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Frühreife Rache
Ich war 12 Jahre alt und lebte mit meinen Eltern in einem Mehrfamilienhaus im Erdgeschoß. Im gleichen Haus in der 3. Etage wohnte eine Familie mit zwei Mädchen. Die ältere, Martina war ebenfalls 12, ihre jüngere Schwester Petra 10. Mit diesen beiden und weiteren Kindern aus der Gegend spielten wir nachmittags nach der Schule immer in unserer Siedlung. Ich hatte mich ein bisschen in Martina verkuckt und meine sexuellen Hormone gingen auch mehr und mehr mit mir durch. Und das sollte Folgen haben. Meine Eltern waren beide arbeiten. Immer wenn ich etwas früher aus der Schule kam, wartete ich hinter dem Fenster auf Martina. Wenn sie dann kam, nahm ich meinen Schwanz in die Hand und begann ihn mir zu wichsen. Dabei versuchte ich hinter der Gardine nicht aufzufallen. Andererseits hätte ich ihn ihr schon gern gezeigt. Im laufe der Zeit reichte es mir dann nicht mehr nur hinter der Gardine einen herunter zu holen. Kaum war sie im Treppenhaus an unserer Wohnungstür vorbei, schlich ich mich hinaus in den Flur, stellte mich unten nackt an das Treppengeländer und sah sie sie dabei wichsend die Treppe in den obersten Stock gehen. Das war ein saugeiles Gefühl. Einerseits brauchte sie nur herunter zu sehen und würde mich dort wichsend entdecken, andererseits könnte auch unten jemand vorbei gehen und durch die Glastür mich dort nackt sehen. So gern wie ich draußen mit ihr spielte, so gern stand ich an der Treppe. Doch nach und nach übermannten mich meine Hormone immer mehr und es reichte mir nicht mehr nur sie dort an der Treppe an zu wichsen. Auch wenn andere Mädchen bei uns draußen vorbei gingen stand ich hinter dem Fenster. Und eines Abends, meine Eltern waren ausgegangen, ihre übrigens auch wie ich zufällig sah, wurde ich wagemutig. Ich zog mich wieder spliternackt aus, öffnete die Wohnungstür, schlich mich in den Flur und die Treppe bis in den dritten Stock. Dabei vermiet ich es Licht zu machen. Meine Anspannung war riesengroß, denn jederzeit konnte jemand aus einer der Wohnungen oder nach Hause kommen. Nun stand ich vor ihrer Wohnungstür. Diese hatte einen Postschlitz mit einer Klappe außen. Dahinter hörte ich sie und ihre Schwester sprechen. Ich kniete mich hin und hob die Klappe vorsichtig an. Dabei konnte ich in den beleuchteten Flur schauen. Geh jetzt ins Bad Dich waschen, forderte sie ihre Schwester auf und schob diese vor sich her durch den Flur in Richtung Bad. Wie schoss es mir heiß durch den Körper, beide waren nackt. Ich konnte zum ersten mal eine fremde nackte Muschi sehen und noch dazu zwei und vor allem die von Martina!!!!! Bisher kannte ich bloß die behaarte Muschi meiner Mutter oder einige aus ein paar freizügigen Zeitschrift, die meine Eltern in der Wohnung hatten. Mein Penis wuchs so schnell wie er noch nie gestiegen war. Ich dachte schon er würde jeden Moment platzen. Ich hörte die beiden im Bad hantieren und nach einiger Zeit kam erst ihre Schwester und dann sie zurück. Auch ihre Hintern waren reißend und knackig. Dann verschwanden sie in ihrem Zimmer, machten das Licht im Flur aus und schlossen die Tür. Ich schlich mich wieder in unsere Wohnung im Erdgeschoß, doch der Gedanke von dem eben gesehenen ließ mich nicht mehr los. In dieser Nacht machte ich es mir drei mal. In den nächsten Tagen musste ich aufpassen, das ich nicht jedes Mal rot wurde wenn ich ihr begegnete. Auch der Anblick ihrer kleinen Schwester reizte mich jetzt. Und so kam es eines Tages. Ich kam aus der Schule und stand auf meinem Beobachtungsposten hinter dem Fenster. Doch nicht Martina kam dort, sondern Petra. Geil wie ich war fing ich an mir einen herunter zu holen. Ich ließ sie im Hausflur an der Tür vorbei gehen und schlich mich anschließend an das Treppengeländer. Ich beobachtete sie und wichste dabei meine Pimmel auf das Geländer haltend. Plötzlich hatte ich das Gefühl, direkt vor mir viel etwas von oben herunter. Ich blickte nach oben und da stand sie. Martina sah von oben über das Treppengeländer und spuckte herunter. Dabei beobachtete sie mich, wie ich dort am wichsen war. Vor schreck sprang ich zurück und in unsere Wohnung. Die nächsten 14 Tage versuchte ich zu vermeiden ihr zu begegnen, was mir auch gelang. Doch irgendwann ließ es sich einfach nicht mehr vermeiden. Das Wichsen im Treppenhaus und am Fenster hatte ich in dieser Zeit eingestellt. Bei unserer Zusammenkunft erwartete ich alles, aber es kam nichts. Keine Frage, kein anschreien, keine Abscheu oder sonst eine Reaktion auf das gesehene. Unser Umgang war wie immer und wir spielten sogar wieder zusammen. Was war ich erleichtert und meine Hormone meldeten sich auch sofort wieder. Gut 4 Wochen später traf ich sie und ein anderes Mädchen aus der Gegend. Da sie auch oft bei so genannten Jungenspielen mit gemacht hatten, verwunderte es mich nicht als sie vorschlugen Cowboy und Indianer spielen zu wollen. Da wir nur zu dritt waren, war ich der Cowboy und sie die Indianer. Nach kurzer Zeit hatten sie mich gefangen, was ich bereitwillig zu ließ. Sie führten mich in ein nahes Gebüsch und fesselten mich an einen Baum der dort wuchs. Die Hände hinter dem Rücken um den Baum geschlagen und an den Füssen gefesselt, konnte ich mich nicht mehr rühren. Dann steckten sie mir einen Knebel in den Mund. Ich wollte protestieren, aber zu spät. Als ich gerade noch darüber nach dachte, was sie wohl als nächstes mit mir vor hatten, zog Bettina das zweite Mädchen mir meine kurzen Hosen herunter, so das ich unten rum nackt vor den beiden stand. Einerseits war es mir peinlich, andererseits begann mein Penis sofort zu steigen. Interessiert sahen sie dem Schauspiel zu. Vorsichtig fasste Bettina meine Eier an und begann sie zu kneten. Martina ergriff den Penis und zog die Vorhaut zurück. Wie machst du das? fragte sie lächelnd und begann ihn zu wichsen. Er wurde steifer und steifer. Ich stand kurz vor dem Spritzen, ein, zwei mal hin und her und im hohen Bogen schoss der Saft aus mir heraus. Mit einem kurzen festen Griff griff Martina den Schwanz richtig fest und zauberte mit der anderen Hand eine riesige Schere hervor. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, da schnitt sie auch schon den Pint ab. Im hohen Bogen schoss das Blut und der restliche Sperma aus mir. Triumphierend hielt sie den Penis in die Höhe. So das war dafür, das du meine kleine Schwester auf der Treppe angewichst hast. Du wirst kein Mädchen mehr anwichsen. Sprach sie und verschwand durch die Büsche, meinen Pimmel noch immer vor sich her hoch haltend. Bettina sah mich etwas mitleidig an. Doch dann sagte sie Geschied dir recht. Auch hätte dich gern gehabt, aber bevor Martina oder irgend eine andere dich krickt, dann lieber gar keine. Damit ließ auch sie mich einfach dort am Bau stehen. Die Hosen herunter gezogen und ohne Schwanz, blutend wie ein Schwein. Später wurde ich dann durch mein lautes Stöhnen gefunden. Da ich aber mich nicht traute die ganze Geschichte zu erzählen, lebe ich seit dem als Eunuch.
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