Die Insel des Künstlers
By: Anonymous

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[STRAIGHT] [TESTICLES]

Kastrierter Maler porträtiert nackte Frauen. Unterstützung erhält er von seinem Bruder.


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Ich lebte bereits seit vier Jahren auf dieser verlassenen Insel im Mittelmeer. Das Haus, welches ich mir errichtete stand auf einer kleine Anhöhe mit dem besten Ausblick auf einen Strand, den man in der mediterranäen Gegend finden konnte. Ich bewohnte es zusammen mit meinem Bruder, der mir auch beim Bau geholfen hatte.

Ich arbeitete als freier Künstler, genauer gesagt als Maler. Meine Leidenschaft war seit jeher die Kunst, und schon als Kind genoß ich kaum etwas mehr als nackte Frauen zu zeichnen. Es gab einfach weibliche Kreaturen unter den Menschen, die zu absoluter Perfektion geschaffen wurden, und die galt es detailgetreu abzubilden. Das war meine Berufung, das und nichts anderes.

Eines Mittags war ich wieder einmal am Strand unterwegs um den Hintergrund meines neuesten Akts auszuwählen, als ich am Horizont die Jacht erblickte. Ein schmaler Gedankenstrich, geformt wie eine gebogene Stange. Ich setzte mich in den heißen Sand und lehnte mich gegen einen der Felsen. Alles was ich anhatte war eine oberschenkellange Badehose.

In der Ferne hörte ich das kontinuierliche Brummen eines Außenbordmotors, gepaart mit dem Rauschen der Brandung. Eigentlich war es seltsam, dass sich Jachten so nah an meine Insel heranwagten. Ich bestellte meine Modelle immer direkt aus den Modehauptstädten, und die wurden dann für gewöhnlich per Helikopter eingeflogen. Entweder von Genua aus, oder dem weiter entfernten Athen, den beiden Städten, in denen meine Agenten ihre Büros hatten.

Der Motor war jetzt lauter.

Von hinten hörte ich Schritte im Sand. Jemand rannte den staubigen Pfad zum Strand hinunter. Mein Bruder rannte immer besonders schnell, wenn er Schiffe am Horizont erblickte. In der Vergangenheit kam es ab und zu mal vor, dass die Frauen überreicher Ex-Offiziere diesen Inselstrand zum Nacktbaden nutzten. Mit derselben Erwartung kam er jetzt angelaufen, wie immer splitternackt. Er machte sich nicht oft die Mühe etwas anzuziehen. Wozu auch, bei Sommer das ganze Jahr über, und einer leeren Insel? Die nacktbadenden Offiziersgattinnen beobachtete er immer aus dem trockenen Gestrüpp heraus. Für ihn war das Onanieren entspannte Befriedigung für zwischendurch.

Jetzt waren sogar Figuren zu erkennen. Ein Mann, der am Außenbordmotor saß, und eine Frau, die sich sonnte. Ich stand auf und deutete meinem Bruder zurück zum Haus. Er sah mich sofort und verstand. Ich selbst holte tief Luft und ging langsam zu der Linie, wo trockener und feuchter Sand eine Einheit bildeten.

Der Mann, der das knallgelbe Schlauchboot gelenkt hatte, sagte, dass sie porträtiert werden möchte, und das am besten noch heute. Er sagte auch, dass sie meinen Agenten in Athen kontaktiert hatte, und lieber den Wasserweg bevorzugte.

Die Frau war mitte zwanzig, war mit beeindruckend prächtiger Oberweite ausgestattet, und hatte obendrein den Körper einer Athletin. Sie schien außergewöhnlich sportlich zu sein.

Sie warf ihr blondes Haar zurück und lächelte kurz. Ihr Blick hatte etwas Anzügliches.

Mich juckte es und ich dachte an meinen Bruder.

Oben angekommen bot ich ihr erst einmal einen Platz auf der geräumigen Veranda an. Sie setzte sich in den weißen Liegesessel und lächelte wieder. Sie trug einen gelben Badeanzug, der hauteng an ihrem Körper anlag. Sie meinte, ich sei genau so eine berauschende Erscheinung wie es die Magazine über mich verrieten. Ich zuckte daraufhin einfach nur mit den Schultern.

Sie trank reichlich, dann kam sie gleich zum Geschäftlichen. Wo denn das Setting sei, wollte sie wissen. Ich konnte nur sagen, dass es sich mit Sicherheit in Strandnähe befinden werde.

Sie war wirklich ein Prachtexemplar. Ich freute mich schon richtig auf die Malerei morgen.

Ich war einer der wenigen auf der Welt, die so eine alte Kunst so meisterhaft beherrschten. Seit meiner Kindheit hatte ich außergewöhnliches Talent für das Malen nackter Frauenkörper gezeigt. In meiner Jugend malte ich dann ausschließlich meine Klassenkameradinnen. Ich bemühte mich ihre jugendlichen Körper so erwachsen wie möglich darzustellen.

Als sich mein Talent allmählich herumgesprochen hatte, merkte ich auch, dass die Frauen durchaus Hemmungen hatten, ihre prachtvollen Körper einem Mann zu präsentieren. In der Fotografie war es anders. Da ging es schnell und zügig voran, aber die Malerei erforderte Zeit, und das schreckte viele Models ab, vor allem wenn es um Nacktmalerei ging. Als es dann soweit war, dass ich meine Leidenschaft zu einer Profession machen wollte, musste etwas geschehen.

Unsere Familie hatte durchaus Geld und eine ausladende Dienerschaft. Als unsere Eltern verstarben überließen sie ihr gesamtes Vermögen mir und meinem jüngeren Bruder. Mir als dem Ältesten, wollten meine Eltern eigentlich die meisten Rechte zusprechen. Aber sie befürchteten, dass ich das geerbte Geld sofort in den Folgen meines Künstlerlebens verlottern würde, und hintergingen mich einfach. Mein Bruder teilte mir die Nachricht mit, indem er mir den Erbvertrag unter die Nase hielt. Als Erstgeborener und somit Anführer des Familienclans musste ich enttäuscht resignieren. Eine Katastrophe, die wohl nur die wenigsten ältesten Söhne einer Familie ereilt.

Für mich war es ganz besonders unangenehm, weil ich als der ältere nie sonderlich nett mit meinem Bruder umgegangen bin. Ich habe ihn seit frühester Zeit gedemütigt indem ich seine Lieblingsspielzeuge und sonstige Wertgegenstände regelmäßig vernichtet hatte. Es war meine Art Dominanz zu zeigen und ihm beizubringen, dass er sich mir als der jüngere zu unterwerfen hatte. Nun war er an der Reihe zu dominieren, da er nun das Vermögen besaß.

Mein Bruder überlegte nun was er tun könnte, um meine überschwängliche Dominanz einzuschränken, und Genugtuung für die Demütigungen seiner Kindheit einzufordern.

Er bemerkte wohl irgendwann, dass ich übermäßig viel onanierte, weil mir meine Arbeit eine Erektion nach der anderen bescherte. Ich befriedigte mich also, wo es nur ging, am Strand, im Bett etc. Jetzt wusste meiner Bruder wo er anzusetzen hatte.

Eines Tages ließ er mich einfach kastrieren. Er meinte, er täte damit nur das Beste für mich und meine Zukunft als Maler. Es sei auch notwendig gewesen, da ich ein zeugungsfähiger junger Mann, und dazu noch mit einem prächtigen Glied ausgestattet sei. Als Familienoberhaupt sicherte sich mein Bruder so sein Revier. Meine abgeschnittenen „Kronjuwelen“ wurden konserviert und in einem Behälter aufbewahrt. Mein Bruder erklärte mir, dass dieser Brauch aus der Antike kam, als Eunuchentum noch etwas völlig alltägliches war. Ich schaute noch etwas verdutzt drein, weil ich noch nicht ganz fassen konnte, was mit mir geschehen war. Mein jüngerer Bruder lächelte mich nur an, und meinte, ich werde mich schon daran gewöhnen, denn was einen nicht umhaue, mache ihn nur noch stärker. Aber wie solle ich denn jetzt mit einer Frau schlafen, erwiderte ich entsetzt. Daraufhin bekam ich wieder das Lächeln meines Bruders zu sehen.

Na ja, das kann ich ja für dich übernehmen, sagte er. Brüder sind doch dazu da, um einander zu helfen, oder etwa nicht?

In der Anfangszeit ging ich weiterhin normal meiner Arbeit nach und malte nackte Frauen. Ich merkte es nicht sofort, aber nach und nach wurde mir klar, dass ich erfolgreicher wurde in dem was ich tat, da die Models jegliche Hemmungen verloren, als sie alle erfuhren, dass ich jetzt ein Eunuch war. Es war zu erkennen, dass sie alle etwas eigenartig mit mir umgingen. Frauen behandelten Eunuchen wie kleine Kinder. Sie nahmen sie einfach nicht ernst. Immer wieder kam es vor, dass sich Models vor mir auszogen bevor sie duschen oder im Meer schwimmen gingen. Sie posierten in Stellungen, die ich mir früher gar nicht vorzustellen gewagt hatte. Mein Talent wurde zum Hauptgespräch in der Welt der abbildenden Kunst. Um nicht täglich von Fotografen und Fans überrannt zu werden, aber wohl auch aufgrund meiner Demütigung, traf ich eine wichtige Entscheidung. Ich zog um, und zwar auf eben diese einsame Mittelmeerinsel auf der ich heute lebe und arbeite. Die Zahl der Bewerberinnen wurde aber trotz meiner Distanz zur Zivilisation immer größer, und ich bekam Schwierigkeiten meinen Terminkalender zu managen. Daher bat ich meinen Bruder zu mir zu kommen und meine Verträge im Auge zu behalten. Er stimmte zu, da er in meiner Kunst ein lukratives Geschäft roch. Aber ich brauchte ihn auch aus einem anderen Grund. Um zukünftigen Erfolg bei Frauen zu erreichen, war ich auf seine Hilfe angewiesen.

Ich war zu weit in meinen Gedanken abgeschweift. Sie sah mich schon eigenartig an. Ich zeigte ihr schnell ihr Schlafzimmer und die Dusche. Sie zog sich natürlich vor mir aus. Ich fing ihren Badeanzug auf und hing ihn an den Duschvorhang. Sie lud mich sogar zu sich unter die Dusche ein. Aber ich lehnte ab, ich war ja schon geduscht.

Die Arbeit würde morgen früh beginnen, rief ich ihr über das Rauschen des Duschstrahls hinweg zu.

Am nächsten Tag entschloss ich mich sie auf der Veranda zu malen, mit der gesamten Strandkulisse als Hintergrund. Sie stimmte bereitwillig zu, und legte sich auf einem der Liegesessel in Position.

Ich legte Farbe und Pinsel an und legte los. Sie war ein besonders angenehmer Fall. Ihre Taille war perfekt geformt und ging in ausgesprochen prächtige Schenkel über. Ihre Oberweite war, wie bereits erwähnt, einfach überragend. Ihre gesamte Haut wirkte wie schimmernde Seide. Sie hatte wohl immer auf die richtige Dosis an Sonnenbräune geachtet.

Nach acht Stunden war ich fertig. Sie war aber noch nicht müde, und wollte, dass ich ihr die Insel zeige. Ich tat es.

Wir gingen in Richtung der Grotte, die in einer kleinen Bucht hinter unserem Strand lag. Sie hielt meine Hand und ich die ihre. Sie blickte zu dem Meer aus Sternen über unseren Köpfen. Ab und zu streifte sie mich mit ihren Schenkeln. Ihre Haut war wunderbar weich, ein tolles Gefühl.

In der Grotte angekommen kam sie sofort zur Sache. Sie teilte mir mit, dass sie mich mochte. Sie könne sich vorstellen, hier mit mir zu leben, für immer. Bevor ich antworten konnte, küsste sie mich, und steckte ihre linke Hand in meine Hose. Wohl um zu testen ob es wirklich stimmte. Sie lächelte daraufhin bloß, weil sie ja dachte ich hätte mich freiwillig für das Eunuchendasein entschieden, um meinen Gelüsten wegen meiner anregenden Arbeit nicht die Kontrolle zu überlassen. Aber ein Eunuch hat immer Lust, die er nicht befriedigen kann.

Mir wurden die Eier abgeschnitten bevor ich überhaupt jemals Geschlechtsverkehr gehabt hatte.

Ich erzählte ihr, wie ich meinen jüngeren Bruder immer gedemütigt hatte, als wir uns noch um Spielzeuge stritten. Er hatte sich nun gerächt, als wir uns um Frauen stritten.

Sie hielt es für einen fairen Tausch.

Spät nachts kamen wir wieder zurück. Meinem Bruder gefiel das gar nicht. Als Strafe musste ich gleich die Veranda sauber machen und zweimal polieren. Ich widersprach nicht. Eunuchen widersprechen ohnehin selten. Sie sah mir noch ein wenig beim saubermachen zu. Sie saß auf einem der Stühle und schlug die Beine übereinander. Ihre prachtvollen, kräftigen Schenkel. Sie war eine richtige Traumfrau, und ich freute mich schon auf unser Zusammenleben.

Wieder zurück im Haus, ging ich sogleich auf mein Etagenbett. Eigentlich durfte ich das nicht, weil mein Bruder mir ausdrücklich mitteilte, das er beim Sex ungestört sein möchte. Aber ich hatte mir meinen Platz hier oben erkämpft. Es war ein harter Kampf, aber nach einiger Zeit durfte ich hier oben schlafen. Meine neue Freundin kam auch zu mir ins Bett. Sie war diejenige, die meinem Bruder sagte, dass sie nun hier leben werde, und zwar mit mir.

Sie küsste mich wieder, und diesmal spürte ich es richtig in mir brodeln. Das Testosteron, dass seit meiner Kastration in meinen Nebennierendrüsen erzeugt wurde, lief auf Hochtouren. Sie berührte mein Glied, das schlaff, aber gewaltig war. Wie fast alle Kastraten war ich hoffnungslos impotent.

Eine Weile später hörte ich meinen Bruder die Leiter zu meinem Bett emporklettern.

Er hatte ein regelrecht hämisches Grinsen im Gesicht, und war bereits nackt. Er sagte, ich solle mal rutschen, um einem Mann platz zu machen. Ich resignierte, als er mich einfach zur Seite schob, sodass ich auf den Holzboden fiel.

Ich sah wie er sich unter ihre Bettdecke schob, und sich zurecht rückte. Sie sah ihn erst einmal einige Zeit lang an. Dann legte sie ihre Arme um seinen kräftigen Oberkörper. Er schob seinen Unterleib ruckartig nach vorne und lächelte. Er war eingedrungen. Sie stöhnte lautstark und wickelte ihre Beine um ihn. Er fing an zu pumpen und zu bohren, sodass sogar das Holz der oberen Etage, auf dem ich jetz saß, knirschte. Die Muskeln seines Hintern, der sich unter dem dünnen Deckenstoff abzeichnete, zuckten schnell zusammen und auseinander. Seine Stöße waren wirklich eine Sache der Übung.

Er hatte jede der Frauen gewollt, die ich für ihn ausgesucht hatte. Zuerst hatte ich sie gemalt, dann hatte er sie gevögelt. Brüder kennen eben ihre jeweiligen Gelüste und Vorlieben und helfen sich entsprechend untereinander. Zu seinem letzten Geburtstag habe ich eine vollbusige, braunhaarige Amerikanerin einfliegen lassen. Sie hat sich in mich verliebt, obwohl ich ein Eunuch war. Sie lebte gerne mit mir zusammen, aber abstinent wollte sie ihr Leben auch nicht verbringen.

Wir haben damals zu dritt im unteren, viel größeren Bett geschlafen. In jeder der Nächte hat mein Bruder seine steinharte Erektion in sie gehämmert, während meine Geliebte mich ansah. Sie sah mich immer an, wenn mein Bruder tief in ihr steckte. Und als er seinen Samen in sie reinballerte, schloss sie jedesmal die Augen.

Dann störte es ihn irgendwann, dass ich immer danebenlag und ihm beim Sex zusah. Ich erwiderte, dass das meine Verlobte ist. Er meinte, dass er das natürlich respektiere, aber wenn er mit ihr schlief, wollte er Ruhe haben und es genießen.

Von da an musste ich auf der Veranda schlafen. Durch ein Loch im Holz sah ich, wie meine Verlobte sich ab und zu ihre Befriedigung holte und meinen Bruder ritt, entweder im Bett oder auf einem Sessel. Die Beine meines Bruders zuckten dabei wie die einer Spinne, und er gab Geräusche von sich wie ein Kind. Er genoss sichtlich das Spielzeug, das er mir genommen hatte, und triumphierte bei jedem Orgasmus. Sie hatte mir gesagt, dass seine Erektionen einmalig seien, ausgesprochen hart. Er hatte sie sogar morgens gebumst, als wir alle am Strand saßen und ich mich, wie immer, um die anfallenden Arbeiten kümmern musste. Er verlangte von mir, dass ich eine Decke unter eine der Pinien legen sollte. Ich tat es, und beobachtete aus der Ferne wie er zu Werke ging. Er vögelte wie ein Weltmeister vor meiner Nase. Meine Verlobte blickte während des Akts immer wieder zu mir rüber. Sie meinte, es sei gemein mir gegenüber. Sie wollte nicht, dass ich das sah. Aber es wurde immer erst dann aufgehört wenn auch das letzte bißchen Samen meines Bruders in sie hinein geströmt war.

Schließlich wollte sie schwanger werden. Ich wollte der Zeugung beiwohnen, aber auch hier wurde ich von ihm ausgeschlossen. Ich hörte sie und ihn aus dem inneren des Hauses stöhnen.

Am nächsten morgen packte sie ihre Sachen und ging. Sie hatte diese Beziehnung wohl nicht mehr ausgehalten.

Meiner aktuellen Freundin, wird wohl das gleiche Schicksal blühen. Am nächsten morgen sah ich wieder mal, wie mein Bruder und Manager in sie eindrang. Nahezu sitzend trieben sie es auf der Veranda. Ich war gerade dabei das gesamte Haus aufzuräumen. Ein Sonderauftrag meines Bruders, damit er draußen seine Ruhe hatte.

Ihre Prachtbeine zappelten wie verrückt. Und der Orgasmus schien gewaltig gewesen zu sein.

Ich seufzte und nahm die Büste meines Idols Zheng He in die Hand. So wie jedes Mal, wenn ich frustriert war. Ich fragte mich, wie er das mit den Frauen geregelt hatte. Aber dann fiel mir ein, dass ihn die Kastration schon im Kindesalter ereilte, und er ja keinen Trieb entwickeln konnte, sei es durch onanieren oder Sex. Ich hatte meine großartigen Masturbationserlebnisse in meiner frühen Jugend. Um mein Revier zu markieren masturbierte ich meinem Bruder direkt mitten ins Zimmer. Ihm selbst trat ich in die Eier, damit er gar nicht auf die Idee kam, sich auch an den Frauen in den Magazinen zu befriedigen. Ich malträtierte sein Gemächte immer dann mit dem Fuß, wenn er zu frech wurde und nicht gehorchte.

Ich stellte die Büste wieder zurück. Auf einem besonders hohen Regal stand das Behältnis mit meinen abgeschnittenen, konservierten Eiern. Einmal hatte sie mein einstiges Gemächte in die Hände genommen und war sichtlich erstaunt über die Größe meiner Hoden. Sie meinte, sie hätten bestimmt hervorragende Arbeit geleistet.

Ich hörte wie die beiden draußen schon die zweite Runde begannen.



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