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Das Teilnehmerfeld zur Miss World Wahl, war alles andere als unausgewogen. Meine Kongurentinnen waren allesamt wirklich hübsche Mädels mit guten Figuren, dass musste man ihnen lassen. Aber ich wollte den Titel. Ich hatte ihn verdient und ich würde ihn auch bekommen. Ich hatte schon gewaltig nachgeholfen, Miss Italy, hatte gestern ein kleines Missgeschick Hatte die Ärmste doch glatt ihre Kontaktlinsenflüssigkeit mit Sekundenkleber verwechselt. Tja das eine Auge würde sie wohl verlieren Oder Miss Ungarn, ich weiß auch nicht wie mir das passieren konnte, sie stand in der Feuertüre und hatte die Finger dazwischen, als die schwere Stahltüre zufiel und ihr drei Finger abtrennte. Es hat eine halbe Stunde gedauert bis man die Türe öffnen konnte um sie zu befreien Ich war schon immer vom Glück gesegnet, niemand hatte mich gesehen, auch nicht als ich die Finger einsammele, die ja draußen lagen und an einen Hund verfütterte. Oder Miss Schweden, eine wirklich ernste Gegnerin, auf diese Aktion war ich wirklich besonders stolz, ich hatte mich an ein paar Rocker rangemacht, eine Menge Spaß mit ihnen und zum Dank für das geile Wochenende was ich ihnen beschert hatte, haben sie sich ihrer angenommen. Ich glaube, ihr hat es nicht so gut gefallen von den 20 Männern durchgefickt zu werde, zumal die Jungs sie anschließend als Übungsobjekt zum Tätowieren genommen haben Tja, wenn ich was wollte, dann war mir jedes Mittel recht . Mit diesen Gedanken stand ich vor dem Spiegel und strich mir die letzte blonde Locke meiner fast hüftlangen Haare aus dem Gesicht, rückte noch mal meinen Busen in dem engen Top zurecht, das meine 70 DD so richtig zur Geltung brachte. Dann richtete ich noch mal die Strapse unter dem mega kurzen Mini und stöckele mit meinen 16 cm hohen Riemchensandaletten aus dem Zimmer. Im vorbeigehen warf ich noch einen letzten Blick in den Spiegel, nein, mir konnte heute Abend niemand widerstehen, auch nicht der alte Sack aus dem Wahljury, der auf die dumme schwarzhaarige Pute stand. Na und, würde ich ihm halt seinen Schwanz lutschen oder mich mal von ihm vögeln lassen. Wenig später fand ich ihn in einem Hotelforje bei einem Glas Wein sitzen. Wie immer gaffte der geile Bock den jungen Mädels hinterher. Er begrabschte sogar die Bedienung, als sie ihm eine Zigarre reichte. Ich setze mich in sein Blickfeld, tat aber so, als ob ich ihn noch nicht bemerkt hatte. Nachdem mir der Ober einen Aperitif gebracht hatte, begann dieser verzweifelt versuchte mit mir zu flirten, aber ich verpasste ihm eine Abfuhr, damit hatte ich die Aufmerksamkeit des Juroren. Ich legte mich, lasziv in den bequemen Sessel nach hinten und spreizte dabei meine Schenkel. Mein ohnehin schon knapper Mini rutschte dabei noch höher und gab ihm vollen Einblick auf meine gänzlich rasiere Muschi. Immer noch tat ich, als ob ich ihn nicht gesehen hätte, ich nahm die Kirsche aus dem Glas, legte en Kopf nach hinten und führte sie langsam mit spitzen Fingern an meinen Mund. Genüsslich umspielte ich sie mit meiner spitzen langen Zunge, um sie dann langsam zwischen meine Zähne zu nehmen. Ganz zärtlich biss ich sie in der Hälfte durch und legte gekonnt den Stein frei. Aus den Augenwinkeln heraus konnte ich sehen, wie dem alten Knacker der Sabber aus dem Mundwinkel lief. Ich spreizte meine Schenkel noch etwas mehr und drückte meine Brust noch weiter raus, meine Nippel durchbohrten fast den dünnen Stoff meines Tops. Mit meinen spitzen langen Fingernägeln packte ich den ich den Kern der Kirsche und zog ihn heraus um dann den Rest dann, mit meinen makellosen weißen Zähnen von dem Stiel zu zupfen. Als ich wieder aufsah, stand er gerade und kam zu mir rüber gelaufen. Durch seine Anzugshose konnte ich sehen, dass er eine Mords Erektion hatte. Er stand vor mir und sah mich an, aus seinen Augen kam förmlich die Geilheit heraus. Hallo, ich sehe Sie sitzen hier ganz alleine, sie haben doch gewiss nichts dagegen, wenn ich mich zu ihnen setze!! Bevor ich überhaupt etwas sagen konnte, hatte er sich es mir gegenüber bequem gemacht. Unter normalen Umstanden hätte ich dieses arrogante Arschloch ablaufen lassen, aber immerhin wollte ich was von ihm. Aber nein, ich liebe Männer, die wissen was sie wollen . Er wollte sich seine dicke Havanna anzünden, als ich mich nach vorne beugte und sie ihm aus der Hand nahm; darf ich . ich weiß eine Methode, wie sie noch viel besser schmeckt Ich nahm die Zigarre, und anstatt sie anzuschneiden, biss ich das Ende gekonnt mit meinen scharfen Zähnen ab. Dabei achtete ich darauf, dass das Zigarrenende dabei ja nicht nass wurde. Gespannt sah er mir dabei zu, als ich dann das Teil nahm und mit spitzen Fingern unter meinen Mini schob, zog er nur eine Augenbraue hoch. Ich legte mich etwas zurück, damit er auch genau sehen konnte, wie ich das Ende in meine nasse haarlose Muschi schob. Mit ein paar Wichsbewegungen feuchtete ich das Mundstück schön an und zog sie wieder heraus. Ich beugte mich nach vorne, steckte ihm die Zigarre in den Mund und gab ihm dann Feuer. Ich hoffe, so schmeckt sie Ihnen noch besser Worauf du dich verlassen kannst Kindchen .. machst du das eigentlich bei jedem? Aber nein, ich lasse nur wirklich große harte Sachen da rein und vor allem nur bei Leuten, die das Besondere zu schätzen wissen Er legte sich entspannt zurück, zog genüsslich an seiner Zigarre und sah mich an; du weißt auch genau was du willst , nicht war . ja, das weiß ich, und ich bekomme ebenfalls immer was ich will . ich auch, kommentierte er es nur knapp dabei setzte er sich breitbeinig hin und zeigte mir so überdeutlich was er in der Hose hatte, und das war nicht von schlechten Eltern Und was willst du?? fragte er mich, als ob er das nicht schon lange wusste. Ich will den Titel der Miss World . Na wenn das so ist, dann fang schon mal an und lutsch mir meinen Schwanz du geile Drecksau Auch wenn er sich mühe gab cool oder dominant zu wirken, so merkte ich doch deutlich seine Unsicherheit Aber ich tat ihm den Gefallen. Ich ging vor ihm auf die Knie und kroch regelrecht unterwürfig auf allen Vieren zu ihm hin. Da die Lobby um diese Zeit recht lehr war, war mir das ziemlich egal. Langsam öffnet ich ihm seine Hose und holte seinen Schwanz heraus, meine Herrn, was das ein Prügel, ich hatte mit meinen 19 Jahren schon zig Schwänze gehabt, aber so ein Teil noch nicht . Er maß gewiss 25 cm und war mindestens sechs cm im Durchmesser Nun wollte ich ihn wirklich haben, von diesem Prügel wollte ich gefickt werden. Ich setzte meinen devotesten Blick, zu dem ich fähig war, auf und sah ihm von unten herauf an. Mit weit herausgestreckter Zunge fuhr ich von unten an seinem Schaft bis nach oben zu seiner Eichel. Ich umspielte sie und nahm sie schließlich in den Mund. Immer tiefer schluckte ich diesen alten, aber doch herrlichen Prügel. Wenig später steckte er mir tief im Rachen, ich schaffte es fast ihn bis zum Anschlag zu schlucken. Nach wenigen Minuten bemerkte ich wie es in seinen Eiern zu brodeln begann, aber so schnell sollte er noch nicht kommen. Ich wollte ihn noch geiler machen, zumal ich bemerkte, dass wie Zuschauer hatten, was wiederum, mich umso geiler machte. Kurze Zeit später ich mühte mich nah allen Regeln der Kunst ab, diesen Mords Schwanz so richtig zu Blasen, hörte ich ihn auf einmal rufen Ober . Hier ist mein Zimmerschlüssel, neben der Tür steht ein kleiner schwarzer Lederkoffer .. bringen sie mir den bitte runter Es war derselbe Ober, der mich zuvor angemacht hatte. Ich wollte ihn ansehen, aber der alte Sack hielt meinen Kopf fest und zwang mich so seinen Schwanz weiter zu lutschen. Ich hatte mich wohl doch etwas in ihm getäuscht. Er saß entspannt in seinem Sessel genoss die Zigarre und meine weichen vollen Lippen an seinem Schaft Ja, blas ihn schön, so richtig schön nass . Wenn du die Wahl gewinnen willst, wirst du alles machen was ich dir sage, ohne wenn und aber Hast du verstanden?? Immer noch seinen Schwanz im Mund, nickte ich nur. Wenig später kam dann auch der Ober wieder und stellte einen kleinen Koffer, hinter meinem Rücken auf den Tisch. Auf Geheiß des Juroren öffnete er diesen und holte verschieden Gegenstände heraus, die ich jedoch nicht sehen konnte. Nun war ich fast froh, dass der Ober da war, denn langsam wurde mir doch ein wenig mulmig. Als ich den Kopf erneut heben wollte, mir schmerzte langsam der Kiefer, wurde ich hart im Nacken gepackt und fest in seinen Schoß gedrückt. Geschickt und sehr schnell legte er mir ein breites ledernes, mit Nieten verziertes Halsband an. Er zog es so eng zu, dass ich mit dem Atmen und Schlucken, im ersten Moment Probleme hatte. Hier, leg der Schlampe ihren Schmuck an mir diesen Worten übergab er dem Ober etwas. Dieser legte mir kurz drauf breite Hand und Fußfesseln aus Leder an, die er mit einem Schloss sicherte. Ich hatte keine andere Möglichkeit, ich wollte die Wahl gewinnen, also musste ich wohl oder übel mitspielen. Ich kniete auf allen Vieren vor ihm, mein Mini war bis zu meinen Pobacken hoch gerutscht, und dazu hatte er mir noch so dämliche Lederfesseln angelegt. los du Drecksau, spreiz deine Beine etwas mehr, hier sind noch ein paar Gäste, die wollen deine Votze sehen Ich tat wie mir befohlen wurde, und irgendwie machte mich das Ganze sogar noch an. Du wolltest die Hure ficken?? wand er sich erneut an den Ober, bitte, bedien dich . Genüsslich zog er an seiner Zigarre. Er zog meinen Kopf in den Nacken und das erste Mal nach einer Ewigkeit konnte ich meinen Mund ein wenig schließen. Na Sklavin, wie gefällt dir das?? Er wird es dir jetzt so richtig besorgen, während du deinem neuen Herrn den Schwanz aussaugen wirst In diesem Moment spürte ich, wie der Ober sich hinter mich kniete, mir meinen Rock bis über die Hüften schob und seinen Schwanz an meine nasse Muschi ansetze. Oh, ich sehe ich habe gar keinen Aschenbecher . Machs Maul auf , weiter .. um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen riss er mir feste in den Haaren. Ich öffnete weit meinen Mund und er kam mit seiner stinkenden Zigarre immer näher. und nun schön die Zunge heraus . Ich tat wie mir befohlen wurde. Er aschte die ganze Asche auf meine Zunge und in meinen Rachen. und nun schön schlucken, wie es sich für eine Sklavin gehört. Ich schluckte gerade diese widerliche kalte Asche, als der Ober mit einem harten Stoß in mich eindrang und begann mich wild durchzuficken. Mein Mund war trocken von der Asche und ich wurde sofort wieder gezwungen seinen Prügel zu lutschen . Wenn du kommst, will ich, dass du deinen Schwanz rausziehst und ihr auf die Fotze und das Arschloch spritzest . Während ich non hinten immer wilder gestoßen wurde, merkte ich dass auch dieser alte widerliche Sack immer geiler wurde. Mit einem Keuschen riss der Ober seinen Schwanz aus meiner Muschi und ich spürte wie sein Saft auf meinen Arsch und meine Schamlippen klatschten. Als ob er nur darauf gewartet hatte im selben Moment entlud sich der Prügel in meinem Mund, er zog ihn ebenfalls heraus uns spritzte mir eine Unmenge seines ekelhaften Spermas mitten ins Gesicht. Eine solche Menge hatte ich noch nicht erlebt. Mein Gesicht, meine geöffneter Mund war total voll gespritzt, im letzten Moment konnte ich gerade noch die Augen schließen.. Los, leck meinen Schwanz sauber, ich will doch nicht so einen verschmierten Prügel in die Hose stecken . Und das nächste Mal, wenn ich dir ins Gesicht spritze, lässt du gefälligst die Augen auf . Die Strafe dafür bekommst du nachher und nun mach hin, ich will dich heute Nacht noch auf meinem Zimmer richtig einreiten .. Er hatte mich in der Hand, das wusste er und nutze es aus, also tat ich weiterhin was er von mir verlangte, auch wenn ich mir den Abend anders vorgestallt hatte. Der Ober hatte sich mittlerweile verzogen und wenig später stand er dann auch auf. Los, heb deinen Arsch richtig schön hoch. Mit diesen Worten trat er hinter mich. Zuerst dachte ich er wollte mich nun auch noch hier ficken, aber er hatte seinen Schwanz ja schon eingepackt. Aus dem Koffer nahm er einen dicken Analplug mit ca. 4,5 cm Durchmesser, an dessen Ende ein 50 cm langer dicker Pferdeschweif angebracht war. Da mir der Ober genau zwischen meine Pobacken gespritzt hatte und mir der Saft in der Spalte herunter lief setzte er ihn einfach an und drückte ihn gnadenlos in meine Rosette. Langsam bohrte er sich in meinen Schließmuskel, gut geschmiert mit dem Sperma, aber trotzdem war das Ding einfach zu dick, was ihn aber nicht im Geringsten störte, mit einem harten Ruck rammte er mir den Plug dann rein. Ich schrie kurz auf, der dickste Teil meinen Schließmuskel passierte und in meinem Darm verschwand. Er hatte mir gerade meinen Arsch entjungfert. Kurzerhand hakte er eine Kette in mein Halsband und zog mich wie einen Hund hinter sich her. schön auf allen Vieren, wie es sich für eine Sklavin gehört kam seine Anweißung. Erst jetzt sah ich, dass wir fast vollkommen alleine waren, aber die wenigen Gäste, die uns zugesehen hatten, die schüttelten nur den Kopf. Als er dann aber die Lobby betrat, mit mir im Schlepptau, blieb mir fast das Herz stehen . Es wimmelte hier nur so von Menschen und ich, ich war voll gespritzt, außer meinen schwarzen Strapsen und den ebenfalls schwarzen Nylons trug ich nur noch meine 16 cm hohen Sandaletten und seine Lederfesseln. Meinen Mini und das Top hatte er mich in dem Barbereich noch ausziehen lassen. Er wusste wirklich wie man jemanden demütigt, aber das sollte er zurückbekommen, denn irgendwann war ja die Wahl vorbei. In aller Seelenruhe ging er zur Rezeption und bestellt noch eine Flasche Campagna und ein halbes Dutzend Zigarren. Dann zog er mich langsam in Richtung Fahrstuhl. Als wäre es das selbstverständlichste der Welt lotste er mich in den vollsten Fahrstuhl der gerade kam. Im Fahrstuhl zog er mich an meinem Hals band hoch und führte mir erneut die Zigarre vor mein Gesicht. Ich hatte schon ewig nicht mehr gewagt aufzusehen, aber nun konnte ich es nicht vermeiden. Mindestens 6 Männer und zwei Frauen in der engen Kabine sahen mir zu, wie ich nahezu mechanisch, langsam meinen Mund öffnete und brav meine Zunge heraus streckte. Erneut aschte er bestimmt 3 bis 4 cm Asche in meinen Weit geöffneten Mund. Gleichzeitig holte er deutlich hörbar eine ziemliche Menge Spucke aus seinem Hals in den Mund. Er beugte sich über mein Gesicht und spuckte fast schon genüsslich die ganze Ladung in meinen noch immer weit geöffneten Mund. Ich schloß die Augen, ich wäre am liebsten aus Scham im Boden versunken, mir wurde speiübel, aber ich musste da durch der Zug am Halsband zeige mir, dass ich noch in dieser Position verweilen sollte . Er machte noch ein paar tiefe kräftige Züge, bis die Zigarre nur noch wenige cm lang war. Ein Wink von ihm ließ mich in sein Gesicht sehen, es war das erste mal seit Anfang des Abends, das er zuließ, dass ich ihm ins Gesicht sah. In seinen Augen sah ich alles, deutlich konnte ich in ihnen lesen - Einen Mucks und du kannst die Wahl abschreiben Er aschte ein letztes Mal ab und dann legte er mir die immer noch glühende Zigarre auf meine Zunge Machs Maul zu.. Schlampe Die heiße Glut verbrannte mir leicht die Zunge, Gott sei dank hatte ich genug Feuchtigkeit im Mund um sie schnell zu ersticken, aber trotzdem war es schon ziemlich heftig. Ein kurzer Ruck brachte mich wieder auf alle Viere runter. Das enge Halsband hinderte mich es am Stück zu schlucken, also musste ich alles durchkauen und nach und nach runterschlucken. Mit aller Gewalt kämpfte ich gehen die Übelkeit an. Endlich kamen wir im Penthaus an und er zog mich aus dem Fahrstuhl. In seinem Penthause angekommen, band er mich mit der Kette am Hals an einen Bettpfosten, dabei zog er die Kette so kurz, das mein Gesicht fast auf dem Boden war, eine Spreizstange, die er mir zwischen meine Fußfessel setzte, drückten meine Beine weit auseinander. Das lose Ende meiner Halskette zog er zwischen meinen Beinen nach hinten und befestigte es an der Spreizstange. Ich war deshalb gezwungen meine Knie weit Richtung meines Oberkörpers zu bringen, was mich natürlich meinen Po umso weiter in die Höhe strecken ließ. Ich war ihm nun vollkommen hilflos ausgeliefert. Wortlos verschwand er im Nebenzimmer und ließ mich in dieser extrem unbequemen Lage alleine. Als er dann nach einer für mich endlosen Zeit wieder kam, hatte er sich umgezogen. Er trug eine im Schritt offene Lederjeps, Bikerboot und eine Lederweste. Damit das ein für allemal klar ist, du bist ab sofort mein Eigentum, ich kann mit dir machen was ich will, du bist meine Sklavin und hast mich mit Herr oder Meister anzureden, aber nur wenn du zum Reden aufgefordert wirst. Ich habe dir versprochen, dass du die Misswahl gewinnen wirst, und bis zum Ende der Wahl werde ich bei deiner Erziehung Rücksicht auf dein Aussehen nehmen, danach werden Verstöße gegen meine Regeln hart und unnachgiebig bestraft. Ich werde dich ficken wann ich will, wo ich will, wie ich will und sooft ich will. Ich brauche auch keinen Grund um dich zu bestrafen, meine Lust ist Grund genug. Lust, das ist es was du mir bereiten wirst, aber bei mir nie mehr erfahren wirst, eine Sklavin hat ihrem Herrn zu dienen, das wirst du heute Nacht noch lernen Mit diesen Worten zog er mir den Plug aus dem Po. Ich versuchte mich zu wehren, aber ich hatte keine Chance. Er kniete sich hinter mich und mit einem harten, brutalen Stoß trieb er seinen dicken Schwanz in meine Rosette. Ich war noch nie in meinen Po gefickt worden, aber das war ihm egal nach dem zweiten oder dritten Stoß war er dis zum Anschlag in mir drin. Ich konnte nicht mal um Hilfe rufen, oder Schreien, die Halsfessel und meine extrem ungünstige Lage nahm mir jede Möglichkeit. Hard und fest trieb er seinen Prügel immer wieder in mich hinein. Auch als es wenig später an der Zimmertüre klopfte, ließ er nicht von mir ab. Im Gegenteil, er drehte gerade mal seinen Kopf und rief herein. Aus den Augenwinkeln sah ich wie zwei Zimmerkellner den Raum betraten, sie blieben kurz stehen und wussten nicht was sie machen sollten. Kommen Sie ruhig .herein , ich reite .. gerade . eine . Sklavenhure . ein Bei jedem Wort rammte er mir seinen Schwanz mit aller Wucht bis zum Anschlag in meinen Arsch. Aus meinem Mund kam nur ein keuschen und röcheln. Ich spürte wie sich seine Hände in mein Becken krallte und er sich aufbäumte, dann spritzte er mir, mit einem wahren Bruftschrei, sein heißes Sperma tief in meinen jungfräulichen Arsch. Moment, bin gleich für euch da, will nur noch eben meinen Schwanz säubern.. mit diesen Worten kniete er sich neben meinen Kopf und riss diesem an meinen langen Haaren hoch. Ob ich wollte oder nicht, er schob mir erneut seinen Sperma verschmierten Schwanz in meinen Mund und zwang mich ihn sauber zu lecken. Er schmeckte nach seinem ekelhaften Saft und nach meinem Kot. Dann stand er auf als ob nicht wäre und ging auf die Zimmerkellner zu, nahm den Wagen mit dem Essen und dem Champagner entgegen und unterzeichnete die Rechnung. Hmm, was ist euch lieber, ein Trinkgeld, oder ihr dürft euch ein Loch bei der Hure aussuchen?? Natürlich ließen die beiden sich das nicht zweimal sagen, zumal ich einen wirklich geilen aufreizenden Anblick bot. Wirklich jedes Loch?? Fragte der eine noch mal etwas ungläubig. Junge ob du sie in ihre Fotze, ihr Maul oder ihren Arsch fickst, das liegt ganz alleine bei dir, Hauptsache du besorgst es ihr ordentlich und spritzest sie anschließend richtig voll . Ehe ich wusste wie mir geschah, war er auch schon hinter mir, hatte die Hose runtergelassen und schob mir seinen steifen Schwanz in meinen schmerzenden Arsch. Ich riss den Kopf nach oben und im selben Moment hatte ich schon den anderen Schwanz in meinem Mund. Ich musste mich den Beiden vollkommen willenlos hingeben, aber das Schlimmste war, der alte Sack war die ganze Zeit mit der Videokamera dabei und filmte alles. Hinter mir der kleine wurde sehr bald ziemlich hektisch, stieß daneben, dann wieder rein, was mehr weh tat als wenn er mich normal in den Arsch gefickt hätte, aber zum Glück kam er bald darauf. Auch der mich mit aller Gewalt in meinen Mund stieß und mir immer fester in den Haaren zog, spritzte mir seine ganze Ladung in den Rachen. Völlig erschöpft ließen die beiden mich dann einfach in ruhe und gingen aus dem Zimmer. Als ich wieder etwas zu mir kann, saß mein Meister in einem Sessel, betrachte mich und zog genüsslich an seiner Zigarre. Ich habe sie mir diesmal in deiner Votze selbst angefeuchtet, aber ich freue mich schon auf das ausmachen nachher Sein Schwanz war immer noch steif, obwohl er schon zweimal eine gewaltige Ladung abfeuert hatte. Er stand auf und trat erneut hinter mich, die Zigarre immer noch im Mundwinkel, schob er mir den Prügel in meine nasse Fotze, erst in diesem Moment merkte ich, wie geil ich eigentlich war. Schon nach wenigen Stößen gab ich mich ihm ganz hin, ja ich genoss es plötzlich von ihm so hard genommen zu werden. Immer tiefer drang er in mich ein und plötzlich, völlig unerwartet wechselte er dann das Loch und stieß mich wieder extrem brutal in meinen Arsch. Dieses Spiel trieb er solange, bis ich fast vollkommen exstatisch war. Ich war unzählige Male kurz vorm Orgasmus, aber immer wieder verhinderte er es im letzten Moment. Ich weiß nicht wie lange er mich so auf diese Art gefickt hatte, jedenfalls löste er plötzlich die Kette von der Spreizstange und dem Bettpfosten und setzte sich wieder in seinen Sessel. Ohne das er auch nur ein Wort gesagt hatte, kroch ich auf allen vieren zu meinem Herrn hin, und ohne das es auch nur einer Andeutung bedurfte, öffnete ich weit meinen Mund. Gedultig wartete ich, bis er seine Asche erneut in meinem Mund abgeascht hatte. Du weißt, dass ich dich bestrafen werde!!! Ich wagte nicht mich zu rühren, ich senkte nur meine Augen, immer noch die Zunge weit herausgestreckt kniete ich vor ihn, als er mit der Zigarre erneut in Richtung meines Mundes kam. Langsam drehte er die Asche von der Glut, deutlich konnte ich die Wärme an meine Zunge spüren. Dann drückte er sie auf meiner Zunge aus .. Ein nie da gewesener Schmerz durchzog mich, ich wollte schreien, aber ich tat es nicht . nein, das war nicht die Strafe, so werde ich in Zukunft immer meine Zigarre entsorgen, du darfst nun den Mund zumachen und mir danken. Ich schluckte die Zigarre runter und ohne weiters Zutun küsste ich seine Stiefel, dann hörte ich mich sagen; Danke Herr, danke das ihr mich so hart rangenommen habt, danke dass ich euer Aschenbecher sein darf. Ich konnte es selbst nicht fassen, aber es war kein Spiel mehr für mich. Eine Hure schluckt den Saft, eine Sklavin zieht den Kopf zurück und lässt sich alles in den weit geöffneten Mund, und Gesicht spritzen. Die Augen haben dabei offen zu sein, nur wo du mit der Zunge hinkommst, das darfst du ablecken, den Rest lässt eine Sklavin eintrocknen. Generell wird kein Sperma, sei es das von ihrem Herrn, oder jemand anderem abgewischt oder weggeputzt. Eine Hure verhütet, einer Sklavin sind sämtliche Verhütungsmittel untersagt. Sie hat drei Löcher, zwei davon sind sicher für sie, es ist ihr erlaubt, zuzusehen, dass in diese Löcher abgesamt wird. Will aber trotzdem jemand in ihre Votze spritzen, hat sie Pech. Hast du das soweit verstanden!!! Ja mein Herr Und nun blas meinen Schwanz wie es sich für eine Sklavin gehört Ich kroch regelrecht an ihm hoch, bis ich seinen steifen Schwanz vor meinem Gesicht hatte, mit weit heraus gestreckter Zunge, die immer noch höllisch weh tat, leckte ich seinen Schwanz sauber, ich genoss den Cocktail aus seinem Sperma, meinem Votzensaft und meiner Scheiße. Mit spitzer Zunge holte ich meinen Kot aus der Rille zwischen seinem Eichelkranz und seinem Schaft. Während er mir dabei zusah, zündete er sich eine weitere Zigarre an. wie ich sehe, du gibst eine gute Sklavin ab. Genüßlich zog er den Rauch tief in seine Lungen ein, sah die aufleuchtende Glut und wand sich wieder mir zu. Diese Zigarre wird dir zeigen, dass du zu meiner Lust da bist, nicht für deine eigene. Einer Sklavin ist es strickt verboten zu kommen. Du wirst nie wieder einen Orgasmus haben. Ich stülpte meine Lippen über seinen Schaft und nahm ihn so tief in mir auf, wie ich nur konnte, dabei spielte ich sanft mit seinen riesigen Eiern. Der Erfolg musste nicht lange auf sich warten lassen. Ich merkte wie er sich verkrampfte, schnell zog ich meinen Kopf zurück und hielt seine Eichel genau in Richtung meines weit geöffneten Mundes, Meine Zunge war soweit herausgestreckt wie es nur ging, als mich der erste gewaltige Strahl traf. Sein Sperma klatschte richtig mir richtig ins Gesicht. Eine solche Menge hätte ich nicht für möglich gehalten. Sieben, acht bleistiftdicke Hübe seines zähen weißlich gelben Spermas landeten in meinem Mund, meinen Augen, meiner Nase, meinen Haaren, ich wurde regelrecht im Sperma gebadet. Als der letzte Tropfen herauskam, stülpte ich gierig meine Lippen über seine Eichel und saugte den letzten Rest raus, um dann seinen Schwanz erneut in einem warmen Mund aufzunehmen, damit er nicht abschlaffte. Nach wenigen Minuten, sein Prügel war nicht mal merklich kleiner geworden stand er auf und befahl mich zum Bett. Am Fußende des Bettes musste ich mich auf den Rücken legen, er spreizte meine Arme weit auseinander und band sie an den beiden Bettpfosten, am Fußende fest. Dann entfernte er die Spreizstange und zog meine Füße weit nach hinten und hakte die Fußfessel an meine Handfesseln ein. Ich lag nun fast im Querspagat mit weit geöffneter Möse vor meinem Herrn, dabei war mein Becken ziemlich angehoben, so dass er perfekten Zugriff auf meinen Unterleib hatte Wenig später kniete er vor mir und stützte sich anmeinen Beinen ab, drückte sie so noch weiter nach unten und drang mit einem einzigen Ruck in meine Votze ein. Ich schrie auf, als seine Eichel an meinem Gebärmutterhals anstieß. Er genoss es sichtlich immer wieder so tief und fest in mich rein zustoßen und mir auf diese Art Schmerzen zuzufügen. Nach wenigen Minuten zog er seinen dicken Prügel heraus und trieb ihn mit Gewalt in meinen geschundene Rosette. Sie brannte wie Feuer und schmerzte gewaltig, aber auch mein Flehen half nichts, immer wieder zog er ihn ganz raus um ihn dann wieder bis zum Anschlag in meinen Darm zu rammen. Auch wenn ich ziemliche Schmerzen hatte, so konnte ich dem ganzen eine gewisse Geilheit nicht absprechen. Das wurde mir gewusst al er erneut das Loch wechselte und mich hard und fest in meine Muschi fickte. Er legte es diesmal darauf an, mich geil zu machen und ich genoss es . Mit jedem Stoß trieb er mich dem ersehnten Höhepunkt näher Ja jahh, bitte Herr fick ich, mach mich zu deiner Sklavin, zu deiner Hure ja, besorg es mir sprudelte es aus mir heraus. Du willst kommen!!!! ich habe es dir doch verboten!!! Wenn du kommst, werde ich die Zigarre auf dir ausdrücken, verlass dich darauf Bitte Herr nicht aufhören bitte nicht macht mit mir was ihr wollt... aber nicht aufhören Flehte ich ihn an. weil es die Erster Tag als meine Sklavin ist, will ich dir zeigen was du in Zukunft nie wieder haben wirst . Mit diesen Worten steigerte er sein Tempo weiter und brachte mich um den Verstand. Kurze zeit später hatte ich den gewaltigsten und Geilsten Orgasmus meines Lebens. Er nahm mir das Bewusstsein. Als ich wieder zu mir kam, flauten die letzen Wellen der Lust gerade ab, so etwas hatte ich noch nicht erlebt. Als ich zu meinem Herrn aufsah, saß er bequem auf ein Kissen gelehnt vor mir und war wieder an seiner Zigarre am ziehen. Er rauchte sie richtig heiß, die Glut wurde immer heller. Er drehte vorsichtig die Asche ab und blies der Glut noch was Luft zu, sodass sie noch heller wurde. Bevor ich überhaupt wusste was passierte, ich war immer noch zu sehr mit den Auswirkungen dieses Wahnsinnshöhepunktes beschäftigt, hatte er die Zigarre in Position gebracht. Mit weit aufgerissenen Augen sah ich wie sich diese ultraheiße Glut meinem geschwollenen, Haselnussgroßen Kitzler näherte. Ich war wahnsinnig stolz auf meinen Riesenkitzler, der immer vorlaut aus den Schamlippen hervor schaut. Ich merkte schon die Wärme, noch war sie angenehm, aber er war ja auch noch ein paar cm von meinem Lustknopf entfernt, dann spürte ich die Hitze . Langsam, um ja nicht die Glut zu schnell zu ersticken, drückte er mir die Zigarre auf meine Klitoris. Der Schmerz schoss mit Lichtgeschwindigkeit in mein Hirn und ich schien zu explodieren. Ich hörte es zischen, es nahm kein Ende es kam mir wie eine Ewigkeit, in der er in Zeitlupentempo den Stummel drehte und die Glut auf meinem verbrannten Kitzler ganz ausdrückte. Ich hörte mich selbst schreien, war aber so überreizt und mit Adrenalin voll gepumpt, dass ich nicht mal das Bewusstsein verlor. Schluchzend und heulend lag ich vor ihm und er grinste nur. ich hoffe das war dir eine Lehre, wenn ich sage keinen Orgasmus, dann meine ich es auch so. Das wird dir helfen in Zukunft weniger geil zu werden, du wirst immer noch kommen können, aber ich würde es mir gut überlegen . Bei diesen Worten hatte er schon wieder seinen Schwanz an meinem Arsch und schob in rein. Mein Herr fickte mich als ob nichts gewesen wäre. Mein verbrannter Kitzler schmerzte, er pochte und brannte, es war die Hölle. Während mir die dicken Tränen die Wange herunter liefen, wechselte er das Loch und vögelte mich in meine Fotze, das Spiel wiederholte er die ganze Nacht. Ich weiß nicht mehr wie oft er mich gefickt hat, wie oft er mir in meine Löcher gespritzt hat, Ich weiß nicht mal wie lang es ging, er hat mich gefickt bis ich ohnmächtig wurde.. Ich weiß nur eines, in dieser Nacht hat er meinen Willen gebrochen Als ich am nächsten Morgen wach wurde, waren meine Hände auf dem Rücken gefesselt und mit einer kurzen Kette an meinem Halsband festgemacht. Meine Riemchensandaletten hatte er mir ausgezogen, stattdessen trug ich ein Paar Ballettschuhe, die mit einem Schloss gesichert waren. Nicht nur dass es normale Heels in Ballettform gewesen wären, nein der Absatz war bestimmt 15 cm länger als der Fuß. Mit diesen Dingern war überhaupt nicht aufzustehen Leise wimmernd lag ich auf dem edlen, aber doch harten Granitboden, mit dem das Penthause auslegt war, er hatte mich nicht mal auf dem Teppich vor dem Bett liegen lassen. Zu gerne hätte ich meinen Kitzler gekühlt, oder etwas gegen meine brennende Rosette getan, mir das eingetrocknete Sperma abgewaschen, mit dem mein Gesicht, meine herrlichen Brüste, meine Muschi und mein Po übe und über bedeckt waren. aber ich konnte nur daliegen und warten was als nächstes passieren würde. Wenig später kam er aus dem Bad, frisch geduscht und in seinen Morgenmantel eingewickelt und wie ich es kannte, schon wieder seine geliebte Havanna im Mund. Wortlos kam er auf mich zu, packte die Kette zwischen meinem Halsband und meinen Handfesseln und hob mich daran hoch, bis ich kniete, dann schleifte er mich zum Bett und legte meinen Oberkörper darauf, -oh Nein schoss es mir in den Kopf -er kann mich doch nicht schon wieder ficken wollen, mir tut meine Muschi so weh und mein Kitzler brennt das ich es nicht aushalte .- Aber es kam noch schlimmer, er setzte seinen dicken schon wieder steifen Prügel an meine wundgefickte und vor schmerzen total verkrampfte Rosette an. Vollkommen trocken drückte er mit aller Gewalt seinen Schwanz in meinen Arsch. Ich schrie, bäumte mich auf und versuchte ihm zu entgehen, aber ich war chancenlos. Meine Gegenwehr stachelte in noch mehr an. Erst in diesem Moment begriff ich, dass ich an einen richtigen Sadisten geraten war. Gewöhn dich daran in den Arsch gefickt zu werden und demnächst wirst du mir morgens meinen Prügel schön lutschen und den ersten Saft des Tages aus meinen Eiern saugen, dann ist mein Schwanz auch gut geschmiert wenn ich dich in deinen Sklavenarsch ficke .. Vor Schmerzen laut schluchzend lag ich unter ihm und wurde brutal genommen dicke Tränen liefen mir die Wangen hinunter. Langsam wurde besser, da ich immer noch eine Unmenge von seinem Saft in meinem Darm hatte, der dann etwas schmierte. Trotzdem was es fast unerträglich, dazu kam, dass ich dringend auf die Toilette gemusst hätte, aber er hörte nicht auf mich zu stoßen. Mein Schluchzen war zu einem leisen wimmern geworden. Ich hatte es gar nicht bemerk wie der Roomservice die Suite betrat, jedenfalls standen plötzlich wieder zwei Zimmerkellner mit dem Frühstück im Raum, und wie schon am Vorabend lies er sich davon nicht beirren, sondern gab nur die Anweißung den Tisch zu decken. Und Jungs, wie sieht es aus, ein kleines Trinkgeld, oder kommt wollt ihr die Sklavensau in den Arsch ficken??? Er zog seinen Schwanz aus meiner Rosette, zog mich an den Haaren hinter sich her und machte es sich in einem Sessel neben dem Tisch bequem. Ich hockte vor ihm, sah vor Scham und schmerzen nach unten und er gab n´mir zu verstehen, dass ich seinen Schwanz sauber lecken sollte. Er sah absolut ekelhaft aus. Ich hätte wirklich vorher zur Toilette gemusst. Er war über und über mit Kot, Sperma und meinem Blut vermischt. los stell dich nicht so an du Drecksau, es ist deine Scheiße, also leck sie gefälligst ab Während ich begann die bitteren Exkremente von seinem Schwanz zu lecken, machte sich der erste Zimmerboy an meinem Hintern zu schaffen. Er trieb seinen Gott sei dank, recht dünnen Schwanz in meinen Hintern und begann zaghaft zu zustoßen. He, nicht o zaghaft die Schlampe verträgt schon was, also besorg es ihr richtig . Wenn sie wimmert, dann ist es gut für sie .Er packte fester in meine Hüften und trieb härter in mich rein. Ich hatte Mühe den Schwanz meines Herrn sauber zu lecken, aber ich wollte auch nicht schon wieder seinen Unmut heraufbeschwören. Er hatte mir deutlich gezeigt, dass mit ihm nicht zu spaßen war. Es dauerte nicht lange und der Boy feuerte seine Ladung in meinen vollen Darm. Mittlerweile hatte ich den Schwanz meines Meisters gesäubert und war damit beschäftigt ich richtig schön zu blasen. Er schien es zu genießen, zuzusehen wie ich gefickt wurde und mir die Tränen die Wangen runter liefen. Irgendwann hatte auch der zweite seine Ladung in mich abgespritzt und sie waren gegangen. Ich bemerkte das Zucken in den Eiern meines Herrn und konnte gerade noch rechtzeitig den Kopf zurückziehen, damit er wie befohlen in mein Gesicht spritzen konnte. Gehorsam öffnete ich den Mund und Augen Es war unbeschreiblich was für eine Menge er wieder abschoss. Als ich grade meine Lippen über seine Eichel stülpte und den Rest aus deinen Eiern zu sauge und den Rest seines salzigen Saftes schluckte, kam was ganz anderes . Er entehrte seine Blase Der Urin schoss regelrecht in meinen Rachen, ich konnte gar nicht so schnell den Kopf wegziehen, geschweige denn mein Gesicht in Sicherheit bringen. Mit eisernem Griff in meinen Haaren zwang er erneut seinen Schwanz in meinen Mund, und mich somit seinen gelben Saft zu schlucken. Als er fertig war sah er mich böse an, Habe ich dir gesagt, dass du deinen Kopf weg ziehen sollst!!! mit seiner großen linken Pranke fasste er meine rechte, feste straffe Brust und quetschte sie so brutal, dass ich laut aufschrie. Er zog mich daran zu sich. Habe ich dir das erlaubt?? und um seiner Rage Nachdruck zu geben drückte er noch fester zu. Neeeiiin, .. Herr .. haben sie nicht ahhhhh . Aber ich .. war so überrascht ahhhhhh . Bitte verzeihen sie mir .aaauuuuaaahhh .. Gnade Herr . wimmerte ich. Verzeihen, das ist ein Wort was ich nicht kenne, genauso wenig wie Gnade . Er zog an seiner Zigarre und mit Tränen in den Augen sah ich erneut wie er sie richtig heiß rauchte . Die Glut wurde so hell, dass sie fast anfing zu brennen. Er drückte mit seiner Hand noch fester meinen Busen und ich schrie erneut auf. Er aschte in meinen Mund ab, bließ die fast weiße Glut an und die ersten Flammen züngelten aus dem Stumpen hervor. Vollkommen gelähmt, und zu keinerlei Gegenwehr fähig sah ich wie er mit der brennende Havanna meiner Brust immer näher kam. Meine Brustwarze war so geschwollen wie noch nie zuvor im Leben, so erregt hatte ich sie noch nie gesehen. Dann passierte es. Die Glut berührte meine Warze, ganz langsam, ich hörte es zischen ich sah wie die empfindliche Haut in der Glut verbrannte und er immer weiter, langsam drehend die Zigarre auf meinen Nippel presste. Ich hörte mich schreien, es nahm kein Ende, die Glut wollte nicht erlischen. Und meine Zitze wurde immer mehr und mehr, ganz langsam verbrannt. Wieder wurde mir eine erlösende Ohnmacht versagt. Bis zum Schluss musste ich erleben wie mein Herr mir meine rechte Brustwarze total zerstümmelte. Als er losließ sank ich wimmernd zu Boden und wie durch einen Nebel hörte ich ihn sagen, wenn ich nachher wieder zurück bin, dann hast du den Boden sauber geleckt, wehe wenn ich noch einen Topfen Sperma, Urin oder von deiner Scheiße, die aus deinem Arsch tropft, finde, dann wirst du mich richtig kennen lernen . Er ließ mich ca. eine Stunde alleine und ich gab mir wirklich die größte Mühe den Boden von allen Spuren zu säubern, aber die Schmerzen waren fast unerträglich. Als er dann das Zimmer betrat, war ich gerade fertig. Er schloss meine Fessel auf und erlaubte mir ins Bad zu gehen. du hast eine halbe Stunde und keine Minute länger, hast du verstanden!?! Ja, mein Herr.. antwortete ich. Und kroch auf allen Vieren ins Bad. Das erste mal konnte ich meinen verbrannten Kitzler und Brustwarze genauer betrachten, mir kamen erneut die Tränen, beides würde wohl nie wieder richtig verheilen, besonders mein rechter Nippel, er war vollkommen verbrannt, mitsamt dem halben Warzenhof. Als ich dann aus der Toilette kam wartete er schon ungedultig. Ich hatte mich doch klar genug ausgedrückt, eine halbe Stunde und nicht 33 Minuten, und wer hat dir erlaubt zu laufen?? Sofort ging ich auf die Knie. Gefällt dir deine rechte Brustwarze???..... Soll die Linke auch so aussehen?? Nein Herr bitte nicht ..bitte .. es kommt auch nie wieder vor . Ich verspreche es . nein, es wird nicht wieder vorkommen Und was deinen zweiten Nippel anbelangt, so werde ich deinen Wunsch nachkommen .. Los, nimm ihn in die Finger und zieh ihn lang .. Ich tat was er non mir verlangte und zog meine Zitze richtig lang. Weiter, oder soll ich es machen!! kam sein Kommando. Ich packte fester zu und zog stärker. Dabei stöhnte ich auf. Er nahm einen dünnen Nylonfaden, legte ihn in einer Schlaufe um meine Warze und zog langsam zu. Die Schlinge Grub sich einen Zentimeter hinter meinem Warzenhof in meinen festen Busen. Immer weiter schnitt die Schnur in mein festes Fleisch und immer fester zog er zu, als es nicht weiter ging, verknotete er die Schlaufe. Wieder begann ich zu wimmern, ich sah auf meine abgebundene Warze und fragte mich was er damit vorhatte. Vom Tisch nahm er einen fast Scheckkarten großen silbrig glänzenden Gegenstand, den ich nicht erkennen konnte, trat vor mich, packte den mittlerweile blau angelaufenen Nippel und zog ihn durch den Gegenstand. In diesem Moment Erkannte ich ihn als einen Zigarrenabschneider. Ich riss die Augen auf, aber alles ging viel zu schnell. Er zog mit der andern Hand den Nippel weit durch die kleine Öffnung, bis meine Zitze samt dem Warzenhof wieder heraus schauten. Dann drückte er brutal zu und schnitt mir die gesamte Brustwarze mit einem kurzen Schnitt ab. Mit einem lauten Schrei sank ich auf den Boden und hielt mir meine Brust. eine Sklavin wie du, hat das Recht verwirkt, frauliche Gefühle zu haben, wenn du die Wahl gewonnen hast, werde ich weitere einschneidende Modifikationen an dir vornehmen und nun reiß dich zusammen, oder soll ich sofort damit anfangen!!! Wie durch einen Nebel hörte ich seine Worte. Er hatte mir nun fast alles genommen beide Brustwarzen, meinen Kitzler, ich würde kaum noch zu einem Orgasmus fähig sein, aber ich durfte ja eh keinen mehr haben. Immer mehr machte er mich zu einer willenlosen Sklavin, zu einem Ding. Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte zog ich die Kleidung an, di er mir zurechtgelegt hatte, auch die Blutung an meiner immer noch angebundenen Warze hatte fast aufgehört, aber es sah fürchterlich aus Ich quälte mich in ein enges Gummi Catsuit, das im Schritt und an dem Busen vollkommen frei war, dann zog ich ein Paar Kniehohe Gummistiefel an, mit einem besondern Absatz. Der Sohle war wie ein Huf geformt und der Fuß steckte in Balletform darin. Wenn man laufen wollte, dann nur auf Zehenspitzen. Es waren sogar Hufeisen am Vorderfuss, unter den Ballen angebracht. Als ich fertig war und auf allen Vieren auf weitere Anweißungen wartete, trat er hinter mich. In der Hand hielt er wieder so einen Pferdeschweif mit Analplug, nur das es diesmal Blonde Haare waren und der Plug wesentlich dicker. Er überreichte mir den 7 cm dicken Plug und hielt einen zweiten in der andern Hand, der hatte sogar wahnsinnige 10 cm. Du hast genau eine Minute um ihn dahin zu tun, wo er hin gehört, sonst schiebe ich dir den dicken in deinen Arsch. Panik überkam mich als ich die beiden Dinger sah. Wie sollte ich das machen. Meine Rosette scherzte, dass es nicht zum Aushalten war, und so ein dickes Teil, das ging nicht. Aber das was er in der Hand hielt würde mich umbringen. Mir brach der Angstschweiß aus, als ich den dünneren der beiden an meinen Po ansetzte, ich bis auf die Zähne und drückte das dünne Ende rein, schon nach 2 cm hatte ich fast unerträgliche Schmerzen. Ich spreizte meine Beine soweit ich konnte beugte mich ganz nach vorne und dann drückte ich mit aller Gewallt das Ding rein. Ich biss auf die Zähne und mit einem Ruck der mir fast den Schließmuskel zerriss, flutschte er dann rein. Als er drin war, lag ich wimmernd auf dem Boden. na also, geht doch war sein Kommentar. wenn das so einfach war, hätte ich dir doch den dickeren geben sollen. Aber den heb ich mir noch für morgen auf . Ich wollte gar nicht daran denken was ich in meinem armen geschundenen Po hatte, 7 cm die wie ein Widerhaken in mir steckten und immer noch 4 cm die meinen Schließmuskel malträtierten. Wie sollte ich das ding nur wieder herausbekommen. Das würde schlimmer werden als das herein..... Während ich am Boden lag, legte er mir ein breites, enges Stahlhalsband um, und die dazu passenden Handfesseln aus Stahl. In das Halsband hakte er wieder die Kette ein und zog mich hinter sich her, auf allen vieren folgte ich ihm in den Aufzug. Ich konnte das alles immer noch nicht fassen, er hatte mich verstümmelt, gedemütigt und wirklich meinen Willen gebrochen, und nun, nun wollte er wirklich am helllichten Tag, mit mir ins Hotel runter, dann noch in diesem Outfit . Im Fahrstuhl stiegen schon die ersten Leute zu und als der Lift dann in der Hotelhalle anhielt und er mich hinauszog, wäre ich am liebsten im Erdboden versunken. Es wimmelte nur so von Menschen in der riesigen Halle. In aller Ruhe schlenderte er mit mir zur Rezeption, dort wendete er sich an den Empfangschef und bestellte sich eine Limousine. Während dieser telefonierte, zog mich mein Herr an der Kette hoch und zeigte mir erneut mit seiner Zigarre, dass er seine Asche entfernen wollte. Ich spürte 1000 Blicke auf mir, als ich gehorsam den Mund öffnete und er bestimmt drei cm der Asche auf meine Zunge abklopfte. Im nächsten Moment spührte ich die Hitze der Glut auf meiner weit herausgestreckten Zunge. Genüßich drehte er sie Zigarrenspitze samt der Glut in Form. Mir trieb der Schmerz die Tränen in die Augen, aber ich ließ die Zunge weit draußen und wartete seinen Befehl ab. Dieser kam aber erst eine ganze weile später, dann führte er mich auf allen Vieren raus auf die Strasse, wo wir bestimmt noch 10 Minuten auf die Limousine warten mussten. Immer tiefer sank meine Selbstachtung, immer mehr zerstörte er meinen eigenen Willen. Die Demütigung nahm kein Ende. Ich merkt nicht mal mehr wie er in die riesige Stretchlimousine stieg und ich weiß auch nicht wie lange die Fahrt dauerte. Gegen Nachmittag, er hatte mir, auf der Fahrt drei mal in mein Gesicht gespritzt, hielt der Wagen vor einem sehr großen Anwesen. Ich leckte ihm noch seinen Schwanz sauber, dann stieg er aus und zog mich mit völlig verklebtem Gesicht die große Treppe hoch, durch die kahle Halle in einen weiß gekachelten Raum. Er wurde vom mehreren Personen erwartet. Eine ältere Frau, mit weißem engen Kittel, der ihrer immer noch super Figur sehr betonte, sprach ihn dann an. Ah, das ist sie also, deine neue Sklavenhure . Ich sehe du hast schon angefangen sie her zu richten . Während er mich auf einen Frauenarztstuhl setzte, mir meine Hände und Füße festband, sicherte sie meinen Kopf mit einem breiten Lederriemen. Auf ihren hohen, ebenfalls weisen Sandaletten schritt sie dann wieder in mein Blickfeld. Sie untersuchte meinen Intimbereich, zog meine vollen Schamlippen weit auseinander, dann zog sie die Kitzlervorhaut zurück und legte meine verbrannte Klitoris frei, was wahnsinnig schmerzte. Hmm, da kann man ohnehin nicht mehr viel machen, der Drecksau hast du eh schon das Ficken ordentlich verdorben. Noch nicht genug Kam seine Antwort, sie ist immer noch Geil und gehorcht noch nicht wie es ich für eine Sklavensau gehört . Leider habe ich nicht soviel Zeit wie ich gerne hätte, sonst würde ich ihr ganz langsam, Stück für Stück alles nehmen, aber sie hat in 14 Tagen ihre Endausscheidung, und an der soll sie teilnehmen. Bis dahin werde ich mich darauf beschränken, und keine, für andere sichtbaren Spuren hinterlassen .. Während er das sagte, machten die Beiden sich daran, meine kleinen und auch großen Schamlippen, mit Spezialzangen in die Länge zu ziehen. Mir wurde ganz flau im Magen, ich lag vollkommen hilflos da und konnte mich nicht mal einen mm bewegen, von hinten kam ein junges Mädchen, in etwa mein Alter und klemmte mir einen ledernen Knebel in den Mund. beiß darauf, dass hilft . Glaub mir sagte sie mit warmer sanfter Stimme. Ihr Kopf war vollkommen kahl geschoren und in der Nase trug sie einen riesigen dicken Ring. Wo mal ihre rechte Brust gewesen war, befand sich nur noch eine 10 cm lange wagerechte Narbe und ihre volle linke Brust, die bestimmt Körbchengröße D hatte, besaß keine Brustwarze mehr, an ihrer Stelle befand sich dort ein großes Brandmal mit einem Wappen. Ich riss weit die Augen auf, wollte Schreien, um Gnade winseln, aber der Knebel ließ keinen Laut über meine Lippen kommen. Durch den Spiegel unter der Decke konnte ich jeden Handgriff der Beiden sehen, mein Herr setzte eine weitere Klammer an, diesmal packte er meine Kitzlervorhaut, mitsamt Klitoris. Mittlerweile hatten sich bestimmt 12 Personen in dem Raum eingefunden, die allesamt nur darauf bedacht waren etwas davon mit zu bekommen, was als nächstes passieren würde. Die Ältere Dame in weiß, zog die beiden Klammern, mit der meine linken Schamlippen eingeklemmt waren weit in die Höhe. Ich stöhnte laut auf, es war ein lustvoller Schmerz, ja ich muss gestehen ich war geil, und das sahen die anderen auch. Mein Meister nahm ein großes Skalpel von einen Bestecktisch und setzte es ganz unten an meiner geschundenen Muschi an. Ich zerrte an meinen Fesseln, aber es war vergebens. Langsam, Millimeter für Millimeter trennte er mir sowohl die große und die kleine Schamlippe ab. Dabei fing er außen weit in der Leiste an und ging innen bis tief in den rosa Bereich meiner Muschi. Ich biss auf den Knebel, warf mein Becken nach vorne und hoffte, dass das alles nur ein böser Traum sei. Jedoch der Schmerz belehrte mich eines besseren. Die Sklavin hinter mir tupfte mir den Schweiß von der Stirn und versuchte mich zu beruhigen, während die beiden die große Wunde, die nun dort klaffte, wo einst meine beiden rechten Labien waren, mit einem Faden zusammen zogen. Wenig später ging die Tortur weiter. Sie wiederholten das Selbe auf der linken Seite. Tränen liefen mir in Strömen über die Wangen, aber das schlimmste sollte noch kommen, mein Klitoris . Mit aller Kraft zog sie ihn in die Länge und mein Herr nahm mir, mit einem kurzen Schnitt alle Lust. Entsetzt sah ich zu wie er die Haut zusammen zog und vernähte. Meine wunderschöne Muschi, von ihr war nichts übrig geblieben. Ich hatte nur noch ein rosanes weit offenes Loch, bei dem man tief bis ins mein inneres sehen konnte. Es war alles soweit gespannt, dass mein Votze in der Leiste schon begann. Sogar die Harnröhre war freigelegt und befand sich knapp unter meinem Schambein. Ich konnte es immer noch nicht glauben, aber der Schmerz sagte mir, dass es wahr war. Man entfernte den Nylonfaden von meiner Brust und zog das Loch, wo sich einst meine Brustwarze befunden hatte, ebenfalls mit einen Faden zusammen, sodass nur noch ein Streichholzkopf großes Loch in der Haut übrig blieb. Als die beiden fertig waren und zurücktraten, wurde ich von den Zuschauern genauer betrachtet und diese spendeten Applaus und beglückwünschten die Beiden zu der hervorragenden Arbeit. Kurz darauf verlor ich das Bewusstsein . Seit meiner Vollständigen Beschneidung sind nun fast 14 Tage vergangen, 14 Tage voller Qualen und Demütigungen. Mein Wunden sind gut verheilt, allerdings tut mein Arschloch immer noch wahnsinnig weh, es ist kein Tag vergangen, an dem man mir nicht meine Rosette gedehnt hat, an dem man mir nicht noch größere Dildos in meinen Arsch geschoben hat. Und heute, heute ist das Finale der Misswahl. Ich stehe vor dem Spiegel und betrachte mich, ich sehe immer noch umwerfend aus, mein Gesicht, meine strahlenden Zähne, mein Busen, meine Beine. Alles ist perfekt. Aber ich bin keine richtige Frau mehr, ich bin zu keinem Lustempfinden mehr fähig. Ich streiche das lange Kleid glatt, und spüre die Strapse darunter. Alle anderen im Finale tragen, wenn dann Halterlose, mein Herr erlaubt das natürlich nicht. Auch darf ich keine sonstige Unterwäsche tragen. Ich will mich gerade umdrehen, als die Türe aufgeht und mein Meister meinen Umkleideraum betritt. Sofort sehe ich nach unten, gerade als ich vor ihm auf die Knie gehen will hält er mich fest. Er legt mir von hinten ein ca. 3 cm breites Halsband aus poliertem Edelstahl, welches im Dekollete nach unten geht, um. Als es hinten einrastet, ist das für immer verschlossen, es lässt sich für mich nie wieder öffnen. Es sieht wirklich schön aus, aber es zeigt mir auch deutlich, dass ich die Wahl als seine Sklavin gewinne. Bevor ich mit meinen Gedanken weiter komme, beugt er mich nach vorne, bebt mein langes Abendkleid hoch und im nächsten Moment rammt er mir seinen dicken harten Schwanz in meine total beschnittene Muschi. Es ist das erste mal, dass ich wieder etwas in meine Muschi bekomme. Der Schmerz zerreißt mich fast. Dadurch, dass mein Loch immer offen ist, wird es auch nicht mehr richtig feucht, und auch ist es nicht mehr so leicht dehnbar, da sehr viel bei der Beschneidung entfernt worden ist. Aber gerade das scheint ihm Spaß zu machen. Wie ein Wilder stößt er mich von hinten, mir bereitet es nur Schmerz, aber genau dass soll es ja, ich kann nun lernen meinem Herrn zu dienen, ganz auf ihn einzugehen, ohne von meine Lust daran gehindert zu werden. Nach ein Paar Minuten spüre ich, wie er sich aufbäumt und mir seine gesamte Ladung in mein Loch spritzt. Mit nicht enden wollenden Zuckungen pumpt er mir sein Sperma in meine schmerzende Muschi, zieht anschließend seinen verschmierten Schwanz heraus und ich gehe gehorsam vor ihm auf die Knie und lecke seinen Prügel sauber. Wortlos verlässt er mich dann und kurze Zeit später betrete ich dann die Bühne, während ich strahlend über den Laufsteg stöckel, läuft mir der Saft meines Herrn aus meinem offenen Loch und ich merke wie die Ränder meiner Strümpfe immer feuchter werden. Es ist ein berauschendes Gefühl zur schönsten Frau der Welt gekrönt zu werden, ich genieße es, ich genieße die wenigen Momente, in denen ich den Kopf heben kann, in denen ich noch Frau sein kann und darf. Als man mir dann die Krone Aufsetzt, kommen mir das erste Mal, nicht vor Schmerz, Tränen in die Augen. Es war eine rauschender Abschluss der Wahl, aber es würde noch ein grausamer Beginn meines Lebens als Sklavin folgen, das hatte mir mein Herr schon angekündigt . Fortsetzung folgt
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