haben ihn so spitz gemacht, dass... „Und zieh die Vorhaut beim ejakulieren ganz hinter den Eichelrand. Wir müssen deine Eichel gut sehen“ unterbrach ihn der Arzt bei seinen Gedankengängen. „So, nun leg los“. Forderte ihn der Arzt auf. Etwas zögerlich griff Marcus sich seinen mittlerweile steinharten Schwanz und begann ihn zu wichsen. Er rieb sich immer den vorderen Teil seines Schaftes und die Eichel, welche dabei von der langen Vorhaut immer bedeckt blieb. Als Marcus unter heftigem, unterdrückten keuchen, die Vorhaut ruckartig ganz zurück zog, war dies das Zeichen für den Assistenten. Er hielt nun den Messbehälter dichter vor die fette, pralle Eichel von Marcus. Und schon pressete sich der erste Spermaspritzer durch den langen Pissspalt auf der Eichelspitze. Ganze achte weite Salven folgten. Marcus wusste, dass er nach solch langer Zeit heftige Abgänge hätte, aber dies war echt einer der Geilsten. „Die Hoden hochgezogen aber nicht im Leistenbereich verschwunden“, hörte er den Art noch zum Assistenten sagen, als er langsam wieder zu Atem kam. Dabei presste der Assistent mit einer Streichbewegung auf der Unterseite von Marcus Glied den Restsamen aus der Harnröhre. „Aufgrund der Menge können wir davon ausgehen, dass du uns betreffend dem onanieren die Wahrheit gesagt hast“ sagte der Arzt und schaute dabei auf die Messstriche des Gefässes. Auch diese Zahl musste er Assistent im Computer erfassen.

„So mein Junge und nun können wir mit dem eigentlich Programm für deine Schwimmkarriere beginnen“ sagte der Arzt mit einem bestimmten Ton zu Marcus.

Gleich geht’s zum Schwimmtraining. Aber vorher musste er sich Marcus noch auf allen Vieren auf die Untersuchungsliege stellen. Anschliessend schob ihm der Assistent die Beine noch so weit wie möglich auseinander. Seine Genitalien hingen nun locker und gut sichtbar zwischen seinen Beinen. Der Arzt stelle sich hinter Marcus und der Assistent rechte ihm eine Schale. Marcus konnte nicht sehen, was drin war. „Es wird jetzt gleich etwas pieksen, aber das tut nicht sonderlich weg. Du bist ja ein tapferer Junge und willst es ja weit bringen“. Kaum hatte der Arzt den Satz beendet fühlte Marcus die warme Hand von ihm an seinem Hodensack. „Testis leavus“ hörte Marcus den Arzt zum Assistenten sagen. Marcus spürte schnell, was damit gemeint war. Der Arzt hat sich den linken Hoden von Marcus gegriffen und... Marcus zuckt zusammen. Er spürt ein Stechen im Ei. Ein lautes „Ahhh“ kommt aus Marcus heraus. Der Arzt beruhigt ihn und erklärt ihm, dass es gleich vorbei sein. Und wirklich, der Stechschmerz ist weg. Dafür breitet sich jetzt eine Art Druck im Hoden aus. Warum hält der Arzt noch immer sein Ei, fragt sich Marcus. Die Zeit kommt ihm wie eine Ewigkeit vor. „So, die Hälfte ist geschafft“ sagt der Arzt zu Marcus und gibt dem Assistenten etwas zurück, was Marcus wieder nicht sehen kann.

Jetzt noch der Rest...

Fortsetzung folgt!



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