Evas Schneiderei (7)
By: WG

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[WARNING] [PENECTOMY] [TESTICLES] [NULLIFICATION]

Das Finale in Evas Betrieb !


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Fortsetzung Teil (7)

Nun sollte der etwas schwierigere Teil meiner Arbeit folgen: Das Zusammennähen zweier unterschiedlich großer Hodenhälften hatte selbst ich bisher noch nie ausgeführt. Es war mir aber ein großes Anliegen das auch einmal zu schaffen, aber es war jedenfalls eine technisch interessante und herausfordernde Aufgabe. Zuerst musste ich die größere linke Hodenhälfte auf das passende Format zurechtschneiden, nahm also mein feinstes Skalpell und begann mit den ersten Einschnitten in das weiche Testikel. Das Hodenfleisch ist aber in seiner Struktur doch auch recht widerstandsfähig und Werner zuckte immer wieder deutlich wenn ich das Messer ansetzte. Es gelang mir dann aber doch recht gut und die beiden Hälften hatten schließlich etwa dieselbe Form angenommen. Elisabeth sah mir mit Staunen und steter Begeisterung bei der Arbeit zu und konzentrierte sich auf die Videoaufnahme des Aktes. Sie brachte mir dann mein Nähzeug und mit ganz feinen Stichen, die sehr nah gesetzt waren, nähte ich die beiden unterschiedlichen Geschlechtsdrüsen ihres Mannes aneinander, bis das Ergebnis recht gelungen aussah. „ Nun mein liebes Ein-eierchen , lachte Elisabeth , wie hat dir das gefallen?“ Werner stöhnte hinter seiner Gummimaske, gab aber sonst keinen Laut von sich. Also hielten wir ihm wieder den Spiegel hin um sein neues von mier gebasteltes Ei erstmals selbst sehen zu können. Sein zerschnittenes Zumpferl zeigte auch wirklich keine Regung mehr, auch als wir die beiden Hälften weit auseinanderzogen, kam nicht einmal der kleinste Rest von Samen heraus.

Elisabeth meinte nun, dass wir uns jetzt diesem Teil widmen sollten und ich gab ihr recht: das war jetzt wirklich überfällig.

In diesem Moment vibrierte Elisabeths Handy, die den Signalton stumm geschaltet hatte um die Aufnahme nicht zu stören, es meldete sich Dr. Burgstall, die offenbar auch ziemlich genau vor der Entscheidung stand, die Nudel ihres Gatten hier und jetzt abzutrennen und daher nochmals meinen Rat einholen wollte. Ich empfahl ihr, es langsam anzugehen und ebenfalls zuerst die Eichel abzuschneiden, natürlich müsste sie davor noch die Nadeln aus dem Glied herausziehen um mit dem Messer nicht auf Widerstand zu stoßen. Auch sollte sie einfach nach dem Gefühl ihrer eigenen Erregung vorgehen und diesen besonderen Moment bis zum Höhepunkt auskosten. Wenn man den Penis einmal abgeschnitten in der Hand hat ist es für andere Foltern leider zu spät, sie solle das jedenfalls genau überlegen, riet ich ihr. Elisabeth hatte inzwischen die Kamera auf ein Stativ montiert, denn sie wollte, dass wir beide gleichzeitig je eine Schwanzhälfte abschneiden sollten. Jeder sollte dafür das eigene Instrument verwenden. So entschied ich mich für mein Stanleymesser, während Elisabeth wieder meine grosse Schneiderschere ergriff.

Da hatte ich die Idee, dass wir Dr. Burgstall anrufen könnten, um den letzten Schnitt im selben Moment auszuführen, das wäre eine reizvolle Erweiterung dieses Vorganges, der sich noch mit einer Webcam steigern liesse, aber diese hatten wir derzeit nicht zur Verfügung. Ich stellte also das Gespräch her und erklärte Dr. Burgstall unseren Plan. Sie war von dieser Idee sehr angetan , wir vereinbarten nach einigen Minuten Vorbereitung das Codewort „ Zumpferl ab für immer !“ , dann wollten wir gleichzeitig losschneiden. Ich fragte noch nach ob die Taxilenkerin bei ihr vorgesprohen habe, was Dr. Burgstall bejahte: „Sie hat mir eben geholfen die heraushängenden fixierten Hoden meines Mannes mit den Schuhen zu zerquetschen, sie war wirklich eine sehr begeisterte Helferin und ist auch sehr liebevoll mit meinem Mann umgegangen. Ich habe ihr sein linkes Ei überlassen und wir beide haben im gleichen Augenblick unsere Schuhe auf die Testikel gesetzt und dann mit unserem Körpergewicht belastet. Ihre Sportschuhe haben dabei etwas früher gewirkt, aber nach kurzer Zeit sind beide Eier geplatzt, damit haben wir das Kapitel für immer abgeschlossen. Nun bleibt nur noch sein Glied über.“

Jetzt müssen wir leider den Parkettboden neu versiegeln lassen, denn das Testikelzeug klebt auch an unseren Schuhen, ja Männer sind offenbar sehr anhänglich, wenn man sie richtig behandelt“, lachte sie vergnügt in ihr Handy. Ich erzählte, dass wir Werner aus Spass einen neuen Hoden zusammengenäht hatten, darüber war sie ganz begeistert und aufgeregt , aber sie meinte dass ihr das Zertreten doch auch sehr gefallen hätte, nur mit diesen Resten könne sie nun wirklich nichts mehr anfangen.

Mein Vorschlag für Dr. Burgstall war nun, erst einmal die Eichel komplett abzutrennen und den Schwanz damit erst einmal zu enthaupten. Sie beriet sich kurz mit ihrer neu gewonnenen Freundin , war dann aber von dieser Idee sehr angetan und begann das Skalpell auszupacken. Natürlich durfte sie selbst schneiden und ihre Freundin hielt dabei die Eichel ihres Ehemannes fest mit einer Rohrzange gepackt, sodass sie dem Messer nicht entwischen konnte. Und dann hielt sie auch wirklich nichts mehr auf. Als sie die zähe Harnröhre erreicht hatte , rann noch einmal weisslicher Samenschleim heraus, natürlich war das kein Spritzen mehr, gefiel aber beiden Frauen doch sehr gut, ich hörte ihr lustvolles Stöhnen am Handy sehr deutlich.

„Und jetzt machen wir gleich weiter : Zumpferl ab für immer“, war das vereinbarte Codewort und ich sprach es langsam und genussvoll aus, während Elisabeth und ich Werners Glied gemeinsam abschnitten, hatte Dr. Burgstall dies alleine auszuführen. „ Geschafft, das Ding ist wirklich noch ein bisschen steif geworden “, rief sie ganz erstaunt, aber da war der Schwellkörper auch schon durchtrennt und das Blut spritzte weit aus den gleichzeitig exekutierten Männerschwänzen heraus.

Jetzt waren wir auch nicht mehr aufzuhalten, unsere Votzen waren schon ganz glitschig geworden und auch der gerade erst zusammengenähte Hoden sollte nun drankommen.

Das wollte Elisabeth jetzt aber wirklich selbst ausführen, denn dieses Erlebnis sollte jede Ehegattin wirklich kennen und ich reichte ihr das Messer.

Ganz behutsam zerschnitt sie den Samenleiter und das Ei war auch schon in die Metallschale hineingeglitten, meine Aufgabe also vollständig erfüllt.

Ich aber freute mich schon auf meine nächsten Kunden, ich wusste, dass mein Job noch viele solch wunderbare Augenblicke für mich bereithalten würde.

Ende



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