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Es ist die Zeit der Römer und des Sklavenhandels.In Afrika herrscht teilweise noch Kannibalismus und so gehen Sklavenhändler in Europa auf Sklavenjagd und fangen vor allem junge hellhäutige Burschen und Mädchen, um diese nach Afrika zu verschiffen und an Araber für verschiedene Zwecke zu verkaufen. So kommen Sie auch eines Tages in unser Dorf und ehe wir uns versehen, werden wir gefesselt und in Käfigen zum Hafen transportiert.Dort kommen wir in verschiedene Boxen des Laderaumes der Schiffe und werden nach Afrika transportiert.Vorerst sind wir glücklich, dass wir in Afrika angekommen sind und Land betreten können.Es stört uns deshalb nicht, dass wir gefesselt von den Sklavenhändlern getrieben zum Markt gelangen, wo viele arabische Sklavenkäufer auf uns warten.Unsere Gruppe von 13 jungen hübschen Burschen aus verschiedenen Gegenden zwischen 16 und 25 Jahre alt wird nun auf das Holzpodest des Sklavenhändlers gezerrt, wo wir mit Hemd und Hose bekleidet auf unseren Käufer warten.Mehrere Männer kommen, begaffen uns, greifen unsere jugendlichen Körper ab und verhandeln mit dem Sklavenhändler. Da kommt plötzlich ein junger gutaussehender dunkelschwarzhaariger Araber (von allen Metz genannt) auf das Holzpodest, wechselt ein paar Worte mit dem Sklavenhändler.Wir werden einzeln gewogen und der Araber bietet für je 10 Kilo eine Goldmünze. Mit einem Handschlag besiegeln beide den Kauf und wir werden auf den Pferdewagen verladen. Nach allem, was wir bisher über Sklavenhandel erfahren haben und ohne zu wissen, was auf uns zukommt, freuten wir uns der Einkauf des jungen schönen Arabers zu sein. Unser Pferdewagen hält auf einem Bauernhof außerhalb der Stadt, uns werden die Fesseln abgenommen und wir können auf dem ummauerten Bauernhof frei rumlaufen, bekommen zu Essen und zu Trinken und saubere Toiletten und Waschplätze vervollständigen unser positives Bild der neuen Herberge, noch dazu, da uns ein junger Kerl auf Geheiß unsere neuen Herrn die Haare kurz schneidet. Sobald wir geschoren sind, müssen wir einzeln zu Metz in einen Raum kommen, wo dieser grinsend mit einen seiner Freunde auf uns wartet und uns befiehlt mit dem Rücken zu beiden zu stellen sowie alle Kleidung abzulegen. Ich beginne mich langsam auszuziehen und beide Araber stehen nun hinter mir. Als ich nur noch meine letzte Hose anhabe und vor Scham eine kleine Pause einlege, schreit Metz: Los die Hose runter, wir wollen Deinen geilen Arsch und den Sack von hinten sehen. Als ich vollkommen nackt bin, greifen mir beide abwechselnd von hinten an die Brustwarzen und bearbeiten diese, sodass mein Schwanz schon halbsteif wird. Nun muss ich mich nach vorn beugen und bekommen die Backen abgegriffen, auseinandergezogen und die Finger ins Poloch gesteckt. Das macht mich zwar geil, schmerzt aber schon, da beide sich beim Befingern mit der Brutalität übertreffen wollen. Jetzt muss ich mich ganz breitbeinig nach vorn gebeugt hinstellen, spüre wie Metz mit einer Hand um meinen harten Schwanz und den Sack greift und mir beides nach hinten zum Arschloch zieht. Mein Schwanz wird hart und Metz reißt mir die Vorhaut zurück und beide lachen laut los. Dann macht sein Freund die gleiche Prozedur bei mir. Nun werde ich in die Raummitte gestoßen und mit Fußfesseln am Boden und mit breitgezogenen Armen an Seilen die von der Decke hängen stehend befestigt. Beide ergötzen sich am Betrachten und Befingern meines Jungenkörpers. Meine Brustwarzen werden erst zart geleckt, um dann gleich mit den Fingern massiert und langgezogen zu werden, danach gleitet die Hand zu meinem Bauchnabel über die Schamhaare meinen harten Schwanz entlang bis zur Vorhaut. Diese greift er zwischen Daumen und Zeigefinger und zieht sie in Richtung Fußboden als wolle er meinen Schwanz rausziehen. Jetzt wiegt er meinen vollen Sack, zieht die Sackhaut lang, breit und straff, befummelt die Sackfalten und drückt mir einzeln die Eier ab bis ich vor Schmerz schreie. Sein Freund sagt: Laß uns seine blanke Eichel melken und greift von hinten meinen Sack zieht daran bis vorn die blanke Eichel rotglänzend anschwillt. Metz streichelt meine Eichel, die immer feuchter wird bis ein großer Samenschwall herausspritzt. Ich werde nun zum geilen Zuschauer beim Abmelken der anderen Jungen. Immer zwei weitere Jungen werden nun in meinem Raum gefesselt nackt hereingetrieben bekommen von Metz und seinem Freund mit einem Ruck die Vorhaut zurückgezogen und dann reiben beide die Eicheln der Jungen aneinander bis zum Samenabschuss beider Sklaven. Danach verlassen Metz und sein Freund mit den Jungen jeweils den Raum und gehen in die Schlachtecke des Hofes. Bei Michael und Jochen geht die Vorhaut nicht komplett zurückzuziehen, Metz reibt die Spitzen bis zum Abspritzen, zieht dann sein kleines Taschenmesser aus der Hose, steckt die Schneide längs zum Vorhautrüssel rein und reißt das Messer nach Oben, sodass die Vorhaut längs aufgetrennt wird. Die schreienden Jungen werden aus dem Raum geführt und was ich nicht erfuhr, wie die anderen mit dem Kopf nach unten auf einer Leiter im Hof angebunden. Jetzt wird der Sack aufgeschlitzt, die Eier rausgerissen und abgeschnitten, die Harnröhre längs aufgeschnitten und die Kehle zum Ausbluten durchtrennt. Ich werde von meinen Fesseln befreit, kann mich am Waschplatz in Ruhe waschen und sauberes T-Shirt und Boxershorts anziehen und in einen Raum zum Schlafen legen, wo die anderen Jungen sind, frage ich aus Erschöpfung nicht. Am kommenden Morgen weckt mich Metz sanft indem er mir mit einer Hand am T-Shirt über die Brustwarzen und mit der anderen Hand an den Boxershorts über meine Morgenlatte streicht. Aus Scham bin ich froh, dass er mich allein aufs Klo gehen lässt und ahne nicht, was mich dann auf dem Hof erwartet. Gerade will ich aus der Tür treten, packt mich Metz an den Armen und reißt mir selbige nach hinten um sie zu fesseln, führt mich dann vor zwei junge hübsche Araber und begrüßt diese zum Hausschlachttag. Mir ist bis dahin nicht klar, dass ich das Opfer bin. Als Metz sein kleines scharfes Taschenmesser zieht, glaube ich schon er will mir den Vorhautrüssel aufschlitzen wie bei Michael und Jochen und so bin ich fast schon erleichtert als er zuerst das T-Shirt aufschlitzt und mir vom Leib reißt. Da mein Schwanz aus Angst schlapp nach unten hängt, reibt mir Metz die Nippel und zieht den Stoff meiner Boxer straff bis sich Schwanz und Sack am Stoff abzeichnen, was die beiden Gäste lächelt wahrnehmen. Metz will seine Kunden noch mehr erfreuen und drückt mir mit seinen Fingern in das Poloch und den Damm entlang bis mein Schwanz in der Hose steht. Jetzt muss ich mir breitbeinig stehend von jedem der beiden Gäste durch das Hosenbein an den nackten Sack und die Latte fassen lassen und die gehen nicht zimperlich mit meinen Genitalen um. Metz sagt zu mir: Nun zeigen wir unseren Gästen wie geile Europäer aussehen und enthaart werden. Im gleichen Moment setzt er sein kleines Taschenmesser an den Hosenbund an, zerschneidet diesen und meine Hose löst sich. Da ich Latte habe, fällt die Hose nicht sofort nach unten hängt auf der Latte und Metz haut mir mit der Handkante auf die Latte um seinen Gästen meine Nacktheit zu präsentieren. Jetzt werde ich bis auf das Kopfhaar komplett geschoren und vor allem als die Schamhaare fallen, muss ich meinen glatten Jungenkörper von den Gästen befingern lassen. Diese werden immer aktiver indem sie mich breitbeinig vor sich sehen wollen und Metz direkt vor ihnen jedes geile Einzelteil wie Po, Anus, Damm, Sack, Sackhaut, die Eier, die Latte, die Vorhaut und die Eichel brutal bearbeitet. Am Schlimmsten wird es, als mir Metz mit der Hand den Sack mit den Eiern soweit nach unten zieht bis die blanke Eichel zu sehen ist und dann mit seinen Daumen direkt neben der Harnröhre reibt bis ich spritze. Die Gäste wollen es nachmachen. Um die nötige Geilheit zu haben, drückt Metz mit einer Hand meinen Sack brutal zusammen bis sich die beiden Eier an der Sackhaut einzeln abzeichnen und die feuchte Eichel seinen Gästen entgegensteht. Nach dreimal Eichelmelken sagt Metz: Jetzt rubble ich ihm die letzten Tropfen raus und beginnt meine Latte zu bearbeiten. Als nichts mehr kommt, bindet er mich kopfüber auf die Leiter, zieht meine Vorhaut lang, beschneidet diese, schlitzt meinen Sack und reißt die Eier raus. Ein Schnitt in die Kehle und das Ausbluten erlöst mich. Ausgenommen und geteilt werde ich der Braten der geilen Kannibalen. |