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Im Fetischclub Eine Fetisch-Party mit Sado-Maso-Einlagen, bei der ich 'etwas mehr' erleben sollte darunter konnte ich mir nichts vorstellen. Simone klärte mich trotz mehrmaligem und hartnäckigem Fragen nicht auf sie sagte nur, es werde für mich eine ganz besondere Überraschung geben. Diesmal fuhr wir mit ihrem Auto - sie saß am Steuer, was zuvor nie der Fall gewesen war, und wirkte ungewohnt aufgekratzt, fast schon nervös. Es war ein Sonnabend, nur eine Übernachtung war vorgesehen. Nachmittags erreichten wir das einsam gelegene, wieder vollständig reservierte Hotel. Als wir begannen, uns für den Abend umziehen, bestand sie darauf, meine Schamhaare vollständig zu rasieren, anschließend sollte ich duschen. Sie bestimmte einen Kleidertausch und so trug ich ihr Baby-Doll und sie den Lederharness; ihr rotes Haar hatte sie eingegelt und straff nach hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden. Gegen 20 Uhr betraten wir den bereits gut besuchten Hotelsaal; ich fühlte mich etwas peinlich im kurzem Baby-Doll. Die Gäste waren diesmal durchweg jünger, meist zwischen 30 und 40; manche trugen kurze Peitschen und klatschten sich oder anderen damit immer mal wieder auf den Hintern. Im Gegensatz zu früheren Partys entdeckte ich viel mehr Piercings bei Frauen wie Männern: durch Brustwarzen, im Gesicht, an Schamlippen und Penissen; Simone hatte ihre Labien mit drei auffällig großen Ringen geschmückt, drückte beim etwas breitbeinigem Gehen ihre Scham noch auffällig vor und genoss die Blicke. Essen und die Getränke sahen einladend aus: wir bedienten uns mehrmals am Buffet. Simone ermahnte mich, heute keinen Alkohol zu mir zu nehmen und überhaupt nur wenig zu trinken einen Grund für diese merkwürdige Anweisung nannte sie nicht. Gegen 22 Uhr wurde ohne Trommelwirbel ein gynäkologischer Stuhl im Zentrum des Saals platziert und ein etwa 40jähriger Mann in kurzem weißen Kittel, aber ohne Hose, trat hinzu; er sagte, er übe den Beruf des Urologen aus und würde heute peinliche Untersuchungen und andere Eingriffe vornehmen. Einer der männlichen Gäste wurde von zwei Frauen zum Stuhl geführt und gegen seinen leichten Widerstand darauf gesetzt; dann flüsterte eine Frau dem Urologen etwas ins Ohr. Der Urologe nahm sein Spiel auf: wo sonst Frauen in entwürdigender Pose breitbeinig auf dem Stuhl lägen, würde er dies heute einen Mann spüren lassen. Aus einem neben dem Stuhl stehenden Schränkchen nahm er ein Spekulum, zeigte es dem Mann, hob dessen Beine in die Schalten und sagte dann: mangels Vagina werde ich deinen Darmausgang untersuchen. Er fettete das Spekulum, führte es dem sich sichtlich unwohl fühlenden Mann tief in den Enddarm und öffnete durch Betätigung der Schraubmechanik die Seitenflügel des Spekulums. Mit jeder Umdrehung nahm die Pein des Mannes zu, während die Gäste kichernd um den Stuhl standen. Der Urologe führte nun seinen behandschuhten Mittelfinger in den Darm des Mannes und drückte hier und da, was den Mann quieken ließ. Schließlich schloss es die Seiten des Spekulums wieder, zog es heraus und half dem Mann vom Stuhl, der sich breitbeinig gehend dem Alkoholausschank zuwandte. Eine Frau meldete sich: sie habe beim Besuch des Gynäkologen immer erotische Gefühle ob man da etwas gegen tun könnte. Der Urologe nickte und schon saß die Frau breitbeinig auf dem Stuhl. Der Mediziner führte ein enorm großes Spekulum in ihre Vagina, was ihr sichtlich wehtat, und spreizte die vier beweglichen Seitenteile auf die Größe einer CD auf. Die Frau wimmerte und beteuerte, sie habe keinerlei erotische Gefühle mehr; die Gäste konnten in ihre Scheide spähen und den Muttermund erkennen. Der Urologe erklärte, er brauche den Stuhl für weitere Behandlungen, könne das Spekulum aber erst nach einer Einwirkzeit von einer Stunde entfernen. Mit Hilfe dreier Männer wurde die Frau breitbeinig und jammernd aus dem Stuhl bugsiert und, da sie ihre Beine nicht schließen konnte, auf einen Sessel gesetzt, bei dem sie ihre Beine über die Armlehnen legen konnte. Dann sagte der Urologe, heute gäbe es noch eine ganz besondere Behandlung, um die eine Frau namens Simone bei ihm telefonisch nachgesucht habe, und bat sie, vorzutreten. Ich dachte nur bei mir 'was hat sie sich denn da ausgedacht', als sie meine Hand griff und mit mir vor den Arzt trat. Die angekündigte besondere Behandlung sollte mir zuteil werden! Gegen meinen schwachen Widerstand wurde ich auf den Stuhl gesetzt, das Baby-Doll über meinen Kopf gezogen, meine Beine in die Schalen gelegt. Anders als bei den beiden Personen zuvor wurde ich fixiert: je ein breiter Lederriemen über meine Brust und über meinen Bauch, ein Riemen über meine Stirn, jeweils Klettband-Riemen um meine Oberschenkel und meine Unterschenkel in den Beinschalten alles so straff, dass ich mich nicht mehr rühren konnte. Zu aller Peinlichkeit bekam ich jetzt auch noch eine Erektion, was zu meinem Erstaunen vom Urologen und auch von Simone gutgeheißen wurden. Was der Urologe dann ausführte, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren: Simone hatte mit ihm vereinbart, bei mir eine rituelle Beschneidung vorzunehmen. Er erklärte, üblicherweise würden Beschneidungen unter Teilnarkose durchgeführt, doch bei mir würde er darauf verzichten. Meine Erektion bildete sich schlagartig zurück. Der Arzt bat sämtliche Gäste für 15 Minuten in das Foyer des Hotels, um Simone und mir einen stille Viertelstunde zu gewähren. Anschließend würde er mir vor Publikum unter Schmerzen die Vorhaut entfernen. Kaum waren wir allein, forderte ich Simone auf, mich sofort zu befreien. Gurrend sagte sie, ich solle mich mit dem abfinden, was mir bevorstehe. Ich flehte und bettelte, ich drohte, doch sie sagte, sie habe die rituelle Beschneidung bereits vor Wochen arrangiert und es gäbe kein zurück. Sie rede mir gut zu, mich zu beruhigen und dem Unausweichlichen zu fügen. Sie streichelte meinen Kopf und bewegte sich dann zwischen meine gespreizt fixierten Beine, nahm meinen schaffen Penis in den Mund und begann, ihn mit der Zunge zu stimulieren - vollkommen unverständlich wuchs mir in dieser grotesken Situation eine Latte. Sie bewegte ihre Hand auf meinem mittlerweile strammen Glied auf und ab und sagte, sie werde mich bis zur Ejakulation liebkosen. Es sei notwendig, dass ich abspritze nur ein weicher Penis könne ordentlich beschnitten werden. Sie wichste mich gekonnt, spürte, welches Tempo richtig war. Mein Atem und Herzschlag wurden schneller, dann war ich soweit sie fing mein Ejakulat mit dem Mund auf und schluckte es. Mein Penis sank in sich zusammen und sie stand zwischen meinen Beinen auf. Der Arzt muss gelauert haben, dann kaum eine Minute später betrat er, gefolgt von der ganzen Gästeschar, den Saal. Er zog eine Strahlerlampe heran und schaffte Arbeitslicht über meinem Genitalbereich. Die Gäste verteilten sich im Halbkreis um den Stuhl. Der Aussichtslosigkeit meiner Situation bewusst, machte ich noch einen letzten schwachen Versuch, den Eingriff abzuwenden - erfolglos. Der Arzt desinfizierte meinen rasierten Intimbereich mit einer streng riechenden, braunen Flüssigkeit, hielt dann sein Arbeitsgerät in mein Blickfeld und erläuterte die Funktion: er werde mich unter Zuhilfenahme einer Gomco-Klemme beschneiden. Mit dieser Edelstahl-Klemme würde er zunächst meine Vorhaut zusammenquetschen, anschließend mit einem Skalpell die überstehende Haut umschneiden und die Schnittlinie vernähen. Er empfahl mir, mich in das Unausweichliche zu fügen und mich nicht zu verkrampfen, sondern zu entspannen. Er sagte voraus, dass ich heftige Pein erleiden werde, mich jedoch darauf einlassen solle; mein Körper würde als Gegenmittel Endorphine ausschütten, die die Schmerzen erträglich, vielleicht sogar lustvoll machen würden. Er zog die Vorhaut meines ängstlichen-schlaffen Penis zurück, stülpte mühelos die kalte Glocke der Gomco-Klemme über meine Eichel, zog die Vorhaut wieder hoch und senkte routiniert die Basisplatte über Glocke und Haut. Dann hängte er den Hebelarm an der Glocke ein, richtete mein Vorhaut akkurat aus und drückte mit dem Daumen den Hebelarm herunter. Bisher hatte ich keine schmerzhaften Empfindungen, genoss sogar die groteske Schau: zu meinen Füßen ca. 30 Gäste, die allesamt die Hälse reckten, tuschelten und teils mitleidig, teils höhnisch blickend auf meinen ersten Schmerzensschrei warteten. Der Urologe zog die Schraube der Gomco-Klemme an - begann also damit, die gefangene Vorhaut zusammemzupressen. Das einsetzende Druckgefühl fand ich nicht schlimm, doch bereits die nächste Drehung an der Schraube ließ vor Schmerz meinen Atem stocken. Der Arzt bemerkte dies und flüsterte mir ins Ohr: Gleich wird es richtig schlimm sperre dich nicht, bleibe locker. Die nächste Schraubendrehung der Schmerz steigerte sich. Noch eine Drehung, da wurden die Schmerzen äußerst heftig. Wegen der Lederriemen konnte ich mich nicht rühren. Der Arzt schob mir einen Gummikeil zwischen die Kiefer. Er schraubte weiter mir wurde schwarz vor Augen, aber nur für ein paar Sekunden. Wie aus weiter Entfernung hörte ich die Stimme des Arztes: noch eine Umdrehung, und als er diesmal drehte, schrie ich vor Schmerzen. Die Pein war nicht mehr auf die Quetschstelle der Vorhaut beschränkt, sie strahle aus, mein ganzer Penis tat grausam weh, mein Mund war voll mit dünnflüssigem Speichel, Tränen flossen. Wieder vernahm ich die Stimme des Urologen, welcher jetzt den Gästen erklärte, die Vorhaut sei nun fest zusammengequetscht, die Blutgefäße abgedrückt, und in fünf Minuten ginge es weiter. Diese fünf Minuten waren grausam, ich japste in meiner Qual. Nach der Wartezeit sprach der Arzt, bisher sei alles nur Vorbereitung gewesen, die eigentliche Beschneidung würde er jetzt vornehmen. Mit tränentrüben Augen sah ich, wie er mit einem Skalpell mühelos die überstehende Haut oberhalb der Basisplatte die Glocke entlangschnitt; spürte auch den Schnitt als Schmerz, der aber erträglich war im Vergleich zur Qual der Quetschstelle. Die Stimme des Arztes vernahm ich wie durch Watte: jetzt bist du beschnitten! Er löste die Verschraubung, was meine Qual nochmals kurz steigerte und mich Aufheulen ließ, dann hob er die ganze Klemme hoch und von meinem Glied weg. Von der Glocke nahm er die abgetrennte Vorhaut ab, die jetzt, wo sie die Eichel nicht mehr auseinander drückte, wie ein weicher brauner Ring wirkte. Er rollte die Haut vor meinen Augen zwischen seinen Fingern und reichte sie dann Simone. Diese rollte sie ebenfalls kurz, steckte sie dann unvermittelt in ihren Mund und begann, zu kauen. Die Schnittlinie war leuchtend rot und tat weh, es floss jedoch kein Blut. Zu mir gewandt, erklärte der Urologe, zur Wundversorgung werde er nun eine Naht setzen. Mit einer gebogenen Nadel durchstach er die Haut erst ober-, dann unterhalb des Schnittes und zog den Faden durch, um ihn zu verknoten. Dies wiederholte er; insgesamt erhielt ich 20 schmerzhafte Stiche. Simone hielt während dieser Prozedur von hinten meinen fixierten Kopf, sie kaute immer noch auf der Vorhaut. Nach dem letzten Stich schluckte sie die Haut herunter. Die Riemen wurden gelöst und ich stand steif aus dem Stuhl auf. Die umstehenden Gäste schüttelten meine Hand, beglückwünschten mich und ließen mich hoch leben. Simone geleitete mich auf unser Zimmer, war sehr fürsorglich und brachte mich zu Bett. Am nächsten Morgen reisten wir zeitig ab; jetzt wusste ich, warum sie diesmal die Fahrt in ihrem Auto vorgezogen hatten. Erst im Lauf der nächsten Tage wurde mir die Ungeheuerlichkeit bewusst, welche sie sich herausgenommen hatte. Sie hatte hinter meinem Rücken meine Beschneidung geplant und arrangiert, hatte die erlittenen Schmerzen und die Verstümmelung meinen Penis zu vertreten. Während die Wunde verheilte und sich die Fäden lösten, wuchs in mir der Zorn über ihre selbstherrliche Eigenmächtigkeit dies konnte ich ihr nicht verzeihen. Ich beendete in einem ganz kurzen Gespräch die Beziehung zu ihr, ließ ihr keine Gelegenheit zu einer Rechtfertigung, wollte keine Stellungnahme hören. Mit der neuen Optik meines Penis war ich unglücklich: meine nun ständig nackte Eichel fand ich unansehnlich, die Narbe zwar perfekt glatt, aber unschön. Wegen der nun strammen Haut war Masturbieren nicht mehr so einfach und nicht mehr so erfüllend wie früher. Es dauerte über ein Jahr, bis ich wieder Geschlechtsverkehr hatte ein One-Night-Stand bei ganz mäßigem Licht, um meiner Sexualpartnerin den Anblick meines verstümmelten Gliedes zu ersparen. Nach weiteren zwei Jahren mit wenigen One-Night-Stands hatte ich mich mit meinem Penis so weit abgefunden, dass ich die Heimlichtuerei allmählich aufgab. Zu meiner Überraschung war den Frauen das Aussehen meines Penis weitgehend gleichgültig sie sahen, dass ich beschnitten war, machten aber kein Aufhebens darum. Die Walküre habe ich nie wiedergesehen. Wenn ich heute onaniere, denke ich manchmal an die Qualen meiner Beschneidung und wünsche mir die Vorhaut zurück. Weitere Geschichten im Author Index unter Zirkumfan.
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