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1) Die Vorgeschichte innerhalb der Familie Diener
- Nicht nur Herr und Frau Diener hatten sich in der letzten Zeit viele Sorgen gemacht, auch German selbst. Und zwar aus dem gleichen Grund, aber die Eltern wussten nicht, dass German sich auch selbst große Sorgen wegen seiner Onanie machte: Schon ganz kurz, nachdem er in die Pubertät gekommen war, hatte er mit dieser gefährlichen Unart begonnen und es hatte sich - wie dies in diesen traurigen Fällen eben zu sein pflegt - schnell eine exzessive Onanie daraus entwickelt. German wusste sehr wohl, wie gesundheitsschädlich die Onanie ist, aber sie war eben auf der anderen Seite auch so wahnsinnsgeil, dass er es immer wieder machte. Obwohl German in dem gerade neu eingerichteten Aufklärungsunterricht alle negativen Folgen der Onanie hatte auswendig lernen und im Unterricht aufsagen müssen und auch gelernt hatte, dass die armen Jungens, die diesem Laster frönen würden, sich vertrauensvoll an ihre Eltern oder einen Arzt wenden sollten, traute er sich nicht, mit seinen Eltern darüber zu sprechen und versuchte alles geheim zu halten. - Natürlich hatten die Eltern alles längst gemerkt und beratschlagten jeden Abend, was zu tun sei, aber konnten sich zunächst nur dazu entschließen, dass der Vater eines Tages zu German sagte: "Du solltest lieber mehr Sport machen, als dich so viel mit dem zu befassen, was ihr im Aufklärungsunterricht gelernt habt." Mehr sagte er nicht und German hoffte also weiter, dass sie nicht wirklich wissen würden, wie schlecht es bereits um ihn stand. - German beschloss von Zeit zu Zeit immer wieder, NIE wieder zu onanieren. Manchmal wurde er dummerweise dann aber innerhalb von Minuten paradoxerweise so geil, dass er es sich dann erst recht machte. Aber zu seiner Ehrenrettung muss gesagt werden, dass er es in ganz seltenen Fällen auch mal durchhiet, bis zu maximal 9 Tagen nicht zu onanieren (Wahnsinn, was!), obwohl er es sonst mindestens einmal täglich machte, aber schon mit der komischen Abnutzungserscheinung, dass es sich gar nicht mehr so gut anfühlte, wenn er es mehrfach hintereinander machte. Aber obwohl er selbst schon merkte, dass dieses Mehrmals-Kommen gar keinen Spaß machte, konnte er selbst das nicht lassen. Diese verfluchte geile Sucht! Er überlegte alles, was er tun könnte: Er zog sich z. B. nachts manchmal heimlich mehrere Unterhosen unter dem Schlafanzug an, um nicht dran zu kommen. Er versuchte abends unter der Bettdecke so lange zu lesen, bis er vor Müdigkeit einschlafen würde. Er versuchte, abendlichen Sport zu machen, um todmüde ins Bett zu fallen. Unterm Strich: Nichts half, im Gegenteil: Jemehr er dann daran dachte, es sich nicht machen zu dürfen, desto mehr überkam seine Wollust ihn immer wieder. Schließlich nahm er sich eine Schere und wollte ganz vorsichtig anfangen, sich den Hodensack aufzuschneiden, um sich vielleicht die Eier abzuschneiden. Aber als nach dem ersten winzigen Schnitt nach einer Minute an der Stelle auf einmal ein Blutstropfen hervorkam (er HATTE also wirklich geschnitten, und es sich nicht nur eingebildet) - auch da kriegte er erst recht sofort einen ganz besonders Steifen - und schon war es wieder geschehen. Ob er vielleicht irgendwie an einen Keuschheitsgürtel kommen könnte, aber woher, und wie bezahlen, und dass das keiner merken würde? Undenkbar, zumal er auch keine Ahnung hatte, ob man einen Keuschheitsgürtel überhaupt irgendwo kaufen könnte. Also was tun? Sich an einen Arzt wenden? Weil er doch im Unterricht auch gelernt hatte, dass auch Kleinigkeiten wie z. B. Würmer unter der Vorhaut der Anlass zum Onanieren sein könnten? Er traute sich einfach nicht. - Herr und Frau Diener waren in ihren - ganz ähnlichen - Überlegungen und Gesprächen miteinander inzwischen schon weiter gekommen als German und hatten beschlossen, sie müssten ihm einen Anti-Onanie-Gürtel beschaffen (sie kannten im Gegensatz zu German auch dieses Fachwort für die Vorrichtung schon, die German sich unter dem Namen Keuschheitsgürtel mittlerweile häufig vorstellte und dann ebensohäufig ganz schnell abspritzen musste). Sie beschlossen, dass Frau Diener Herrn Dr. Hartmann deswegen anrufen würde, Dr. Hartmann war der Kinderarzt von German gewesen und, das passte gut, Hartmanns hatten von ihrer Nachbarin Heike ohne Einzelheiten gehört, dass Dr. Hartmann vor kurzem als erster Arzt in der Stadt begonnen habe, sich auf Onananieverhinderung zu spezialisieren. Als German am nächsten Tag aus der Schule nach Hause kam, hörte er gerade noch, wie seine Mutter am Telefon sagte "... also vom Montmartre aus ca. 300 m Richtung Süden, ja, das werden wir finden" und dann hastig auflegte. 2) Erste Behandlungsmöglichkeit: Ein geiler Gürtel - In den Osterferien fuhren die 3 Dieners nach Paris (rechtzeitig vor der zu befürchtenden jährlich besonders schlimmen Frühlingsonanie, wie die Eltern fanden). German wunderte sich, dass die Eltern gleich am Montag, dem ersten Tag ihres Aufenthaltes in Paris, unbedingt zum Montmartre wollten und von das aus dann weiter "einfach ein bißchen dort herumlaufen", stattdessen hätten sie bei dem herrlichen Wetter doch viel besser heute auf den Eifelturm fahren können. Mutter schaute komischerweise dabei immer wieder kurz in den Stadtplan. Auf einmal blieben die Eltern (bewusst von jetzt an einer rechts und einer links von German) wie angewurzelt vor der Eingangstür eines Orthopädiefachgeschäftes (dem einzigen entsprechenden, wie Dr. Hartmann der Frau Diener gesagt hatte)stehen und der Vater lächelte German verschmitzt an: "Na, wäre das nicht etwas für dich???" Jetzt erst sah German, was in den Schaufenstern ausgestellt war: Rechts ein Onanie-Verhinderungs-Gürtel für Mädchen, links ein Onanie-Verhinderungs-Gürtel für Jungen. So etwas gab es also tatsächlich ... und schon war Germans Stengel steif. Auch das noch! "Na, wir kennen Deine Phantasie wohl", grinste Herr Diener. German wollte abhauen. Aber jetzt waren seine Eltern schneller: Sie drängten ihn von beiden Seiten erst mal in den Hauseingang und dann sagte die Mutter: "So, und hier im Haus ist auch die einzige Arztpraxis in ganz Paris, die Onanie-Verhinderungs-Gürtel auf Kassenrezept aufschreibt." German wurde von seinen Eltern also zunächst mal weniger geleitet als mehr geschleppt in die erste Etage in die Praxis. Das war eine merkwürdige Praxis in dem Altbau: Sie sah eigentlich wie ein ganz kleiner Tante-Emma-Laden aus, Dieners standen vor der Theke und dahinter stand - wie zur Bedienung - der Arzt. Dieners sagten ihm, dass sie ein Rezept für German für einen Onanie-Verhinderungs-Gürtel bräuchten, er nickte. Die Ausstellung dieser Rezepte musste wohl auf geldliche Belohnung durch das Orthopädiegeschäft seine einzige Tätigkeit sein, so wie diese Praxis aussah. "Wie oft onanierst Du?" fragte der Arzt den German ohne jede Vorrede. German war so perplex, dass er genaus so schnell antwortete: "Meist zwei mal am Tag." "Aha", sagte der Arzt nur, stellte das Rezept aus und gabe es den Eltern, "auf Wiedersehen!" - Die Eltern bugsierten den innerlich viel mehr aufgewühlten German nun unnachsichtig in das Geschäft im Erdgeschoss. Das Geschäft wurde sofort abgeschlossen und German musste sich in der Umkleidekabine nackt ausziehen und dann zur Vermessung auf einen Tisch legen. Eine französische Auszubildende - genauso wie German etwa 16 Jahre alt - sollte das gerade lernen, also war der Stengel des nackten Jungen schon wieder steif. Verdammt nochmal... Als der Stengel wieder schlaff war wurden Bauchumfang in verschiedenen Höhen, Oberschenkelumfang in verschiedenen Höhen, Penis- und Hodengröße von dem Mädchen gemessen und die Familie Diener erhielt für Freitag einen Termin zum Abholen, das würde reichen, sie hatten ihr 3-Bett-Zimmer im Hotel (zufällig?) bis Samstag gebucht. - In der Woche hat German sich innerlich in sein Schicksal ergeben, zumal er es ja selbst auch schon überlegt hatte und es ja auch irgendwo trotz allem sogar geil fand. Er musste sich wieder auf den Tisch legen und die Auszubildende erklärte den Eltern dass dies eine Spezialanfertigung sei, die die Eltern ihm im Liegen an- und (natürlich so selten wie möglich) ausziehen könnten, das wäre einfacher für die Eltern, als wenn sie sich vor dem stehenden Jungen herabbeugen müssten. Als erstes wurde dem German nur die "Innere Hülle" angelegt, ein röhrenförmiges Hartlederteil in der Größe des nicht erigierten Penis, vorn zum Wasserlassen offen. Dann musste German das Gesäß anheben und es wurde ihm ein Hartlederteil unter das Gesäß gelegt, dass gewisse Ähnlichkeit mit einer Erwachsenenwindel hatte. Die beiden Seitenteile wurden dann nach Art eines Gürtel zunächst nach vorn genommen und vorn geschlossen, dann wurde der untere Teil, der ein kleines Loch im Bereich des Poloches und eine große Metallvorwölbung vor dem gesamten Genitalbereich, die ebenfalls mit einem Löchlein zum Wasserlassen ausgestattet war, passgenau über die "Innere Hülle" gelegt und vorn über den bereits miteinander verschlossenen Seitenteilen unverrückbar mit einem Sicherheitsschloss angeschlossen, je einen Schlüssel erhielten die Eltern. (Das Ganze war also eine besonders wirksame Konstruktion mit sogenanntem "second shield", wie die Fachleute für Gürtel wissen: Die "Innere Hülle" verhindert den Zugriff zum Genital und der äußere Gürtel verhindert sicherheitshalber sogar den Zugriff zur "Inneren Hülle", die übrigens auch "Innere Hölle" genannt wird.) 3) Zweite, vertane, Behandlungsmöglicheit: Beschneidung - In den nächsten Ferien, als der seitdem geschützte German morgens allein zu Hause war, kam auf einmal ein Brief des französischen Arztes an seine Eltern. Gar zu gern hätte er ihn geöffnet, aber er traute sich natürlich nicht und auch die Eltern sagten nichts. - Am nächsten Morgen war das Drama da: German kam heulend zu seinem Vater - zur Mutter hätte er sich jetzt nie und nimmer getraut - und gestand, dass der Brief ihn so geil gemacht hätte, dass es ihm gestern abend gelungen sei, in den äußeren Gürtel hineinzugreifen und den Penis aus der "innere Hülle" herauszuziehen und ihn innerhalb des äußeren Gürtels abzuspritzen. Hinterher habe er den wieder klein gewordenen Stengel aber nicht wieder in die "innere Hülle" hineingekriegt und der äußere Gürtel habe die ganze Nacht grausam auf den Stengel gedrückt. Vater müsse ihm jetzt bitte aufschließen, was dieser natürlich nicht tat. Statt dessen berieten die Eltern untereinander und Mutter telefonierte 2 Mal. Dann kam ein Taxi vorgefahren und die 3 Dieners fuhren in die Praxis Dr. Hartmann, German war immer noch nicht von dem gräßlichen Gürtel befreit. Sie wurden alle 3 gleich in ein Besprechungszimmer gerufen und Dr. Hartmann erhob zunächst in Ellenlänge von dem gepeinigten German dessen ganze Onanievorgeschichte in allen Einzelheiten. Dann gaben die Eltern Dr. Hartmann den Brief des franisischen Arztes in dem sich eine amtlich beglaubigte Eidesstattliche Erklärung des Arztes befand, worin dieser mitteilt, dass German in seiner Praxis laut und deutlich gestanden habe, "meist zwei Mal am Tag". "Damit haben wir also auch das nötige Zweitgutachten", sagt Dr. Hartmann. Ach du Scheiße denkt German nur noch. - Dann muss German sich ausziehen und sich in Gegenwart von Dr. Hartmann, dessen jungen Helferinnen und seiner Eltern auf den Behandlungstisch legen. Die Eltern schließen jetzt auf und befreien ihn von den Utensilien. Dann machen die Helferinne German vorsorglich sofort mit einem breiten Bauchgurt und mit Arm- und Beingurten an dem Bett fest. Germans ramponierter Stengel ist zuerst etwas verkrumpelt, fast ganz schlaff, aber dabei ein bisschen mehr als im Ruhezustand mit Blut gefüllt. Dr. Hartmann schaut ihn an und sagt nur: Ja, heutzutage die modischen Kinderärzte, die sich nicht mehr trauen, selbst so eine schwere Vorhautverengung wie bei German richtig zu behandeln. Diese Vorhautverengung hat seine ganze Onaniesucht ausgelöst. Wenn rechtzeitig eine Beschneidung gemacht worden wäre, wäre German die heute nötige Hodenoperation erspart geblieben. 4) Dritte Behandlungsmöglichtkeit: Kastration Spätestens bei dem Wort "Hodenoperation" hat der Stengel sich zu voller Größe aufgebäumt, alle im Raum grinsen schadenfroh. Dr. Hartmann bespricht dann leise mit den Eltern, was zu tun ist, diese nicken und unterschreiben. Währenddessen ist die Geilheit in German schier unerträglich geworden. Wenn er nicht festgemacht wäre, würde er jetzt auf der Stelle ohne eine Sekunde zu zögern trotz aller Anwesenden rubbeln, so geil sind Jungens in der Pubertät nun mal. Dann spricht Dr. Hartmann ihn an und sagt: "So leid es mir tut, ich muss im Praxisablauf weiter, deswegen muss ich dich jetzt zwischen den Beinen untersuchen, was ich während einer Erektion sonst natürlich nicht täte". Dann tut Dr. Hartmnan zielsicher sofort das, wovon German bis jetzt nur träumen konnte: Er will die schwere Vorhautverengung des mittlerweile so zum Bersten geilen Stengel, wie German ihn noch nie hatte, untersuchen und zieht bei dem steinharten Stengel die Vorhaut nur ein einziges Mal zurück. Das war das Geilste überhaupt..... Eine riesige Fontäne spritzt German bis unters Kinn und sein ganzer Rumpf und alle Arm- und Beinmuskel machen die wildesten Krämpfe, wie es German in dieser Stärke noch nie erlebt hat und wie es auch andere Männer höchstens in früher Pubertät wenn sie Glück vielleicht ein oder zwei Mal erlebt haben. Dann schläft German sofort ein. - Die umstehenden sind völlig perplex. Als erste fasst sich die Narkoseschwester und hält dem schlafenden German die Gasmaske über das Gesicht und leitet die Narkose ein, dann kastriert Dr. Hartmann den German. - Dies war angesichts der Schwere des Falles eine der ersten Kastrationen, die Dr. Hartmann zu Beginn seiner Spezialisierung auf Onanieverhinderung durchführte. 5) Als Viertes das Fazit: Die 3-Teilung des bisherigen Onanisten - Als German wieder zu sich gekommen ist, aber noch nicht weiss, was ihm im Schlaf geschehen ist, sagt Dr. Hartmann feierlich zu seinen Eltern: "So, ich gebe ihnen den bisherigen Onanisten German jetzt in 3 Teilen zurück: Hier ist erstmal zu ihrer weiteren verantwortungsvollen, jetzt leichter gewordenen, Erziehung der neue lebende Kastrat German (... German schießen die Tränen in die Augen, aber er sagt kein Wort...) und hier, er reicht Frau Diener ein Konservenglas, sind in Formalin die beiden toten Hoden des früheren Onanisten German. Tun sie das Glas bitte in Ihre Handtasche!" Frau Diener tut es folgsam in ihre kleine Handtasche, und Dr. Hartmann sagt: "So, German, dein kleiner Beutel ist jetzt leer und der kleine Beutel deiner Mutter ist jetzt pralle voll." - Zur Verabschiedung sagt der weiter unter unaufhörlichem Tränenfluss stehende German nur leise zu Dr. Hartmann: "Danke!"
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