Die Spezialakademie (German
By: Okidoo

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Im Jahr 2039 ist die Kriminalität durch Mädchen rasant angestiegen. Um sie wieder zusenken werden alle Straßenmädchen gefangen und auf Spezialschulen gebracht. Wie die Aufnahme und ein Tag in diesen Spezialschulen abläuft, wird an einem der Mädchen erklärt.


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Wir schreiben das Jahr 2039. Die Straßenkriminalität hat deutlich zugenommen, doch sind es nun nicht mehr die Jungen, die die Straßen bevölkern, nein, es sind die Mädchen, die die Straßen füllen und sowohl die Zahl der Überfälle, als auch die Zahl der Toten in die Höhe schnallen lassen.

Warum die männlichen Kriminellen weniger geworden sind, lässt sich auf ein Gesetz zurückführen, welches vor 26 Jahren von der Weltbevölkerung erlassen wurde. Zu dieser Zeit lit die Welt an Überbevölkerung, sowie an Mangel von Nahrungsmitteln. So entschloss man sich, um die nötigen Nahrungsmittel zu erhalten, einen Großteil der männlichen Bevölkerung (hauptsächlich Minderjährige) zu schlachten und so die Krise zu lösen.

Um die Überbevölkerung zurecht zu stutzen wurden weltweit Zentren eingerichtet, in denen 2/3 der Jungen nullifiziert wurden, ihnen wurde also der Penis, sowie die Hoden entfernt. Auch ein Großteil der Mädchen musste diese Zentren aufsuchen. Ihnen wurden bei dem Besuch die Eierstöcke und die Gebährmutter entfernt, sodass die genau so wie die Jungen, unfruchtbar wurden.

Beides stellte sich als die optimale Lösung heraus und so wurde das Problem binnen wenigen Jahren gelöst.

Warum die Kriminalität durch Mädchen nun allerdings so viele Mädchen auf die Straßen gingen ist der Weltregierung unklar. Allerdings hatten auch sie schnell eine Lösung in petto, um auch dieses Problem schnell zu beseitigen.

Diese wird nun anhand eines Beispiels erklärt.

Beispiel: Maike Dantem, Waise, keine Geschwister

Alter der Einlieferung: 15

Ursache: Mehrfache Überfälle, Waise

Vorgenommener Eingriff: Infibulation (2030)

Frühere Eingriffe: Entfernung der Fortpflanzungsorgane (2028)

Eingelieferte in: Spezialakademie London

Quelle der Erfahrungsberichte: Blogeinträge (Gesichert und überwacht durch Spezialakademie London

Entlassung: 2039

18.März.2039

Die Leiter der Akademie haben mich dazu gezwungen meine Erlebnisse in einem Blog niederzuschreiben. Darunter mein Aussehen und irgendwelcher sonstiger Scheiß.

Also, wo soll ich anfangen.

Es begann alles damit, dass man mich 2037 in eine dieser komischen Zentren schickte. Angeblich deswegen, weil ich Waise bin. Meine Eltern sind angeblich gestorben, ich glaube allerdings, das die dummen Säcke mich einfach ausgesetzt haben. Keine Ahnung warum die das hätten tuen sollen. Ich habe sie aber nie kennengelernt, weshalb sie mir eigentlich egal sind.

In diesem Zentrum wurde ich auf einen Stuhl verfrachtet und mit irgendeinem Betäubungsmittel vollgepumt. Als ich aufwachte gab man mir eine Dose mit Schmerzmitteln und sagte mir, dass ich nun unfruchtbar sei. Diese Schweine haben mir meine Sexualität geraubt. Warum hätten die diesen Scheiß nicht einfach bei sonst wem machen können, aber warum den bei mir? In den ersten Tagen danach hab ich geweint. Da lebte ich noch auf der Straße und musste mich irgendwie durchs Leben boxen. Hatte auch ganz gut geklappt, hab mir das Essen mit kleinen Überfällen beschaffen können. Das hat noch eine ganze Zeit lang scheiße weh getan. Ich habe auch noch andere Mädchen gesehen, die so wie ich rumliefen, also mit Hand auf dem Bauch und zwischen den Beinen.

Das haben die auch mit den Jungs gemacht. Als ich einem Straßenjungen mal aus Scherz die Hosen runtergezogen habe sah ich, das der da nichts mehr hatte zwischen den Beinen. Da war glatte Haut. Ich habe über ihn gelacht, das sah aber auch zu geil aus. Er hat geweint.

Wenn ich gewusst hätte, was der durchmachen musste hätte ich nicht gelacht.

So vor zwei Monaten haben die mich dann aufgegriffen. Ich ging ganz normal die Straße lang, da erwischte mich etwas schnelles am Hinterkopf und meine Beine knickten weg. Dann hat mir irgendwer die Hände und die Beine mit Handschellen gefesselt. Das hat scheiße weh getan. Man hätte ja auch mal schön fragen können! Aber nein! Erst verpasst man mir nen saftigen Schlag und dann renkt man mir fast die Arme aus, also echt mies.

Dann hat mich son Penner in einen Lastwagen geworfen. Da waren noch ganz viele andere Mädchen, manche waren viel jünger als ich andere schon fast erwachsen. Einige kannte ich von der Straße, alle waren gefesselt. Sahen alle nach typisch Straße aus. Nach ein paar Minuten fuhr diese Schrotkarre dann los und meine Fresse hat das gerappelt! Es war viel zu eng, man kam sich vor wie Sardinen in der Dose und dann dieses Gerappel! Keine Ahnung wie lang wir gefahren sind, aber irgendwann sind wir dann angekommen.

Die Tür öffnete sich und ein Mädchen wurde rausgeholt. Es war knapp 9 Jahre alt und ich kannte sie von der Straße, die blöde Kuh hatte die ganze Zeit geweint und ich war froh das die weg war. Natürlich hatten wir alle Angst aber viele von uns haben gelernt die Angst runterzuschlucken und alle anderen Gefühle auszublenden. Dann wurde die Tür wieder zugemacht.

Nach einander wurden nun alle Mädchen einzeln aus dem Lastwagen gehohlt. Und dann war ich dran. Man zog mich raus, und ich musste in ein komisches Häuschen gehen. Dort fragte man mich nach meinem Namen. Anscheinend konnten sie durch den alles über mich herausfinden. Dann brachten sie mich in einen Untersuchungsraum. Alles war weiß und in der Mitte stand so ein komischer Stuhl. Man nahm mir die Handschellen ab und zwang mich mich auszuziehen. Ich hab das natürlich nicht gemacht! Hallo! Die wollten, das ich mich ausziehe. Komplett! Habe mich natürlich geweigert, da haben die Freaks mit einen Elektroschock verpasst! Das hat so übelst gezwiebelt, unmöglich wie die mit mir da umgingen. Dann haben sie mir die Kleider vom Leib gerissen und mich auf den Stuhl gesetzt. Meine Beine musste ich in so komische Schalen legen, so das alle meine Muschi anstarren konnten. Mega peinlich. ich habe mich natürlich die ganze Zeit gewehrt. Habe rumgeschlagen und geflucht was das Zeug hält. Dann haben die mich gefesselt. Beine festgebunden, Kopf nach hinten und festgebunden etc. Am Ende konnte ich mich gar nicht mehr bewegen. Irgendeiner von denn beiden Kerlen hat gesagt, dass es nur gut sei, dass das alles abkommt und das ich auf dieser Schule endlich ein paar Manieren bekomme. Am Ende sei ich dann ein gutes Mitglied der Geselschaft.

Ein paar Minuten später hörte ich dann, wie jemand reinkam und sich auf einen Stuhl vor meine Muschi setzte. "Fortpflanzungsorgane noch vorhanden?" fragte er und jemand antwortete, nein. Ich denke, das die damit den Eingriff vor zwei Jahren meinten. "Gut, dann doppelte Versiegelung." sagte da der Doktor.

Dann spürte ich, eine Spritze, die in meine Lenden gerammt wurde, dann wurde alles nebelig. Ab der Gürtellinie wurde alles taub. Aber ich spürte wie irgendjemand an meinen Geschlechtsteilen begann rum zuschnippeln. Ich war natürlich total geschockt, was sollte das! Man schnitt mir die Klitoris, und die kleinen und großen Schamlippen ab. Ich begann zu weinen, aber was sollte ich tun? Ich konnte doch nichts machen, nur warten, das alles vorbei war. Dann spürte ich, wie irgendjemand einen großen Plug in die Muschi steckte, allerdings musste der noch etwas rausgeguckt haben, denn ich spürte Plastik auf der Haut. Dann begann der Doktor alles zusammenzunähen und bestrahlte die Wunde mit einem Laser. Das Teil kannte ich schon. Es sorgt dafür, dass die Haut schlagartig zusammenwächst.

Danach löste man meine Fesseln und half mir vom Stuhl. Ich spürte keine Schmerzen, doch als ich mir zwischen die Beine packte, spürte ich nur glatte Haut. Da war nichts mehr. Einzelne Tränen kullerten meine Tränen herunter. Alle im Raum schauten mich genervt an. Hör auf zu heulen, das bringt doch jetzt eh nichts mehr.

Einer der Kerle brachte mich dann, ich war immer noch nackt in einen großen Raum. beim gehen spürte ich, wie sich dieser Plug in meiner Muschi hin und her bewegte. Es war unglaublich unangenehm, doch ich konnte ihn ja nicht raushohlen. Da war nur noch ein 3 mm breites Loch, wo die Pisse rauslaufen konnte.

In dem Raum, in dem er mich führte waren drei lange Tische, die alle vor einer kleinen Bühne standen. Darauf stand ein Rednerpult. An den Tischen standen lange Bänke. Sie waren gut gefüllt. Überall saßen nackte Mädchen, alle unterschiedlich alt und alle kerzengrade. Der Mann brachte mich zu einem freien Platz und dann sah ich, warum alle so gerade saßen. Auf der Bank, war ein 5 cm breiter und 10 cm langer Butt Plug angebracht. Ich schaute denn Mann fragend an. Wie sollte ich mich denn da auf die Bank setzen? Er hob mich hoch, schob meine Beine in den Luftraum zwischen Tisch und Bank und setzte mich auf den Butt Plug.

Schmerzhaft versank der Plug in meinem Arsch. Dem Mann ging das zu langsam, also drückte er mich an den Schultern runter, bis meine Arschbacken die Bank berührten. Schlagartig saß ich kerzengerade, ich konnte gar nicht anders, es tat so am wenigsten weh. Einige Mädchen schauten mich traurig an. Sie saßen alle auf diesen Plugs und mussten wohl alle genau die selbe Prozedur bekommen haben wie ich. Hatten se auch.

Es kamen immer mehr Mädchen in den Raum. Neben mich wurde ein kleines 7 jähriges Mädchen gesetzt. Ich sah, das auch sie nur noch Haut zwischen den Beinen hatte und sie schluchzte schmerzerfüllt, als der Mann sie gewaltsam auf den Butt Plug drückte. Nach einiger Zeit war der Raum mit nackten, kerzengerade sitzenden Mädchen gefüllt. Da stand dann plötzlich eine Frau auf der Bühne und sprach in ein Mikrofon. Ich kann mich noch genau an ihre Worte erinnern.

"Wisst ihr warum ihr hier seit?" fragte sie. Alle schauten sie nur verwirrt an. "Weil ihr der Abschaum der Gesselschaft seit! Alle seit ihr Straßenkinder und alle seit ihr nun hier um etwas Benehmen zu lernen. Für die die es noch nicht wissen. Alle wurden euch die Geschlechtsteile weggeschnitten, da sie euch nur beim lernen gestört hätten.

Außerdem würden verkorkste Kinder eh nur verkorkste Kinder bekommen.

Ihr werdet hier eine gute Ausbildung erhalten und die Schule verlassen, wenn wir es für richtig halten. Viele von euch haben eine falsche Körperhaltung. Der Plug in eurem Arsch wird sie korrigieren. In fünf Minuten beginnt der Unterricht, an den Türen werden euch die Pläne ausgeteilt mit der Raumnummer etc. Alles andere wird euch in den Klassenräumen mitgeteilt. Nun geht in eure Räume."

Ich versuchte aufzustehen. Es tat weh, doch ich schaffte es schließlich mich von dem doofen Ding zu befreien. Viele Mädchen hatten Schwierigkeiten damit, vor allem die kleine neben mir hatte Probleme. Ich ignorierte sie und ging zur Tür. Ein Mann drückte mir einen Plan in die Hand und sagte, das wir heute Montag hätten und der Unterricht an sieben Tagen die Woche stattfinden würde.

Auf dem Plan stand Mathe und die Raumnummer. Überall an den Wänden hingen Schilder auf denen die Wege zu den einzelnen Räumen angezeigt wurden. Überall wo ich hin schauten waren nackte Mädchen mit traurigen Gesichtern, die ihre Räume suchten.

Als ich den Raum betrat standen da einzelne Hocker vor Einzeltischen, die mit Büchern und Stiften gefüllt waren. Auf dem Hocker war schon wieder ein Dildo angebracht. An der vorderen Wand war eine Tafel angebracht, vor der ein Mann stand. Einige Mädchen saßen schon kerzengerade mit dem Blick auf die Tafel. Der Lehrer schaute mich wütend an, da ich mich nicht hinsetzen wollte. Also versuchte ich mich auf den kleinen Platz neben vor den Dildo zu setzen. Doch der Blödmann an der Tafel bemerckte das und brüllte mich an. Also versuchte ich dann meinen Arsch auf dem Dildo zu platzieren. Langsam glitt das Ding dann in meinen Arsch. Es dauerte eine ganze Weile, bis das scheiß Ding in mir verschwunden war. Mit schmerzendem Arsch und kerzengeradem Rücken saß ich nun auf dem Hocker und starrte an die Tafel. Schon besser, kam es da von der Tafel von dem grinsendem Lehrer zurück. Nach und nach kamen immer mehr Mädchen in den Raum und alle setzten sie sich stöhnend auf die Dildos. Keine Sorge, sagte da der Lehrer, um es einmal klar zustellen, an jedem Schülerstuhl in diesem Haus ist ein Dildo angebracht. Auch an den Toiletten. "Warum denn auch an den Toiletten?" fragte da eine Schülerin. "Ihr werdet nichts festes mehr bekommen, also müsst ihr auch nicht scheißen, nur pinkeln. Auf allen Toiletten stehen Leute, die beobachten werden, ob ihr euch auch auf die Dildos setzt. Solltet ihr jetzt noch Schmerzen haben, keine Sorge. Eure Ärsche werden sich schon dehnen und irgendwann werdet ihr ganz sanft auf ihnen hoch und runtergleiten."

Ich stöhnte, denn das Ding war viel zu lang für mich und drückte gegen meinen Darm oder wie das Teil heißt.

Dann machten wir Mathe. Es war scheiße langweilig. Nach einiger Zeit klingelte eine Glocke und wir durften den Raum verlassen. "Ihr habt jetzt 20 Minuten Pause. Danach geht der Unterricht weiter." Auf meinem Plan steht jetzt Deutsch. Ich merkte, das ich Pinkeln musste, also suchte ich nach dem Toilettenschild. Als ich sie schließlich fand und die Tür öffnete sah ich, dass die Toiletten aussahen, wie normale Dinger, nur das am oberen Ende der Brille ein Dildo angebracht war. Diesmal setzte ich mich direkt drauf, ich wollte keinen Ärger bekommen. Es dauerte eine Ewigkeit, bis ich es geschafft hatte, das alle Pisse aus dem winzigen Loch gelaufen war.

Dann suchte ich den Deutschraum. Hier sah es exakt so aus, wie im Matheraum. Danach hatten wir wieder Pause.

So ging es dann den ganzen Tag. Ich konnte schon gar nicht mehr zählen, wie viele Dildos nach dem letzten Unterricht in meinem Arsch waren.

Man sagte uns, das wir nun etwas zu Essen bekämmen. Da war es schon spät Abends und ich hatte tierischen Hunger. Wir mussten dann wieder in den Raum, in dem wir empfangen worden. Vor jedem Dildo auf dem Tisch stand ein Teller Suppe die, wie man uns erklärte alle Stoffe, die unsere Körper brauchte enthielten.

Nach der Suppe wurden wir in Räume geschickt, wo etliche uralte PCs standen. Wir mussten uns wieder auf Dildo Stühle setzen und all das was wir erlebt hatten niederschreiben. Das mussten wir nun jeden Tag machen. Warum wir das tuen sollten? Ich habe keine Ahnung.

Dann sollten wir ins Bett. Die waren das schlimmste. Man sah nur ein normalen Latenrost, mit Matratze, die am Kopfende nach oben gebeugt ist. Am unter dieser hochgestülpten Matratze steht wieder ein Dildo. Man erklärte uns, das jedes Mädchen erst auf den Dildo setzen soll. Dies tut man dann auch. Jetzt wurde unser Kopf sowie die Arme an der Hochgestülpten Matratze festgeschnallt und sie wird dann nach hinten gebäugt, so dass jeder mit dem Ding im Arsch flach auf dem Bett liegt. Als das bei allen erledigt ist wird das Licht ausgemacht. Anscheinend sollen wir nun schlaffen.

Ich bin jetzt seit zwei Wochen hier. Mein Arsch hat sich an die Tortur gewöhnt und auch ansonsten komme ich mit allem gut zurecht. Mir geht es eigentlich ganz gut. Oft werde ich von den Lehrern gelobt. Das gibt mir ein gutes Gefühl. Das ich keine Geschlechtsteile mehr habe ist mir eigentlich egal. Auch an das andauernde nacktsein habe ich mich gewöhnt Es stimmt, dass sie mich einfach nur abgelenkt hätten. Insgesamt bin ich sehr glücklich.

Ende des Betrags.

Nach der Entlasung aus der Akademie ist Maike ein produktives Mitglied der Gesselschaft geworden. Sie hat einen Beruf ergriffen in dem sie voll aufblüht und ist sogar stolz darauf, dass sie keine Geschlechtsteile mehr hat.

Die Studie ist immer noch in vollem Gange und es wird geplant, das auch normale Mädchen zur Vorsorge auf diese Akademie geschickt werden.

Die Kriminalität ging in den nächsten Jahren schlagartig zurück.

Ich bitte um Feedback für meine Geschichte :)



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