Beschn. 6a – Fetischclub mit Piercing - German
By: zirkumfan

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Erster Teil: Fetisch-Szene mit Schamlippenpiercing


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Im Fetischclub

Vor einer Woche hatte ich meinen 30sten Geburtstag gefeiert. Am Morgen darauf resümierte ich, was ich bisher in meinem Leben erreicht hatte: ich übte einen guten Beruf aus; mein Einkommen lag weit über den Verdiensten meines Altersdurchschnitts / ich bewohnte eine fast schuldenfreie Eigentumswohnung (derzeit allein), fuhr einen Sportwagen und ein Motorrad / einige Reisen zu weit entfernten Ländern hatte ich unternommen und viel gesehen / ich hatte einen großen Freundeskreis. Insgesamt hatte ich allen Grund, mit gut zu fühlen – wenn ich jetzt noch eine nette Freundin hätte . . .

Wochen später erhielt ich eine Einladung zur Geburtstagsfeier einer Freundes – er wurde ebenfalls 30. Die Festlichkeit fand im Saal eines angesehenen Restaurants statt; er hatte ca. 70 Gäste eingeladen.

Bei dieser Feier lernte ich eine ganz besondere Frau kennen: sie fiel mir sofort, als sie den Saal betrat, durch ihre Körpergröße von knapp 190 cm auf. Sie war füllig, ihr tiefer Ausschnitt erlaubte den köstlichen Anblick großer, wogender Brüste, sie hatte ausgeprägte Hüften und einen runden, weit ausladenden Po. Ihr Gesicht war auffallend hübsch, dezent geschminkt, und wurde von einer Hochsteckfrisur ihrer rötlichen Haare gekrönt. Ihr Alter schätzte ich auf Ende 30, wie sie mir später anvertraute, war sie 45. Der Gastgeber stellte uns einander vor und ich war sofort so von ihr eingenommen, wich den ganzen Abend kaum von der Seite.

Ich hatte mich immer für einen selbstbewussten Menschen gehalten, hatte immer einen selbstbestimmten Weg gelebt. Vielleicht hatte es deshalb in der Vergangenheit mit den Freundinnen auch nie lange gehalten. Mit meiner Selbstbestimmung wurde es nun – zumindest in Teilbereichen – anders.

Die üppige Frau – mit Namen Simone – und ich wurden ein Paar. Dabei waren wir grundunterschiedlich: sie füllig und ich sportlich-schmal, sie genuss-orientiert und ich eher asketisch, dazu die Altersdifferenz von 15 Jahren, einhergehend mit ihrer viel größeren Lebenserfahrung. Ich begehrte sie, ich himmelte sie an wie nie zuvor eine Frau – sie hatte mich ganz schnell vollständig vereinnahmt. Noch nie hatte ich den Genuss erlebt, die runden Formen einer so üppige Frau zu liebkosen und überall anzufassen – diese Walküre ließ mich Körperlichkeit erleben und genießen wie bei keiner bisherigen Partnerin.

Nach ca. 6 Wochen offenbarte sie mir die erste ihrer dunklen Seiten: sie erklärte, die besuche gern Fetisch-Partys und am Wochenende würde ich den besonderen Vorzug genießen, sie zu einer solchen begleiten. Um mein Outfit solle ich mir keine Gedanken machen, sie würde mich ausstaffieren.

Für die Party hatte ein Veranstalter ein abgelegenes Hotel das ganze Wochenende komplett gemietet; in seinem Entgelt waren Verpflegung, Getränke und Übernachtungen enthalten. Freitag Abend holte ich Simone ab und nach einer halben Stunde Fahrt erreichten wie das Landhotel. Simones Reisegepäck bestand aus einem Kosmetikköfferchen und einem für eine Wochenendtour enorm großen Koffer.

Wir bezogen ein großes Zimmer mit breiten Doppelbett. Simone öffnete den Koffer und entleerte ihn auf das Bett: jede Menge Kleidungsstücke, welche nicht öffentlichkeitstauglich waren – ich war erstaunt über ihre breite Auswahl. Mit meiner Hilfe legte sie ein glänzend schwarzes Mieder um ihre weiche Taille und ihre breiten Hüften; es war im Rücken zu schnüren und ließ ihre großen Brüste wie auf einem Tablett liegend nach vorn wegstehen. Sie sagte, damit sei sie für den Abend ausreichend bekleidet, würde später nur noch ein paar Accessoires anlegen. Aus ihrem Bestand entnahm sie einen Harness, bestehend aus mehreren ca. 2 cm breiten Lederstreifen, und legte mir diesen an. Zwei Lederstreifen zogen sich ähnlich Hosenträgern über meine Schultern und trafen sich in einem Edelstahlring in Höhe meines Bauchnabels, von dort ging ein Ledergürtel um meine Taille und ein Lederriemen zu einem stählernen Doppelring nach unten. Der Doppelring hatte die Form der Ziffer acht; durch den einen Ring zog sie meinen Penis, durch den anderen meinen Hodensack. Ein Lederriemen nach hinten hoch zum Gürtel vervollständigte die Konstruktion; sie zog die Schnallen und Klettbänder alle straff zu. Sie sagte, dieses 'Kleidungsstück' würde für künftige Partys noch weitere Varianten bieten.

Um 21 Uhr war es Zeit, nach unten zu gehen. Simone entnahm ihrem Kosmetikkoffer zwei goldene Ketten, welche sie mit Clips an ihren äußeren Schamlippen und an ihren Brustwarzen befestigte und die nun wie der Buchstabe 'V' vor dem schwarz-glänzendem Mieder hingen. Mir legte sie eine Hundeleine um den Hals und so ging ich hinter ihr her in den ausgeräumten Speiseraum des Hotels. Während sie auf ihren Pumps den mäßig beleuchteten Raum selbstbewusst betrat, fühlte ich mich äußerst unwohl in meiner fast vollständigen Nacktheit. Sie wurde von etlichen Personen begrüßt, daraus und aus ihrem selbstsicheren Auftreten in dieser Umgebung schloss ich, dass sie diesen Kult schon länger pflegte.

Die meisten Gäste waren älter als ich, trugen spärliche, verspielte oder auch martialisch wirkende Kleidung. An der Theke stand eine vollkommen nackte Frau um die 50, ihre Hängebrüste baumelten in Bauchnabelhöhe, als einzige Accessoires trug sie um die steilen Brustwarzen aus Draht gefertigte, sternförmige Aufsätze. Ein Mann hatte ihr von hinten an die vollständig rasierten Schamlippen gegriffen und rieb ihre Klitoris. In der Raummitte tanzten eng zwei Frauen um die 40 und rieben ihre Brustwarzen aneinander.

Simone erklärte mir einige Regeln: die Kleiderordnung gestatte, dass maximal die Hälfte des Körpers bedeckt werde; tabu wären negative Äußerungen über körperliche / altersbedingte Schönheitsmängel; es ist erlaubt/erwünscht, andere Personen anzufassen, solange diese keinen Einhalt gebieten; mit Körperflüssigkeiten werde diskret umgegangen. Mein unsicheres Gefühl ließ nach.

Ein spärlich lederbekleiderter Mann kam auf Simone zu, begrüßte sie mir einem flüchtigen Kuss auf die Wange und zupfte dann an ihren Ketten, zog damit die Brustwarzen lang und die Schamlippen nach vorn. Sie sagte nur „heut nicht, mehr Lieber“, worauf er sich einer anderen Dame zuwandte, um ihre Brustspitzen zu zwirbeln.

Im Lauf des Abends entkrampfte ich mich; es war nicht viel anders als eine normale Party: es lief gute Musik, das Buffet bot leckere Speisen, es wurde getrunken, getanzt, geplaudert und gelacht. Am Halsband lief ich hinter Simone her, wurde verschiedenen Gästen vorgestellt. Sie erhielt Komplimente wegen ihres erotischen Outfits.

Gegen Mitternacht ertönte ein Trommelwirbel aus dem Lautsprechern und Simone flüsterte mir zu, jetzt käme der Sado-Maso-Zeremonienmeister. Ein zierlicher Mann um die 40 betrat – mit einem Köfferchen in der Hand - den Raum, er wurde fröhlich und lautstark begrüßt. Es sagte nichts, ging nur umher und klemmte hier und da Frauen wie Männern kleine gezahnte Metallclips an die Brustwarzen. Eine Dame wölbte ihm ihren Unterleib entgegen und erhielt einen größeren Clip auf den Kitzler; anschließend jammerte sie, es würde weh tun, nahm die Klemme jedoch nicht ab. Aus dem Köfferchen entnahm der Zeremonienmeister diverse Klammern unterschiedlicher Größen, klemmte sie bereitwilligen Männern an den Hodensack und gierenden Frauen an innere oder äußere Schamlippen. Simone ließ sich einen Clip geben, zog meine Vorhaut weit nach vorn und klemmte die Haut fest, dass mein Penis eine Art Rüssel erhielt. Einige Stunden lief ich so rum; den Anblick fand ich peinlich. Irgendwann mit dem Morgengrauen verliefen sich die Gäste; auch wie fielen ermüdet in unser großes Bett. Am Nachmittag erwachten wir und liebten uns zärtlich.

Gegen Abend zog Simone ein Baby-Doll an und half mir in den Harness. Um meine Handgelenke legte sie breite Lederriemen mit Schnallen, welche an entsprechenden Gegenstücken am Gürtel befestigt wurden – somit konnte ich meine Hände nicht mehr nutzen. Gegen 22 Uhr gingen wir die Treppe herab, mangels Halsband führte sie mich diesmal an meinem Penis. Im großen Hotelsaal waren mehr Gäste als am Tag zuvor. Durch meine festgeschnallten Hände war ich vollständig auf Simones Hilfe angewiesen: sie kratze mich, wo es mir juckte; sie führte ein Trinkglas zu meinem Mund, wenn mich dürstete; sie half mir beim Pinkeln; sie fütterte mich. Trotz mehrfacher Bitte lehnte sie es ab, meine Handgelenke zu befreien; so fand ich mich mit meiner Hilflosigkeit ab.

Simone kannte das Programm für den Abend, ich jedoch nicht. Kurz vor Mitternacht befreite sie mich von den Handfesseln; bald darauf kam wieder der Trommelwirbel, dann wurde ein gynäkologischer Stuhl in die Raummitte getragen und dessen Sitzfläche ausgeleuchtet. Eine ganz dünne, zarte Frau um die 35 setzte sich sofort auf diesen Stuhl, legte ihre Waden in die Beinschalen und gewährte allen freien Blick aus ihre teilrasierte Scham. Sie hatte gewaltige Innenlippen, je fast so groß wie ein Handteller. Diese zog sie nun vor aller Augen lang und genoss die anerkennenden Worte. Sie begann, zu masturbieren, zog ihre Klitorishaube zurück und rieb die ausgesprochen große, blanke Perle, was ihr binnen wenigen Minuten einen Orgasmus bescherte.

Mit einem weiteren Trommelwirbel betrat ein hochgewachsener Mann um die 40 den Saal. Er stellte sich als abgebrochener Medizinstudent und Betreiber eines Piercingstudios vor; heute würde er hier seinem Handwerk nachgehen. Eine erste Frau meldete sich zaghaft, nahm auf dem Stuhl platz und spreizte ihre Beine. Auf Ihren Wunsch wurde ihr vor aller Augen die Kitzlervorhaut vertikal durchstochen und mit einem Ringlein versehen. Mit vor Tränen glänzenden Augen stieg sie vom Stuhl.

Ehe ich mich versah, saß Simone mit angehobenen Baby-Doll auf dem Stuhl – von diesem Vorhaben hatte sie mir kein Wort gesagt. Sie wünschte sich je drei Durchstiche durch die äußeren Schamlippen. Der Spezialist setzte mit einem Filzstift Markierungen auf ihre Labien – die Löcher sollten fluchten. Dann stach er sechs Nadeln durch ihre Lippen, führte nach jedem Stich von der Gegenseite ein dünnes, durchsichtiges Kunststoffröhrchen über die Nadelspitze und zurück durch den Stichkanal, um diesen so zu weiten. Nach Entfernen der Nadeln steckten nur noch die Röhrchen in ihren Labien. Die ganze Zeit hielt ich Simones Hand, sie wimmerte leise und Tränen rannen über ihre Wangen. Nun nahm der Piercer drei ca. 20 mm lange, dünne Metallstäbe mit Kugeln an beiden Enden, die er als Barbells bezeichnete; er schraubte jeweils an einer Seite die Kugeln ab. Er führte den ersten Barbell mit dem kugelfreien Ende in das obere Kunststoffröhrchen in der rechten Schamlippe und zog das Röhrchen aus dem Stichkanal, tat dasselbe an der linken Lippe – schon war der erste Metallstab gesetzt, welchen er jetzt mit der Schraubkugel versah. Die mittleren und unteren Durchstiche wurden ebenso behandelt - dann waren die Labien verschlossen. Der Piercer tupfte die wenigen Bluttropfen weg und ließ Simone die Veränderung mit einem Spiegel betrachten. Unter Tränen lächelte sie tapfer und sagte mit zittriger Stimme, es sähe wunderschön aus; ich empfand den Anblick erregend, aber auch etwas ordinär.

Wir zogen uns zurück, Simone ging breitbeinig und nahm auf der Treppe gern meine Hilfe an. Sie legte sich mit gespreizten Schenkeln aufs Bett und ich betrachtete ihren neuen Schmuck, soweit es die von der Behandlung geschwollenen Schamlippen zuließen. Am nächsten Morgen war die Schwellung zurückgegangen und das Ergebnis ließ sich besser ansehen. Der Piercer hatte perfekte Arbeit geleistet: die Durchstiche waren symmetrisch, die drei Barbells zogen die Labien zu einem schmalen Schlitz zusammen. Klitoris, Harnröhrenöffnung und Scheideneingang waren weder zu sehen noch zu ertasten.

Am später Vormittag traf sich die Gesellschaft leicht bekleidet zum Brunch; Simone und ich diesmal jeweils in kurzen Kimonos, welche das Genitalbereich nicht bedeckten. Sie wurde mehrmals gebeten, ihre Schenkel zu öffnen und ihre verschlossenen Schamlippen zu zeigen, was sie bereitwillig tat und sich an den anerkennenden Worten freute. Kurz nach Mittag fuhren wir nach Hause.

Die Durchstiche in ihren Labien verheilten schnell. Simone hatte verschiedene Ringe gekauft, die sie im Wechsel mit den Barbells durch die Löcher trug; ich sah sie nur noch mit Piercings.

Es folgten in etwa vierwöchigem Abstand weitere Besuche der von ihr favorisierten Partys. Stets trug ich den Lederharness, mal mit, mal ohne Hundeleine, mal mit, mal ohne Handfesseln; mittlerweile fühlte ich mich dabei recht wohl. Einmal hatte Simone einen Metallclip mit Kettchen an meine Vorhaut geklemmt und die Kette durch den zentralen Ring des Harness gezogen, sodass mein Glied ständig steil aufragte.

Bei den Partys hatte ich Gelegenheit, andere Paare beim Geschlechtsverkehr beobachten, und auch wir vögelten vor aller Augen. Einmal trug sie dabei Piercing-Ringe mit Kettchen daran, hockte auf allen Vieren vor mir und ich nahm sie von hinten, wobei ich sie an den Ketten wie an Zügeln führte. Das mitunter heftige Ziehen daran machte ihr schmerzhafte Lust und einen besonders geilen Orgasmus.

Eines Tages bestimmte sie, eine Fetisch-Party mit verschärften Sado-Maso-Einlagen zu besuchen, bei der ich 'etwas mehr' erleben sollte.

Doch dies ist eine neue Geschichte – nachzulesen unter Beschn. 6b.

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