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Du hast noch 19 Minuten! sagt Andrea.
Jutta sieht nachdenklich auf den Jungen. Was ist? fragt Marion. Schwanz und Eier kommen mir für sein Alter reichlich groß vor!. Woher willst Du das wissen? Hast Du Vergleichsmöglichkeiten? wundert sich Andrea. Ihr wisst, dass ich im letzten Jahr in Frankreich im Urlaub war. Da habe ich auch einige Male einen FKK-Strand ausprobiert. Die Jungs da haben bei meinem Anblick immer einen Steifen bekommen, aber die waren nie so groß, wie bei dem hier. Auch ihre Hoden waren kleiner!. Warum fragen wir ihn nicht einfach? sagt Marion. Na, wie alt bist Du denn? wendet sie sich an den auf dem Boden liegenden Jungen. Achtzehn und drei Monate! antwortet dieser. Und warum siehst Du dann noch wie ein Milchbubi aus? setzt Marion nach. Keine Ahnung! Ich sehe eben so aus!. Das glaub ich nicht! ruft Andrea. Warum gehst Du denn dann noch in die 9. Klasse?. Weil ich ein paar mal sitzengeblieben bin! Wenn Dus nicht glaubst, sieh in meinen Ausweis. Der steckt in der Tasche dort!. Andrea holt den Ausweis aus der Tasche. Tatsächlich! Der Typ ist schon 18! sagt Andrea. Schade! sagt Jutta. Ich fand den Gedanken geil, mit einem pubertierenden Jüngling Spaß zu haben.. Nun dauert es schon deutlich länger bis der Junge wieder eine Erektion bekommt. Andrea schaut hämisch auf die Uhr. Du solltest Dich anstrengen mein Kleiner! Bis jetzt hast Du Deinen Pimmel noch in keine Muschi gesteckt und es sind nur noch 12 Minuten Zeit! sagt sie. Der Junge nimmt seinen Schwanz in die Hand und beginnt ihn zu wichsen. Ist das erlaubt? fragt Andrea. Natürlich nicht! sagt Marion. Zu Strafe tritt sie dem auf der Erde liegenden Jungen in die Eier. Der stöhnt auf und rollt sich zur Seite. Mit einem Fußtritt in seinen Magen rollt ihn Jutta wieder auf den Rücken und stellt ihren rechten Fuß auf seinen Hodensack. Langsam doch nachdrücklich beginnt sie den Sack des Jungen nach unten zu drücken. Dabei zieht sie die Vorhaut nach hinten und seinen Schwanz nach oben. Sofort beginnt der Pimmel des Jungen anzuschwellen. Jutta hat inzwischen den Sack des Jungen bis zum Boden gestreckt. Heftig zieht die gespannte Vorhaut an der Eichel. Fast droht sie dort abzureißen. Der Junge wimmert leise vor sich hin. Jutta drückt ihren Fuß fester auf den Sack des Jungen. Durch die dünne Sohle ihrer Pumps fühlt sie, wie die Eier auf den Boden gepresst und dabei verformt werden. Der Jungen beginnt zu weinen. Dann zieht sie ruckartig ihren Fuß zurück und der Schwanz des Jungen schnellt nach oben. Er pendelt leicht hin und her, steht aber dick und fest. 28 Minuten, da hast Du aber noch mal Schwein gehabt! sagt Andrea. Jutta packt den Jungen am Sack und zieht ihn daran zur Couch. Sie setzt sich mit gespreizten Beinen hin und schiebt sich den Pimmel des Jungen in die Muschi. Der kniet zwischen ihren Beinen und beginnt sogleich gehorsam sie zu vögeln. Wie ein Uhrwerk schiebt er immer wieder seinen Pimmel in Juttas Muschi. Die greift unter ihrem rechten Oberschenkel durch und umfasst seinen Sack. Ihre Finger spielen mit seinen Eiern, streicheln und quetschen sie im Wechsel. Ihre Fingernägel krallen sich in die Sackhaut. Die Erregung des Jungen steigt jetzt steil an. Jutta spürt, wie sein Schwanz in ihrer Muschi merklich anschwillt und zu zucken beginnt. Der ist mal wieder zu früh dran! denkt sie. Mit ihrer rechten Faust quetscht sie seine Eier ein. Der Junge krümmt sich vor Schmerz und seine Erregung sinkt sogleich. Andererseits hat das Juttas Erregung erheblich beschleunigt. Sie spürt, sie steht kurz vor dem Orgasmus. Rhythmisch kontrahiert sie ihre Muschi und auch der Junge ist jetzt kurz vorm Abspritzen. Jutta stöhnt sich laut zum Höhepunkt. Ihr Becken hebt und senkt sich heftig und schließlich wird sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Auch der Junge ist gekommen und liegt nun auf ihr mit dem Kopf zwischen ihren Titten. Jutta stößt ihn heftig von sich. Der Junge kippt nach hinten um und sein Schwanz gleitet schmatzend aus Juttas Möse. Ein letzter Tropfen Sperma quillt aus der Eichel und tropft am Pimmel herunter. Aus Jutta Muschi läuft sein Sperma in einem dünnen Rinnsal heraus. Dafür, dass er in ca. 90 Minuten drei Mal abgespritzt hat, ist die Spermamenge noch recht groß! stellt Andrea mit Kennermine fest. Aber, auch die Zeit läuft schon wieder! Streng Dich an!. Der Junge liegt ermattet auf dem Boden. Sein Pimmel ist erschlafft und liegt seitlich umgekippt auf seinem Unterleib. Marion beginnt ihn zu reizen. Sie beugt sich über ihn und hält dem Jungen ihre Titten vors Gesicht. Zaghaft beginnt er an ihren Brustwarzen zu lecken und zu saugen. Sie schiebt ihr rechtes Knie zwischen seine Beine und stößt es dem Jungen erst sanft doch dann immer härter in die Eier. Im Rhythmus ihrer Stöße beginnt der Junge in einer Mischung aus Lust und Schmerz zu stöhnen. Sein Schwanz beginnt anzuschwellen. Gierig leckt er Marions Titten und will sie mit beiden Händen umfassen und kneten. In diesem Moment stößt sie ihm ihr Knie mit voller Wucht direkt auf sein rechtes Ei. Dem Jungen bleibt vor Schmerz die Luft weg. Er japst nach Luft und seine Beine zucken unkontrolliert. Der Pimmel des Jungen ist weiter angeschwollen, doch es reicht noch nicht für eine feste und harte Erektion. Marion setzt sich auf die Brust des Jungen und zieht seinen Kopf direkt vor ihre Muschi. Mund auf! kommandiert sie. Gehorsam öffnet der Junge seinen Mund und Marion pisst ihm zielgenau direkt in den Hals. Gierig schluckt er ihren Urin hinunter und immer wieder pinkelt Marion dem Jungen mit hohem Druck in seinen weitgeöffneten Schlund. Das verfehlt seine Wirkung nicht. Der Schwanz des Jungen hat sich dick und fest aufgerichtet. Marion kniet sich hin, hockt sich über den Schwanz des Jungen. Sie greift unter ihren Beinen durch, ergreift den steifen Schwanz, platziert ihn vor ihrer Muschi und setzt sich darauf. Langsam gleitet der Pimmel des Jungen in Marions enge und muskulöse Vagina. Fest umklammern ihre Schamlippen seinen Schwanz und schieben die Vorhaut heftig nach unten. Der Junge hat das Gefühl, ihm würde die Vorhaut von der Eichel gerissen werden. Hart und schnell beginnt Marion den Jungen zu reiten. Rhythmisch quetschen ihre Schamlippen seinen Schwanz zusammen. Nun hebt Marion ihr Becken und reitet nur die Schwanzspitze des Jungen. Seine Eichel wird brutal zusammengedrückt. Trotz aller Schmerzen beginnt seine Erregung weiter zu steigen. Lustvoll stöhnt er vor sich hin. Doch Marion ist noch nicht soweit. Sie setzt sich erneut auf den Jungen drauf und lässt den Schwanz wieder vollständig in ihre Möse gleiten. Mit ihrer rechten Faust schlägt sie dem Jungen hart ins Gesicht. Das holt ihn in die Realität zurück und gibt Marion Zeit ihre Erregung soweit zu steigern, dass der Junge nicht vor ihrem Orgasmus abspritzt und damit sein Schwanz erschlafft. Wenn ich sage Jetzt! dann spritzt Du ab! Keine Sekunde früher! Verstanden?. Vor Angst ganz starr nickt der Junge nur. Gleichmäßig hebt und senkt Marion ihr Becken und nähert sich ihrem Orgasmus. Sie beginnt lauter und heftiger zu stöhnen. Jetzt! schreit sie den Jungen an und dann entlädt sich ihr Orgasmus in einem lang anhaltenden Lustschrei. Gehorsam hat der Junge zeitgleich seinen Samen in ihre Möse gespritzt. Marion beugt sich nach hinten und lässt dabei den Pimmel aus ihrer Muschi gleiten. Nur noch einige Tropfen Sperma quellen aus Marions Möse heraus. Das sieht so aus, als wäre es das jetzt! Ich wette, der bekommt innerhalb der nächsten 30 Minuten keinen Steifen mehr! sagt Andrea. Sie behält Recht. Der Pimmel des Jungen schwillt zwar noch einmal an, bleibt jedoch schlaff zwischen seinen Beinen hängen. Inzwischen haben sich Marion, Jutta und Andrea wieder dem Mann zugewandt. Der blickt verdutzt um sich und in dem Maße, wie sich die drei Frauen ihm nähern ändert sich sein Gesichtsausdruck von verwirrt in ängstlich bis panisch. Ich habe eine Idee! sagt Andrea. Warum geben wir unserem Kastrationsaspiranten nicht noch eine Chance? Gleich werden die Lottozahlen gezogen. Wenn der Mann es schafft, sie korrekt vorauszusagen, werdet Ihr ihn nicht kastrieren. Und wenn er doch kastriert wird, erregt das möglicherweise den Zeitungsjungen so sehr, dass er noch mal eine Erektion bekommt und abspritzen kann. Was haltet Ihr davon?. Prima Idee! sagt Jutta. Nichts ist für eine Frau erregender als ein Mann, der unmittelbar vor seiner Kastration noch einmal Hoffnung schöpft und dann diese Hoffnung vergehen sieht. Demoralisierte und verzweifelte Männer die ihre Schwäche realisiert haben und ihre Unterlegenheit unter eine Frau bekennen sind für mich ein extrem luststeigernder Anblick!. Andrea wendet sich an den Mann. Hör mal Männlein! In 5 Minuten werden die Lottozahlen gezogen. Wie lauten denn Deine Zahlen? Der Mann überlegt. Von diesen Zahlen hängt kein finanzieller Gewinn ab, sondern sein weiteres Leben als Mann. Die Zeit wird knapp! ermahnt ihn Marion. 11, 16, 37, 39, 44, 45, Zusatzzahl 7! antwortet der Mann. Andrea schaltet den Fernseher ein. Durch das lange Überlegen des Mannes ist die Ziehung bereits vorüber und sie sehen nur noch die eingeblendeten Zahlen. Groß und deutlich steht dort: 11, 16, 37, 39, 44, 45, Zusatzzahl 7. Der Mann steht vor dem Fernseher und strahlt über das ganze Gesicht. Andrea tritt ihm mit voller Wucht in die Eier, so dass dem Mann vor Schmerz die Knie einknicken und er nach vorn umfällt. Andrea packt ihn an den Haaren und dreht sein Gesicht in ihre Richtung. Hei alter Sack, warum freust Du Dich denn so? Du hast anscheinend nicht richtig zugehört. Ich sagte .werdet IHR ihn nicht kastrieren! Aber ICH werde es tun! Hast Du wirklich geglaubt, wir würden darauf verzichten, Deine Eier zu zerquetschen?. Der Mann sieht sie fassungslos an und beginnt panisch unverständliche Worte zu stammeln. Jaaaa! Das ist es was ich meine. Diese Verzweiflung macht mich unglaublich an. Los fang an den Mann zu kastrieren! Ich will sehen, wie Du seine Hoden schändest! stöhnt Jutta erregt. Es ist Andreas erste Kastration, deshalb soll sie Erfahrungen sammeln und ein Gefühl für ihre Vorlieben bei der Kastration von Männern bekommen. Marion fragt sie, ob sie sich schon überlegt hat, wie sie es tun möchte. Andrea ist noch unentschlossen. Marion erklärt ihr die wesentlichen Möglichkeiten. Andrea, es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Vorgehensweisen. Die eine nutzt Hilfsmittel wie z.B. Messer, Scheren oder irgendwelche Quetschvorrichtungen beispielsweise Schraubzwingen oder ähnliches. Bei der anderen Vorgehensweise verwendet die Frau nur ihre Körperkraft, um dem Mann die Hoden zu zerstören. In diesem Fall werden hauptsächlich die Beine und Hände eingesetzt. Einige Frauen zerbeißen auch die Eier. Das authentischste Gefühl hast Du, wenn Du es mit den Händen oder den nackten Füßen tust. Allerdings braucht man dazu schon recht viel Kraft in den Händen.. Marion und Andrea haben sich inzwischen zu dem auf dem Boden liegenden Mann umgedreht und betrachten eingehend seine angeschwollenen Eier. Ich will ein Ei mit den Händen zerquetschen und das andere zertreten!, sagt Andrea. Ich glaube, Du solltest es mit einer Quetschvorrichtung probieren! antwortet Marion. Um ein Ei mit den Händen zu zerdrücken braucht man sehr viel Kraft und um ein Ei zu zertreten, bist Du noch zu leicht! rät Marion. Mit irgendwelchen Hilfsmitteln macht es mir keinen Spaß! mault Andrea. Ein Hoffnungsschimmer huscht über das Gesicht des Mannes. Er kann ein Grinsen nicht verbergen. Andrea sieht es und geht wortlos in die Küche. Als sie zurückkommt hat sie eine Tüte Walnüsse mitgebracht. Sie nimmt eine Walnuss aus der Tüte und zerdrückt sie mit einem Ruck zwischen ihren Handballen. Sie hält Marion und Jutta die Reste hin. Die sehen sich verblüfft an, denn es ist nicht nur die Nussschale angeknackst, sondern die Walnuss ist quasi zu Brei zusammengedrückt worden. Dem Mann ist das Grinsen vergangen, aber er hofft, dass Andrea zu leicht ist, um seinen zweiten Hoden zu zertreten. Da legt Andrea eine weitere Walnuss auf den Fußboden und stößt ihre rechte Ferse mit Wucht zu Boden. Die Walnuss zerplatzt schlagartig unter diesem Druck und die Nussschalen fliegen durch die Gegend. Das Gesicht des Mannes wird weiß wie die Wand. Er versucht um Gnade zu betteln. Mit weinerlicher Stimme fleht er Andrea an, ihn nicht zu kastrieren. Er kriecht zu ihr hin und winselt zu ihren Füßen wie ein geprügelter Hund. In Andrea steigt die Verachtung hoch. Eine Welle aus Aggression und Erbarmungslosigkeit schwappt durch ihren Körper. Sie holt aus und tritt den Mann mit voller Kraft in den Bauch. Der stöhnt auf und schnappt japsend nach Luft. Der nächste Tritt trifft ihn am Kopf und er rollt auf den Rücken. Damit liegen seine Eier frei zugänglich für Andrea, die nun in schneller Folge dem Mann hart in die Hoden tritt. Das anfänglich normale Schmerzgebrüll des Mannes geht dabei in ein hysterisch überschnappendes Dauergekreische über, das plötzlich abrupt endet und der Mann nur noch wimmernde und quiekende Laute von sich gibt. Andrea hat aufgehört dem Mann in die Eier zu treten und sieht erwartungsvoll Jutta und Marion an. Sekundenlang fällt kein Wort. Fasziniert haben die beiden Frauen das Schauspiel beobachtet. Als erste fasst sich Marion wieder. Also nach der Behandlung eben müssen die Hoden dieses Typen auf jeden Fall weg. Die sind jetzt bestimmt schon so angeknackst, dass der Mann Schaden genommen hat.. Jutta sieht sich die Eier des Mannes näher an. Unter dem immer noch voll versteiften Pimmel hängt der Sack schlaff herunter. Die Hoden sind durch Andreas Tritte stark angeschwollen und die sie umgebende Sackhaut beginnt sich rot und blau zu verfärben. Sorgfältig tastet Jutta die Eier ab. Seine Eier scheinen äußerlich noch in Ordnung zu sein! Wie es da innen drin aussieht kann ich natürlich nicht sagen. Ist aber auch egal, schließlich werden sie in den nächsten 15 Minuten sowieso erst zerquetscht und danach abgeschnitten.. Sag mal wendet Andrea an Marion ist es eigentlich möglich einen Mann dadurch zu kastrieren, dass man ihm nur brutal genug in die Eier tritt?. Klar ist das möglich. Allerdings muss man dazu mit sehr viel Kraft und auch sehr häufig zutreten. Ehrlich gesagt, ist das eine meiner Lieblingskastrationsarten, da dabei dem Mann über einen langen Zeitraum unvorstellbare Schmerzen zugefügt werden!. Glaubst Du, dass ich dass schaffen kann? fragt Andrea. Nach der Nummer eben ganz bestimmt!. Der Mann liegt völlig apathisch auf dem Boden und blickt mit schreckensgeweiteten Augen an die Zimmerdecke. Hei Andrea, den musst Du erstmal wieder in die Realität zurückholen. lacht Jutta. Unser Männlein wird gleich wieder voll bei der Sache sein! antwortet Andrea. Sie stellt sich breitbeinig über den Mann und zieht ganz leicht ihre Schamlippen auseinander. Ihr Pissstrahl trifft den Mann zielgenau in sein linkes Auge. Andreas Urin brennt höllisch im Auge des Mannes und der Schmerz bringt ihn sofort wieder in die Realität zurück. Wo hast Du denn das gelernt? fragt Jutta. Als ich noch mit Barbipuppen gespielt habe, habe ich immer Ken angepinkelt und dabei gelernt mit meinem Pissstrahl genau zu treffen! Ich zeig es Euch gleich noch mal!. Erneut trifft Andrea mit ihrem Pissstrahl präzise in das linke Auge des Mannes und danach noch in sein rechtes Auge. Der Mann windet den Kopf hin und her und versucht Andreas Pissstrahl auszuweichen. Männlein, mach Deinen Mund auf und schluck die Pisse runter! herrscht sie ihn an. Doch der Mann schüttelt den Kopf. Da stellt Andrea ihren Fuß auf seinen Hodensack und schon öffnet der Mann seinen Mund. Andrea kniet sich über den Kopf des Mannes und pinkelt ihm in den Mund. Gurgelnd und widerstrebend schluckt der Mann den Urin des Mädchens herunter. Insgesamt vier Mal pisst Andrea dem Mann noch den Mund voll, der anschließend ihren Urin runterschlucken muss. Prustend liegt der Mann ermattet auf dem Boden. Andrea steht auf, kniet sich zwischen seine Beine und beginnt seine Eier fest abzubinden. Tief schneidet die Schnur in die Sackhaut des Mannes und quetscht seine Samenleiter vollständig zusammen. Ein stechender Schmerz zieht von den Eiern in den Unterleib des Mannes hinein. Sieh mal Jutta, sagt Marion nach den extrem harten Tritten in seine Hoden steht der Schwanz immer noch steif und fest! Glaubst Du mir nun, dass es die Männer mögen, von attraktiven Frauen kastriert zu werden?. Fertig! ruft Andrea. Die Hoden des Mannes sind extrem fest abgebunden. Fast scheinen sie aus dem Sack zu platzen. Marion packt den Mann am Schwanz und zieht ihn zum Türrahmen. Oberhalb des Türrahmens ist ein eiserner Ring in die Wand eingelassen. Dort bindet Marion nun den Mann mit seinen Händen fest. An die Enden einer Holzstange bindet sie die Fußgelenke des Mannes und spreizt damit seine Beine. So, Andrea! Es kann losgehen! Tritt dem Mann so hart Du kannst in die Eier. Es wird zwar eine Weile dauern, aber letztendlich werden seine Hoden ganz langsam zu Brei zertreten werden!. Bedrohlich klacken Andreas Absätze auf dem Marmorboden, als sie sich dem Mann nähert. Sie steht vor ihm und streicht sich erregt über ihre stehenden Brustwarzen. Aaaaahhhhhrrrrghhhhhh! schreit der Mann, nachdem ihm Andrea mit voller Kraft in die Eier getreten hat. Taumelnd hängt er am Seil, das um seine Handgelenke gebunden ist. Uuuuuuaaaaahhhhhhhhhhhh!. Ein neuer Tritt trifft seine abgebundenen Hoden. Andrea holt erneut aus und der Spann ihres rechten Fußes prallt auf die Eier und presst sie gegen den Beckenboden des Mannes. Nun beginnt Andrea ihr Knie in schneller Folge in seine Hoden zu rammen. Auuuuuuuuuuaaaaahhhhhh! Iiiiihhhhhhhhhooooooooooo! Ahhhhhrrrrrrrghhhhhhhh! Die Stimme des Mannes überschlägt sich vor Schmerzen. Winselnd hängt er am Seil. Sein Kopf ist auf seine Brust gesunken. Warte mal, Andrea! sagt Marion. Wir geben seinen Eiern eine kurze Pause und quälen kurz mal seinen Schwanz!. Hast Du schon mal einem Typen einen Penisbruch verpasst? fragt sie Andrea. Die schüttelt den Kopf. Okay, Du machst Folgendes! sagt Marion. Stell dich seitlich neben den Mann und ergreif mit beiden Händen seinen Pimmel! Dann knickst Du den Schwanz des Mannes zwischen Deinen Händen!. Als Andrea dem Mann den Schwanz bricht, fühlt sie an ihren Handinnenflächen, wie knirschend die Schwellkörper erst ein- und schließlich ganz abreißen. Der Körper des Mannes streckt sich vor Schmerz ruckartig. Er wirft den Kopf in den Nacken und stößt brüllend schauerliche Schmerzenslaute aus. Als Andrea den Schwanz wieder loslässt kippt der vordere Teil nach unten und bleibt seltsam baumelnd hängen. Los, mach ihn fertig! ruft Jutta. Ich will endlich seine Eier platzen sehen!. Andrea stellt sich vor dem Mann in Positur. Höhnisch lächelnd sieht sie ihr Opfer an. Klatsch! Andrea hat mit der Spitze ihres rechten Pumps direkt das linke Ei des Mannes getroffen. Klatsch! Ihre Schuhspitze bohrt sich in seinen rechten Hoden. So geht es hin und her. Ein Hagel von harten Tritten prasselt auf die Eier des Mannes ein. Die Schmerzenslaute des Mannes erfolgen nun nicht mehr im Rhythmus ihrer Tritte, sondern sind in ein dauerhaften Brüllen, Schreien, Winseln, Weinen und Kreischen übergegangen, dass nichts Menschliches mehr an sich hat. Dann verstummt er merklich, wimmert nur noch leise vor sich hin und zittert am ganzen Körper. Andrea ergreift seinen Sack und quetscht ihn prüfend zusammen. Die Eier des Mannes fühlen sich seltsam geschwollen und nachgiebig an. Wenn die Hoden weich werden, ist es bald soweit! sagt Marion. Nun brauchst Du nur noch wenige Tritte und Du hast dem Mann die Eier zu Brei zertreten!. Andreas Augen leuchten vor Geilheit. An ihren Oberschenkeln läuft ihr Mösensaft herunter. Jetzt werde ich Dir Deine Hoden zerstören! flüstert sie dem Mann ins Ohr und rammt ihm im gleichen Augenblick ihr rechtes Knie in die Eier. Und noch mal! Und noch mal! Und noch mal! Beim letzten Mal fühlt Andrea, wie unter dem Druck ihrer Kniescheibe die Eier nachgeben und der Mann stößt einen schauerlichen Schrei aus. Andrea quetscht den Sack erneut prüfend zusammen. Er fühlt sich breiig an und eine Trennung in zwei Eier ist nicht mehr zu ertasten. Ich glaube, den habe ich jetzt kastriert! sagt sie halblaut. Fest drückt sie die Eier des Mannes und zwischen ihren Fingern quillt der Hodenbrei hervor, nur noch notdürftig vom Sack zusammengehalten. Andrea atmet tief und erregt. Marion schiebt ihr ein Küchenmesser in die rechte Hand. Das Mädchen kniet sich vor den Mann, so dass ihr Gesicht direkt vor seinem Gehänge ist und umfasst mit Daumen und Zeigefinger ihrer linken Hand den Sack direkt an der Wurzel. Sie zieht ihn kräftig nach unten und setzt die Klinge kurz unterhalb der Schnur an, mit der der Sack abgebunden wurde. Andrea legt den Kopf in den Nacken und blickt dem Mann in die Augen. Sie fängt seinen verzweifelten Blick auf und lächelt ihn glücklich an. Ganz allmählich erhöht Andrea den Druck mit dem Messer auf den Sack und beginnt mit langsamen Schneidbewegungen. Der Mann zittert vor Schmerz am ganzen Körper und stößt quiekende Laute aus. Siehst Du, jetzt quiekt er wie ein Schweinchen! flüstert Jutta dem Jungen ins Ohr. Das machen sie während der Kastration irgendwann alle! ergänzt Marion. Sie haucht dem Jungen ins Ohr: Hör es Dir gut an! Denn Du wirst nachher auch noch so quieken und winseln, wenn Du Deine Eier für uns opferst!. Dabei steckt Marion dem Jungen ihre Zunge ins Ohr und wichst zärtlich seinen Schwanz. In der Zwischenzeit hat Andrea den Sack des Mannes an der Wurzel zur Hälfte durchtrennt. Plötzlich schneidet sie mit einem Ruck den Rest durch und wird von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Danach droht sie ermattet zu Boden zu gleiten, doch Jutta fängt sie auf und streichelt sie zärtlich in die Entspannungsphase hinein. Der Mann hängt bewegungslos am Seil. Aus dem Sackstumpf unter seinem gebrochenen Pimmel tropft ein wenig Blut und bildet eine kleine Pfütze unter ihm. Die Frauen lassen ihn jetzt dort in Ruhe hängen, damit er das Geschehen verarbeiten und sich mit der neuen Situation abfinden kann. Erregt hat der Junge verfolgt, wie Andrea dem Mann die Eier zertreten hat. Obwohl er in den letzten zwei Stunden schon vier Mal abgespritzt hat, steht sein Pimmel wieder steif und fest so sehr hat ihn die Kastration des Mannes erregt. Jetzt ist es soweit, mein Kleiner! sagt Jutta zu ihm. Gleich werden wir Dir die Eier zerquetschen! Aber vorher sollst du noch mal spüren, dass Du welche hast!. Sprachs und tritt dem Jungen in die Hoden. Auf ihrem Spann fühlt sie, wie sich seine Eier verformen, als sie exakt den Hodensack trifft. Der Junge schreit auf und sackt auf die Knie. Da trifft ihn ein neuer Schlag. Marion hat ihm von hinten zwischen die Beine getreten. Die Spitze ihres rechten Pumps bohrt sich in das linke Ei des Jungen, der daraufhin zur Seite umkippt. Jutta packt ihn im Genick und zerrt den Jungen wieder auf die Beine. Sie hält ihn fest, damit ihm Marion weiter in die Eier treten kann. Marion rammt dem Jungen ihr rechtes Knie in den Sack. Dann packt sie den Jungen an den Schultern und drückt ihm ihr rechtes Knie auf den Sack. Der Schwanz des Jungen liegt dabei lang und steif auf ihrem rechten Oberschenkel. In schneller Folge versetzt sie dem Jungen viele kleine Kniestöße in die Hoden. Der Junge winselt vor Schmerz im Takt von Marions Kniestößen. Plötzlich fühlt Marion, wie es auf ihrem Oberschenkel klebrig und feucht wird. Stolz zeigt sie das Sperma auf ihrem Oberschenkel Jutta und Andrea. Seht mal, es gibt immer wieder mal Männer, die abspritzen, während man ihnen in die Eier tritt. Das passiert insbesondere dann, wenn ihre Kastration unmittelbar bevorsteht. Das erregt sie dermaßen, dass sie sogar abspritzen, wenn ihnen große Schmerzen zugefügt werden! Das Problem ist nur, dass nun sein Schwanz schnell erschlaffen wird, aber eine Kastration ohne steifen Pimmel keinen Spaß macht!. Das bekommen wir bestimmt gleich wieder hin! meint Jutta. Ich habe da schon eine Idee!. Sie drückt den Jungen auf den Boden und kniet sich über sein Gesicht. Gierig öffnet der Junge seinen Mund. Tssssssssccccccchhhhhhhhhh! hat Jutta ihre erste Ladung Urin dem Jungen in seinen Mund gepinkelt. Der schluckt die Pisse gurgelnd herunter. Sofort beginnt sein Schwanz wieder ganz leicht anzuschwellen. Marion ist entzückt, dass diese Reaktion so schnell eintritt. Flugs kniet sie sich zwischen die Beine des Jungen und beginnt seinen Schwanz zu lutschen. Parallel dazu pisst Jutta dem Jungen ihre zweite Ladung Urin in den Mund. Die Augen des Jungen sind verlangend auf Juttas Muschi gerichtet. Mit seinem Blick bettelt er förmlich darum, den nächsten Schwall Urin von Jutta in den Mund gepisst zu bekommen. Jutta erwidert seinen Blick und lächelt ihn glücklich an. Sie kniet sich etwas höher über den Jungen und pisst ihm diesmal voll ins Gesicht. Juttas Urin brennt in seinen Augen, tropft schließlich zu beiden Seiten von seinem Gesicht herunter und bildet unter dem Kopf des Jungen eine kleine Urinpfütze. Der Junge leckt sich genussvoll mit der Zunge über die Lippen, um jeden Tropfen von Juttas Pisse zu erhaschen. Dann pinkelt sie dem Jungen wieder in den Mund, der Juttas Urin genüsslich hinunter schluckt. In der Zwischenzeit hat Marion intensiv den Schwanz des Jungen stimuliert. Unablässig hat sie ihre Lippen und ihre Zunge über seine Eichel gleiten lassen. Zärtlich hat sie seine geschundenen Eier gestreichelt. Freudig bemerkt sie, wie sich die Eichel das Jungen plötzlich in ihrem Mund aufbläht. Sofort beginnt sie noch intensiver an der Schwanzspitze zu saugen und nach wenigen Minuten ist der Pimmel des Jungen wieder voll versteift. Andrea reicht ihr einen Faden, mit dem sie zuerst den Pimmel des Jungen fest abbindet, um die Erektion zu erhalten. Anschließend bindet jedes Ei des Jungen sorgfältig ab und hat damit die Vorbereitung der Kastration abgeschlossen. Jutta pinkelt ein letztes Mal dem Jungen in den Mund. Dann beugt sie sich zu ihm hinunter. Ihre Brüste streifen über das Gesicht des Jungen und er versucht, mit seiner Zunge ihre Brustwarzen zu erhaschen. Jutta flüstert ihm ins Ohr: Komm mein Kleiner! Sag mir, dass Du Dich darauf freust dass wir Dir die Eier zerquetschen!. Der Junge sieht Sie mit großen Augen an. Nun, da seine Kastration unmittelbar bevorsteht, wird ihm die Endgültigkeit zerquetschter Hoden bewusst. Er kämpft mit den Worten und kann nichts sagen. Du brauchst jetzt gar nicht soviel nachzudenken! sagt Jutta. Denn wir werden Dir die Eier sowieso zertreten und es ist für Dich besser zu verkraften, wenn Du Dir einredest, Du hättest es so gewollt!. Passt mal auf Ihr beiden! sagt Marion. Jetzt werde ich Euch zeigen, wie man mit Hilfe einer gut trainierten Muschi einem Mann den Schwanz brechen kann!. Marion legt den Jungen auf den Rücken und kniet sich über ihn. Vorsichtig führt sie die vordere Hälfte des Pimmel in ihre Muschi ein. Ruckartig kontrahiert sie ihre Scheidenmuskulatur. Ein gewaltiger Schmerz durchfährt den Penis des Jungen und pflanzt sich pulsierend in seinen Unterleib fort. Ein tiefer Seufzer entfährt dem Jungen und mit offenem Mund stößt er in schneller Folge leise Schmerzlaute aus. Mit der Kraft eines Schraubstockes hält Marion den Schwanz mit Hilfe ihrer Muschi umklammert und presst ihn gleichzeitig gegen den Körper des Jungen. Als Folge beginnt er sich schon leicht in der Mitte durchzubiegen. Ganz langsam beginnt Marion nun ihr Becken nach hinten und unten zu drücken. Damit wird der Schwanz immer stärker abgeknickt. Der Junge schreit und brüllt vor Schmerz. Dann ist endlich wieder das Ein- und dann schließlich das Abreißen der Schwellkörper als knirschendes Geräusch zu hören und lässt die drei Frauen lustvoll erschauern. In diesem Augenblick kreischt der Junge laut auf und beginnt dann zu weinen. Marion hält den Schwanz noch eine Weile mit ihrer Muschi umklammert. Der Pimmel des Jungen ist genau da der Stelle gebrochen, an der er von Marions inneren Schamlippen umklammert wird. Damit hat sich das Gefühl des zerreißenden Schwanzfleisches intensiv auf Marion übertragen und ihr damit einen lang anhaltenden intensiven Orgasmus verschafft. Erschöpft und glücklich gleitet sie nach einigen Minuten vom Körper des Jungen herunter. Der Junge bleibt allein auf dem Boden mit einem seltsam stark verkrümmten Schwanz zwischen seinen Beinen zurück. Jutta und Andrea haben fasziniert verfolgt, mit welcher Raffinesse Marion dem Jungen den Penis gebrochen hat und welche Verletzungen Marion nur mit der Kraft ihrer Muschi einem Mann zufügen kann. Beide haben während der ganzen Zeit intensiv ihre Kitzler gestreichelt und werden zeitgleich mit Marion von ähnlich heftigen Orgasmen durchflutet. Eine Weile liegen alle ermattet da. Niemand rührt sich. Allerdings aus sehr unterschiedlichen Gründen. Die drei Frauen genießen noch das Abklingen ihrer Superorgasmen und der kastrierte Mann hängt noch völlig demoralisiert und apathisch am Türrahmen. Der Junge jedoch hofft, dass irgendeine Wendung des Schicksals ihn doch noch davor bewahren möge, dass ihm Jutta und Marion die Hoden zerquetschen. Er verhält sich mucksmäuschen still. Doch seine Hoffnung ist, wie immer, trügerisch. Nach ein paar Minuten erhebt sich Jutta und geht zu dem Mann hinüber. Zwischen seinen Beinen liegt noch sein abgeschnittener Sack herum. Der ist inzwischen ausgeblutet und sieht wie ein großer, grauer und fahler Hautlappen aus. Jutta ergreift ihn mit zwei Fingern, hebt ihn hoch und schüttelt ihn wie ein Glöckchen. Klingeling! Hier klingeln keine Glocken mehr! Das Säckchen ist gar garstig leer! Eben noch gefüllt mit dicken Klöthen, ist der Mann nun sehr in Nöten. Denn so ohne Eierlein wird die Zukunft freudlos sein. Der Frauenfuß hat exakt getroffen und schon waren die Hoden zerbrochen. Dies Schicksal ist gar wohl bekannt. Es traf schon viele Männer hier im Land. Stetig wächst so das Kastratenheer und gleich wird es wieder einer mehr! rezitiert Jutta in Richtung des Jungen. In diesem Augenblick wird der Blick des Jungen glasig. Seine Augen starren hilflos auf Jutta. Die fängt den Blick auf und ihr werden sofort vor Erregung die Knie weich. Die Verzweiflung im Blick des Jungen macht sie scharf und entspannt zugleich. Sie stellt sich über den Kopf des Jungen und steckt ihm den Absatz ihres rechten Pumps in den Mund. Mechanisch beginnt der Junge daran zu saugen und zu lecken. Den Blick hat er unverwandt auf Juttas Muschi gerichtet. Nach ein paar Minuten zieht Jutta ihren Absatz aus dem Mund und stellt sich über den Kopf des auf dem Boden liegenden Jungen. Ganz langsam geht sie in die Hocke und drückt dabei leicht ihre Knie nach außen. Dadurch öffnen sich ihre Schamlippen ein wenig und ermöglichen dem Jungen einen grandiosen Blick auf Juttas Kitzler. Reflexartig greift er zu seinem Schwanz um ihn zu streicheln und zu wichsen. Doch seine Hände tasten nur hilflos über den geschwollenen und verkrümmten Pimmel hinweg. Inzwischen hockt Jutta direkt über dem Gesicht des Jungen. Ihre Muschi befindet sich nur noch wenige Zentimeter von seiner Nase entfernt. Sie beugt sich nach vorn und drückt dabei ihre Muschi dem Jungen auf Mund und Nase. Mit der linken Hand stützt sie sich auf der Hüfte des Jungen ab, während sie mit der rechten Hand seinen Sack streichelt. Zärtlich gleitet ihre Hand über die geschwollenen und blau verfärbten Hoden. Plötzlich quetscht sie ruckartig die Eier zusammen. Der Körper des Jungen streckt sich vor Schmerz und seine Beine zucken unkontrolliert herum. Fest presst Jutta ihre Möse auf sein Gesicht. Dumpf dringen seine Schmerzenslaute zwischen Juttas Beinen hervor. Gleich ist es soweit mein Kleiner! Ich werde Dir Dein rechtes Ei zerquetschen! Jutta legt sich nun mit ihrem Oberkörper vollständig auf den des Jungen. Ihre üppigen Brüste drücken fest gegen seinen Bauch und ihr Gesicht befindet sich direkt neben seiner Schwanzwurzel. Jutta hebt leicht den Kopf und schiebt sich mit der linken Hand den Pimmel des Jungen in den Mund. Zärtlich leckt sie die geschwollene Eichel und streichelt den deformierten Schaft. Mit ihrer rechten Hand hält sie den rechten Hoden fest umklammert und steigert stetig den Druck. Diesmal wird sie das Ei nicht zwischen Daumen und Zeigefinger, sondern zwischen ihrem Handballen und den gegenüberliegenden vier Fingern zermantschen. Der Junge brüllt und wimmert zwischen ihren Beinen. Inniglich lutscht Jutta die Eichel des Jungen und das Unglaubliche geschieht. Er hebt sein Becken und versucht seinen Schwanz noch tiefer in Juttas Mund zu stoßen. Siehst Du Andrea sag Marion Männer sind schon komische Wesen. Sogar während ihrer Kastration haben sie nichts anderes als Bumsen im Kopf. Der Junge hat schon aufgegeben anstatt sich zu wehren. Nun versucht er Jutta in den Mund zu ficken, während sie gleichzeitig seinen Hoden zerquetscht!. Jutta steigert weiter den Druck und spürt, wie sich das Ei langsam zu verformen beginnt. Es nimmt eine deutlich längliche Form an und beginnt in die Zwischenräume ihrer Finger einzudringen. Das Gewimmer des Jungen steigert sich zur Hysterie. Jutta hält den Druck nun konstant und sieht zu Marion und Andrea hinüber. Die Beiden halten sich im Arm und streicheln sich gegenseitig ihre Muschis. Marion nickt Jutta aufmunternd zu. Andreas ist wie in Trance und flüstert hastig: Zerquetsch ihm das Ei. Ich will sehen, wie der Hodenbrei zwischen Deinen Fingern hervorquillt!. Jutta lächelt ihr zu und herrscht den Jungen an: Sei endlich still! Es ist gleich soweit! Wir wollen hören, wie Dein Ei zerplatzt!. Das Unglaubliche geschieht. Der Junge hört augenblicklich auf zu wimmern und es ist plötzlich totenstill. Der Junge zittert am ganzen Körper. Seine Bauchdecke zuckt und reibt damit an Juttas Brustwarzen. Sie spürt quasi mit ihrem ganzen Körper, welche Schmerzen sie dem Jungen gerade zufügt. Vor Erregung beginnt sie zu stöhnen und presst ihre Muschi fester auf das Gesicht des Jungen. Sie bewegt kreisförmig ihr Becken und stimuliert damit ihren Kitzler. Juttas Erregung steigt steil an. Vor Geilheit beginnt sie dem Jungen in den Schwanz zu beißen. Erbarmungslos quetscht sie dem Jungen den rechten Hoden so lange zusammen, bis ihre Finger den Handteller berühren. Ein langgezogener Schmerzensschrei gellt durch das Haus. UuuuuuuuuuuuuuAaaaaaaaaaaaaiiiiiiiihhhhhhhhhh!. Hör genau hin! flüstert Marion Andrea ins Ohr Das ist der Schrei eines Eunuchen! Manche Männer stoßen sehr ähnliche charakteristische Schreie aus, wenn sie kastriert werden.. Jutta hat laut keuchend einen weiteren Orgasmus erlebt und liegt nun ermattet auf dem Jungen. Mit ihrer Zunge stößt sie den Schwanz des Jungen aus ihrem Mund und legt ihren Kopf auf seinen Oberschenkel. Jutta öffnet langsam ihre Finger und der zerquetschte rechte Hoden des Jungen gleitet aus ihrer Hand. Nach einer kurzen Zeit der Entspannung setzt sie sich wieder auf das Gesicht des Jungen und steht dann auf. Andrea will sich das Kastrationsergebnis näher ansehen und betastet prüfend den Sack des Jungen. Dadurch dass beide Eier fest abgebunden sind, ist äußerlich kaum eine Veränderung sichtbar. Der noch intakte linke Hoden hat noch eine deutliche Eiform und wirkt straffer. Der zerquetschte rechte Hoden hat eine nun eine Kugelform angenommen. Als sie das Ei zusammendrückt gibt es komplett nach. Hey Jutta! Du hast dem Jungen ja das Ei zermantscht. Da ist ja nur noch Mus drin!. Da wird gleich noch viel mehr Mus drin sein! sagt Marion und geht mit langsamen Schritten auf den Jungen zu. Bedrohlich klacken ihre Absätze auf dem Boden. Klack! Klack! Klack! bei diesem Geräusch hebt der Junge den Kopf und stützt sich auf die Ellenbogen auf. Mit schreckensgeweiteten Augen sieht er Marion näherkommen, die nun schon zwischen seinen gespreizten Beinen steht. Plötzlich versucht er zu flüchten. Der Junge stemmt die Hände auf den Boden und will im Krebsgang rückwärts entkommen. Höhnisch lächelt Marion ihn an, macht einen schnellen Schritt vorwärts und stößt dem Jungen ihren rechten Absatz direkt neben seinem Schwanz in den Unterleib. Der heult vor Schmerz auf und kracht auf den Boden. Sofort stellt sich Marion mit ihrem linken Pumps auf sein zerquetschtes rechtes Ei und nagelt ihn damit quasi am Boden fest. Mit schmerzverzerrtem Gesicht versucht der Junge seinen Sack unter Marions Schuh herauszuziehen, doch außer, dass sich sein Sack in die Länge zieht, passiert nichts. Zu fest steht Marion auf seinem zerquetschten Hoden. Wie immer lässt Marion den Kastrationsaspiranten noch ein paar Sekunden seine erfolglosen Bemühungen fortsetzen, doch dann lacht sie spöttisch und beginnt den Absatz ihres rechten Pumps in den linken Hoden des Jungen zu stechen. Von Neuem beginnt der Junge vor Schmerz zu wimmern und zu schreien. Küss mir das Bein und reib Deinen Schwanz an meinem Knöchel! Ich will, dass Du das Bein liebkost, das Dir Dein letztes Ei zertreten wird! befiehlt Marion und schluchzend tut der Junge, was ihm geheißen. Inniglich schmiegt er sich an Marions rechten Oberschenken und bedeckt ihn gehorsam mit Küssen. Marion spürt den Widerstand der Sackhaut, als sie den Druck erhöht. Ganz langsam drückt sie ihr rechtes Bein durch. Der Absatz ihres Pumps ist schon tief in den Hoden des Jungen eingedrungen und hat ihn stark verformt. Doch noch halten Sackhaut und Hoden. Die Schmerzen müssen für den Jungen schier unerträglich sein. Mit ihrem rechten Bein spürt Marion, wie er vor Schmerz am ganzen Körper zittert. Unablässig wimmert und weint der Junge und seine Tränen laufen in kleinen Bächen an Marions Oberschenkel herunter. Mit vor Staunen offenem Mund sieht Andrea ihr zu. Plötzlich gibt es ein knirschendes Geräusch als die Sackhaut des Jungen zerreist. Der Absatz von Marions Pumps bohrt sich durch das linke Ei des Jungen und durchstößt auch die Sackhaut auf der anderen Seite, so dass er unter dem Sack den Jungen den Boden erreicht. Das Schmerzgebrüll des Jungen steigert sich noch einmal und Andrea und Jutta beginnen wie wild ihre Muschis zu reiben. Erlös ihn! keucht Jutta dann kann ich auch kommen!. Marion streichelt den Kopf des Jungen und sagt: Gleich ist es vorbei!. Dabei zieht sie vorsichtig ihren Absatz aus dem Hoden des Jungen! Etwas Blut spritzt heraus und verteilt sich um das durchstochene Ei des Jungen. Jetzt werden wir sehen, wie oft ich meinen Absatz in Dein Ei stechen kann, ohne dass er in mehrere Teile zerfällt! sag Marion. Sorgfältig positioniert sie den Absatz ihres rechten Schuhs unterhalb der Einstichstelle und tritt zu. Diesmal gibt die Sackhaut schneller nach. Von der ersten Einstichstelle her reißt sie ein, so dass der Absatz direkt auf dem Hoden des Jungen trifft. Mit einem schmatzenden Ton dringt Marions Absatz in das Ei ein. Ruckartig krampft sich der Körper des Jungen vor Schmerz zusammen. Mit überschnappender Stimme stößt er spitze Schreie aus. Einmal musst Du es noch aushalten! beruhigt ihn Marion. Ich werde Deinen Hoden noch am anderen Ende durchstechen und ihn danach platt treten! Also reiß Dich zusammen!. Inzwischen ist die Sackhaut des Jungen um die beiden Einstichstellen soweit eingerissen, das sein Ei nun vollständig frei liegt. Marion zieht ihren Absatz aus dem Hoden heraus und positioniert ihn am noch unverletzten Ende. Sie muss nur noch geringen Druck ausüben, um ihren Absatz in das Ei des Jungen zu stechen. Ein separates Loch kann Marion nun nicht mehr in den Hoden bohren. Das Ei zerfällt in drei Einzelteile. Sofort tritt sie Marion platt. Unter ihrer Schuhsohle quillt der zerquetschte Hoden des Zeitungsjungen als breiige Masse hervor. Bei diesem Anblick bekommen alle drei Frauen einen langen und intensiven Orgasmus. Der Junge kippt nach hinten um und bleibt wimmernd auf dem Rücken liegen. Andrea ist die erste, die sich wieder fasst. Darf ich ihm den Sack abschneiden? fragt sie Marion. Aber klar! stimmen Jutta und Marion synchron zu. Andrea läuft in die Küche und holt die Geflügelschere. Dann kniet sie sich zwischen die Beine des Jungen. Mit ihrer linken Hand ergreift sie seinen Sack an der Wurzel und zieht ihn lang vom Körper des Jungen weg. Sei nicht traurig, dass ich Dir jetzt Deinen Sack abschneide, aber den brauchst Du ja nun nicht mehr!. Dann schenkt sie dem Jungen ihr schönstes und dankbarstes Lächeln, während sie gleichzeitig mit zwei Schnitten der Geflügelschere seinen Sack abtrennt. Triumphierend hebt sie ihn in die Höhe und schwenkt ihn hin und her. Auch diesmal bekommt jeder Kastrat seinen abgeschnittenen Sack mit den zerquetschten Eiern in einem Gefrierbeutel überreicht. Anschließend fahren Jutta, Marion und Andrea den Mann und den Zeitungsjungen zu einem 15 Kilometer entfernten Wald und setzen sie dort nackt aus. Dann stellen sie das Auto des Mannes wieder an der Autobahnraststätte ab und kehren mit Marions Auto wieder zurück. Auf der Rückfahrt stellt Jutta ärgerlich fest, dass sie vergessen haben die beiden Kastrationen zu filmen. Das macht nichts! lacht Marion. Es gibt ja bald wieder Gelegenheit dazu!.
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